Rechtsprechung
   OLG Köln, 16.10.1998 - 6 U 38/98   

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OLG Köln, 16.10.1998 - 6 U 38/98 (https://dejure.org/1998,2746)
OLG Köln, Entscheidung vom 16.10.1998 - 6 U 38/98 (https://dejure.org/1998,2746)
OLG Köln, Entscheidung vom 16. Januar 1998 - 6 U 38/98 (https://dejure.org/1998,2746)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • captain-huk.de

    Die (neuen) Textbausteine der HUK unter Betrachtung der (alten) UWG-Entscheidung des OLG Köln

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1
    Kfz-Schadensgutachten; Kostenerstattung durch Kfz-Versicherer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bedenken eines KfZ-Versicherers gegen die Erstattungsfähigkeit von Sachverständigenkosten durch ein auf Textbausteinen beruhendes formularmäßiges Schreiben; Handeln des Versicherers im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs durch Verweis auf für angemessen ...

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Unwahre Behauptung einer Kfz-Haftpflichtversicherung über Sachverständigen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 1999, 88
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • LG Kaiserslautern, 14.06.2013 - 3 O 837/12

    Keine Ersatzbeschaffung bei Totalschaden für Geltendmachung Nutzungsausfall

    Ist Letzteres nicht der Fall und duften die Kosten einem verständigen, wirtschaftlich denkendem  Geschädigten angemessen erscheinen, sind sie selbst dann erforderlich und vom Schädiger zu ersetzen, wenn sie nicht (voll) der objektiven Erforderlichkeit entsprechen (OLG Köln NZV 1999, 88, 90; OLG Hamm NZV 2001, 433, 434; OLG Nürnberg VRS 103, 321, 322; OLG Naumburg NZV 2006, 546, 548; Palandt/Grüneberg, BGB, 72, Auflage, § 249 Rdnr. 58; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Auflage, § 12 StVG Rdnr. 50; ausdrücklich Geigel/Knerr, Der Haftpflichtprozess, 28. Auflage, Kap. 3 Rdnr. 120; fehlende Erforderlichkeit nur, wenn für den Geschädigten erkennbar ist, dass die Kosten geradezu willkürlich angesetzt sind; ebenso LG Saarbrücken, Urt. v. 10.02.2011, 13 S 109/10, Bl. 53 ff, d.A., dort S. 4/5 m.w.N.).
  • OLG Köln, 17.10.2006 - 3 U 55/05

    Verjährung, Hemmung, Beweislast

    Im Übrigen ist von dem Grundsatz auszugehen, dass die tatsächlich angefallenen Kosten der Schadensfeststellung selbst dann vom Schädiger zu tragen sind, wenn sie sich als überzogen darstellen; etwas anderes gilt nur, soweit der Geschädigte seine Schadensminderungspflicht verletzt hat (OLG Köln, NZV 1999, 88 ff.).
  • AG Hamburg, 20.03.2006 - 644 C 547/05

    Verkehrsunfall: Ersatzfähigkeit der Sachverständigenkosten bei Honorarberechnung

    Der in diesem Zusammenhang von weiten Teilen - auch der hiesigen - Rechtsprechung und dem rechtswissenschaftlichen Schrifttum vertretenen Auffassung, wonach die Kosten für ein Sachverständigengutachtens stets erstattungsfähig sind, also auch dann, wenn diese überhöht sein sollten (so OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88, 90; OLG Hamm, Urt. v. 5.3.1997 - 13 U 185/96, DAR 1997, 275; LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 - 1 S 3/03, NZV 2003, 337; LG Hamburg, Beschl. v. 3.12.2004 - 331 S 171/04; LG Hamburg, Urt. v. 18.11.2005 - 306 S 82/05; Grunsky, NZV 2000, 4 f.; Hörl, VersR 2003, 305, 306 ff.; Otting, VersR 1997, 1328, 1330 f.; Wortmann, VersR 1998, 1204, 1210 f.), vermag sich das erkennende Gericht in dieser Allgemeinheit nicht anzuschließen.

    Dass Versicherungen bestrebt sind, die Abrechnung von Sachverständigengutachten nach ihren eigenen Vorgaben zu gestalten (hierzu OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88 ff.), kann nicht dazu führen, dass eine andersartige Abrechnungspraxis als nicht mehr "üblich" oder gar als "unangemessen" bezeichnet werden kann.

    (hierzu OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88, 90.; AG Essen, Urt. v. 7.1.1999 - 12 C 208/96, NZV 1999, 255; Kääb/Jandel, NZV 1998, 268; Otting, VersR 1997, 1328, 1330; Wortmann, VersR 1997, 1204, 1210), wäre der Sachverständige gemäß § 316 BGB berechtigt, die Höhe der Vergütung zu bestimmen.

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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 01.12.1998 - 27 U 237/98   

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https://dejure.org/1998,8352
OLG Hamm, 01.12.1998 - 27 U 237/98 (https://dejure.org/1998,8352)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01.12.1998 - 27 U 237/98 (https://dejure.org/1998,8352)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01. Dezember 1998 - 27 U 237/98 (https://dejure.org/1998,8352)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1999, 591
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 22.06.2017 - 8 U 19/16

    Indizien für das Vorliegen eines gestellten Unfalls

    (a) Ein Schadensersatzanspruch scheidet aus, wenn die Kollision einvernehmlich zum Zwecke des Versicherungsbetruges erfolgt ist (BGH, Urteile vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75 -, BGHZ 71, 339, 346; vom 6. März 1978 - VI ZR 269/76 -, VersR 1979, 514; vom 5. Dezember 1978 - VI ZR 71/77 -, VersR 1979, 281; OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64).

    Dabei bedarf es zum Nachweis einer Kollisionsabsprache allerdings keiner mathematisch lückenlosen Gewissheit (vgl. statt vieler BGH, Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75 -, BGHZ 71, 339, 346; OLG Köln, Urteil vom 18. Oktober 2013 - 19 U 78/13 -, juris Rn. 51; OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64).

    Es reicht vielmehr die Feststellung von Indizien aus, die bei lebensnaher Zusammenschau und praktisch vernünftiger Gewichtung den Schluss auf ein kollusives Zusammenwirken zulassen, das die Rechtswidrigkeit der angeblichen Rechtsverletzung ausschließt (vgl. OLG Köln, Urteil vom 18. Oktober 2013 - 19 U 78/13 -, juris Rn. 50; OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64; jeweils m.w.N.).

    So hat sich bei Unterstellung des Klagevorbringens als richtig der Unfall bei Dunkelheit und ohne unmittelbare (neutrale) Zeugen ereignet, was ein Indiz für eine Unfallabsprache sein kann (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 21. September 2006 - 16 U 75/06 -, NJW-RR 2007, 603; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 18. Dezember 2008 - 12 U 152/08 -, juris Rn. 11).

    In diesen Zusammenhang fügt sich die Verwendung eines älteren Pkw der gehobenen Klasse - hier eines am 22. April 2013 auf den Kläger zugelassenen N CLS 235 mit 305 PS, einer umfangreicher Serien- und Sonderausstattung und einem vom Kläger zunächst mit 59.000 EUR, zuletzt mit 49.000 EUR bezifferten Wiederbeschaffungswert - auf der Seite des "Geschädigten" in das Gesamtbild eines "gestellten Unfalls" (vgl. OLG Köln, Urteil vom 9. April 1991 - 9 U 140/90 -, OLGR 1991, 7, 8; OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64, 65; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 21. September 2006 - 16 U 75/06 -, NJW-RR 2007, 603; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 18. Dezember 2008 - 12 U 152/08 -, juris Rn. 11; OLG Köln, Urteil vom 18. Oktober 2013 - 19 U 78/13 -, juris Rn. 57).

    Es reicht vielmehr die Feststellung von Indizien aus, die bei lebensnaher Zusammenschau und praktisch vernünftiger Gewichtung den Schluss auf ein kollusives Zusammenwirken zulassen, das die Rechtswidrigkeit der angeblichen Rechtsverletzung ausschließt (vgl. OLG Köln, Urteil vom 18. Oktober 2013 - 19 U 78/13 -, juris Rn. 50; OLG Hamm, Urteil vom 1. Dezember 1998 - 27 U 237/98 -, OLGR 1999, 64; jeweils m.w.N.); das Fehlen einzelner Betrugsindizien belegt die bloße Abwesenheit eines solchen, ohne gegen die Annahme eines fingierten Unfalls zu sprechen.

  • OLG Frankfurt, 18.02.2004 - 7 U 87/03

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Indizien für einen manipulierten Unfall

     Eine Unfallmanipulation kann auch durch unplausible Angaben zu Zweck oder Ziel der Fahrt eines oder beider unfallbeteiligter Fahrzeuge indiziert sein (OLG Hamm OLGR 1993, 306, 307; OLGR 1995, 162, 163; OLGR 1999, 64, 65; OLGR 2001, 177, 178; OLGR 2001, 221 und VersR 1986, 280, 281; OLG Karlsruhe ZfS 1989, 41).

    Nach der obergerichtlichen Rechtsprechung sollen eine Schädigung sowohl relativ neuer, u.U. vorgeschädigter Luxuswagen (OLG Hamm VersR 1986, 280, 281; OLG Koblenz VersR 1990, 396, 397; KG KGR 2003, 82, 83; OLG Celle VersR 1988, 48 und ZfS 1999, 41, 42; OLG Karlsruhe r+s 1990, 17; OLG München ZfS 1990, 78) als auch erheblich vorgeschädigter, nahezu unverkäuflicher Fahrzeuge (OLG Zweibrücken VersR 1988, 970, 971; OLG Hamm OLGR 2000, 357, 358 und OLGR 1999, 64, 65; OLG Frankfurt VersR 1987, 756, 757) als auch etwas älterer, kurz vor einem "Wertabsturz" stehender Wagen der gehobenen Klasse (vgl, OLG Hamm OLGR 2001, 61, 63; OLGR 2001, 177, 178; OLGR 2001, 221; OLGR 2001, 58, 60 und OLGR 1995, 162, 163; KG KGR 2003, 61 und KGR 2002, 348, 350; OLG Bremen OLGR 2003, 138, 139) typisch für Unfallmanipulationen sein.

    Nach älterer Rechtsprechung sollte das Bestehen persönlicher Verbindungen zwischen den Unfallbeteiligten für eine Unfallmanipulation sprechen (vgl. z.B. BGH VersR 1979, 514, 515; OLG Köln OLGR 1998, 315; OLG Zweibrücken VersR 1988, 970, 971; OLG Saarbrücken DAR 1989, 64, 65; OLG Celle VersR 1988, 48; OLG München ZfS 1990, 78; OLG Hamm OLGR 1999, 64, 65; OLG Frankfurt OLGR 1994, 43).

  • LG Essen, 20.08.2013 - 12 O 141/11

    Manipulierter Verkehrsunfall im Zusammenhang mit einem Fahrspurwechsel bei

    Zum Nachweis genügt ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, d.h. ein für einen vernünftigen, die Lebensverhältnisse klar überschauenden Menschen so hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, dass er Zweifeln Schweigen gebieten, ohne sie mathematisch lückenlos auszuschließen (vgl. BGH, a.a.O.; OLG Hamm, OLGR 1999, 64; OLG Hamm, VersR 2001, 1127).
  • OLG Brandenburg, 29.12.2020 - 12 U 160/20
    Es reicht vielmehr die Feststellung von Indizien aus, die bei lebensnaher Zusammenschau und praktisch vernünftiger Gewichtung den Schluss auf ein kollusives Zusammenwirken zulassen (vgl. BGHZ 71, 339 ff.; BGH, Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18; OLG Hamm, Urteil v. 01.12.1998 - 27 U 237/98, OLGR 1999, 64, juris Rn. 15; Senatsurteil vom 18.12.2008 - 12 U 152/08, juris Rn. 6; OLG Saarbrücken NJW-RR 2013, 1498, juris Rn. 46; OLG Köln, NJW-RR 2017, 1370, juris Rn. 57).
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Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 08.09.1998 - 3 U 1187/98   

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OLG Nürnberg, 08.09.1998 - 3 U 1187/98 (https://dejure.org/1998,9744)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 08.09.1998 - 3 U 1187/98 (https://dejure.org/1998,9744)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 08. September 1998 - 3 U 1187/98 (https://dejure.org/1998,9744)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    ZugabeVO § 1 Abs. 1 S. 1
    Einräumung eines Umtauschrechts als Wettbewerbsverstoß - "Zufrieden oder Geld zurück"

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Vorliegen einer unzulässigen Zugabe im Sinne der Zugabeverordnung; Wertung eines Rückgaberechtes als Verstoß gegen die Zugabeverordnung; Feststellungen zur Verkehrsauffassung von Verbrauchern

  • archive.org (Leitsatz)

    ZugabeVO § 1 Abs. 1 S. 1 a. F.
    Wettbewerbsrecht - Zufrieden oder Geld zurück

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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 20.10.1998 - 6 W 35/98   

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https://dejure.org/1998,7338
OLG Brandenburg, 20.10.1998 - 6 W 35/98 (https://dejure.org/1998,7338)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 20.10.1998 - 6 W 35/98 (https://dejure.org/1998,7338)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 20. Januar 1998 - 6 W 35/98 (https://dejure.org/1998,7338)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1999, 654
  • MDR 1999, 188
 
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