Rechtsprechung
   OLG Hamm, 26.10.1992 - 13 U 134/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,10392
OLG Hamm, 26.10.1992 - 13 U 134/92 (https://dejure.org/1992,10392)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26.10.1992 - 13 U 134/92 (https://dejure.org/1992,10392)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26. Januar 1992 - 13 U 134/92 (https://dejure.org/1992,10392)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVO § 5 Abs. 7 § 9 Abs. 5; StVG § 17 Abs. 1
    Haftungsverteilung bei einem Unfall beim Einbiegen in ein Grundstück

Verfahrensgang

  • LG Bochum - 1 O 772/91
  • OLG Hamm, 26.10.1992 - 13 U 134/92
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Saarbrücken, 18.01.2013 - 13 S 158/12

    Haftungsverteilung bei Kollision eines sorgfaltswidrig in ein Grundstück

    Der Kläger hätte nämlich mit dem Rechtsabbiegen erst beginnen dürfen, als er sicher sein konnte, dass der nachfolgende Verkehr sein Fahrzeug nicht rechts überholen würde (vgl. OLG Hamm, OLG-Report 1993, 19, 20).

    Im Rahmen der Abwägung der wechselseitigen Verursachungs- und Verschuldensanteile der Unfallbeteiligten hält die Kammer eine Haftungsverteilung von 2/3 zu 1/3 zu Lasten der Beklagten für angemessen (vgl. hierzu auch OLG Hamm, OLG-Report 1993, 19; Kammer, Urteil vom 09.04.2010 - 13 S 244/09).

  • AG Kerpen, 03.02.2012 - 101 C 129/11

    Mithaftungsquote im Zusammenhang mit einem Auffahrunfall beim Rechtsabbiegen des

    Jedenfalls hatte die Zeugin U den nachfolgenden Verkehr ständig zu beobachten (vgl. KG Berlin, Beschluss vom 04.12.2006 -12 U 84/06-; OLG Hamm, Urteil vom 26.10.1992 -13 U 134/92-; jeweils zitiert nach JURIS).
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Rechtsprechung
   OLG München, 30.10.1992 - 23 U 3163/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,4061
OLG München, 30.10.1992 - 23 U 3163/92 (https://dejure.org/1992,4061)
OLG München, Entscheidung vom 30.10.1992 - 23 U 3163/92 (https://dejure.org/1992,4061)
OLG München, Entscheidung vom 30. Januar 1992 - 23 U 3163/92 (https://dejure.org/1992,4061)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    ADSp §§ 51b 54a 64
    Vortrags- und Beweislast bei Verlust von Speditionsgut

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verjährung; Teilverlust; Ablieferung des Restguts; Grobe Fahrlässigkeit; Vorsatz; Schädigendes Verhalten; Ungeklärte Verluste; Sicherheitsvorkehrungen; Substantiierung von Beweisangeboten

Verfahrensgang

  • LG München I - 9 HKO 22969/92
  • OLG München, 30.10.1992 - 23 U 3163/92

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1993, 168
  • VersR 1994, 879
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 23.10.1992 - 25 U 42/92   

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https://dejure.org/1992,9172
OLG Frankfurt, 23.10.1992 - 25 U 42/92 (https://dejure.org/1992,9172)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 23.10.1992 - 25 U 42/92 (https://dejure.org/1992,9172)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 23. Januar 1992 - 25 U 42/92 (https://dejure.org/1992,9172)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • RA Kotz

    Verkehrsunfall: Auffahren auf ein langsam überholendes Fahrzeug auf der Autobahn

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überholen eines langsamen Fahrzeugs; Überholspur einer Bundesautobahn; Geschwindigkeitsbeschränkung; Geschwindigkeitsdifferenz

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StVO §§ 1, 5 Abs. 2

Papierfundstellen

  • VersR 1994, 700
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Zweibrücken, 16.11.2009 - 1 SsRs 45/09

    Überholen zwischen Lkw mit "wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu

    Auf der Autobahn wurde dagegen ein Geschwindigkeitsunterschied von 10 km/h als zu knapp beurteilt, jedenfalls bei beiderseits eher langsamem Tempo von 80 zu 70 km/h (OLG Frankfurt OLGR 1993, 19 f.).

    Das o.a. Urteil des OLG Frankfurt (OLGR 1993, 19) ist in einem zivilrechtlichen Berufungsverfahren ergangen.

  • VGH Hessen, 15.05.2009 - 2 A 2307/07

    Wirksamwerden eines Verkehrszeichens als Verwaltungsakt in Form der

    Dies schließt es - bei Beachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit - nahezu aus, den vom Verordnungsgeber für Überholvorgänge vorgeschriebenen deutlichen Geschwindigkeitsüberschuss (§ 5 Abs. 2 Satz 2 StVO ) zu erreichen, wobei eine Geschwindigkeitsdifferenz von 10 km/h nach der Rechtsprechung als nicht ausreichend, d.h. als im Sinne von § 5 Abs. 2 Satz 2 StVO unzulässig angesehen wird (vgl.: OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 23. Oktober 1992 - 25 U 42/92 -, VersR 1994, 700 ).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass Überholspuren dem Schnellverkehr dienen und langsames Überholen zu einer Blockierung dieser Spuren, auf der mit hohen Geschwindigkeiten gefahren werden darf, eine besondere Gefährdung darstellen kann (so: OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 23. Oktober 1992 - 25 U 42/92 -, a.a.O.).

  • OLG Koblenz, 13.10.2003 - 12 U 1629/02

    Haftung bei Kfz-Unfall: Vernehmung einer Person als sachverständiger Zeuge;

    Eine minimale Geschwindigkeitsdifferenz wäre zu beanstanden, wenn berücksichtigt wird, dass die Überholspur dem Schnellverkehr dient und langsames Überholen zu einer längeren Blockierung der Fahrbahn führt (vgl. OLG Frankfurt VersR 1994, 700).
  • OLG Frankfurt, 23.02.2001 - 25 U 160/00

    Haftung bei Kfz-Unfall: Betriebsgefahr eines zivilen Polizeistreifenwagens im

    Andernfalls würde das Prinzip der grundsätzlichen Haftung des Kraftfahrzeughalters für bei Betrieb seines Fahrzeuges eingetretene Schäden in einem vom Gesetz nicht vorgesehenen Maße ausgehöhlt werden (vgl.: Senat OLGR Frankfurt 1992, 40 ff (42); OLGR Frankfurt 1993, 19 ff (21)).
  • LG Göttingen, 13.01.2003 - 9 S 55/02

    Auffahrunfall auf der Autobahn im Zusammenhang mit dem Überholen eines Lkw durch

    Ob der Zeuge Felde einem Überholverbot gemäß § 5 Abs. 2 Satz 2 StVO unterlag, kann dahinstehen (vgl. dazu BGH VRS 30, 349; VM 59, 14; OLG Frankfurt Versicherungsrecht 1994, 700; OLG Stuttgart DAR 1962, 190; OLG Braunschweig VRS 21, 461).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 21.10.1992 - 11 U 84/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,4818
OLG Köln, 21.10.1992 - 11 U 84/92 (https://dejure.org/1992,4818)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.10.1992 - 11 U 84/92 (https://dejure.org/1992,4818)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. Januar 1992 - 11 U 84/92 (https://dejure.org/1992,4818)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Zweifelhafte Genehmigungsplanung muß nicht immer zu einer Bauvoranfrage führen (IBR 1993, 63)

Papierfundstellen

  • BauR 1993, 358
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2009 - 23 U 187/08

    Bestimmung des Umfangs der Rechtskraft eines Feststellungsurteils; Haftung des

    Selbst für den Fall, dass der Bauherr und der Architekt bewusst eine "riskante" Planung (z.B. mit dem Ziel einer "Maximalbebauung", vgl. OLG Köln, Urteil vom 21.10.1992, 11 U 84/92, BauR 1993, 358; OLG Stuttgart, Urteil vom 17.12.1996, 1o U 130/96, BauR 1997, 681) eingehen und damit die Gefahr einer Ablehnung des Bauantrages in Kauf nehmen (vgl. BGH, Urteil vom 25.03.1999, VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195; BGH, Urteil vom 25.10.1984, III ZR 80/83, NJW 1985, 1692; OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.04.1985, 23 U 208/84, BauR 1986, 469), so dass der Auftrag des Bauherrn an den Architekten nur auf den Versuch gerichtet ist, eine Baugenehmigung zu erhalten (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.12.1995, 21 U 53/95, BauR 1996, 287), setzt die Annahme der Übernahme des Risikos einer Ablehnung des Bauantrages durch den Bauherrn voraus, dass der Architekt den Bauherrn hinreichend über die Risiken der Genehmigungsfähigkeit (und ggf. die Möglichkeit einer Bauvoranfrage) aufgeklärt hat (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 20.06.2000, 21 U 162/99, BauR 2000, 1515; OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.12.1995, 21 U 53/95, BauR 1996, 287; OLG Oldenburg, Urteil vom 21.11.2006, 12 U 48/06, BauR 2008, 702; OLG Hamm, Urteil vom 21.12.1995, 21 U 15/95, BauR 1996, 578; OLG Köln, Urteil vom 21.10.1992, 11 U 84/92, BauR 1993, 358; Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1482 mwN in Fn 191-194; Rn 791 mwN in Fn 137; Kuffer/Wirth-Leupertz, Handbuch des Fachwanwalts für Bau- und Architektenrecht, 2. Auflage 2008, 10.
  • OLG Düsseldorf, 20.06.2000 - 21 U 162/99

    Aufklärungspflicht des Architekten

    Dies setzt aber voraus, daß der Architekt den Bauherrn unter Ablehnung der eigenen Haftung ausreichend über etwaige Bedenken hinsichtlich der Genehmigung hingewiesen und ihn eingehend über die zu erwartenden Schwierigkeiten belehrt hat (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 1996, Seite 287; Werner/Pastor Der Bauprozeß, 9. Aufl., Rndr. 1765; OLG Köln, BauR 1993, Seite 358, 359).
  • OLG Stuttgart, 17.12.1996 - 10 U 130/96

    Offenbarungspflicht d. Nicht-Architekten bei Planungsvertrag

    Zu Recht hat aber das OLG Köln (BauR 93, 358 f) darauf hingewiesen, daß dann, wenn eine Maximalbebauung angestrebt wird, die gegebenenfalls abzuspecken wäre, die Grenzen der Genehmigungsfähigkeit günstiger mit einem Baugesuch als mit einer Bauvoranfrage ausgelotet werden können.
  • OLG Hamm, 04.01.2001 - 21 U 159/99

    Pflichtenstellung des Architekten

    Dies setzt aber voraus, dass der Architekt den Bauherrn unter Ablehnung der eigenen Haftung ausreichend über etwaige Bedenken gegen die Genehmigungsfähigkeit des Antrags hingewiesen und ihn eingehend über die zu erwartenden Schwierigkeiten belehrt hat (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1515, 1516; BauR 1996, 287; OLG Köln, BauR 1993, 358, 359; Werner/Pastor, Rdnr.1482 und 1765).

    Der Architekt darf den Bauherrn nicht mit Kosten für eine Genehmigungsplanung belasten, wenn weniger aufwendige Architektenleistungen, z.B. eine Voranfrage unter Beifügung von Vorentwürfen genügt hätte (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1515, 1516; BauR 1996, 287; OLG Köln, BauR 1993, 358, 359; Hesse/Korbion/Mantscheff/Vygen, Kommentar zur HOAI, 4. Aufl., § 15 Rdnr.32; Motzke/Wolff, Praxis der HOAI, 2.Aufl., § 15, S.188; Bindhardt/Jagenburg, Die Haftung des Architekten, 8.Aufl., § 6 Rdnr.72f).

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Rechtsprechung
   OLG Köln, 04.11.1992 - 11 U 82/92   

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https://dejure.org/1992,3666
OLG Köln, 04.11.1992 - 11 U 82/92 (https://dejure.org/1992,3666)
OLG Köln, Entscheidung vom 04.11.1992 - 11 U 82/92 (https://dejure.org/1992,3666)
OLG Köln, Entscheidung vom 04. November 1992 - 11 U 82/92 (https://dejure.org/1992,3666)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Bauträgervertrag: Vorsicht vor "subsidiärer" Eigenhaftung! (IBR 1993, 15)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Nachbesserung nach zehn Jahren: Vorteilsausgleichung? (IBR 1993, 16)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1993, 533
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Stuttgart, 17.10.2002 - 2 U 37/02

    Bauträgervertrag: Vorliegen eines Mangels; Änderungsvorbehalt in einem

    Nach der Rechtsprechung des BGH ist ein Kläger, der einen Kostenvorschuss geltend macht, nicht daran gehindert, daneben die Feststellung zu begehren, dass der Veräußerer zur Tragung der den Vorschuss übersteigenden Mängelbeseitigungskosten verpflichtet ist (vgl. BGH BauR 1986, 345; OLG Köln NJW-RR 1993, 533; Siegburg, Handbuch der Gewährleistung beim Bauvertrag, 4. Aufl., Rdnr. 2993).
  • OLG Hamm, 29.06.1994 - 12 U 169/93

    Abzug neu für alt bei verzögerten Nachbesserungsarbeiten?

    Nach den vorliegenden Gesamtumständen ist demnach ein Abzug "neu für alt" zu Lasten der Klägerin nicht gerechtfertigt (vgl. BGHZ 91, 206 = NJW 1984, 2457; BGHZ 8, 325; OLG Düsseldorf BauR 1974, 413; KG BauR 1978, 410; OLG Köln NJW-RR 1993, 533, 535 [BGH 05.11.1992 - VII ZR 52/91] und BauR 1993, 255; OLG Frankfurt SFH § 635 Nr. 65; Werner/Pastor a.a.O. Rdn. 2161).
  • OLG Karlsruhe, 06.05.2003 - 12 U 26/03

    Werklieferungsvertrag: Nachbesserung durch Neuherstellung vor Gefahrübergang

    Dabei kann von mehreren Methoden grundsätzlich der sichersten der Vorzug gegeben werden, selbst wenn sie nicht unwesentlich teurer ist als andere (OLG Köln NJW-RR 1993, 533).
  • OLG Düsseldorf, 29.11.2005 - 23 U 13/05
    Die Vorteile treten dann in den Hintergrund, weil der Unternehmer sich treuwidrig verhält und den Auftraggeber mit einer Wartezeit überzieht, während der er die Bauleistung nicht uneingeschränkt nutzen kann (BGH Urt. v. 17.5.1984- VII ZR 169/82, BauR 1984, 510; OLG Köln Urt. v. 4.11.1992 - 11 U 82/92, NJW-RR 1992, 533, 535).
  • OLG Karlsruhe, 06.05.2003 - 12 U 26/02

    Auslegung der Klausel "frei Haus" mit Bestimmungsort in einem Vertrag als

    Dabei kann von mehreren Methoden grundsätzlich der sichersten der Vorzug gegeben werden, selbst wenn sie nicht unwesentlich teurer ist als andere (OLG Köln NJW-RR 1993, 533).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 04.11.1992 - 13 U 172/92   

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https://dejure.org/1992,11579
OLG Hamm, 04.11.1992 - 13 U 172/92 (https://dejure.org/1992,11579)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04.11.1992 - 13 U 172/92 (https://dejure.org/1992,11579)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04. November 1992 - 13 U 172/92 (https://dejure.org/1992,11579)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StVO § 4 Abs. 1 S. 2; StVG § 17 Abs. 1
    Haftungsverteilung bei einem Auffahrunfall auf ein ohne zwingenden Grund stark abbremsendes Fahrzeug

Verfahrensgang

  • LG Dortmund - 21 O 412/91
  • OLG Hamm, 04.11.1992 - 13 U 172/92
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 30.07.1992 - 13 U 268/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,9715
OLG Düsseldorf, 30.07.1992 - 13 U 268/91 (https://dejure.org/1992,9715)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30.07.1992 - 13 U 268/91 (https://dejure.org/1992,9715)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30. Juli 1992 - 13 U 268/91 (https://dejure.org/1992,9715)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 606 § 852
    Verjährung der Ersatzansprüche des Verleihers wegen Zerstörung der verliehenen Sache

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal - 1 O 16/91
  • OLG Düsseldorf, 30.07.1992 - 13 U 268/91
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Rostock, 05.03.2007 - 3 U 103/06

    Schadensersatz; Leihvertrag: Ansprüche des Verleihers eines Kunstwerks wegen

    Dies gilt nur dann nicht, wenn etwa wegen Zerstörung der Sache eine Unmöglichkeit der Rückgabe gegeben ist (BGH, MDR 1968, 401 = NJW 1968, 692; OLG, Köln Urt. vom 14.03.1995 - 22 U 202/94 - NJW 1997, 1157; OLG Düsseldorf, Urt. vom 30.07.1992 - 13 U 268/91 - OLGR 1993, 19; Kollhosser in MünchKomm., 4. Aufl., § 606 Rn. 2; Reuter in Staudinger, Bearb. 2004, § 606 Rn. 12).

    Die völlige Zerstörung eines Kraftfahrzeugs nahm das OLG Düsseldorf (Urt. vom 30.07.1992 - 13 U 268/91 - OLGR 1993, 19) an, wenn das Fahrzeug auch von einem Tüftler nicht ohne weiteres wieder aufgebaut werden kann, jedenfalls dies mindestens 150 % des Wiederbeschaffungswertes erfordere, wobei dies ausdrücklich bei einem Kunstwerk anders zu beurteilen sein soll.

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