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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 23.02.2006 - 2 UF 2/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2619
OLG Karlsruhe, 23.02.2006 - 2 UF 2/06 (https://dejure.org/2006,2619)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.02.2006 - 2 UF 2/06 (https://dejure.org/2006,2619)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. Februar 2006 - 2 UF 2/06 (https://dejure.org/2006,2619)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Haager Kindesentführungsübereinkommen: Bedeutung der Widerrechtlichkeitsbescheinigung; Kindeswille und Kindeswohl

  • Justiz Baden-Württemberg

    Haager Kindesentführungsübereinkommen: Bedeutung der Widerrechtlichkeitsbescheinigung; Kindeswille und Kindeswohl

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HKÜ Art. 13, Art. 15
    Art. 15 HKÜ ist eine fakultative Verfahrensvorschrift - Ab einem Kindesalter von 10 Jahren kann es im Rahmen des Art. 13 Abs. 2 HKÜ nur darum gehen, ob der Kindeswille zu beachten ist

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Oberlandesgericht Karlsruhe (Pressemitteilung)

    Kindesentführung durch einen Elternteil - auch gegen den Wunsch eines achtjährigen Kindes kann die Rückführung in den Vertragsstaat nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen angeordnet werden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rückführungsverfahren nach dem Haager-Kindesentführungsübereinkommen; Auslegung einer durch ein weißrussisches Gericht formulierten Sorgerechtsvereinbarung; Ausreise nach Deutschland unter Vorlage nur des deutschen Reisepasses des Kindes; Beachtlichkeit des Kindeswillens ...

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Kindesentführung durch einen Elternteil

  • 123recht.net (Pressemeldung, 17.3.2006)

    Von Mutter entführtes Mädchen soll zurück nach Osteuropa // Bleibewunsch der Achtjährigen "nicht erheblich"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2006, 1403 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Saarbrücken, 10.07.2017 - 6 UF 98/15

    Berücksichtigung des Vorrangs des Kindeswohls im Vollstreckungsverfahren nach

    Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Kindeswille hier psychische Realität der Kinder ist (siehe dazu auch OLG Hamburg FamRZ 2015, 64; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 344) und die wahren Bindungsverhältnisse wiederspiegelt, was nicht zuletzt der in die gesamte Begutachtung eingebundene forensische Sachverständige O. K. ausgangs der Kindesanhörung vom 22. Juni 2017 ausdrücklich unter Einbeziehung seiner sämtlichen vorangegangenen Explorationen der Kinder bestätigt hat.
  • OLG Hamburg, 25.06.2014 - 12 UF 111/13

    Internationale Kindesentführung aus Kanada nach Deutschland: Berücksichtigung des

    Letzteres wiederum dürfte gerade in Entführungsfällen und auch hier anzunehmen sein, weshalb in der Rechtsprechung darauf abgestellt wird, ob der Kindeswille, der in jedem Fall, auch wenn er beeinflusst ist, psychische Realität ist, zu beachten ist, weil er so verfestigt ist, dass er nicht mehr einfach, d.h. ohne psychische Schäden anzurichten, veränderbar ist (OLG Karlsruhe, FamRZ 2006, 1403 m.w.N.).
  • OLG Hamburg, 23.01.2018 - 2 UF 145/17

    Voraussetzungen der Rückführung eines Kindes nach dem HKÜ

    Über das Sorgerecht ist im Rahmen des Art. 13 HKÜ nicht zu entscheiden (OLG Nürnberg FamRZ 2004, 726 ; OLG Karlsruhe, FuR 2006, 222 ff).
  • OLG Frankfurt, 02.02.2016 - 1 UF 345/16

    Berücksichtigung der Willensäußerung des Kindes im Rahmen einer Rückführung nach

    Der Senat sieht auch im Übrigen keine Anhaltspunkte, den Kindeswillen auf Grund einer etwaigen Beeinflussung unbeachtet zu lassen, denn der geäußerte Kindeswille ist vorliegend die psychische Realität (siehe nur OLG Karlsruhe, FuR 2006, 222ff.) und ist auf Grund der vom Jugendamt geschilderten Verängstigung des Kindes (auch) auf Grund vorangegangener Erfahrungen mit dem Vater erklärlich.
  • OLG Frankfurt, 02.02.2016 - 1 UF 345/15

    Berücksichtigung der Willensäußerung des Kindes im Rahmen einer Rückführung nach

    Der Senat sieht auch im Übrigen keine Anhaltspunkte, den Kindeswillen auf Grund einer etwaigen Beeinflussung unbeachtet zu lassen, denn der geäußerte Kindeswille ist vorliegend die psychische Realität (siehe nur OLG Karlsruhe, FuR 2006, 222ff.) und ist auf Grund der vom Jugendamt geschilderten Verängstigung des Kindes (auch) auf Grund vorangegangener Erfahrungen mit dem Vater erklärlich.
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Rechtsprechung
   OLG München, 15.03.2006 - 33 Wx 30/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6814
OLG München, 15.03.2006 - 33 Wx 30/06 (https://dejure.org/2006,6814)
OLG München, Entscheidung vom 15.03.2006 - 33 Wx 30/06 (https://dejure.org/2006,6814)
OLG München, Entscheidung vom 15. März 2006 - 33 Wx 30/06 (https://dejure.org/2006,6814)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Bt-Recht

    Aufhebung der Betreuung, Keine Beschwerdebefugnis des Betreues

  • rechtsportal.de

    GG Art. 103 Abs. 1; FGG § 20
    Keine Beschwerdebefugnis des Betreuers bei Aufhebung der gesamten Betreuung - Anspruch auf rechtliches Gehör

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Betreuungsrecht - Recht auf Fortbestand der Betreuung?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beschwerdebefugnis des Betreuers, wenn die Betreuung insgesamt aufgehoben wird; Voraussetzungen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs eines ehemaligen Betreuers i.S. einer Beschwerdeberechtigung nach § 20 Abs. 1 des Gesetzes über die freiwillige Gerichtsbarkeit (FGG); ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2006, 1301 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 24.08.2006 - 33 Wx 222/05

    Beschwerdebefugnis des Betreuers gegen Aufhebung der Betreuung wegen mangelnder

    Ein Betreuer - und bei einem Vereinsbetreuer auch ein Betreuungsverein - haben grundsätzlich keine Beschwerdebefugnis, wenn die Betreuung insgesamt aufgehoben wird (vgl. Senatsbeschluss OLG-Report 2006, 344; OLG Köln NJW-RR 1997, 708).
  • OLG Düsseldorf, 06.11.1997 - 25 Wx 80/97
    Redaktionelle Anmerkung 1 Abgrenzung hierzu durch OLG München, BtPrax 2006, 108-109.
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 01.12.2005 - 8 W 208/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,13260
OLG Hamburg, 01.12.2005 - 8 W 208/05 (https://dejure.org/2005,13260)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 01.12.2005 - 8 W 208/05 (https://dejure.org/2005,13260)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 01. Dezember 2005 - 8 W 208/05 (https://dejure.org/2005,13260)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Kostenerstattungsansprüche bezüglich veranlasstem Privatgutachten; Erstattungsfähige notwendige Kosten des Rechtsstreits; Hinreichende Ausführungen zur Abwehr des Klageanspruchs ohne Notwendigkeit eines weiteren Privatgutachtens

  • rechtsportal.de

    ZPO § 91
    Keine Erstattung der Kosten für ein von einer Partei im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit eingeholten Privatgutachten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Privatgutachten zur Prozessführung nur ausnahmsweise zulässig!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Unfallschadensregulierung - Kosten für Privatgutachten des Versicherers nicht erstattungsfähig

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Verfahrensgang

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