Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 17.10.2002 - 9 WF 169/02   

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OLG Brandenburg, 17.10.2002 - 9 WF 169/02 (https://dejure.org/2002,6087)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.10.2002 - 9 WF 169/02 (https://dejure.org/2002,6087)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. Januar 2002 - 9 WF 169/02 (https://dejure.org/2002,6087)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kostenentscheidung nach § 98 Zivilprozessordnung (ZPO); Kostenaufhebung bei Vergleich; Parteivereinbarung über die Kosten ; Positive und negative Kostenregelung ; Erledigungserklärung nach Abschluss des Prozessvergleichs; Anlass zur Klageerhebung; Sofortiges Anerkenntnis ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Kostenaufteilung nach Vergleich bzw. nach übereinstimmender Erledigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2003, 1573
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 30.05.2006 - VI ZB 64/05

    Voraussetzungen des sofortigen Anerkenntnisses im schriftlichen Vorverfahren

    aa) Allerdings ist in Rechtsprechung und Literatur bisher vielfach die Ansicht vertreten worden, ein "sofortiges" Anerkenntnis im Sinne des § 93 ZPO könne bei Anordnung des schriftlichen Vorverfahrens nur bis zum Ablauf der Notfrist des § 276 Abs. 1 Satz 1 ZPO erfolgen (OLG Brandenburg, OLGR 2003, 305, 306; OLG Celle, NJW-RR 1998, 1370; OLG Frankfurt, NJW-RR 1993, 126, 127 f.; OLG Hamburg, OLGR 1996, 204; OLG München, MDR 1989, 267; OLG Naumburg, OLGR 2002, 239, 240; OLG Nürnberg, MDR 1998, 680; OLG Stuttgart, OLGR 2000, 84 f.; OLG Zweibrücken, OLGR 2001, 394 f.; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 64. Aufl., § 93 Rn. 102; HK-ZPO/Gierl, § 93 Rn. 27; Musielak/Wolst, ZPO, 4. Aufl., § 93 Rn. 5; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 27. Aufl., § 93 Rn. 9; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl., § 93 Rn. 6; Zimmermann, ZPO, 7. Aufl., § 93 Rn. 2).
  • KG, 16.02.2006 - 20 W 52/05

    Sofortiges Anerkenntnis: Anerkenntnis nach Anzeige der Verteidigungsanzeige und

    Diese Ansicht wird damit begründet, dass das Anerkenntnis bei der ersten prozessualen Gelegenheit erklärt werden müsse, dies sei in der Notfrist des § 276 Abs. 1 Satz 1 ZPO (u. a. Hartmann in: Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 64. Aufl., § 93 Rdnr. 97, 102; Bork in: Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., § 93 Rdnr.6; Musielak/Wolst, ZPO, 4. Aufl., § 93 Rdnr.5; OLG Brandenburg, Beschluss vom 17.10.2002 - 9 WF 169/02 -, JurBüro 2003, 323; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 19.2.2001 - 4 W 2/01 -, NJW-RR 2002, 138; OLG Naumburg, Beschluss vom 24.8.2001 -11 W 47/01, OLGR Naumburg 2002, 239).
  • OLG Karlsruhe, 22.02.2010 - 4 W 84/09

    Kostenentscheidung nach Abschluss eines Prozessvergleichs ohne Kostenregelung

    Mit dem Vorspielen und Genehmigen des Vergleichs ist diese prozessuale Wirkung eingetreten, ohne dass es noch weiterer Erklärungen der Parteien bedurft hätte (vgl. beispielsweise OLG Brandenburg, FamRZ 2003, 1573, 1574).

    Dies ist in Rechtsprechung und Literatur für die Auslegung entsprechender Prozessvergleiche weitgehend anerkannt (vgl. - für einen gleichartigen Fall - OLG Brandenburg, FamRZ 2003, 1573, 1574; ebenso BGH, NJW-RR 2006, 1000, 1001; OLG Zweibrücken, OLGR 1983, 80; OLG Naumburg, NJW-RR 1996, 1216; OLG Frankfurt, OLGR 2007, 962; OLG Brandenburg, OLGR 2008, 487; OLG Stuttgart, OLGR 2009, 75, 76; Zöller/Herget, ZPO , 28. Auflage 2010, § 98 ZPO , Rdnr. 3; Giebel in Münchener Kommentar, ZPO , 3. Auflage 2008, § 98 ZPO , Rdnr. 7; nicht ganz klar - möglicherweise anders - OLG Bremen, NJW 1968, 1238 und Baumbach/Hartmann, ZPO , 67. Auflage 2009, § 98 ZPO , Rdnr. 26).

  • OLG Karlsruhe, 02.12.2003 - 11 W 75/03

    Kostenentscheidung: Sofortiges Anerkenntnis im schriftlichen Vorverfahren

    Die überwiegende Ansicht in Rechtsprechung und Literatur nimmt an, das Anerkenntnis müsse innerhalb der zweiwöchigen Notfrist für die Verteidigungsanzeige erklärt werden (OLG Bremen, Beschl. v. 22.11.1982 - 3 W 11/82, JurBüro 1983, 625; OLG Hamburg, Beschl. v. 23.12.1987 - 3 W 122/87, WRP 1988, 315; OLG München, Beschl. v. 24.11.1988 - 5 W 3037/88, MDR 1989, 267; OLG Hamm, Beschl. v. 28.4.1989 - 20 W 23/89, VersR 1989, 1211; OLG Frankfurt, Beschl. v. 16.9.1991 - 25 W 68/91, NJW-RR 1993, 126; OLG Hamburg, Beschl. v. 15.4.1996 - 11 W 15/96, OLGReport Hamburg 1996, 204; OLG Celle, Beschl. v. 3.11.1997 - 5 W 48/97, NJW-RR 1998, 1370; OLG Nürnberg, Beschl. v. 12.2.1998 - 11 WF 384/98, MDR 1998, 680; OLG Braunschweig, Beschl. v. 19.3.1998 - 1 WF 22/98, JurBüro 1999, 36; OLG Köln, Beschl. v. 22.9.1998 - 4 W 4/98, OLGReport Köln 1999, 130; OLG Stuttgart, Beschl. v. 16.11.1999 - 11 W 27/99, OLGReport Stuttgart 2000, 84; OLG Zweibrücken, Beschl. v. 19.2.2001 - 4 W 2/01, OLGReport Zweibrücken 2001, 394; OLG Köln, Beschl. v. 8.8.2001 - 11 W 19/01, OLGReport Köln 2002, 160; OLG Naumburg, Beschl. v. 24.8.2001 - 11 W 47/01, OLGReport Naumburg 2002, 239; OLG Brandenburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 9 WF 169/02, OLGReport Brandenburg 2003, 305; Herget in Zöller, ZPO, 24. Auflage, § 93 Rdn. 4; Steiner in Wieczorek, ZPO, 3. Auflage, § 83 Rdn. 9; Thomas/Putzo, ZPO, 25. Auflage, § 93 Rdn. 9; Hartmann in Baumbach/Lauterbach, ZPO, 62. Auflage, § 93 Rdn. 102; Wolst in Musielak, ZPO, 3. Auflage, § 93 Rdn. 5; Bork in Stein/Jonas, ZPO, 21. Auflage, § 93 Rdn. 5; Belz in MünchKomm-ZPO, 2. Auflage, § 93 Rdn. 13, Stichwort "Zeitpunkt").
  • OLG Brandenburg, 25.07.2007 - 9 UF 91/07

    Vergleich; Kostenentscheidung: Kostenaufhebung bei fehlender Kostenregelung in

    Das bloße Fehlen einer ausdrücklichen Vereinbarung kann nicht dahin verstanden werden, dass damit zugleich die Erledigung des Rechtsstreits mit der Kostenfolge aus § 91a ZPO erklärt werden sollte (Senat, FamRZ 2003, 1573; OLG Naumburg, NJW-RR 1996, 1216; vgl. auch: Baumbach, a.a.O., § 98 Rz. 25 am Ende).
  • OLG Naumburg, 22.11.2011 - 10 W 57/11

    Kostenentscheidung nach Vergleich ohne Kostenregelung und widerstreitenden

    Eine solche Regelung hätten sie wirksam nur in dem Vergleich treffen können, nicht durch Protokollerklärung nach Vergleichsabschluss, da zu diesem Zeitpunkt die Rechtshängigkeit bereits entfallen war (vgl. OLG Naumburg, Beschl. v. 30.05.2007, 4 W 55/05, zitiert nach juris; ebenso: OLG Karlsruhe, a.a.O.; OLG Brandenburg, Beschl. v. 17.10.2002, 9 WF 169/02, veröffentlicht: JurBüro 2003, 323 f., hier zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 26.06.2006 - 13 W 25/06

    Kostenentscheidung nach Anerkenntnis eines Anspruchs des Pflichtteilsberechtigten

    Damit stellt die Notfrist des § 276 Abs. 1 Satz 1 ZPO zwar grundsätzlich den frühestmöglichen Zeitpunkt für das Anerkenntnis im schriftlichen Vorverfahren dar (OLG Brandenburg, JurBüro 2003, 323, 324), allerdings kann dies nur insoweit gelten, als der Anspruch des Klägers fällig ist.
  • KG, 29.12.2005 - 8 W 81/05

    Kostenrecht: Sofortiges Anerkenntnis nach Verteidigungsanzeige im schriftlichen

    Nach überwiegende Ansicht in Rechtsprechung und Literatur liegt bei Anordnung des schriftlichen Vorverfahrens ein sofortiges Anerkenntnis nur vor, wenn das Anerkenntnis innerhalb der zweiwöchigen Notfrist des § 276 Abs. 1 Satz 1 ZPO bzw. in der innerhalb dieser Frist eingereichten Erklärungsschrift abgegeben wird, während ein nach vorheriger Erklärung der Verteidigungsbereitschaft erst in der späteren Klageerwiderung erklärtes Anerkenntnis nicht mehr als sofortiges anzusehen ist (Thomas/Putzo, ZPO; 27. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 9; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 64. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 97; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Auflage, § 93 ZPO), Rdnr. 6; Musielak, ZPO, 4. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 5; OLG Karlsruhe OLG Report 2004, 513; OLG Brandenburg FamRZ 2003, 1573, 1575; OLG Dresden Beschluss vom 08.04.03 - 11 W 428/03 -, JURIS ; OLG Zweibrücken NJW-RR 2002, 138; OLG Köln OLG-Report 2002, 160; Kammergericht KG- Report 2001, 403; OLG Braunschweig JurBüro 1999, 36; OLG Celle NJW-RR 1998, 1370; OLG Nürnberg MDR 1998, 680; a.A. OLG Bamberg NJW-RR 1996, 392; OLG Schleswig MDR 1997, 971; OLG Hamburg MDR 2002, 421; Zöller/Herget, ZPO, 25. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 4).
  • AG Ludwigslust, 26.10.2004 - 5 F 48/03
    Bei Anordnung eines schriftlichen Vorverfahrens liegt ein sofortiges Anerkenntnis gemäß § 93 ZPO nach einer Ansicht, die der ständigen Rechtsprechung des Gerichtes entspricht, nur vor, wenn es bereits innerhalb der Notfrist des § 276 I 1 ZPO bzw. in der innerhalb dieser Frist eingereichten Erklärungsschrift abgegeben wird (OLGR Braunschweig 1998, 347;OLGR Köln 2002, 160;OLG Brandenburg FamRZ 2003, 1573).Hier wäre die Frist des § 276 I 1 ZPO am 15.7.2003 abgelaufen; das Anerkenntnis des Beklagten ging mit einem Schriftsatz vom 18.7.2003 erst am 21.7.2003 bei Gericht ein.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.02.2003 - 4 WF 12/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,7196
OLG Köln, 19.02.2003 - 4 WF 12/03 (https://dejure.org/2003,7196)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.02.2003 - 4 WF 12/03 (https://dejure.org/2003,7196)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Februar 2003 - 4 WF 12/03 (https://dejure.org/2003,7196)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Zuständigkeit des Rechtspflegers bei der Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Rechtspflegers; Möglichkeit den Bewilligungsantrag nach Beendigung des Verfahrens zu stellen

  • rechtsportal.de

    BGB § 1640
    Bewilligung von Prozesskostenhilfe nach Beendigung des Verfahrens

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1117
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LAG Düsseldorf, 10.08.2010 - 3 Ta 445/10

    Versagung der Prozesskostenhilfe für Mehrvergleich bei verspäteter Antragstellung

    Grundsätzlich muss der Prozesskostenhilfeantrag spätestens vor Abschluss der Instanz bei Gericht eingegangen sein, da Prozesskostenhilfe nur für eine "beabsichtigte" Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung gewährt werden kann, mithin nicht mehr nach Wegfall der Rechtshängigkeit, § 114 S. 1 Halbs. 2 ZPO (vgl. BAG, Beschluss v. 03.12.2003 - 2 AZB 19/03, MDR 2004, 415; OLG Karlsruhe, Beschluss v. 25.07.2006 - 16 WF 37/06, FamRZ 2006, 1852; OLG Köln, Beschluss v. 19.02.2003 - 4 WF 12/03, FamRZ 2004, 1117; LAG Düsseldorf in stdRspr., vgl. Beschluss v. 25.11.1987 - 14 Ta 353/87; Beschluss v. 24.09.2004 - 2 Ta 284/04).
  • LSG Bayern, 07.11.2016 - L 11 AS 718/16

    Beschwerde Prozesskostenhilfe

    Nicht Aufgabe der PKH ist es hingegen, den Beteiligten nachträglich Verfahrenskosten zu erstatten (vgl. dazu OLG Köln, Beschluss vom 19.02.2003 in FamRZ 04, 1117; Seiler in Thomas/Putzo - ZPO, 37. Auflage, § 114 Rn. 1a).
  • LAG Sachsen-Anhalt, 05.01.2011 - 2 Ta 191/10

    Prozesskostenhilfe - konkludenter PKH-Antrag - Vergleichsmehrwert

    Danach müsse der Prozesskostenhilfeantrag spätestens vor Abschluss der Instanz bei Gericht eingegangen sein, da Prozesskostenhilfe nur für eine "beabsichtigte" Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung gewährt werden könne, mithin nicht mehr nach Wegfall der Rechtshängigkeit, § 114 S. 1 HS 2 ZPO (vgl. auch BAG, Beschluss vom 03.12.2003 - 2 AZB 19/03, MDR 2004, 415; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 25.07.2006 - 16 WF 37/06, FamRZ 2006, 1852; OLG Köln, Beschluss vom 19.02.2003 - 4 WF 12/03 -, FamRZ 2004, 1117).
  • LAG Düsseldorf, 30.03.2010 - 3 Ta 123/10

    Unzulässiger Prozesskostenhilfeantrag nach Instanzende

    Grundsätzlich muss der Prozesskostenhilfeantrag spätestens vor Abschluss der Instanz gestellt werden, mithin bei Gericht eingegangen sein, da Prozesskostenhilfe nur für eine "beabsichtigte" Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung gewährt werden kann, mithin nicht mehr nach Wegfall der Rechtshängigkeit, § 114 S. 1 Halbs. 2 ZPO (vgl. BAG, Beschluss v. 03.12.2003 - 2 AZB 19/03, MDR 2004, 415; OLG Karlsruhe, Beschluss v. 25.07.2006 - 16 WF 37/06, FamRZ 2006, 1852; OLG Köln, Beschluss v. 19.02.2003 - 4 WF 12/03, FamRZ 2004, 1117; LAG Düsseldorf in stdRspr., vgl. Beschluss v. 25.11.1987 - 14 Ta 353/87; Beschluss v. 24.09.2004 - 2 Ta 284/04).
  • VG Stuttgart, 02.05.2013 - A 6 K 1712/12

    Prozesskostenhilfeantrag nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens

    Damit kann die Rechtsverfolgung nicht mehr "beabsichtigt" im Sinne von § 114 S. 1 ZPO sein (vgl. auch Kopp/Schenke, VwGO, 17. Auflage, § 166 Rdnr. 2 und OLG Köln, Beschluss vom 19.02.2003 - 4 WF 12/03-, FamRZ 2004, 1117).
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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 02.05.2003 - 13 U 2/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,5144
OLG Schleswig, 02.05.2003 - 13 U 2/03 (https://dejure.org/2003,5144)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 02.05.2003 - 13 U 2/03 (https://dejure.org/2003,5144)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 02. Mai 2003 - 13 U 2/03 (https://dejure.org/2003,5144)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Unzulässigkeit der Berufung bei Unterzeichnung durch angestellten, nicht postulationsfähigen Rechtsanwalt; Wiedereinsetzung

  • rechtsportal.de

    ZPO § 85 Abs. 2; ZPO § 233; ZPO § 236 Abs. 2 S. 2
    Unzulässigkeit der Berufung bei Unterzeichnung durch angestellten, nicht postulationsfähigen Rechtsanwalt; Wiedereinsetzung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wiedereinsetzung bei rechtzeitiger aber unwirksamer Prozesshandlung; Anforderungen an die Nachholung der Einlegung und Begründung der Berufung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2003, 1023
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 04.04.2003 - I-9 W 12/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,17762
OLG Düsseldorf, 04.04.2003 - I-9 W 12/03 (https://dejure.org/2003,17762)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 04.04.2003 - I-9 W 12/03 (https://dejure.org/2003,17762)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 04. April 2003 - I-9 W 12/03 (https://dejure.org/2003,17762)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Anforderungen an die Zustimmung des Beklagten zur Erledigungserklärung des Klägers

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    ZPO § 91a Abs. 1 § 269 Abs. 3 S. 3, Abs. 4
    Schweigen auf eine Mitteilung des Gerichts als konkludente Erledigungserklärung

Papierfundstellen

  • MDR 2003, 1013
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 23.08.2005 - 15 U 37/03

    CMR-Frachtgeschäft: Haftungsbegrenzung für Zinsschäden nach internationalem

    Unter den gegebenen Umständen ist die Erklärung des Klägervertreters im Schriftsatz vom 05.07.2002 - insbesondere im Hinblick auf die Regelung in § 269 Abs. 3 S. 3 a. F. ZPO - als Teil- Rücknahme zu interpretieren (vgl. Zöller/Vollkommer, Zivilprozessordnung, 24. Auflage 2004, § 91 a ZPO, Rn. 42; OLG Düsseldorf, MDR 2003, 1013).
  • LG Essen, 30.07.2012 - 4 O 111/12

    Überschneidung von Eingang der Unterlassungserklärung und Klageeinreichung

    Dies gilt unabhängig davon, dass das erledigende Ereignis vor Rechtshängigkeit der Streitsache eingetreten ist (OLG Düsseldorf, Beschluss v. 04.04.2003 - 9 W 12/03; OLG Celle, Beschluss v. 19.10.1993 - 2 W 53/93; OLG Bamberg, Beschluss v. 11.07.1980 - 3 VV31/80).
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