Weitere Entscheidungen unten: OLG Karlsruhe, 12.12.2001 | OLG München, 05.07.2002

Rechtsprechung
   OLG Köln, 21.06.2002 - 19 U 166/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,3704
OLG Köln, 21.06.2002 - 19 U 166/01 (https://dejure.org/2002,3704)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.06.2002 - 19 U 166/01 (https://dejure.org/2002,3704)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. Juni 2002 - 19 U 166/01 (https://dejure.org/2002,3704)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,3704) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    GmbHG § 13; ; ZPO § 91; ; ZPO § 92; ; ZPO § 101; ; ZPO § 711; ; ZPO § 708 Nr. 10

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 328
    Baurecht; Sachverständiger: Haftung des Subgutachters für die Erstellung eines Versickerungsgutachtens

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftung in der Sachverständigengesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Sachverständigen-GmbH: Gesellschafter haftet bei falschem Gutachten nicht persönlich! (IBR 2002, 675)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 100
  • NZBau 2003, 101
  • VersR 2003, 122
  • BauR 2002, 1898 (Ls.)
  • ZfBR 2003, 37 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Hamm, 04.09.2006 - 17 U 31/06

    Generalübernahmevertrag, Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter

    Eine Schutzbedürftigkeit des Dritten wird im Allgemeinen verneint, wenn dem Dritten eigene vertragliche Ansprüche - gleich gegen wen - zustehen, die denselben oder zumindest einen gleichwertigen Inhalt haben, wie diejenigen Ansprüche, die ihm über eine Einbeziehung in den Schutzbereich eines Vertrages zukämen (vgl. BGH NJW 1996, 2927 ff.; BGH NJW 1994, 2231 f.; OLG Köln NJW-RR 2003, S. 100 f.; Münchener Kommentar a.a.O., Rdn. 118; Staudinger a.a.O., Rdn. 106 und Palandt a.a.O., Rdn. 18).
  • OLG Düsseldorf, 21.12.2012 - 23 U 180/11

    Beratungspflichten des Steuerberaters einer GmbH im Hinblick auf die

    Schließlich muss ein "Schutzbedürfnis" des Dritten gegeben sein, woran es regelmäßig fehlt, wenn dem Dritten wegen des Sachverhalts, aus dem er seinen Anspruch herleitet, ein eigener inhaltsgleicher vertraglicher Anspruch gegen den Gläubiger des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter oder einen anderen hat (BGH, Urteil vom 20.03.1995, II ZR 205/94, BGHZ 129, 136, dort Rn 73 mwN; vgl. zuvor bereits BGH, Urteil vom 02.07.1996, X ZR 104/94, BGHZ 133, 168, dort Rn 18 mwN; BGH, Urteil vom 15.02.1978, VIII ZR 47/77, BGHZ 70, 327; vgl. auch OLG Köln, Urteil vom 21.06.2002, 19 U 166/01, OLGR 2002, 403; vgl. auch Palandt-Grüneberg, BGB, 70. Auflage 2011, § 328, Rn 18 a.E.).
  • OLG Düsseldorf, 15.11.2011 - 23 U 22/11

    Ansprüche Dritter aus der Schutzwirkung eines Steuerberatungsvertrages

    Schließlich muss ein "Schutzbedürfnis" des Dritten gegeben sein, woran es regelmäßig fehlt, wenn dem Dritten wegen des Sachverhalts, aus dem er seinen Anspruch herleitet, ein eigener inhaltsgleicher vertraglicher Anspruch gegen den Gläubiger des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter oder einen anderen hat (BGH, Urteil vom 20.03.1995, II ZR 205/94, BGHZ 129, 136, dort Rn 73 mwN; vgl. zuvor bereits BGH, Urteil vom 02.07.1996, X ZR 104/94, BGHZ 133, 168, dort Rn 18 mwN; BGH, Urteil vom 15.02.1978, VIII ZR 47/77, BGHZ 70, 327; vgl. auch OLG Köln, Urteil vom 21.06.2002, 19 U 166/01, OLGR 2002, 403; vgl. auch Palandt-Grüneberg, BGB, 70. Auflage 2011, § 328, Rn 18 a.E.).

    Es fehlt bereits das für die Annahme einer Drittschutzwirkung des Steuerberatervertrages zwischen der Beklagten und der O.-GmbH notwendige "Schutzbedürfnis" der Klägerin als Dritten, da der Klägerin aus ihren Rechtsbeziehungen zur O.-GmbH als stille Gesellschafterin (vgl. § 230 ff. HGB; vgl. auch: Palandt-Sprau, BGB, 70. Auflage 2011, § 705, Rn 50 mwN) ein eigener, inhaltsgleicher, vertraglicher (Primär- bzw. Sekundär-)Anspruch gegen die O.-GmbH zustand bzw. zusteht (vgl. BGH, Urteil vom 15.02.1978, VIII ZR 47/77, BGHZ 70, 330; BGH, Urteil vom 20.03.1995, II ZR 205/94, BGHZ 129, 136; BGH, Urteil vom 02.07.1996, X ZR 104/94, NJW 1996, 2929; OLG Köln, Urteil vom 21.06.2002, 19 U 166/01, NJW-RR 2003, 101; Palandt-Grüneberg, BGB, 70. Auflage 2011, § 328, Rn 18; Gehrlein, Anwalts- und Steuerberaterhaftung, 2010, Seite 9).

  • OLG Brandenburg, 04.08.2009 - 11 U 133/03

    Voraussetzungen der Mithaftung eines Sachverständigen nach den Grundsätzen des

    Dementsprechend hat das OLG Köln (Urt. vom 21.06.2002, Az.: 19 U 166/01) die Voraussetzungen für die Haftung eines Hilfsgutachters nach den Grundsätzen des Vertrages mit Schutzwirkung für Dritte verneint, da dieser einem Hauptgutachter zugearbeitet hatte, dem gegenüber ein eigener vertraglicher Anspruch des Gläubigers bestand.
  • OLG Stuttgart, 28.03.2014 - 6 U 29/13

    Keine Einbeziehung in "fremden" Vertrag bei eigenen Ansprüchen!

    Ein Drittschutz ist danach im allgemeinen ausgeschlossen, wenn dem Dritten eigene vertragliche Ansprüche -gleich gegen wen -zustehen, die denselben oder zumindest einen gleichwertigen Inhalt haben wie diejenigen Ansprüche, die ihm über eine Einbeziehung in den Schutzbereich eines Vertrages zukämen (BGH v. 15.02.1978 -VIII ZR 47/77 = BGHZ 70, 327; BGH v. 02.07.1996 -X ZR 104/94 = BGHZ 133, 168 = NJW 1996, 2927; BGH v. 08.06.2004 -X ZR 283/02 = NJW 2004, 3420; BGH v. 22.07.2004 -IX ZR 132/03 = NJW 2004, 3630; ebenso OLG Köln v. 21.06.2002 -19 UI 166/01 = NJW-RR 2003, 100).
  • LG Bielefeld, 04.08.2014 - 9 O 115/14
    Denn eine solche Haftung setzt voraus, dass der geschädigte Dritte im konkreten Einzelfall schutzbedürftig ist (vgl. OLG Köln, Urteil vom 21.06.2002, 19 U 166/01, zitiert nach juris, Rn. 19).
  • KG, 16.02.2010 - 7 U 112/09

    Vertrag zur Erstellung einer Fertigstellungsbescheinigung über das

    Zwar fehlt es grundsätzlich an der Schutzbedürftigkeit des Dritten, wenn dieser wegen des Sachverhalts, aus dem er seinen Anspruch herleitet, einen inhaltsgleichen Anspruch gegen den Gläubiger hat (BGHZ 70, 327, 329; BGHZ 49, 354; 61, 234; OLGR Köln 2002, 403 m.w.N.).
  • OLG Karlsruhe, 23.03.2011 - 7 U 79/10

    Anwendung einer neuen, anderweitig erprobten Operationsmethode als

    Darüber hinaus hat das Gericht, soweit es zur Beurteilung der medizinischen Fragen erforderlich ist, auch darauf hinzuwirken, dass sonstige Behandlungsunterlagen - insbesondere der nachbehandelnden Ärzte - vorgelegt und dem Sachverständigen zugänglich gemacht werden (Senat, OLGR 2002, 403).
  • LG Bielefeld, 23.11.2015 - 9 O 520/13

    Schadensersatzanspruch eines Gesellschafters aufgrund der Verletzung von

    Eine Haftung nach den Grundsätzen des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter setzt - unter anderem - voraus, dass der geschädigte Dritte im konkreten Einzelfall schutzbedürftig ist (vgl. BGH, Urteil vom 20.03.1995, II ZR 205/94; OLG Köln, Urteil vom 21.06.2002, 19 U 166/01).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 12.12.2001 - 7 U 90/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,7134
OLG Karlsruhe, 12.12.2001 - 7 U 90/00 (https://dejure.org/2001,7134)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.12.2001 - 7 U 90/00 (https://dejure.org/2001,7134)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12. Dezember 2001 - 7 U 90/00 (https://dejure.org/2001,7134)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2001,7134) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anforderungen an das Beweisverfahren im Arzthaftungsprozess; Umfang der Sachverhaltsaufklärungspflicht des Gerichts; Würdigung eines Sachverständigengutachtens; Gebot der Waffengleichheit ; Verfahrensmangel; Beiziehung von Krankenakten; Unterlassen medizinisch gebotener ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 30.05.2012 - 7 U 14/10

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Anforderungen an die Risikoaufklärung bei Einsetzen

    Für dieses Nichtausschöpfen von angebotenen Beweismitteln gilt dasselbe wie für die vollständige Übergehung (Senat, OLGR 2002, 403 f., juris Tz. 6 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 29. Aufl., vor § 284 Rn. 8a m.w.N.).

    Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn eine Vor- oder Anschlussbehandlung bei einem anderen Arzt oder in einem Krankenhaus in Frage steht, die Rückschlüsse darüber ergeben können, ob der in Anspruch genommene Arzt den medizinischen Standard gewahrt hat oder ob dessen Behandlungsmaßnahmen für die eingetretenen Gesundheitsbeeinträchtigungen ursächlich waren (vgl. Senat, OLGR 2002, 403 f.; OLG Saarbrücken, NJOZ 2004, 598; OLG Oldenburg, OLG-RR 1997, 535; KGR 2004, 474 f.).

    Dem Landgericht oblag die Verpflichtung, den ihm zur Entscheidung unterbreiteten Sachverhalt auszuschöpfen und sämtlichen Unklarheiten, Zweifeln oder Widersprüchen in den Ausführungen der gerichtlichen Sachverständiger von Amts wegen nachzugehen(BGH, NJW-RR 2011, 428 ff., Tz. 9; VersR 2009, 1406 ff., Tz. 7; VersR 2009, 499, Tz. 7, jeweils m.w.N.; Senat, OLGR 2002, 403 f. m.w.N.).

  • OLG Karlsruhe, 28.11.2012 - 7 U 74/11

    Arzthaftung: Pflicht zur Aufklärung über das Risiko von Nervenverletzungen bei

    Insbesondere hat er Einwendungen einer Partei gegen das Gutachten eines gerichtlichen Sachverständigen zu berücksichtigen und die Pflicht, sich mit von der Partei vorgelegten Privatgutachten auseinander zu setzen und auf die weitere Aufklärung des Sachverhalts hinzuwirken, wenn sich ein Widerspruch zum Gerichtsgutachten ergibt (vgl. BGH, NJW-RR 2011, 428 ff., Tz. 9; VersR 2009, 1406 ff., Tz. 7; VersR 2009, 499, Tz. 7, VersR 2008, 1265 ff., juris Tz. 25, jeweils m.w.N.; Senat, OLGR 2002, 403 f. m.w.N.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG München, 05.07.2002 - 21 U 2390/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,8098
OLG München, 05.07.2002 - 21 U 2390/02 (https://dejure.org/2002,8098)
OLG München, Entscheidung vom 05.07.2002 - 21 U 2390/02 (https://dejure.org/2002,8098)
OLG München, Entscheidung vom 05. Juli 2002 - 21 U 2390/02 (https://dejure.org/2002,8098)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,8098) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gegendarstellung zu zwei verschiedenen Zeitschriftenartikeln; Aktualitätsgrenze nach dem Bayerischen Pressegesetz; Offenkundige Unwahrheit der Gegendarstellung aufgrund von Zeugenaussagen; Ausschluss von Nachbesserungen nach Ablauf der Aktualitätsgrenze; ...

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG München, 22.08.2017 - 18 U 1632/17

    Anspruch auf Gegendarstellung - Presseberichterstattung

    Entscheidend ist, dass die Gegendarstellung grundsätzlich nur so viel Raum in Anspruch nehmen darf, wie zur klaren und konzentrierten Widerlegung der Erstmitteilung erforderlich ist (OLG München, Urteil vom 5.7.2002 - 21 U 2390/02, juris; Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 8.2.1990 - 3 U 223/89, ZUM 1990, 581, und Urteil vom 25.10.1984 - 3 U 149/84, AfP 1985, 53-54).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht