Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 28.01.1998 - 12 U 2131/97   

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https://dejure.org/1998,1723
OLG Nürnberg, 28.01.1998 - 12 U 2131/97 (https://dejure.org/1998,1723)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 28.01.1998 - 12 U 2131/97 (https://dejure.org/1998,1723)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 28. Januar 1998 - 12 U 2131/97 (https://dejure.org/1998,1723)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Schadensersatzpflicht der Bank bei mangelnder Risikoaufklärung über Industrieanleihe ("Fokker")

  • archive.org (Volltext/Leitsatz)

    Beratungspflicht der Bank beim Anlage-Gespräch

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 675
    Umfang der Beratungspflicht der Bank beim Anlagegespräch

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatz wegen behaupteter fehlerhafter Beratung beim Kauf einer Wertpapieranlage; Umfang der Beratungspflicht bei der Empfehlung einer Industrieanleihe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • zeit.de (Kurzinformation)

    Schlampige Anlageberatung - Fokker

  • gansel-rechtsanwaelte.de (Zusammenfassung)

    Beratungspflicht der Bank gegenüber Geld-Anlegern

  • archive.org (Pressemitteilung)

    Beratungspflicht der Bank gegenüber Geld-Anlegern

  • archive.org (Leitsatz)

    BGB § 675
    Umfang der Beratungspflicht der Bank beim Anlagegespräch

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Haftung für Falschberatung

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 1998, 380
  • WM 1998, 378
  • BB 1998, 498
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 09.05.2000 - XI ZR 159/99

    Fokker-Anleihe; Aufklärung über Risiko einer Kapitalanlage

    Eine solche Beratung wäre nicht anlegergerecht gewesen (vgl. OLG Nürnberg WM 1998, 378 ff.; OLG Braunschweig WM 1998, 375 ff.).
  • OLG Naumburg, 24.03.2005 - 2 U 111/04

    Bank muss bei Beratung eines Gemeindeunternehmens zu Swap-Geschäft auf

    Ein gesonderter Beratungsvertrag wird stillschweigend abgeschlossen, wenn - gleichgültig auf wessen Initiative - im Zusammenhang mit einer Anlage eine Beratung tatsächlich statt findet (vgl. BGHZ 123, 126, 128; NJW 1987, 1815, 1816; BGH WM 1997, 662; BGH NJW 2000, 3275; OLG Nürnberg ZIP 1998, 380; Palandt/Heinrichs, BGB, 61. Aufl., § 276 BGB Rn. 22 a).
  • OLG Frankfurt, 23.03.2007 - 3 U 141/06

    Haftung des Kapitalanlagevermittlers bei schuldhafter Verletzung der

    Gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen darf der Berater nur Anlagen empfehlen, bei denen alle Risiken weitgehend ausgeschlossen sind (OLG Nürnberg ZIP 98, 380).
  • OLG Jena, 11.01.2005 - 8 U 436/04

    Schadenersatz wegen falscher Anlagenberatung

    Bei einem konservativen Anleger ohne Fachwissen darf der Anlageberater aber nur solche Geldanlagen empfehlen, bei denen alle Risiken weitgehend ausgeschlossen sind (Palandt/Heinrichs, BGB, 64. Aufl. 2005, § 280 RdNr. 49 unter Hinweis auf OLG Nürnberg, ZIP 1998, 380).
  • OLG München, 14.07.2010 - 7 U 1542/10

    Haftung aus Kapitalanlageberatung: Zustandekommen eines Beratungsvertrages;

    b) Es kann dahingestellt bleiben, ob überhaupt eine Hinweispflicht auf das Insolvenzrisiko besteht, was in der Rechtsprechung unterschiedlich bewertet wird (bejahend OLG Braunschweig, WM 94, 59, 61 und WM 1996, 1484, 1485 = ZIP 1996, 1242, OLG Nürnberg WM 1998, 378, LG Göttingen WM 2006, 184, 185; verneinend OLG Düsseldorf, WM 1994, 1468; OLG Schleswig WM 1996, 1487, 1488; LG Duisburg WM 1997, 574, 575; LG Nürnberg-Fürth, WM 1997, 1426, 1427).
  • OLG Düsseldorf, 17.11.2009 - 15 U 67/08

    Voraussetzungen der bürgerlich-rechtlichen Prospekthaftung; Abgrenzung von

    Zwar ist in der obergerichtlichen Rechtsprechung umstritten, ob eine generelle Pflicht zum Hinweis auf das Risiko des Totalausfalls besteht (befürwortend BGH WM 1993, 1455 - in Juris Rn. 29-31; OLG Braunschweig WM 1996, 1484; OLG Celle WM 1993, 190; ablehnend OLG Frankfurt, Urteil vom 15.10.2008, 23 U 348/05 - in Juris Rn. 83; OLG Thüringen, Urteil vom 22.05.2005, 8 U 547/04 - in Juris Rn. 66; OLG Schleswig WM 1996, 1487; OLG Düsseldorf WM 1994, 1468 (17. Zivilsenat); offen lassend OLG Nürnberg WM 1998, 378 - in Juris Rn. 32, 33), wobei die ablehnende Haltung vornehmlich von der Auffassung getragen wird, dass über die allgemein bekannte Abhängigkeit von Rückzahlung und Rückzahlungsfähigkeit bzw. das allgemeine Insolvenzrisiko und das damit verbundene Risiko des Totalausfalls nicht aufzuklären sei.
  • LG Hamburg, 23.03.2004 - 321 O 337/03
    Denn gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen darf die Bank nur Anlagen empfehlen, bei denen jedes Risiko praktisch ausgeschlossen ist (vgl. Palandt-Heinrichs, a.a.O., § 276 Rz. 22 b, unter Hinweis auf OLG Nürnberg ZIP 1998, 380).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 01.10.1997 - 17 U 16/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,4033
OLG Köln, 01.10.1997 - 17 U 16/97 (https://dejure.org/1997,4033)
OLG Köln, Entscheidung vom 01.10.1997 - 17 U 16/97 (https://dejure.org/1997,4033)
OLG Köln, Entscheidung vom 01. Januar 1997 - 17 U 16/97 (https://dejure.org/1997,4033)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Beweisaufnahme

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    ZPO §§ 286, 295, 356, 375
    Beweisaufnahme

  • Wolters Kluwer

    Abstellen auf die Glaubwürdigkeit der Zeugen bei Bestehen eines objektiven, nicht auflösbaren Widerspruchs zwischen deren Aussagen; Verstoß gegen § 375 Abs. 1a Zivilprozessordnung (ZPO) wegen der Vernehmung eines Zeugen zur Bewertung dessen Glaubwürdigkeit durch ein Mitglied des Spruchkörpers als beauftragten Richter; Möglichkeit der Heilung eines Verstoßes gegen § 375 Abs. 1a ZPO; Nachvollziehbare Dalegung der Überzeugungsbildung in den Entscheidungsgründen eines Urteils

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 1143
  • VersR 1998, 1565
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 23.01.2003 - U (K) 4284/01

    Schadensersatzansprüche eines Lotterieeinnehmers

    Soweit der Kläger rügt, das Landgericht hätte die Beweisaufnahme nicht dem beauftragten Richter übertragen dürfen (Verstoß gegen § 355 ZPO), waren die Voraussetzungen des § 375 Abs. 1 a ZPO allerdings nicht gegeben, da von vorneherein mit sich widersprechenden Zeugenaussagen zu rechnen war und die Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen nur von der Kammer vorgenommen werden kann (vgl. BGH NJW 1997, 1586 f; OLG Köln NJW-RR 1998, 1143; Stein-Jonas-Berger, ZPO, 21. Aufl., § 375 Rdn. 13).
  • OLG Frankfurt, 07.10.2004 - 6 U 81/04

    Zivilprozess: Notwendigkeit der Wiederholung der Beweisaufnahme wegen eines

    In einem solchen Fall geht es um die Glaubwürdigkeit der Zeugen; eine verfahrensfehlerfreie Beurteilung der Glaubwürdigkeit setzt eine Vernehmung der betreffenden Zeugen durch das Prozeßgericht voraus (vgl. BGH, NJW-RR 1997, 152; OLG Köln, NJW-RR 1998, 1143; Zöller, ZPO, 24. Aufl., § 375 Rdnr. 1).
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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 29.10.1997 - 4 WF 75/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,7074
OLG Bremen, 29.10.1997 - 4 WF 75/97 (https://dejure.org/1997,7074)
OLG Bremen, Entscheidung vom 29.10.1997 - 4 WF 75/97 (https://dejure.org/1997,7074)
OLG Bremen, Entscheidung vom 29. Januar 1997 - 4 WF 75/97 (https://dejure.org/1997,7074)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Durchführung eines Scheidungsverfahrens; Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Anforderungen an die Erfolgsaussicht der beabsichtigten Rechtsverfolgung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 1516
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 23.06.2004 - XII ZB 212/01

    Zustimmungsbedürftigkeit der Rücknahme des Scheidungsantrags; Ehezeitende bei

    Die Dauer des Verfahrensstillstandes kann deswegen in Fällen, in denen die Parteien - wie hier - weiterhin getrennt leben, kein späteres Ende der Ehezeit aus Billigkeit begründen (so auch OLG Bremen, FamRZ 1998, 1516; OLG Köln FamRZ 1992, 685 und OLG Karlsruhe FamRZ 1979, 824).
  • OLG Köln, 27.05.2008 - 21 UF 43/08

    Ermittlung des Stichtags für den Zugewinnausgleich

    Der Senat folgt auch heute nicht der Auffassung des OLG Bremen (FamRZ 1998, 1516), das den Stichtag des neuen Scheidungsantrags zugrunde legt, wenn der Ehegatte, zu dessen Nachteil es gereichen würde, dass der Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrages maßgebend wäre, keine Möglichkeit hat, die Rechtshängigkeit des Scheidungsverfahrens zu beseitigen, weil über seinen Scheidungsantrag bereits verhandelt worden ist und der Gegner der Rücknahme des Scheidungsantrags nicht zugestimmt hat.
  • OLG Köln, 29.10.2001 - 21 UF 17/01

    Zulässigkeit eines Feststellungsantrages hinsichtlich des Stichtages für das

    Die seitens des Beklagten in diesem Zusammenhang zitierte Entscheidung des OLG Bremen vom 29.10.1997 ( FamRZ 1998, 1516 ) istangesichts der vorliegenden Fallvariante - nicht einschlägig.
  • OLG Karlsruhe, 24.02.2000 - 2 UF 23/99

    Ehegattenunterhalt - sittenwidrige Vereinbarung

    Ein Fall wie der der Entscheidung des OLG Bremen (FamRZ 1998, 1516 ff.) zugrunde liegende liegt hier nicht vor (Rücknahme des Scheidungsantrages wäre nur mit Zustimmung des anderen Ehegatten möglich gewesen).
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   OLG Karlsruhe, 07.05.1997 - 2 UF 176/96   

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https://dejure.org/1997,5258
OLG Karlsruhe, 07.05.1997 - 2 UF 176/96 (https://dejure.org/1997,5258)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 07.05.1997 - 2 UF 176/96 (https://dejure.org/1997,5258)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 07. Mai 1997 - 2 UF 176/96 (https://dejure.org/1997,5258)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

  • AG Karlsruhe - 2 F 163/95
  • OLG Karlsruhe, 07.05.1997 - 2 UF 176/96

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 71
  • FamRZ 1997, 1546
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerfG, 13.04.1999 - 2 BvR 539/99

    Subsidiaritätsgrundsatz und Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand -

    Dadurch hat er eine Obliegenheit verletzt (vgl. BGH, NJW 1987, S. 1707 f.; OLG Karlsruhe, OLG-Report Karlsruhe 1998, S. 56).
  • OLG Köln, 05.11.2008 - 17 W 259/08

    Fortwirken der Prozessvollmacht im Kostenfestsetzungsverfahren

    tenfestsetzungsverfahren (Senat, Beschluss v. 08.01.1992 - 17 W 480/91 - = Rpfleger 1992, 242; OLG Karlsruhe OLGR 1998, 56), da insoweit kein Anwaltszwang besteht.
  • OLG Frankfurt, 16.10.2007 - 4 UF 107/07

    Kostenentscheidung im Zusammenhang mit der Folgesache Versorgungsausgleich:

    Die Anwendbarkeit der Vorschrift auf diesen Fall ist allerdings umstritten, teilweise finden auch die zivilprozessualen Kostenbestimmung des § 93a ZPO oder des § 516 Abs. 3 ZPO Anwendung (vgl. BGHZ 86, 51; OLG Dresden FamRZ 2002, 1348; KG FamRZ 1984, 67; beschränkt auf kontradiktorische FGG-Verfahren: OLG Karlsruhe FamRZ 1997, 1546).
  • OLG Karlsruhe, 17.09.2001 - 5 UF 232/00

    Kosten - Beschwerderücknahme - Folgesachen - VA

    Insoweit schließt sich der 5. Familiensenat der Rechtsprechung der übrigen Senate in Karlsruhe an (OLG Karlsruhe, JurBüro 1984, 454; Beschluß vom 10.08.1994 -2 UF 150/92; FamRZ 1997, 1546 = NJW-RR 1998, 71 = OLG-Report 1998, 56 Ls.).
  • OLG Karlsruhe, 20.03.2003 - 16 UF 22/03

    Kostenentscheidung bei einer durch einen Drittbeteiligten eingereichten

    (OLG Karlsruhe, 2. ZS., FamRZ 1997, 1546).
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