Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 09.03.2004 - 7 U 289/03 - 61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,6336
OLG Saarbrücken, 09.03.2004 - 7 U 289/03 - 61 (https://dejure.org/2004,6336)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 09.03.2004 - 7 U 289/03 - 61 (https://dejure.org/2004,6336)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 09. März 2004 - 7 U 289/03 - 61 (https://dejure.org/2004,6336)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,6336) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Voraussetzungen eines Notwegerechts

  • Judicialis

    ZPO § 290; ; ZPO § ... 314; ; ZPO § 511; ; ZPO § 513; ; ZPO § 517; ; ZPO § 519; ; ZPO § 520; ; ZPO § 520 Abs. 2; ; ZPO § 520 Abs. 3; ; ZPO § 529; ; ZPO § 529 Abs. 1; ; ZPO § 529 Abs. 1 Nr. 1; ; ZPO § 540 Abs. 1 Nr. 1; ; ZPO § 546; ; BGB § 242; ; BGB § 604 Abs. 3; ; BGB § 917; ; BGB § 1004; ; BGB § 1020

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausübung eine langjährigen Notwegerechtes nach Treu und Glauben - Berufungsbegründung bei Angriffen auf die Beweiswürdigung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Voraussetzung für die Duldungspflicht gemäß § 917 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf die Duldung des Befahrens eines Grundstücks auf Grund eines Notwegrechts bzw. einer im Grundbuch eingetragenen Grunddienstbarkeit; Fehlen einer Verbindung des Grundstücks des Anspruchstellers zu einem öffentlichen Weg und Notwendigkeit einer solche ...

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Nachbargrundstück über 100 Jahre als Zufahrt genutzt Eigentümerin muss auch künftig Fahrzeuge dulden

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 03.05.2017 - 1 U 81/16

    Notwegerecht: Begründung durch langjährige Nutzung eines fremden Grundstücks;

    33 a. Allein aus der bloßen Duldung des Betretens bzw. Befahrens eines Grundstücks folgt auch dann nicht die Begründung eines Wegerechts, wenn sie jahrelang erfolgt (vgl. Brückner, in Münchener Kommentar zum BGB, 7. Aufl. 2017, § 917 Rn. 60; wohl a.A. OLG Celle, Urteil vom 19. Februar 1999 - 4 U 127/98 - juris, Rn. 7; OLG Saarbrücken, Urteil vom 9. März 2004 - 7 U 289/03 - juris, Rn. 30 und 46).

    (b.) Aufgrund der besonderen Umstände des Falles ist die Berufung hierauf jedoch treuwidrig (vgl. hierzu OLG Celle, Urteil vom 19. Februar 1999 - 4 U 127/98 - juris, Rn. 7; OLG Saarbrücken, Urteil vom 9. März 2004 - 7 U 289/03 - juris, Rn. 30 und 46).

  • VG Düsseldorf, 02.12.2011 - 17 K 3718/10

    Mangelnde Einstufbarkeit eines privaten ungewidmeten Weges als eigenständige

    Auch sind bei der Konkretisierung des Notwegs historisch gewachsene lokale Gegebenheiten in dem Sinne zu beachten, dass auf früher vorhandene Wegeverhältnisse Rücksicht zu nehmen ist, vgl. Säcker, in Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Bd. 6, 4. Aufl. 2004, § 917, Rn. 29; vgl. auch OLG Celle, Urteil vom 19. Februar 1999 - 4 U 127/98 - (juris) und OLG Saarbrücken, Urteil vom 9. März 2004 - 7 U 289/03 - (juris), wonach die Nutzung eines Notwegs in einem Umfang, der unter Berücksichtigung der fortgeschrittenen Technisierung der bisherigen jahrzehntelangen Nutzung entspricht, nicht untersagt werden kann.
  • VG Dessau, 04.11.2004 - 2 A 371/02
    Dies gilt insbesondere dann, wenn vor dem Grundstück oder in benachbarten Straßen Parkmöglichkeiten bestehen (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil vom 09. März 2004 - 7 U 289/03 -, OLGR Saarbrücken 2004, 391 ff., zitiert nach juris, dort Abs. 22).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Jena, 01.09.2004 - 4 U 37/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,1994
OLG Jena, 01.09.2004 - 4 U 37/04 (https://dejure.org/2004,1994)
OLG Jena, Entscheidung vom 01.09.2004 - 4 U 37/04 (https://dejure.org/2004,1994)
OLG Jena, Entscheidung vom 01. September 2004 - 4 U 37/04 (https://dejure.org/2004,1994)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,1994) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    §§ 7, 8 und 19 GmbHG
    Kapitalaufbringung bei Verwendung eines GmbH-Mantels

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftung der Gesellschafter nach den Grundsätzen über die Vorbelastungshaftung bei Wiederbelebung des leeren Mantels einer Gesellschaft; Verwendung einer Bareinlage bei Wiederverwendung eines leeren GmbH-Mantels als direkter oder indirekter Mittelrückfluss an den ...

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Gesellschaftsrecht, Gründungshaftung, Mantelgesellschaft, verdeckte Sacheinlage

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de PDF, S. 37 (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 8, 8, 11, 19 GmbHG
    Freie Verfügbarkeit von Bareinlagen und Verwendung eines leeren GmbH-Mantels (Dr. Frederik Karsten; Neue Justiz 3/2005, S. 128-129)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG §§ 7, 3, 8, 11, 19
    Nur stichtagsbezogene Vorbelastungshaftung bei Verwendung eines GmbH-Mantels vor der BGH-Entscheidung vom 7. 7. 2003

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2004, 2327
  • NJ 2005, 128
  • BB 2004, 2206
  • DB 2004, 2363
  • NZG 2004, 1114
  • NZG 2004, 1114)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 06.03.2012 - II ZR 56/10

    Zur Haftung bei unterbliebener Offenlegung der wirtschaftlichen Neugründung einer

    (1) Von einem Teil der obergerichtlichen Rechtsprechung und des Schrifttums wird allerdings die Ansicht vertreten, dass die Gesellschafter ebenso wie in der Situation der unterbliebenen Ersteintragung der GmbH bei unterbliebener Offenlegung der wirtschaftlichen Neugründung einer zeitlich unbegrenzten Verlustdeckungshaftung unterliegen (vgl. OLG Jena, ZIP 2007, 124, 125; OLG Jena, NZG 2004, 1114, 1115; Bachmann, NZG 2011, 441, 443 ff.; Hüffer, NJW 2011, 1772, 1773; Krolop, ZIP 2011, 305, 306; Melchior, EWiR 2010, 249, 250; Wachter, BB 2010, 1242, 1243; Hueck/Fastrich in Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Aufl., § 3 Rn. 13b; Schäfer in Bork/Schäfer, GmbHG, § 3 Rn. 19; Schäfer in Henssler/Strohn, GmbHG, § 3 Rn 17; Bayer in Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 17. Aufl., § 3 Rn. 14, 19 f.; ders., Festschrift Goette, 2011, S. 15, 22; Limmer in Spindler/Stilz, AktG, 2. Aufl., § 23 Rn. 45a; Raiser/Veil, Recht der Kapitalgesellschaften, 5. Aufl., § 26 Rn. 36).
  • OLG München, 11.03.2010 - 23 U 2814/09

    GmbH: Haftung bei nicht offengelegter wirtschaftlicher Neugründung

    Dies entspricht der Auffassung des Thüringer Oberlandesgerichts (Urteil vom 27.09.2006, Az.: 6 W 287/06, Tz. 18 und Urteil vom 01.09.2004, Az.: 4 U 37/04, Tz. 14), dass bei späteren Vermögensminderungen der GmbH jederzeit die Vorbelastungshaftung eingreifen kann, wenn zum Zeitpunkt der wirtschaftlichen Neugründung das satzungsmäßige Stammkapital der GmbH zwar uneingeschränkt vorhanden war, jedoch eine Offenlegung unterblieben ist.
  • OLG Jena, 27.09.2006 - 6 W 287/06

    Gründerhaftung bei Mantelverwendung

    Nach heute h.M. finden auch bei einer wirtschaftlichen Neugründung einer GmbH die Gründungsvorschriften des GmbHG analoge Anwendung (BGHZ 153, 158 = ZIP 2003, 251 (m. Bespr. Nolting, S. 651) (Vorratsgründung), dazu EWiR 2003, 327 (T. Keil) ; BGH v. 7.7.2003 - II ZB 4/02, BGHZ 155, 318 = ZIP 2003, 1698 (m. Bespr. Kesseler, S. 1790) (gebrauchter Mantel), dazu EWiR 2003, 967 (T. Keil) ; OLG Jena v. 1.9.2004 - 4 U 37/04, ZIP 2004, 2327 = GmbHR 2004, 1468, dazu EWiR 2005, 179 (Werner) ; Lutter/Bayer , in: Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 16. Aufl., 2004, § 3 Rz. 9 f; Hueck/Fastrich , in: Baumbach/Hueck, GmbHG, 18. Aufl., 2006, § 3 Rz. 13).

    Hinzu kommt die Offenlegung der Mantelverwendung, die mit der Versicherung gem. § 7 Abs. 3, § 8 Abs. 2 GmbHG zu verbinden ist, dass das satzungsmäßige Stammkapital im Anmeldezeitpunkt wertmäßig vorhanden ist und dass sich hiervon ein Viertel - zumindest aber 12.500 EUR - zur freien Verfügung der Geschäftsführung befindet (BGHZ 155, 318 = ZIP 2003, 1698 ; OLG Jena ZIP 2004, 2327 = GmbHR 2004, 1468, 1470; Lutter/Bayer , a.a.O., § 3 Rz. 11; Roth , in: Roth/Altmeppen, GmbHG, 5. Aufl., 2005, § 3 Rz. 14).

    Daher ist die Abgabe der Erklärung gem. § 7 Abs. 3, § 8 Abs. 2 GmbHG analog von entscheidender Bedeutung für den Wegfall der uneingeschränkten persönlichen Haftung der Gesellschafter (OLG Jena ZIP 2004, 2327 = GmbHR 2004, 1468, 1470 m.w.N.).

    Damit ist es aus Vertrauensschutzgründen nicht möglich, im Falle der Aktivierung eines gebrauchten GmbH-Mantels, der sich vor der rechtsfortbildenden Entscheidung BGHZ 155, 318 = ZIP 2003, 1698 ereignet hat, die unterlassene Offenbarung der wirtschaftlichen Neugründung zur Grundlage einer fortdauernden (Vorbelastungs-)Haftung zu machen (so bereits OLG Jena ZIP 2004, 2327 = GmbHR 2004, 1468, 1470).

    Auch im Hinblick auf Sachverhalte, die sich vor der BGH-Entscheidung vom 9.12.2002 ereignet haben, stehen einer solchen Haftung, bezogen auf den Stichtag der Aufnahme der (neuen) unternehmerischen Tätigkeit - die insbesondere durch die Anmeldung von erfolgten Satzungsänderungen dokumentiert wird -, somit keine Aspekte des Vertrauensschutzes entgegen (so bereits ausführlich OLG Jena ZIP 2004, 2327 = GmbHR 2004, 1468, 1470 m. umfangreichen w.N.).

  • LAG Niedersachsen, 17.07.2006 - 8 Sa 174/06

    Betriebsübergang - Vergütungsanspruch - Haftung des Geschäftsführers - analoge

    Die wirtschaftliche Neugründung ist lediglich abzugrenzen von der Sanierung einer "dahindümpelnden" GmbH oder einer Umstrukturierung (Thüringer OLG vom 01.09.2004 - 4 U 37/04; vgl. auch BGH vom 07.07.2003, BGHZ 155, 318, 324).
  • OLG Düsseldorf, 20.07.2012 - 16 U 55/11

    Erfüllung der Verpflichtung zur Leistung der Stammeinlage bei Verwendung des

    Jedoch besteht die Rechtsfolge nicht in einem auf §§ 5, 7, 19 GmbHG (ggf. iVm § 16 Abs. 3 analog) zu stützenden Anspruch auf Leistung der ausstehenden Stammeinlage, sondern in einer Anwendung der von der Rechtsprechung ursprünglich für die Vor-GmbH erarbeiteten Grundsätze über die Unterbilanz- bzw. Vorbelastungshaftung (BGH, Urteil vom 06.03.2012 - II ZR 56/10, juris Rn. 19; OLG München, Urt. vom 11.3.2010 - 23 U 2814/09, NZG 2010, 544, 546; OLG Schleswig, Urt. vom 07.09.2006 - 5 U 25/06, ZIP 2007, 822, 823, juris Rn. 17 ff.; ThürOLG, Urt. vom 01.09.2004 - 4 U 37/04, ZIP 2004, 2327, 2328, juris Rn. 13 f.; Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 17. Auflage 2009, § 3 Rn. 14; Bachmann: Abschied von der "wirtschaftlichen Neugründung"?, NZG 2011, 441) mit der Maßgabe, dass maßgeblicher Stichtag für die Haftung der Gesellschafter die mit der Versicherung entsprechend § 8 Abs. 2 GmbHG und der Anmeldung etwaiger mit der wirtschaftlichen Neugründung einhergehender Satzungsänderungen zu verbindende Offenlegung gegenüber dem Handelsregister ist (BGH, Urteil vom 06.03.2012 - II ZR 56/10, juris Rn. 19).
  • OLG Stuttgart, 23.10.2012 - 8 W 218/12

    Handelsregistersache: Eintragung einer den Gründungsaufwand betreffenden

    Hiervon zu trennen ist die - sich vorliegend nicht stellende - Frage, ob beim Erwerb einer Vorratsgesellschaft die hierfür notwendigen Gründungskosten nochmals zu Lasten des Kapitals erstattet werden dürfen (verneinend OLG Jena ZIP 2004, 2327; Gerber a.a.O.).
  • OLG Köln, 20.12.2007 - 18 U 172/06

    Unterbilanzhaftung nach Reaktivierung eines leeren GmbH-Mantels; Vertrauensschutz

    Einen nur begrenzten Vertrauensschutz nimmt dagegen das OLG Jena (NZG 2004, 1114) an.

    Die Rechtsprechung und herrschende Meinung im Schrifttum hätten schon vor der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 7.7.2003 bei Wiederbelebung eines leeren GmbH-Mantels eine Haftung des Gesellschafters in Höhe der Differenz zwischen dem Stammkapital und dem Vermögen der GmbH angenommen, dieser Gläubiger-Mindestschutz sei unverzichtbar (OLG Jena, NZG 2004, 1114, 1115).

  • KG, 07.12.2009 - 23 U 24/09

    Unterbilanzhaftung des GmbH-Gesellschafters: Unterlassene Offenlegung der

    b) Mehrere Gerichte und weite Teile des Schrifttums wollen aus den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 9.12.2002 - II ZB 12/02 (BGHZ 153, 158) und 07.07.2003 - II ZB 4/02 (BGHZ 155, 318) herauslesen, dass die Gesellschafter nach Maßgabe der für die Vor-GmbH entwickelten Vorbelastungshaftung auch dann haften, wenn bei der wirtschaftlichen Neugründung das satzungsmäßige Stammkapital uneingeschränkt vorhanden war, jedoch eine Offenbarung unterblieben ist (vgl. OLG Jena, ZIP 2007, 124 Rz. 18; OLG Köln, ZIP 2008, 973; LG Berlin, Urt. vom 26.02.2008 - 92 O 24/07 = EWiR 2008, 401 LS; OLG Jena, GmbHR 2004, 1468 Rz. 13, das sogar eine Außenhaftung bejaht.).
  • LG Potsdam, 09.11.2005 - 1 O 781/04

    Aktivlegitimation eines Insolvenzverwalters bei der Einforderung der Zahlung

    Darüber hinaus liegt eine aufgrund des nachträglichen Sacherwerbs verwirklichte verdeckte Sacheinlage vor (Thüringer OLG, BB 2004, 2206).
  • KG, 29.01.2009 - 23 U 116/08
    Schließlich liegt nach dem Vortrag des Klägers auch nicht der Fall einer Mantelverwendung durch Wiederbelebung einer im Rahmen ihres früheren Unternehmensgegenstands tätig gewesenen GmbH vor (so der Fall des Thüringischen Oberlandesgerichtes NZG 2004, 1114 [OLG Jena 01.09.2004 - 4 U 37/04] ).
  • LG Potsdam, 21.09.2005 - 1 O 781/04
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 02.07.2004 - 11 UF 19/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10519
OLG Hamm, 02.07.2004 - 11 UF 19/04 (https://dejure.org/2004,10519)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.07.2004 - 11 UF 19/04 (https://dejure.org/2004,10519)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. Juli 2004 - 11 UF 19/04 (https://dejure.org/2004,10519)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,10519) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    ZPO § 767; ; ZPO § 850 b; ; ZPO § 850 b Abs. 2; ; ZPO § 850 c; ; BGB § 242; ; BGB § 387; ; BGB § 394; ; BGB § 823; ; BGB § 826

  • rechtsportal.de

    Zuständiges Gericht für die Entscheidung über die Zulassung einer Aufrechnung nach den Regeln über die Pfändbarkeit von Unterhaltsansprüchen gem. § 850b ZPO - Vollstreckung wegen Unterhaltsrückständen bei anerkannten Gegenforderungen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erlöschen des titulierten Anspruchs auf Trennungsunterhalt durch Aufrechnung; Verzicht auf den Schutz des Aufrechnungsverbots; Zurücktreten des Aufrechnungsverbots nach Treu und Glauben im laufenden Insolvenzverfahren; Möglichkeit einer Aufrechnung nach den Regeln über ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 994
  • FamRZ 2005, 995
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 04.04.2019 - 3 UF 197/18
    Dagegen spricht, dass der Unterhaltsgläubiger Schutz und Privileg des Aufrechnungsverbots nicht dadurch verlieren kann, dass der Schuldner in Verzug gerät und deshalb größere Rückstände auflaufen (so zutreffend OLG Hamm, Urteil vom 02.07.2004, 11 UF 19/04, zit. nach juris, Rn. 41 unter Hinweis auf BGH, FamRZ 1960, 113 sowie OLG München, Beschluss vom 15.04.2010, 33 WF 399/10, zit. nach juris Rn. 34).
  • AG Flensburg, 22.03.2013 - 92 F 14/13

    Vollstreckung aus einem gerichtlichen Vergleich bzgl. rückständigen

    Das Aufrechnungsverbot erstreckt sich auch auf rückständigen Unterhalt (OLG München, FamRB 2011, 38 Tz. 21), denn der Schutz und das Privileg des Aufrechnungsverbots geht nicht dadurch verloren, dass der Unterhaltsschuldner in Verzug gerät und deshalb größere Rückstände auflaufen (OLG Hamm, FamRZ 2005, 995 Tz. 41).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Köln, 02.07.2004 - 16 Wx 131/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,7513
OLG Köln, 02.07.2004 - 16 Wx 131/04 (https://dejure.org/2004,7513)
OLG Köln, Entscheidung vom 02.07.2004 - 16 Wx 131/04 (https://dejure.org/2004,7513)
OLG Köln, Entscheidung vom 02. Juli 2004 - 16 Wx 131/04 (https://dejure.org/2004,7513)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,7513) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 23.07.2004 - 11 WF 183/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10259
OLG Hamm, 23.07.2004 - 11 WF 183/04 (https://dejure.org/2004,10259)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23.07.2004 - 11 WF 183/04 (https://dejure.org/2004,10259)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23. Juli 2004 - 11 WF 183/04 (https://dejure.org/2004,10259)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,10259) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anordnung des Verbleibens eines Kindes in der Familienpflege als eine Familiensache gemäß § 621 Ziffer 3 Zivilprozessordnung (ZPO); Anfechtbarkeit der Entscheidungen über einstweilige Anordnungen; Anfechtbarkeit der Ablehnung einer vorläufigen Herausgabe des Kindes

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 814
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht