Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 04.10.1999 - 13 WF 95/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,3842
OLG Schleswig, 04.10.1999 - 13 WF 95/99 (https://dejure.org/1999,3842)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 04.10.1999 - 13 WF 95/99 (https://dejure.org/1999,3842)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 04. Januar 1999 - 13 WF 95/99 (https://dejure.org/1999,3842)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kindergeld; Volljährigenunterhalt; Leistungsunfähigkeit; Unterhalt

Verfahrensgang

  • AG Pinneberg - 48 F 35/99
  • OLG Schleswig, 04.10.1999 - 13 WF 95/99

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 1245
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Jena, 10.12.2004 - 1 UF 122/03

    Kindesunterhalt, Ausbildungsunterhalt

    Der Senat folgt in seiner ständigen Rechtsprechung im Ergebnis der Auffassung, wonach § 1612b Abs. 1 BGB einer vollen Anrechnung des Kindergeldes dann nicht entgegensteht, wenn -wie hier- ein an sich barunterhaltspflichtiger Elternteil mangels Leistungsunfähigkeit keinen Unterhalt leistet, aber dennoch das volle Kindergeld bezieht (vgl. Senatsurteil vom 04.09.2003, 1 UF 178/03; OLG Düsseldorf, FamRZ 1999, 1452; OLG Schleswig, FamRZ 2000, 1245; OLG Braunschweig, FamRZ 2000, 1246; OLG Naumburg, FamRZ 2002, 1589; OLG Brandenburg, FamRZ 2003, 553; anderer Auffassung: OLG Hamm, FamRZ 2001, 1728; OLG Celle, FamRZ 2001, 47; OLG Nürnberg, FamRZ 2000, 687; OLG Köln, FamRZ 2003, 1408; zuletzt OLG Düsseldorf, FamRZ 2004, 1809).
  • OLG Brandenburg, 19.06.2002 - 9 WF 41/02

    Anrechnung des Kindergeldes auf den Unterhaltsanspruch

    Der Senat folgt dabei im Ergebnis der obergerichtlichen Rechtsprechung, wonach § 1612 b Abs. 1 BGB einer vollen Anrechnung des Kindergeldes dann nicht entgegensteht, wenn ein - an sich barunterhaltspflichtiger - Elternteil mangels Leistungsfähigkeit keinen Unterhalt leistet, aber dennoch das volle Kindergeld bezieht (vgl. OLG Düsseldorf, FamRZ 1999, 1452; OLG Schleswig, FamRZ 2000, 1245; OLG Braunschweig, FamRZ 2000, 1246).

    Schließlich rühre auch eine einschränkende Auslegung von § 1612 b Abs. 1 BGB dahingehend, dass diese Vorschrift jedenfalls auf Unterhaltsforderungen von volljährigen Kindern, die nicht unter das Privileg des § 1603 Abs. 2 Satz 2 BGB fallen, grundsätzlich keine Anwendung findet (vgl. auch OLG Düsseldorf, OLGR 1999, 273; OLG Schleswig, FamRZ 2000, 1245), zum selben Ergebnis.

  • OLG Celle, 28.11.2000 - 21 WF 115/00

    Kindesunterhalt: Unterhaltsbedarf eines zu Hause lebenden Volljährigen bei

    Auf den Unterhaltsbedarf des Klägers wird in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (vgl. OLG Schleswig FamRZ 2000, 1245; OLG Braunschweig a. a. O.) das Kindergeld voll angerechnet, weil die Mutter nicht barunterhaltspflichtig ist.
  • OLG Hamm, 09.11.2005 - 11 WF 257/05
    In der obergerichtlichen Rechtsprechung und der Literatur ist umstritten, ob das Kindergeld für das volljährige Kind nur zum Teil oder in voller Höhe abzuziehen ist, falls nur ein Elternteil leistungsfähig und damit barunterhaltspflichtig ist (für eine volle Anrechnung: OLG Düsseldorf FamRZ 1999, 1452; OLG Schleswig FamRZ 2000, 1245; OLG Braunschweig FamRZ 2000, 1246; OLG Brandenburg FamRZ 2003, 553; OLG Celle FamRZ 2004, 218; OLG Koblenz FamRZ 2044, 562; OLG München NJW-RR 2005, 231; Kalthoener/Büttner, Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts, 9. Aufl., Rdnr. 831; Münchener Kommentar/Born, BGB, 4. Aufl., § 1612 b Rdnr. 53; Palandt/Diederichsen, BGB, 64. Aufl., § 1612 b Rdrn.
  • OLG Koblenz, 21.01.2003 - 11 UF 48/02

    Anrechnung des Kindergeldes auf den Unterhaltsanspruch des volljährigen Kindes

    Es widerspräche jedoch Sinn und Zweck des § 1612 b BGB , das Kindergeld auch dann nur zur Hälfte anzurechnen, wenn - wie im Streitfall - der barunterhaltspflichtige Elternteil für den gesamten Unterhalt aufzukommen hat, weil der kindergeldberechtigte Elternteil nicht leistungsfähig ist; in einem solchen Fall ist vielmehr eine volle Anrechnung des Kindergeldes geboten (OLG Schleswig, FamRZ 2000, 1245 f.; OLG Braunschweig, FamRZ 2000, 1246 f.; Becker FamRZ 1999, 65, 66; a.A. OLG Celle, FamRZ 2001, 47, 48 f.; Gerhardt/von Heintschel-Heinegg/Klein, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 4. Aufl. 2002, Kap. 6 Rdn. 157; Wendl/Staudigl/Scholz, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis, 5. Aufl. 2000, § 2 Rdn. 515; vgl. auch Kalthoener/Büttner/Niepmann, Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts, 8. Aufl. 2002, Rdn. 831).
  • OLG München, 01.06.2004 - 12 UF 1104/04

    Anwendbarkeit von § 1612b Abs. 5 BGB auf privilegierte volljährige Kinder;

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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 20.09.1999 - 15 UF 40/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,4849
OLG Schleswig, 20.09.1999 - 15 UF 40/98 (https://dejure.org/1999,4849)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20.09.1999 - 15 UF 40/98 (https://dejure.org/1999,4849)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20. September 1999 - 15 UF 40/98 (https://dejure.org/1999,4849)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 598
  • FamRZ 2000, 1245
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 26.10.2005 - XII ZR 34/03

    Berücksichtigung des Kindergeldes bei der Berechnung des Kindesunterhalts

    Damit erhalte das volljährige Kind mehr, als ihm nach den unterhaltsrechtlichen Leitlinien als voller Unterhaltsbedarf zustehe (OLG Koblenz NJW-RR 2005, 586, 587 f.; OLG Koblenz FamRZ 2004, 562, 563; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 219 f.; OLG Celle - 15. Zivilsenat - FamRZ 2004, 218 f.; OLG Brandenburg FamRZ 2003, 553 f.; OLG Braunschweig FamRZ 2000, 1246 f.; OLG Schleswig - 5. Familiensenat - FamRZ 2000, 1245 f.; OLG Schleswig - 4. Familiensenat - FamRZ 2000, 1245; Schwonberg JAmt 2001, 310, 311; Palandt/Diederichsen BGB 64. Aufl. § 1612 b Rdn. 6; MünchKomm/Born BGB 4. Aufl. § 1612 b Rdn. 53, 57; Schwab/Borth Handbuch des Scheidungsrechts 5. Aufl. Teil V Rdn. 188 [für Unterhalt über dem Existenzminimum]; Göppinger/Wax/Häußermann Unterhaltsrecht 8. Aufl. Rdn. 789; Kalthoener/Büttner/Niepmann Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts 9. Aufl. Rdn. 831; Juris PK/Viefhues BGB § 1612 b Rdn. 12; Hoppenz/Hülsmann Familiensachen 8. Aufl. § 1612 b Rdn. 8; Weinreich/Klein Familienrecht 2. Aufl. § 1612 b Rdn. 34).
  • OLG Koblenz, 13.06.2003 - 13 WF 414/03

    Anrechnung des Kindergeldes auf den Barunterhalt

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  • OLG Düsseldorf, 04.03.2004 - 8 WF 26/04

    Berücksichtigung des Kindergeldes bei Leistungsunfähigkeit der

    Demgegenüber ist damit die Interessenlage, die der Gesetzgeber bei der Fassung des § 1612b III BGB im Auge hatte, nicht zu vergleichen (anders aber OLG Braunschweig, FamRZ 2000, 1246; OLG Naumburg, FamRZ 2002, 1589; OLG Schleswig, NJW-RR 2000, 598 = FamRZ 2000, 1245; OLG Nürnberg, NJWE-FER 1999, 86 = FamRZ 1999, 1452; OLG Brandenburg, FamRZ 2003, 553).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 16.07.1999 - 7 UF 106/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,7883
OLG Bamberg, 16.07.1999 - 7 UF 106/99 (https://dejure.org/1999,7883)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 16.07.1999 - 7 UF 106/99 (https://dejure.org/1999,7883)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 16. Juli 1999 - 7 UF 106/99 (https://dejure.org/1999,7883)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsmittelmöglichkeiten eines Kindsvaters gegen den Ehegatten der Mutter zugunsten des Kindes

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 492
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Dresden, 03.11.2004 - 21 UF 468/04

    Vorabentscheidungen des Familiengerichts über den Umgang mit Bezugspersonen

    Das Maß des Umgangs und die Frage, ob dieser überhaupt gestattet werden soll, obliegt dem alleinigen Bestimmungsrecht des Sorgerechtsinhabers (OLG Bamberg FamRZ 2000, 492 , KG FamRZ 2000, 1520).
  • OLG Jena, 24.05.2006 - 1 UF 503/05

    Befugnisse der Eltern bei gemeinsamer elterlicher Sorge; Voraussetzungen einer

    Das Maß des Umgangs und die Frage, ob dieser überhaupt gestattet werden soll, obliegt dem alleinigen Bestimmungsrecht des Sorgerechtsinhabers (OLG Bamberg, FamRZ 2000, 492 , KG, FamRZ 2000, 1520).
  • OLG Saarbrücken, 16.10.2007 - 6 WF 95/07

    Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde des nicht sorgeberechtigten nichtehelichen

    Aus alledem folgt, dass der nichteheliche Vater eines Kindes, jedenfalls soweit ihm, wie im Streitfall, die elterliche Sorge zu keiner Zeit zugestanden hat, in Bezug auf Entscheidungen des Familiengerichts, gegen die die befristete oder sofortige Beschwerde zulässig ist, keine Beschwerdebefugnis hat (OLG Frankfurt, FamRZ 2006, 437; OLG Bamberg, FamRZ 2000, 492; Wick in Jansen, FGG, 3. Aufl., § 64, Rz. 167; Zöller/Philippi, ZPO, 26. Aufl., § 621 e, Rz. 14 a, m.w.N.).
  • OLG München, 27.09.2006 - 4 UF 328/06

    Rechte eines nichtehelichen Vaters im Zusammenhang mit der elterlichen Sorge

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 13.09.1999 - 3 W 273/99   

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https://dejure.org/1999,12568
OLG Düsseldorf, 13.09.1999 - 3 W 273/99 (https://dejure.org/1999,12568)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13.09.1999 - 3 W 273/99 (https://dejure.org/1999,12568)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13. September 1999 - 3 W 273/99 (https://dejure.org/1999,12568)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    FGG § 22 § 56g Abs. 5 S. 1, 2; ZPO § 568 Abs. 3
    Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde gegen die Ablehnung der Gebührenfestsetzung für den "besonderen Vertreter" einer Partei

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal - 6 T 439/99 AG Wuppertal - 32 C 494/98
  • OLG Düsseldorf, 13.09.1999 - 3 W 273/99

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 210
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 16.06.1999 - 2 U 107/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,17830
OLG Köln, 16.06.1999 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1999,17830)
OLG Köln, Entscheidung vom 16.06.1999 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1999,17830)
OLG Köln, Entscheidung vom 16. Juni 1999 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1999,17830)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Naumburg, 03.11.2006 - 10 W 14/06

    Ermessen des Gerichtes zum Erlass eines Teilurteiles nach § 301 Abs. 2 ZPO oder

    Nach ständiger Rechtsprechung des BGH darf ein Teilurteil nicht ergehen, wenn es von der Entscheidung über den Rest des geltend gemachten prozessualen Anspruchs abhängig ist, so dass die Gefahr widerstreitender Erkenntnisse, also einer abweichenden Beurteilung derselben Frage im Teil- und in dem zu einem späteren Zeitpunkt ergehenden Schlussurteil, und zwar auch aufgrund einer etwa gegebenen abweichenden Rechtsauffassung des Rechtsmittelgerichts besteht (vgl. BGHZ 120, 376, 380; BGH MDR 1994, 613; OLG Köln OLGR Köln 2000, 98 m.w.N.).
  • OLG Köln, 24.01.2001 - 11 U 59/00

    Haftung des Mieters für Bodenkontaminierung eines Tankstellengeländes

    Besteht die Gefahr widerstreitender Entscheidungen, ist auch die Entscheidung über die gegen mehrere Streitgenossen gerichtete Klage durch Teilurteil betreffend einen der Streitgenossen unzulässig (vgl. etwa BGHZ 120, 376, 380; BGH NJW 1999, 1035 f.; OLG Köln OLGR 2000, 98 f.).
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