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   OLG Hamm, 12.05.2005 - 24 U 7/05   

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OLG Hamm, 12.05.2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12.05.2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 31.08.2010 - X ZB 3/09

    Gegenstandswert der Terminsgebühr des Klägervertreters: Tilgung der

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 57, 301, 303; 106, 359, 366; BGH, Beschluss vom 9. Mai 1996 - VII ZB 143/94, NJW-RR 1996, 1210; Beschluss vom 13. Juli 2005 - VII ZR 295/02, NJW-RR 2005, 1728; Beschluss vom 15. November 2007 - V ZB 72/07, WuM 2008, 35) sowie der ganz überwiegenden Meinung in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. mit jeweils umfassenden Nachw. KG, Beschluss vom 3. Juli 2003 - 12 W 128/03, MDR 2004, 116; OLG Köln, Beschluss vom 11. Oktober 2004 - 8 W 24/04, OLGR 2005, 19; OLG Hamm, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05) und Literatur (vgl. Zöller/Vollkommer, ZPO, 28. Aufl., § 91a Rn. 48; Musielak/Wolst, ZPO, 7. Aufl., § 91a Rn. 47; Hausherr, in: Prütting/Gehrlein, ZPO, § 91a Rn. 61; Müller-Rabe/Mayer, in: Gerold/Schmidt, RVG, 19. Aufl., Teil G Rn. 128).
  • OLG München, 13.12.2016 - 15 U 2407/16

    Addition nacheinander geltend gemachter wirtschaftlich nicht identischer

    Nach der Gegenansicht sind die Werte wirtschaftlich nicht identischer Streitgegenstände zur Bestimmung des Gebührenstreitwerts auch dann zusammenzurechnen, wenn sie lediglich nacheinander und nicht gleichzeitig nebeneinander geltend gemacht werden (OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Dezember 2005 - 5 W 829/05, WuM 2006, 45; OLG Hamm, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05, NJOZ 2005, 3149, 3151 unter II.2., juris Rn. 5; vom 25. Januar 2007 - 21 W 50/06, AGS 2007, 516 mit Anm. N. Schneider; KG Berlin, Beschluss vom 27. August 2007 - 8 W 53/07, MDR 2008, 173; OLG Celle, Beschluss vom 20. Mai 2008 - 2 W 108/08, AGS 2008, 466; vom 9. Juni 2015 - 2 W 132/15, AGS 2015, 453 = FD-RVG 2015, 371833; ausführlich LAG Baden-Württemberg, Beschluss vom 3. November 2014 - 5 Ta 125/14, AGS 2014, 562 = FD-RVG 2014, 363921; LAG Sachsen, Beschluss vom 21. Oktober 2016 - 4 Ta 168/16, FD-RVG 2016, 383971; FD-RVG jeweils mit zust. Anm. Hans-Jochem Mayer; eingehend Müller-Rabe in Gerold/Schmidt, RVG, 22. Aufl., Anh. VI Rn. 335 ff; Rohn in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl., Streitwertkommentierung Abschn. I Rn. 69; Liebheit, JuS 2001, 687, 690 f; Zöller/Herget, ZPO, 31. Aufl., § 5 Rn. 3; Schneider/Herget, Streitwert-Kommentar, 12. Aufl. 2007, Rn. 3118 ff, 5203 ff; vgl. auch N. Schneider in Schneider/Wolf, RVG, 7. Aufl., § 22 Rn. 12; N. Schneider, AnwBl 2007, 773, 773).
  • BGH, 18.09.2018 - VI ZB 26/17

    Bestimmung des Werts der Beschwer des Klägers im Fall einer einseitigen

    Die Rechtsbeschwerde macht lediglich geltend, gegen die Differenzmethode seien vom Oberlandesgericht Hamm (Beschlüsse vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05, juris; vom 12. Juni 2001 - 21 W 29/00, OLGR Hamm 2001, 297) und von einer Stimme in der Literatur (Liebheit, AnwBl. 2000, 73) Einwände erhoben worden, mit denen sich die höchstrichterliche Rechtsprechung bislang nicht auseinandergesetzt habe.
  • OLG Düsseldorf, 05.05.2009 - 24 W 26/09

    Streitwert nach einseitiger Teilerledigungserklärung

    Deren Gegenstand sei nur noch das Kosteninteresse, während die Frage nach Zulässigkeit und Begründetheit des ursprünglichen Leistungsbegehrens jetzt bloß noch eine Vorfrage sei, die nur inzident zu prüfen sei (vgl. BGH WuM 2008, 35 und 2007, 93; BGH NJW-RR 2005, 1728 = MDR 2006, 109; BGH WM 1991, 2009; BGH NJW-RR 1990, 1474 = FamRZ 1990, 1125; BGH NJW-RR 1988, 1465 = MDR 1989, 58; OLG Stuttgart AGS 2009, 316; KG Berlin KGR 2007, 509 und 1997, 283; KG Berlin JurBüro 2003, 644 und 2006, 201 (LS); KG Berlin MDR 2004, 116 und 1999, 380; OLG Hamm JurBüro 2005, 598 (LS) und MDR 2000, 175; OLG Jena OLG-NL 2002, 18; OLG Nürnberg JurBüro 2006, 478 und 2002, 368; OLG Schleswig OLGR 1999, 79; OLG Dresden NJW-RR 2001, 428; OLG Köln OLGR 2005, 19 und NZM 2000, 305; OLG Naumburg 1998, 138; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.11.1987, 1 W 44/87 zit. nach juris; OLG Düsseldorf (18. ZS) OLGR 1993, 236; Zöller/Vollkommer, ZPO, 27. Aufl., § 91a Rn 48; Musielak/Heinrich, ZPO, 6. Aufl., § 3 Rn 26, Stichw.
  • OVG Niedersachsen, 14.11.2019 - 7 OA 35/19

    Zusammenrechnung mehrerer Streitgegenstände

    3 Ob die Addition mehrerer Streitgegenstände nach § 39 Abs. 1 GKG voraussetzt, dass diese kumulativ und zeitgleich anhängig gemacht werden, oder es genügen kann, wenn mehrere Streitgegenstände zeitlich nacheinander geltend gemacht werden, wird in Rechtsprechung und Literatur kontrovers beurteilt (vgl. das Erfordernis einer zeitgleichen Geltendmachung annehmend: OLG Dresden, Beschluss vom 29.12.2006 - 5 W 1517/06 -, juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 04.03.2009 - 3 W 3/09 -, NJW-RR 2009, 1078; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.08.2010 - I-24 W 9/10 -, juris; OLG Schleswig, Beschluss vom 28.02.2012 - 17 W 1/12 -, juris; Müller in: Boecken/Düwell/Diller/Hanau, Gesamtes Arbeitsrecht, 1. Aufl., § 39 GKG Rn. 3; Schindler in: Dörndorfer/Neie/Wendtland/Gerlach, BeckOK Kostenrecht, 27. Edition, Stand: 01.09.2019, § 39 GKG Rn. 26; Hartmann, Kostengesetze, 48. Aufl., § 39 GKG Rn. 3; a. A. demgegenüber: OLG Hamm, Beschluss vom 12.05.2005 - 24 U 7/05 -, juris; Kammergericht Berlin, Beschluss vom 27.08.2007 - 8 W 53/07 -, MDR 2008, 173; OLG Celle, Beschluss vom 09.06.2015 - 2 W 132/15 -, juris; OLG München, Beschluss vom 13.12.2016 - 15 U 2407/16 -, NJW-RR 2017, 700; Dörndorfer in: Binz/Dörndorfer/Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG, 4. Aufl., § 39 GKG Rn. 2; Thiel in: Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, 2. Aufl., § 39 GKG Rn. 16; Trenkle in: Oestreich/Hellstab/Trenkle, GKG/FamGKG, Stand: Sept. 2019, Teil 6.5 "Mehrheit von Ansprüchen" Rn. 10).
  • OLG Hamm, 25.01.2007 - 21 W 50/06

    Zusammenrechnung der Werte aller anhängig gewesenen Teile des Streitgegenstandes

    Die Auffassung der Beschwerdeführer, wonach für Gebühren, die das gesamte Verfahren betreffen, die Werte aller anhängig gewesenen Teile des Streitgegenstandes zu addieren sind, auch soweit sie niemals gleichzeitig anhängig waren (vgl. OLG Celle JurBüro 1986, 741; ähnlich OLG Hamm OLGR 2005, 556), ist zutreffend.
  • VGH Hessen, 20.12.2006 - 6 NG 1645/06

    einseitige Erledigungserklärung, Erledigung, Klageänderung, Kosteninteresse,

    Allerdings ist nach einer weit verbreiteten Auffassung in Rechtsprechung und Literatur bei einer einseitig gebliebenen Erledigungserklärung der Streitwert lediglich in Höhe der bis zur Erledigungserklärung angefallenen Kosten festzusetzen (vgl. die Fundstellen bei Neumann, a.a.O., Rdnr. 193; vgl. jeweils ausführlich zum Meinungsstand: OLG Hamm, Beschl. v. 12. Mai 2005 - 24 U 7/05 - Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl. 2006, Anh. I nach § 48 GKG, Rdnr. 45; Schneider/Herget, Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 11. Aufl. 1996, Rdnr. 1505 ff., jeweils m.w.N.).
  • LG Münster, 13.09.2006 - 14 O 143/06

    Gebührenermäßigung im Falle der Abgabe eines Anerkenntnisses unter Verwahrung

    Dabei kann dahinstehen, ob die Entscheidungsweise im Urteil durch Teilanerkenntnis- und Schlussurteil die zutreffende Art der Entscheidung war (so OLG I, Beschluss vom 12.05.2005 24 U 7/05 - Beckonline -) oder aber einheitlich zu entscheiden gewesen wäre (so wohl eher OLG N NJW-RR 1998, 371).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 19.07.2004 - 16 WF 72/04   

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https://dejure.org/2004,5167
OLG Karlsruhe, 19.07.2004 - 16 WF 72/04 (https://dejure.org/2004,5167)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 19.07.2004 - 16 WF 72/04 (https://dejure.org/2004,5167)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 19. Juli 2004 - 16 WF 72/04 (https://dejure.org/2004,5167)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Versorgungsausgleichsverfahren: Anordnung des persönlichen Erscheinens eines Ehegatten und dessen Vorführung durch den Gerichtsvollzieher

  • Judicialis

    FGG § 12; ; FGG § 33 Abs. 2 S. 1; ; VAHRG § 11 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGG § 12; FGG § 33 Abs. 2 S. 1; VAHRG § 11 Abs. 2
    Mögliche Anordnung des persönlichen Erscheinens eines Ehegatten bzw. Zwangsvorführung im Verfahren betreffend den Versorgungsausgleich

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Ablehnung eines Rechtshilfegesuchs; Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

Verfahrensgang

  • AG Mannheim - 5E AR 9/04
  • AG Montabaur - 3 F 170/00
  • OLG Karlsruhe, 19.07.2004 - 16 WF 72/04

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 1576
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Karlsruhe, 11.09.2007 - 14 Wx 39/07

    FGG-Verfahren: Rechtsmittel gegen die Anordnung eines Zwangsgeldes wegen

    Daß § 33 Abs. 1 FGG auch in diesen Fällen anwendbar ist, ist in Rechtsprechung (z.B. KG, OLGZ 1984, S. 63 ff., 64 f.; KG, FamRZ 1988, S. 1207 ff., 1208; OLG Bremen, FamRZ 1989, S. 306 f.; OLG Saarbrücken, NZM 2003, S. 127 f.; OLG Karlsruhe, FamRZ 2005, S. 1576 f.) allgemein und in der Literatur weit überwiegend (etwa Schmidt und Zimmermann, jeweils in: Keidel/KuntzeWinkler, a.a.O., Rdn. 191 zu § 12 bzw. Rdn. 7 zu § 13 [Fn. 14]; Bumiller/Winkler, FGG, 8. Aufl. 2006, Rdn. 7 zu § 33; Bassenge/Roth, Rdn. 26 zu § 12; a. A. aber v.König, in: Jansen, FGG, 3. Aufl. 2005, Rdn. 40 zu § 13) anerkannt.
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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 07.01.2005 - 8 W 263/04 - 39   

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https://dejure.org/2005,8200
OLG Saarbrücken, 07.01.2005 - 8 W 263/04 - 39 (https://dejure.org/2005,8200)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07.01.2005 - 8 W 263/04 - 39 (https://dejure.org/2005,8200)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07. Januar 2005 - 8 W 263/04 - 39 (https://dejure.org/2005,8200)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Prozesskostenhilfebewilligung: Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt für die Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung

  • Wolters Kluwer

    Selbstständiges Nebeneinanderlaufen von Prozesskostenhilfeverfahren und Hauptsacheverfahren; Beschränkte Prüfung im Prozesskostenhilfeverfahren; Statthaftigkeit der Entscheidung über die Prozesskostenhilfebewilligung nach Verhandlung und Beweiserhebung in der Hauptsache; ...

  • Judicialis

    ZPO § 114; ; ZPO § 115; ; GKG § 65 Abs. 7; ; GKG § 65 Abs. 7 S. 1 Nr. 3; ; GKG § 65 Abs. 7 S. 2

  • rechtsportal.de

    Keine Einbeziehung des Ergebnisses einer Beweiserhebung im Hauptsacheverfahren in die Entscheidung über den Prozesskostenhilfeantrag

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 03.07.2018 - VIII ZR 229/17

    Justizielle Zusammenarbeit in der Europäischen Union: Stellung des Antrags auf

    Zwar darf das Gericht grundsätzlich über einen spruchreifen Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe nicht erst zusammen mit der Hauptsache oder - wie hier der Fall - sogar erst nach der Hauptsache entscheiden; dies gilt erst recht, wenn die Entscheidung zudem mit einer Verkennung der Bewilligungsvoraussetzungen einhergeht (vgl. BVerfG, NJW-RR 1993, 382, 383; NJW 2003, aaO; BVerfG, Beschluss vom 2. Mai 2016 - 2 BvR 1267/15, juris Rn. 16; BSG, Beschluss vom 4. Dezember 2007 - B 2 U 165/06 B, juris Rn. 9; OLG Saarbrücken, OLGR Saarbrücken 2005, 556, 557; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 16. August 2013 - L 8 AY 55/13 B, juris Rn. 6; BayLSG, Beschluss vom 23. April 2015 - L 15 SF 25/15 E, juris Rn. 17 ff.; jeweils mwN; vgl. auch Stein/Jonas/Bork, ZPO, 23. Aufl., § 118 Rn. 5).
  • LAG Hamm, 22.07.2013 - 14 Ta 138/13

    Beurteilungszeitpunkt und Bewillligungsreife von Prozesskostenhilfe

    (3) Grundsätzlich sei der Zeitpunkt der Entscheidungsreife maßgeblich, Änderungen zulasten der Partei seien nicht zu berücksichtigen (vgl. LAG Düsseldorf, 29. November 1999, 15 Ta 553/99, LAGE ZPO § 114 Nr. 36; LAG Rheinland-Pfalz, 1. April 2008, 9 Ta 53/08, NZA-RR 2008, 604; OLG Karlsruhe, 12. August 1999, 5 WF 113/99, OLGR 2000, 24; OLG Saarbrücken, 7. Januar 2005, 8 W 263/04 u. a., OLGR 2005, 556; OVG Hamburg, 6. August 2003, 4 So 3/02, FamRZ 2005, 44; OVG Lüneburg, 23. Januar 2013, 2 PA 387/12, juris [unter Aufgabe von OVG Lüneburg, 27. Juli 2004, 2 PA 1176/04, FamRZ 2005, 463: Zeitpunkt der Gerichtsentscheidung]; OVG Münster, 3. September 1991, 16 E 781/91.A, NWVBl. 1992, 72; Musielak/Fischer, ZPO, 10. Auflage, 2013, § 119 ZPO Rn. 14; etwas abweichend - möglicherweise - Baumbach/Lauterbach/Hartmann, 71. Auflage, 2013, § 114 ZPO Rn. 82 f., § 119 ZPO Rn. 5: Bewilligungsreife, wenn das Gericht Prozesskostenhilfe bei einem ordnungsgemäßen unverzüglichen Geschäftsgang bewilligen muss).
  • OLG Saarbrücken, 19.09.2005 - 8 W 271/05

    Maßgeblicher Zeitpunkt der Erfolgsaussicht bei Entscheidung über

    Der Senat vertritt die Auffassung, dass bei der Entscheidung über die Prozesskostenhilfe für die Beurteilung der Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung nicht die Sachlage im Zeitpunkt der Entscheidung des Gerichts, sondern diejenige im Zeitpunkt der Bewilligungsreife maßgeblich ist (Senatsbeschluss vom 7.1.2005 - 8 W 263/04 - 39; ebenso OVG Hamburg FamRZ 2005, 44 ff).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 15.07.2005 - 19 W 38/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,9232
OLG Köln, 15.07.2005 - 19 W 38/05 (https://dejure.org/2005,9232)
OLG Köln, Entscheidung vom 15.07.2005 - 19 W 38/05 (https://dejure.org/2005,9232)
OLG Köln, Entscheidung vom 15. Juli 2005 - 19 W 38/05 (https://dejure.org/2005,9232)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    RVG § 32; ; GKG § 68; ; ZPO § 3; ; ZPO §§ 567 ff.

  • rechtsportal.de

    GKG § 68; RVG § 32; ZPO § 3 §§ 567 ff.
    Kein eigenes Beschwerderecht des Verfahrenbevollmächtigten bei nur vorläufiger Wertfestsetzung im Beweissicherungsverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 17.07.2019 - 13 W 25/19
    Der Senat schließt sich deshalb der überwiegend vertretenen Ansicht an, nach der die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG dahin auszulegen ist, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll, die Anfechtung einer vorläufigen Streitwertfestsetzung mithin unstatthaft ist (vgl.: OLG Köln, Beschluss vom 21.11.2017 - I-20 W 33/17 -, Rn. 10, juris; OLG Koblenz, Beschluss vom 07.01.2014 - 3 W 714/13 -, Rn. 4, juris; OLG Celle, Beschluss vom 25.10.2010 - 10 WF 313/10 -, Rn. 8, juris = FamRZ 11, 134; OLG Dresden, Beschl. v. 27.02.08 - 4 W 0143/08 -, Rn. 6 juris; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 03.12.2007, Az. L 5 KA 3492/07, Rn. 21, juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 28.03.2007 - 18 WF 3/07 -, Rn. 7, juris; OLG Frankfurt, Beschluss v. 04.01.2006 - 4 W 72/05 Rn. 4, juris = AGS 07, 256; OLG Köln, Beschluss vom 15.07.2005 - 19 W 38/05 Rn. 1, juris = OLGR 05, 556; OLG Hamm, Beschluss vom 11.03.2005 - 2 WF 49/05 -, Rn. 5 ff. juris; DZ/Zimmermann, 4. Aufl. 2019, GKG § 68 Rn. 1; BeckOK KostR/Laube, 26. Ed. 1.6.2019, GKG § 68 Rn. 38; Feskorn in: Rahm/Künkel, Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht, 79. Lieferung 04.2019, Verfahrenswert, Rn. 185).
  • OLG Köln, 21.11.2017 - 20 W 33/17

    Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde gegen die Verweisung des Rechtsstreits an

    Vor diesem Hintergrund schließt sich der Senat der überwiegend vertreten Ansicht an, nach der die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG einschränkend dahin auszulegen ist, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll, die Anfechtung einer vorläufigen Streitwertfestsetzung mithin unstatthaft ist (vgl. LSG Baden-Württemberg, Beschl.v. 03.12.2007, Az. L 5 KA 3492/07, juris; OLG Frankfurt, AGS 07, 256; OLG Köln - 19. ZS - OLGR 05, 556; OLG Karlsruhe OLGR 08, 10; OLG Hamm FamRZ 05, 1767; OLG Jena OLGR 99, 392; OLG Dresden, Beschl. v. 27.02.08 - 4 W 0143/08 -, juris; OLG Celle FamRZ 11, 134; a.A. OLG Zweibrücken OLGR 07, 299; OLG Köln - Familiensenat - OLGR 05, 256).
  • OLG Dresden, 27.02.2008 - 4 W 143/08
    Der überwiegende Teil vertritt jedoch die Auffassung, die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG sei dahin einschränkend auszulegen, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll ( LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 03.12.2007, Az.: L 5 KA 3492/07, zitiert nach Juris; OLG Frankfurt, AGS 2007, 256; OLG Köln 19. Zivilsenat, OLGR 2005, 556; OLG Karlsruhe, OLGR 2008, 10; OLG Hamm, FamRZ 2005, 1767; OLG Jena, OLGR 1999, 392; Meyer, JurBüro 2000, 396).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 10.12.2004 - 15 AR 41/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,8864
OLG Karlsruhe, 10.12.2004 - 15 AR 41/04 (https://dejure.org/2004,8864)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 10.12.2004 - 15 AR 41/04 (https://dejure.org/2004,8864)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 10. Dezember 2004 - 15 AR 41/04 (https://dejure.org/2004,8864)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ZPO § 36 Abs. 1 Ziff. 3, Abs. 2 § 38 Abs. 1
    Voraussetzungen einer Gerichtsstandsbestimmung bei Streitgenossenschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Gerichtsstandsbestimmung bei Streitgenossenschaft

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gerichtsstandsbestimmung bei Streitgenossenschaft

Verfahrensgang

  • LG Mannheim - 8 O 276/04
  • OLG Karlsruhe, 10.12.2004 - 15 AR 41/04
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Karlsruhe, 11.03.2005 - 15 AR 55/04

    Voraussetzung für eine Gerichtsstandsbestimmung für mehrere als Streitgenossen im

    Für eine solche "vorsorgliche" Gerichtsstandsbestimmung in erweiternder Auslegung von § 36 Abs. 1 Ziff. 3 ZPO ist nach Auffassung des Senats generell kein Raum (vgl. hierzu Senat, Beschluss vom 10.12.2004 - 15 AR 41/04 -).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 20.09.2004 - 15 AR 43/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,11131
OLG Karlsruhe, 20.09.2004 - 15 AR 43/04 (https://dejure.org/2004,11131)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20.09.2004 - 15 AR 43/04 (https://dejure.org/2004,11131)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20. September 2004 - 15 AR 43/04 (https://dejure.org/2004,11131)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Zivilprozessrecht: Bindungwirkung eines Verweisungsbeschlusses, der entgegen der herrschenden Meinung einen vom Ort des Bauwerkes abweichenden Erfüllungsort annimmt

  • Judicialis

    BGB § 269 Abs. 1; ; BGB § 270 Abs. 4; ; ZPO § 13; ; ZPO § 36 Abs. 1 Ziff. 6; ; ZPO § 36 Abs. 2; ; ZPO § 39 Satz 1; ; ZPO § 281; ; ZPO § 281 Abs. 2 Satz 4; ; ZPO § 504

  • rechtsportal.de

    Verweisungsbeschluss in einem Bauprozess: Kein Erfüllungsort am Ort des Bauwerks

  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Gerichtsstand für Werklohnanspruch am Ort des Bauwerks?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verweisungsbeschluss in einem Bauprozess; Änderung der Zuständigkeit des verweisenden Gerichts nach einer umfangreichen Beweisaufnahme im Zusammenhang mit einem Richterwechsel ; Versagung der Bindungswirkung einer Verweisung

Verfahrensgang

  • AG Heidelberg - 30 C 193/01
  • AG Neustadt/Weinstraße - 6 C 198/04
  • OLG Karlsruhe, 20.09.2004 - 15 AR 43/04
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