Rechtsprechung
   OLG Celle, 05.02.2004 - 14 U 163/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,2702
OLG Celle, 05.02.2004 - 14 U 163/03 (https://dejure.org/2004,2702)
OLG Celle, Entscheidung vom 05.02.2004 - 14 U 163/03 (https://dejure.org/2004,2702)
OLG Celle, Entscheidung vom 05. Februar 2004 - 14 U 163/03 (https://dejure.org/2004,2702)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Auswirkungen des Verständnisses eines 3-jähriges Kind über den Grund seines Krankenhausaufenthaltes bei der Bemessung des Schmerzensgeldes; Berücksichtigung, dass ein 3-jähriges Kind in behüteten Verhältnissen lebt, bei der Bemessung des Schmerzensgeldes; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines Verkehrsunfalls ohne Mitverschulden des Geschädigten - hier:

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 827
  • NZV 2004, 306
  • FamRZ 2004, 1873
  • VersR 2004, 526
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 29.10.2003 - 17 U 61/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,23555
OLG Frankfurt, 29.10.2003 - 17 U 61/03 (https://dejure.org/2003,23555)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 29.10.2003 - 17 U 61/03 (https://dejure.org/2003,23555)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 29. Januar 2003 - 17 U 61/03 (https://dejure.org/2003,23555)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Wird zitiert von ...

  • OLG Düsseldorf, 06.07.2005 - 18 U 28/05

    Zum Anwendungsbereich des § 96 Abs. 1 Nr. 3 InsO - Unzulässigkeit der Aufrechnung

    § 96 InsO hat mithin zur Folge, dass dem Insolvenzverwalter die Möglichkeit einer Anfechtung des gesamten Vertrages genommen ist, wenn die Gläubigerbenachteiligung bereits durch die Unzulässigkeit der Aufrechnung beseitigt wird und der verbleibende Vertrag keine Gläubigerbenachteiligung mehr zur Folge hat (so zu Recht OLG Frankfurt, OLGR 2004, 237).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 17.03.2004 - 16 W 2/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,5127
OLG Köln, 17.03.2004 - 16 W 2/04 (https://dejure.org/2004,5127)
OLG Köln, Entscheidung vom 17.03.2004 - 16 W 2/04 (https://dejure.org/2004,5127)
OLG Köln, Entscheidung vom 17. März 2004 - 16 W 2/04 (https://dejure.org/2004,5127)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Klauselerteilung zu einer niederländischen, zu Zwangsgeld verurteilenden Entscheidung auf dem Gebiet des Patentrechts

  • rechtsportal.de

    EuGVVO Art. 34, Art. 39, Art. 43
    Klauselerteilung zu einer niederländischen Entscheidung auf dem Gebiet des Patentrechts

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beschwerde gegen Vollstreckbarerklärung; Prinzip der Meistbegünstigung; Verstoß gegen die öffentliche Ordnung ("ordre public"); Festsetzung der Höhe eines Zwangsgeldes

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2005, 47 (Ls.)
  • GRUR-RR 2005, 34
  • BB 2004, 868
  • K&R 2004, 542
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Köln, 25.06.2004 - 16 W 21/04

    Unzuständigkeit der Kammer für Handelssachen für die Klauselerteilung auf

    Zwar ist die in erster Instanz von Amts wegen zu prüfende Zuständigkeit auch vom Beschwerdegericht nachprüfbar, wie der Senat mit Beschluss vom 17.03.2004 - 16 W 2/04 - auf eine entsprechende Rüge hin für die örtliche und sachliche Zuständigkeit entschieden hat.

    Vorliegend ist es bereits zweifelhaft, ob die Regelung in § 11 Abs. 2 AVAG, wonach die Zulässigkeit der Beschwerde nicht durch die Einlegung beim Landgericht berührt wird und dieses verpflichtet ist, die Sache unverzüglich an das Oberlandesgericht abzugeben, überhaupt mit Art. 43 Abs. 2 EuGVVO i. V. m. Anlage III zur EuGVVO, nach der die Beschwerde beim Oberlandesgericht einzulegen ist, in Einklang zu bringen ist (vgl. die Nachweise zum Meinungsstand in dem Senatsbeschluss vom 17.03.2004 - 16 W 2/04 - ).

  • OLG Dresden, 22.10.2009 - 3 W 940/09

    Rechtswirkungen der Vollstreckbarerklärung eines ausländischen Titels

    Diese ist von Amts wegen vorzunehmen (OLG Köln, OLGR 2004, 237 unter II 2 a; anders für bloßen Mangel funktioneller Zuständigkeit - nur auf Rüge - OLG Köln OLGR 2004, 396 bei Entscheidung durch Vorsitzenden einer Kammer für Handelssachen).
  • OLG Köln, 02.12.2005 - 16 W 31/05

    Zuständigkeit für Handlungsvollstreckung aus für vollstreckbar erklärtem

    Damit soll aber nur gewährleistet werden, dass der mit der Vollstreckbarerklärung befasste Richter des Zweitstaates, der mit dem erststaatlichen Prozessrecht nicht vertraut ist, aus der erststaatlichen Entscheidung selbst ersehen können soll, wozu der Schuldner verurteilt worden ist (vgl. Senat InVO 2004, 473 = RIW 2004, 868 mit Bspr. Mankowski RIW 2005, 561 [572]).
  • OLG Frankfurt, 30.03.2020 - 26 W 9/20

    Antrag auf Feststellung, dass eine Entscheidung eines Gerichts eines anderen

    Die Vorschrift will verhindern, dass sich eine - etwaige - Unkenntnis des Beschwerdeführers davon, dass die Beschwerde in Abweichung von § 569 Abs. 1 Satz 1 ZPO nicht auch bei dem Gericht des ersten Rechtszugs, dem ohnehin keine Abhilfebefugnis zukommt (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 22.01.2004 - 8 W 457/03 -, IPRax 2005, 450, 451; Dörner, in: Saenger (Hrsg.), ZPO, 4. Aufl. 2011, AVAG Vorbemerkungen, Rdnr. 10 m. w. N.), eingelegt werden kann, zu dessen Nachteil auswirkt (s. etwa OLG Köln, Beschluss vom 17.03.2004 - 16 W 2/04 -, GRUR-RR 2005, 34).
  • BPatG, 22.05.2007 - 33 W (pat) 53/05
    Berücksichtigt man ergänzend die äußerst niedrigen Anforderungen, die der Europäische Gerichtshof in der Entscheidung GRUR 2005, 47 Nr. 48 - Vitafruit an eine nach Dauer und Umfang ernsthafte Benutzung gestellt hat (4800 EUR bzw. 293 Kisten à 12 Einheiten Fruchtsaftkonzentrat für Endverbraucher in 11 Monaten auf dem spanischen Markt, wenngleich offenbar durch einen Kleinstbetrieb), so können hier an der Ernsthaftigkeit der Benutzung keine Zweifel bestehen.
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 08.10.2003 - 7 U 6/02   

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https://dejure.org/2003,7187
OLG Karlsruhe, 08.10.2003 - 7 U 6/02 (https://dejure.org/2003,7187)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 08.10.2003 - 7 U 6/02 (https://dejure.org/2003,7187)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 08. Januar 2003 - 7 U 6/02 (https://dejure.org/2003,7187)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Arzthaftung: Verantwortlichkeit des Operateurs für Fehler des Anästhesisten bei der Aufklärung oder der Anästhesie

  • Judicialis
  • rechtsportal.de

    BGB § 823; BGB § 831; BGB § 847
    Zur Haftung wegen ärztlichen Behandlungsfehlers bei der Durchführung der Anästhesie

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Aufklärungsbogen zur Anästhesie ; Operation trotz Kenntnis einer wirkungslosen Anästhesie; Beweiswert des Anästhesieprotokolls

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Wird zitiert von ...

  • LG Bielefeld, 14.07.2009 - 4 O 483/05

    Anspruch auf Schadensersatz u. Schmerzensgeld wegen eines während einer

    Der Operateur haftet für eventuelle Fehler eines Anästhesisten nur soweit er den Fehler erkannt hat oder nach seinem Kenntnisstand hätte erkennen müssen, vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 08.10.2003, Az. 7 U 6/02 Rn. 18 (juris) m.w.N. Operateur und Anästhesist haben bei der Durchführung einer Operation klar definierte und jeweils eigene Aufgabenbereiche.
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