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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 30.09.2008 - 12 U 65/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,1312
OLG Karlsruhe, 30.09.2008 - 12 U 65/08 (https://dejure.org/2008,1312)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30.09.2008 - 12 U 65/08 (https://dejure.org/2008,1312)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30. September 2008 - 12 U 65/08 (https://dejure.org/2008,1312)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • openjur.de

    Zugang eines Schreibens per Fax-Übertragung; "OK"-Vermerk des Sendeberichts als Zugangsnachweis

  • Justiz Baden-Württemberg

    Zugang eines Schreibens per Fax-Übertragung; "OK"-Vermerk des Sendeberichts als Zugangsnachweis

  • LawCommunity.de

    Beweiswert eines OK-Vermerks im Telefax-Sendebericht

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Ok-Vermerk auf Fax-Sendeprotokoll spricht für Zugang des gefaxten Dokuments

  • IWW
  • kanzlei.biz

    Zum Zugang eines Telefax-Schreibens bei "OK'-Vermerk im Sendebericht

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Telefaxzugang mit OK-Vermerk

  • rabüro.de

    Zum "OK"-Vermerk des Sendeberichts eines Telefaxes als Zugangsnachweis

  • Judicialis

    BGB § 130

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 130 Abs. 1 S. 1
    Zugang einer per Telefax übermittelten Willenserklärung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zugang eines Telefax-Schreibens bei "OK"-Vermerk

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • IWW (Kurzinformation)

    Maklerrecht - "OK"-Vermerk auf Sendebericht genügt

  • IWW (Kurzinformation)

    Agenturrecht - "OK"-Vermerk auf Sendebericht genügt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch eines Krankenversicherers auf Zahlung von Krankenversicherungsbeiträgen aus einem durch den Versicherten per Telefax gekündigten Versicherungsvertrag; Zugang eines durch Telefax übermittelten Schriftsatzes bei "OK"-Vermerk im Sendebericht

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Fax an Versicherer: Wann gilt es als zugegangen?

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Zugangsbeweis bei Telefax

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2009, 19

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zugangsbeweis bei Telefax

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Wirksame Fax-Kündigung bei Sendebericht mit "OK"-Vermerk

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Wirksame Kündigung per Fax

Besprechungen u.ä. (7)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Allgemeines Versicherungsvertragsrecht - Kündigung des Versicherungsvertrags durch Telefax-Schreiben: OK-Vermerk im Sendebericht

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Prozesspraxis - So weisen Sie den Zugang eines Telefaxes im Privatrecht gerichtsfest nach

  • law-blog.de (Entscheidungsanmerkung)

    Nachweis des Fax-Zugangs

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zugangsbeweis bei Telefax

  • grehsin.de (Entscheidungsbesprechung)

    Telefaxsendebericht "OK" = Zugang bewiesen?

  • 123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 14.11.2008)

    Zur Beweiskraft eines "OK"-Vermerkes im Fax-Sendebericht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Telefax: Sendeprotokoll mit "OK"-Vermerk kann Zugang beweisen! (IBR 2008, 710)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2009, 245
  • DB 2008, 2479
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 19.02.2014 - IV ZR 163/13

    Prämienzahlungsklage der privaten Krankheitskosten- und Pflegeversicherung:

    bb) Allerdings wird diese Rechtsprechung - wie die Revision insoweit zutreffend geltend macht - im Hinblick auf technische Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Telekommunikation zum Teil in Frage gestellt (OLG Frankfurt, Urteil vom 5. März 2010 - 19 U 213/09, juris Rn. 17; OLG Karlsruhe VersR 2009, 245; OLG Celle VersR 2008, 1477, 1478; OLG München MDR 1999, 286 Rn. 12; Singer/Benedict in Staudinger, BGB [2012] § 130 Rn. 109; Gregor, NJW 2005, 2885, 2885 f.; Riesenkampff, NJW 2004, 3296, 3298 f.).

    Aus den oben genannten Entscheidungen der Oberlandesgerichte Celle (VersR 2008, 1477) und Karlsruhe (VersR 2009, 245) ist vielmehr ersichtlich, dass zumindest im Einzelfall gesicherte Feststellungen darüber, welche Daten im Speicher des Empfangsgerätes eingegangen sind, getroffen werden können (vgl. auch BSG, Beschluss vom 20. Oktober 2009 - B 5 R 84/09 B, juris Rn. 12).

  • BVerwG, 15.11.2012 - 7 C 1.12

    Bundesrechnungshof; Informationszugang; Behörde; Verwaltungstätigkeit;

    Ob dem angesichts der technischen Entwicklungen der Übertragungstechnik noch zu folgen ist (siehe OLG Frankfurt, Urteil vom 5. März 2010 - 19 U 213/09 - juris Rn. 17 und OLG Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08 - juris Rn. 12), kann dahinstehen.
  • OLG Frankfurt, 05.03.2010 - 19 U 213/09

    Zugang Faxschreiben; sekundäre Darlegungslast

    Diese Grundsätze sind, wie dies bereits das OLG Karlsruhe (VersR 2009, 245) vertreten hat, auch auf das Problem des Zugangs im Sinne des § 130 BGB übertragen.
  • BSG, 20.10.2009 - B 5 R 84/09 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren;

    In einem derartigen Fall hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe (Urteil vom 30.9.2008 - 12 U 65/08 - Juris) mit Hilfe eines Sachverständigengutachtens überprüft, ob es wahrscheinlich ist, dass die Übermittlung der Telefaxnachricht trotz Vorliegens eines Sendeberichts mit "OK"-Vermerk an Leitungsstörungen, die zum Abbruch der Verbindung geführt haben, gescheitert sein könnte.
  • OLG Koblenz, 17.12.2012 - 2 U 1249/11

    Zugang eines Telefaxes: Beweiskraft eines "OK-Vermerks" auf dem Sendebericht

    Damit steht fest, dass zwischen dem Telefaxgerät des Senders und dem des Empfängers zu der angegebenen Zeit eine Leistungsverbindung bestanden hat (in Anknüpfung an OLG Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008, 12 U 65/08, VersR 2009, 245 = RuS 2008, 505 f. = DB 2008, 2479 f.).

    Damit steht fest, dass zwischen dem Telefaxgerät der Klägerin und dem der Beklagten zu oben angegebener Zeit eine Leistungsverbindung bestanden hat (OLG Karlsruhe, Urteil vom 30.09.2008 - 12 U 65/08 - VersR 2009, 245 = RuS 2008, 505 f. = DB 2008, 2479 f.).

  • OLG Koblenz, 04.07.2013 - 3 W 298/13

    Einstellung der Zwangsvollstreckung: Unanfechtbarkeit des Beschlusses in Fällen

    Damit steht fest, dass zwischen dem Telefaxgerät des Senders und dem des Empfängers zu der angegebenen Zeit eine Leistungsverbindung bestanden hat (in Anknüpfung an OLG Koblenz, Hinweisbeschluss gemäß vom 17. Dezember 2012, 2 U 1249/11 - GWR 2013, 110; OLG Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008, 12 U 65/08, VersR 2009, 245 = RuS 2008, 505 f. = DB 2008, 2479 f.).

    Damit steht fest, dass zwischen dem Telefaxgerät des Senders und dem des Empfängers zu der angegebenen Zeit eine Leistungsverbindung bestanden hat (in Anknüpfung an OLG Koblenz, Hinweisbeschluss gemäß vom 17.12.2012 - 2 U 1249/11 - GWR 2013, 110; OLG Karlsruhe, Urteil vom 30.09.2008 - 12 U 65/08 - VersR 2009, 245 = RuS 2008, 505 f. = DB 2008, 2479 f.).

  • SG Neuruppin, 28.02.2018 - S 26 AS 754/16

    Sozialverwaltungsrecht: Zugang eines Antrags bei Übermittlung per Telefax;

    16 Unabhängig davon, dass diese Rechtsprechung im Hinblick auf technische Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Telekommunikation zum Teil in Frage gestellt wird ( Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 05. März 2010 - 19 U 213/09, RdNr 17; Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 ), ist jedoch weitgehend anerkannt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schriftstück trotz eines mit einem "OK-Vermerk" versehenen Sendeprotokolls den Empfänger nicht erreicht, jedenfalls so gering sei, dass sich ein Rechtsanwalt bei Gestaltung seiner Büroorganisation in Fristensachen auf den "OK-Vermerk" verlassen dürfe ( Bundesgerichtshof, Urteil vom 19. Februar 2014 - IV ZR 163/13, RdNr 35 mwN ).

    cc) Darüber hinaus ist die Kammer unter Würdigung der weiteren Indizes davon überzeugt, dass der Überprüfungsantrag auch vollständig so in den Machtbereich des Beklagten im Sinne des § 130 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches ( BGB ) gelangt ist, dass die Möglichkeit bestand, von dem Inhalt Kenntnis zu nehmen, weshalb er ihm auch zugegangen ist ( vgl dazu auch Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 und Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 05. März 2010 - 19 U 213/09, RdNr 17 ).

    Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Übermittlung einer Telefaxnachricht trotz Vorliegens eines Sendeberichts mit "OK-Vermerk" an Leitungsstörungen, die zum Abbruch der Verbindung geführt haben, gescheitert sein könnte, wurde in einem vom Oberlandesgericht Karlsruhe ( Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 ) eingeholten Sachverständigengutachten generell mit 0 Prozent bewertet.

  • SG Neuruppin, 27.02.2018 - S 26 AS 748/16

    Sozialverwaltungsrecht: Zugang eines Antrags bei Übermittlung per Telefax;

    Unabhängig davon, dass diese Rechtsprechung im Hinblick auf technische Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Telekommunikation zum Teil in Frage gestellt wird ( Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 05. März 2010 - 19 U 213/09, RdNr 17; Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 ), ist jedoch weitgehend anerkannt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schriftstück trotz eines mit einem "OK-Vermerk" versehenen Sendeprotokolls den Empfänger nicht erreicht, jedenfalls so gering sei, dass sich ein Rechtsanwalt bei Gestaltung seiner Büroorganisation in Fristensachen auf den "OK-Vermerk" verlassen dürfe ( Bundesgerichtshof, Urteil vom 19. Februar 2014 - IV ZR 163/13, RdNr 35 mwN ).

    cc) Darüber hinaus ist die Kammer unter Würdigung der weiteren Indizes davon überzeugt, dass der Überprüfungsantrag auch vollständig so in den Machtbereich des Beklagten im Sinne des § 130 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches ( BGB ) gelangt ist, dass die Möglichkeit bestand, von dem Inhalt Kenntnis zu nehmen, weshalb er ihm auch zugegangen ist ( vgl dazu auch Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 und Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 05. März 2010 - 19 U 213/09, RdNr 17 ).

    Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Übermittlung einer Telefaxnachricht trotz Vorliegens eines Sendeberichts mit "OK-Vermerk" an Leitungsstörungen, die zum Abbruch der Verbindung geführt haben, gescheitert sein könnte, wurde in einem vom Oberlandesgericht Karlsruhe ( Urteil vom 30. September 2008 - 12 U 65/08, RdNr 12 ) eingeholten Sachverständigengutachten generell mit 0 Prozent bewertet.

  • LSG Bayern, 17.02.2017 - L 16 AS 859/16

    Unzulässige Beschwerde wegen Fristüberschreitung

    Bei einem Faxsendebericht, der eine vollständige Übertragung bestätigt, kann generell davon ausgegangen werden, dass die Faxübertragung im Speicher des empfangenden Geräts angekommen ist (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 30.09.2008, 12 U 65/08).
  • OLG Bamberg, 05.07.2012 - 1 U 8/12

    Private Krankenversicherung: Kündigung; Vorlage des Nachversicherungsnachweises

    Das Oberlandesgericht Karlsruhe habe in einem vergleichbaren Fall (Urteil vom 30.09.2008, Az. 12 U 65/08) in diesem Sinne entschieden.
  • SG Berlin, 28.11.2012 - S 204 AS 22071/11

    Sozialgerichtliches Verfahren - Untätigkeitklage - Widerspruchseinlegung per

  • VK Bund, 05.03.2010 - VK 1-16/10

    Abschluss eines Rahmenvertrages zur Erneuerung von Gleisabschlüssen.

  • LSG Hamburg, 27.02.2020 - L 4 AS 72/18

    (Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Überprüfungsantrag nach § 44 SGB 10 per

  • SG Dortmund, 19.05.2015 - S 27 AS 2651/11

    Bemessung der Kosten einer Unterkunft im laufenden Bezug von Leistungen zur

  • OLG Düsseldorf, 18.07.2013 - 2 U 145/09

    Verpflichtung zur Erteilung von Auskunft über den Nachbau von Kartoffelsorten

  • VG Neustadt, 07.01.2020 - 5 K 847/19

    Baurecht, Verwaltungsprozessrecht

  • SG Marburg, 31.05.2017 - S 12 KA 33/16

    Vertragsarztrecht

  • SG Augsburg, 14.12.2017 - S 11 AS 1200/17

    Fax-Sendebericht stellt allein keinen (Anscheins-)Beweis für den Zugang eines

  • SG Halle, 21.03.2013 - S 17 AS 2792/11

    Sozialgerichtliches Verfahren: Beendigung eines Rechtstreits durch einseitige

  • OLG Koblenz, 01.02.2013 - 2 U 1249/11

    Zugang eines Telefaxschreibens: "OK-Vermerk" im Sendebericht als Indiz für den

  • LAG Hamm, 14.06.2013 - 10 Sa 905/12

    Tarifliche Ausschlussfrist - Geltendmachung per Telefax - Sendebericht mit

  • AG Berlin-Neukölln, 22.03.2012 - 10 C 474/11

    Beweisführung für den Zugang einer Mitteilung bei kumulativer Übermittlung per

  • SG Duisburg, 03.12.2010 - S 38 AS 676/10

    SG Duisburg: Zugangsnachweis durch Telefax-Sendebericht mit OK-Vermerk

  • LSG Baden-Württemberg, 11.12.2014 - L 12 SF 4495/14
  • BPatG, 19.02.2014 - 28 W (pat) 2/12

    Markenbeschwerdeverfahren - "Grüne Vitalität" - Rücknahmefiktion aufgrund nicht

  • AG Bremen, 15.04.2009 - 23 C 496/06
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Rechtsprechung
   OLG Celle, 10.10.2008 - 10 WF 322/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,1548
OLG Celle, 10.10.2008 - 10 WF 322/08 (https://dejure.org/2008,1548)
OLG Celle, Entscheidung vom 10.10.2008 - 10 WF 322/08 (https://dejure.org/2008,1548)
OLG Celle, Entscheidung vom 10. Januar 2008 - 10 WF 322/08 (https://dejure.org/2008,1548)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • openjur.de

    Unterhalt: Anspruch auf Nachehelichenunterhalt und Anspruch einer unterhaltsberechtigten Mutter

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Unterhalt: Anspruch auf Nachehelichenunterhalt und Anspruch einer unterhaltsberechtigten Mutter

  • IWW
  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Unterhaltsrechtliche Konkurrenz zwischen einer geschiedenen Ehefrau und einer nach § 1615 l BGB unterhaltsberechtigten Mutter

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Unterhaltsanspruchsverlust geschiedene Ehefrau und Kind aus neuer Ehe

  • familienrecht-deutschland.de

    BGB §§ 1609 Nr. 2, 1615l
    Unterhalt des geschiedenen Ehegatten; Konkurrenz der Unterhaltsansprüche einer geschiedenen Ehefrau und einer nach § 1615l BGB unterhaltsberechtigten Mutter.

  • Judicialis

    BGB § 1609 Nr. 2

  • fr-blog.com

    Konkurrenz zwischen geschiedener Frau und nicht ehelicher Mutter

  • rechtsportal.de

    BGB § 1609 Nr. 2; BGB § 1615l
    Nachehelicher Unterhalt: Zur Konkurrenzsituation einer geschiedenen Ehefrau und nach § 1615l BGB unterhaltsberechtigten Mutter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    Eine geschiedene Ehefrau kann ihren Unterhaltsanspruch verlieren, wenn der geschiedene Ehemann gegenüber einem Kind und dessen Mutter, die wegen der Betreuung des Kindes nicht erwerbstätig ist, unterhaltspflichtig wird

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Unterhalt: Geschiedene Frau kann Unterhaltsanspruch bei neuen Unterhaltspflichten des Manns verlieren

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Unterhaltsanspruch der geschiedenen Ehefrau bei anderweitiger Unterhaltspflicht

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Begriff der langen Ehedauer

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Familienrecht: Kindesunterhalt: Unterhalt: Geschiedene Frau kann Unterhaltsanspruch bei neuen Unterhaltspflichten des Manns verlieren

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Geschiedene Frau verliert Unterhalt bei Familiengründung von Ex-Mann

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verlieren

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Neue Frau und Kind: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch verlieren

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch verlieren

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Mann hat Kind aus neuer Beziehung: Geschiedene Ex-Ehefrau kann Unterhaltsanspruch verlieren - Ex-Mann hat Unterhaltspflichten gegenüber Kind und dessen nicht erwerbsfähiger Mutter

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 146
  • FamRZ 2009, 348
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 17.12.2015 - 18 UF 123/15

    Unterhaltsverfahren: Rangverhältnis zwischen Betreuungs- und Familienunterhalt;

    Nach der Rechtsprechung (vgl. dazu OLG Celle FamRZ 2009, 348 m.w.N.) dürfte es sich bei der vorliegenden Ehe um eine im unteren Bereich der "langen Dauer" anzusiedelnden handeln, da eine Ehe erst ab etwa 15 Jahren als "lang" angesehen wird.
  • OLG Celle, 13.03.2009 - 12 UF 156/08

    Nachehelicher Unterhalt: Zeitpunkt für die Anwendung der "Drittelmethode" bei

    Soweit andere Gerichte ohne Vertiefung der Problematik erwägen, die geänderte Rechtsprechung zu dem Begriff der "ehelichen Lebensverhältnisse" bereits für die Zeit vor der Verkündung des Urteils vom 30. Juli 2008 anzuwenden (OLG Bremen, FamRZ 2009, 343. OLG Celle, 10. Senat, FamRZ 2009, 348), vermag der Senat dem aus den dargestellten Gründen nicht zu folgen.
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 27.03.2008 - 6 U 66/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,4549
OLG Frankfurt, 27.03.2008 - 6 U 66/07 (https://dejure.org/2008,4549)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27.03.2008 - 6 U 66/07 (https://dejure.org/2008,4549)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27. März 2008 - 6 U 66/07 (https://dejure.org/2008,4549)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    § 4 UWG

  • Justiz Hessen

    § 4 Nr 4 UWG
    Verkaufsförderungsmaßnahme: Werbung für einen Insolvenzverkauf ohne Angabe des Verkaufszeitraumes

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Preisnachlass und Verkaufsförderungsmaßnahme i.S.v. § 4 Nr. 4 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) als Inhalt der Ankündigung eines Insolvenzverkaufs; Betragsmäßig oder prozentual festgelegter Abschlag vom angekündigten oder allgemein geforderten Preis als ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Werbung für Insolvenzverkauf

  • Betriebs-Berater

    Ankündigung eines Insolvenzverkaufs

  • Judicialis

    UWG § 4 Nr. 4

  • rechtsportal.de

    UWG § 4 Nr. 4
    Zulässigkeit der Ankündigung eines Insolvenzverkaufs ohne Angabe eines Zeitraumes der Verkaufsveranstaltung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    UWG § 4 Nr. 4
    Werbung für Insolvenzverkauf

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2008, 1092
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 30.04.2009 - I ZR 66/07

    Räumungsverkauf wegen Umbau

    Nach dem Schutzzweck des § 4 Nr. 4 UWG ist es dagegen - anders als die Revision im Anschluss an die vom Oberlandesgericht Hamm (Beschl. v. 23.5.2006 - 4 U 56/06, [...]) vertretene Auffassung meint (ebenso OLG Frankfurt a.M. OLG-Rep 2008, 897, 898 = ZIP 2008, 1092; Dembowski, jurisPR-WettbR 5/2007 Anm. 1; Just/Neumüller, EWiR 2008, 671, 672) - unerheblich, dass der Verbraucher bei Räumungsverkäufen, auch wenn diese nicht aus Anlass der Schließung des Geschäftsbetriebs erfolgen, vielfach Anlass hat anzunehmen, dass der Anbieter nach der Verkaufsaktion nicht mehr zum früher verlangten Preis zurückkehren wird und der herabgesetzte Preis daher den neuen Normalpreis darstellt.
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