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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 17.12.1999 - 12 WF 181/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,3907
OLG Oldenburg, 17.12.1999 - 12 WF 181/99 (https://dejure.org/1999,3907)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 17.12.1999 - 12 WF 181/99 (https://dejure.org/1999,3907)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 17. Dezember 1999 - 12 WF 181/99 (https://dejure.org/1999,3907)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unterhalt; Kindesunterhalt; Unterhaltsanspruch; Selbstbehalt; Mutter; Nichtehelich; Nichteheliches Kind

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1615l
    Selbstbehalt eines Unterhaltspflichtigen beträgt bei Unterhaltsansprüchen aus § 1651l BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1531
  • FamRZ 2000, 1521
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 01.12.2004 - XII ZR 3/03

    Geringerer Selbstbehalt des Vaters gegenüber dem Unterhaltsanspruch der nicht

    Aus diesem Grund wird in der Rechtsprechung (OLG Hamm FamRZ 1997, 632; OLG Oldenburg FamRZ 2000, 1521; OLG Schleswig OLGR 2000, 332; OLG München OLGR 2003, 340) und dem folgend in der Literatur durchgehend angenommen, daß dem unterhaltspflichtigen Vater stets der sog. große Selbstbehalt verbleiben müsse, wie dies bei Unterhaltsansprüchen volljähriger Kinder nach § 1603 Abs. 1 BGB der Fall sei (Wendl/Pauling, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 6. Aufl. § 6 Rdn. 759 a; Schwab/Borth, Handbuch des Scheidungsrechts 5. Aufl. Teil IV Rdn. 1084; Johannsen/Henrich/Graba Eherecht 4. Aufl. § 1615 l BGB Rdn. 10; Luthin/Seidel, Handbuch des Unterhaltsrechts 10. Aufl. Rdn. 4219; Kalthoener/Büttner/Niepmann, Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts 9. Aufl. Rdn. 185; Eschenbruch, Der Unterhaltsprozess 3. Aufl. Rdn. 4024; Weinreich/Klein/Schwolow, Kompaktkommentar Familienrecht § 1615 l BGB Rdn. 20; FA-FamR/Gerhardt 4. Aufl. Kap. 6 Rdn. 211; a.A. für den Fall, daß die Eltern des Kindes zuvor in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zusammen gelebt haben - Göppinger/Wax/Maurer, Unterhaltsrecht 8. Aufl. Rdn. 1259).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 25.01.2000 - 18 WF 579/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,5245
OLG Stuttgart, 25.01.2000 - 18 WF 579/99 (https://dejure.org/2000,5245)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 25.01.2000 - 18 WF 579/99 (https://dejure.org/2000,5245)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 25. Januar 2000 - 18 WF 579/99 (https://dejure.org/2000,5245)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Streitwert in Familiensachen - Einkommensverhältnisse der Parteien - Ermessen des Familiengerichts - Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlung - Mindeststreitwert

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 1518
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerfG, 23.08.2005 - 1 BvR 46/05

    Verletzung der Berufsausübungsfreiheit eines beigeordneten Rechtsanwalts durch

    (2) Ebenso wenig kann mit dem Amtsgericht davon ausgegangen werden, dass die Bewilligung von Prozesskostenhilfe auf unzureichende Einkommens- und Vermögensverhältnisse im Sinne von § 12 Abs. 2 GKG a.F. (jetzt § 48 Abs. 2 und 3 GKG) hinweise, weshalb im Regelfall ohne weitere Prüfung der Mindeststreitwert maßgeblich sei (so auch OLG Hamm, JurBüro 1980, S. 237 ; OLG Stuttgart, FamRZ 2000, S. 1518).
  • OLG Köln, 12.01.2005 - 5 U 96/03

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Zahnarzt,

    Im Bereich der Personenschäden sind die zur Wiederherstellung der Gesundheit erforderlichen Kosten vielmehr zweckgebunden und unterliegen nicht der Dispositionsfreiheit des Geschädigten (OLG Köln, OLGR 2000, 170 f. unter Hinweis auf BGHZ 97, 14 ff. = NJW 1986, 1538).
  • OLG Brandenburg, 05.04.2005 - 10 WF 45/05

    Bemessung des Streitwerts für Scheidungsverfahren bei ratenfreier Bewilligung von

    Nach anderer Ansicht übersteigt der Streitwert der Ehesache, wenn beiden Ehegatten ratenfrei Prozesskostenhilfe bewilligt worden ist, den gesetzlichen Mindeststreitwert von 2.000 (bzw. früher 4.000 DM) nicht (OLG Düsseldorf, 1. Familiensenat, E z-FamR aktuell 2003, 270; OLG Hamburg, 1. Familiensenat, EzFamR aktuell 2000, 205; OLG Hamm, 11. Familiensenat, FamRZ 2004, 1297 sowie FamRZ 2004, 1664; OLG Schleswig, 1. Familiensenat, OLGR 2004, 306; OLG Stuttgart, 13. Zivilsenat - Familiensenat -, AGS 2001, 12; OLG Stuttgart, 18. Zivilsenat - Familiensenat -, FamRZ 2000, 1518; Anders/ Gehle/Kuntze, Streitwertlexikon, 4. Aufl., "Ehesachen", Rz. 2, 7; Schneider/Herget, Streitwertkommentar, 11. Aufl., Rz. 1169 ff.; Zöller/Herget, ZPO, 25. Aufl., § 3, Rz. 16 "Ehesachen"; Musielak/Heinrich, ZPO, 4. Aufl., § 3, Rz. 25 "Ehesachen"; Schneider, MDR 1985, 353, 354; Schneider, Anm. zu OLG Hamm, KoRsp GKG, § 12, Nr. 85).

    Die Parteien können nicht einerseits so bedürftig sein, dass sie ohne eigenen Kostenaufwand prozessieren dürfen, andererseits aber doch so vermögend, dass eine Wertfestsetzung oberhalb des Mindeststreitwerts in Betracht kommt (vgl. OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518).

  • OLG Brandenburg, 21.04.2005 - 10 WF 97/05

    Bemessung des Streitwerts für Scheidungsverfahren bei ratenfreier Bewilligung von

    Nach anderer Ansicht übersteigt der Streitwert der Ehesache, wenn beiden Ehegatten ratenfrei Prozesskostenhilfe bewilligt worden ist, den gesetzlichen Mindeststreitwert von 2.000 (bzw. früher 4.000 DM) nicht (OLG Düsseldorf, 1. Familiensenat, EzFamR aktuell 2003, 270; OLG Hamburg, 1. Familiensenat, EzFamR aktuell 2000, 205; OLG Hamm, 11. Familiensenat, FamRZ 2004, 1297 sowie FamRZ 2004, 1664; OLG Schleswig, 1. Familiensenat, OLGR 2004, 306; OLG Stuttgart, 13. Zivilsenat - Familiensenat -, AGS 2001, 12; OLG Stuttgart, 18. Zivilsenat - Familiensenat -, FamRZ 2000, 1518; Anders/ Gehle/Kuntze, Streitwertlexikon, 4. Aufl., "Ehesachen", Rz. 2, 7; Schneider/Herget, Streitwertkommentar, 11. Aufl., Rz. 1169 ff.; Zöller/Herget, ZPO, 25. Aufl., § 3, Rz. 16 "Ehesachen"; Musielak/Heinrich, ZPO, 4. Aufl., § 3, Rz. 25 "Ehesachen"; Schneider, MDR 1985, 353, 354; Schneider, Anm. zu OLG Hamm, KoRsp GKG, § 12, Nr. 85).

    Die Parteien können nicht einerseits so bedürftig sein, dass sie ohne eigenen Kostenaufwand prozessieren dürfen, andererseits aber doch so vermögend, dass eine Wertfestsetzung oberhalb des Mindeststreitwerts in Betracht kommt (vgl. OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518).".

  • OLG Karlsruhe, 14.12.2001 - 5 WF 190/01

    Ehescheidung - Streitwert - Streitwertbeschwerde

    § 12 Abs. 2 Satz 2 GKG lässt sich nichts dafür entnehmen, dass in einem solchen Fall das Einkommen der Parteien für die Streitwertfestsetzung niedriger anzusetzen ist (OLG Karlsruhe, FamRZ 1999, 606; OLG Celle, FamRZ 1999, 604; a.A. OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518 mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Zweibrücken, 19.11.2003 - 5 WF 138/03

    Streitwertbemessung für eine Ehescheidung bei ratenfreier

    OLG Zweibrücken, JurBüro 1984, 900 = Kostenrechtsprechung GKG, § 12 Nr. 73; a. A.: OLG Stuttgart FamRZ 2000, 1518; AGS 2001, 12, zitiert nach juris).
  • OLG Karlsruhe, 23.07.2002 - 2 WF 189/01

    Streitwertbemessung in Scheidungssachen

    Die Bewilligung ratenfreier Prozesskostenhilfe für beide Parteien führt nicht zu einer Herabsetzung des Streitwerts (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1999, 606; OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518).
  • OLG Rostock, 10.01.2002 - 10 WF 2/02

    Streitwertbestimmung für ein Ehescheidungsverfahren; Zulässigkeit der Verknüpfung

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  • OLG Stuttgart, 09.08.2000 - 13 WF 313/00

    Streitwert für Ehesache bei beiderseitiger Prozesskostenhilfe mit geringer

    Durch Beschluss vom 25.1.2000 (18 WF 579/99, OLGR 2000, 170 m. weit. Nachw.) hat der Senat entschieden, dass für eine Scheidungssache in der Regel der Mindeststreitwert von 4.000 DM anzusetzen ist, wenn beiden Parteien PKH ohne die Verpflichtung zur Zahlung von Raten oder sonstiger Beträge auf die Prozesskosten bewilligt worden ist, weil dies die Festsetzung des Mindeststreitwerts indiziere.
  • KG, 02.10.2003 - 3 WF 335/03

    Ehescheidungsverfahren: Wertbestimmung für die Ehesache bei ratenfreier

    Der Senat teilt nicht die teilweise in der Rechtsprechung mit unterschiedlichsten Begründungen vertretene Auffassung (z.B. OLG Hamm, OLGR Hamm 1999, 72; OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518 und AGS 2001, 12; OLG Hamburg (2. Familiensenat), OLGR Hamburg 1999, 253; (1. Familiensenat), EzFamR aktuell 2000, 205; OLG Koblenz, FuR 1999, 347; OLG Schleswig, OLGReport Schleswig 2003, 272), bei der Bewilligung ratenfreier Prozesskostenhilfe könne nur der Mindeststreitwert von 4.000 DM bzw. 2.000 EUR festgesetzt werden.
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 23.09.1999 - 2 WF 115/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,6429
OLG Karlsruhe, 23.09.1999 - 2 WF 115/99 (https://dejure.org/1999,6429)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.09.1999 - 2 WF 115/99 (https://dejure.org/1999,6429)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. September 1999 - 2 WF 115/99 (https://dejure.org/1999,6429)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Streitwert - Sorgerecht - Vereinbarung - Umgangsrecht

  • Wolters Kluwer

    Streitwert; Sorgerecht; Vereinbarung über das Umgangsrecht; Scheidungsfolgesache

  • rechtsportal.de

    GKG § 12 Abs. 2 S. 3
    Streitwert; Sorgerecht; Vereinbarung; Umgangsrecht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Wiesloch - 2 F 193/98
  • OLG Karlsruhe, 23.09.1999 - 2 WF 115/99
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