Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.07.2005 - 4 U 35/04   

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https://dejure.org/2005,2201
OLG Köln, 19.07.2005 - 4 U 35/04 (https://dejure.org/2005,2201)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.07.2005 - 4 U 35/04 (https://dejure.org/2005,2201)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Juli 2005 - 4 U 35/04 (https://dejure.org/2005,2201)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • verkehrslexikon.de

    Überwiegende Haftung des aus dem Grundstück Ausfahrenden auch dann, wenn er an der Kollisionsstelle bereits 2 bis 3 Minuten gestanden hat

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7 § 17; StVO § 10
    Haftungsverteilung bei Kollision eines Fahrzeugs des fließenden Verkehrs mit einem aus einem Grundstück ausfahrenden Fahrzeug

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall; Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Ausfahren von einem Grundstück; Zeitpunkt der Beendigung des Einbiegevorgangs in den fließenden Verkehr einer öffentlichen Straße

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Grundstücksausfahrt

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Anscheinsbeweis spricht für das alleinige Verschulden eines ein Grundstück verlassenden Kfz-Führers

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Überwiegende Haftung des aus dem Grundstück Ausfahrenden auch dann, wenn er an der Kollisionsstelle bereits 2 bis 3 Minuten gestanden hat

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzanmerkung)

    Haftpflicht: Reparaturverzögerung - Reparaturverzögerung durch Insolvenz

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Wird zitiert von ... (18)

  • LG Saarbrücken, 19.10.2012 - 13 S 122/12

    Zur Haftung beim Rückwärtsausparken auf einem Parkplatz

    aa) Zu § 9 Abs. 5 StVO entspricht es gefestigter Rechtsprechung, dass der Anscheinsbeweis gegen den Rückwärtsfahrer spricht, wenn es in einem engen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Rückwärtsfahren zu einem Zusammenstoß kommt (statt vieler: OLG München, Urteil vom 27. Mai 2010 - 10 U 4431/09, zit. nach juris; OLG Dresden, Schaden-Praxis 2010, 174; KG, VRS 108, 190; OLG Celle, OLGR Celle 2007, 585 f.; OLG Köln, DAR 2006, 27; Burmann/Heß/Jahnke/Janker aaO § 9 Rdn. 69; Hentschel/König/Dauer aaO § 9 Rdn. 55).

    Vielmehr entfällt der Anscheinsbeweis erst, wenn der rückwärts Fahrende zum Unfallzeitpunkt bereits längere Zeit zum Stehen gekommen war (vgl. KG, MDR 2010, 503; VRS 108, 190; OLG Köln, DAR 2006, 27; LG Bochum, VRR 2009, 304; LG Kleve, Urteil vom 11. November 2009 - 5 S 88/09, zit. nach juris; LG Berlin, Urteil vom 19. Oktober 2000 - 58 S 112/00, zit. nach juris; AG Hamburg, Schaden-Praxis 2006, 416; Nugel, jurisPR-VerkR 1/2010, Anm. 3).

  • LG Saarbrücken, 19.07.2013 - 13 S 61/13

    Zum Rückwärtsausparken und zum Ersatz der UPE-Aufschläge

    aa) Zu § 9 Abs. 5 StVO entspricht es gefestigter Rechtsprechung, dass der Anscheinsbeweis gegen den Rückwärtsfahrer spricht, wenn es in einem engen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Rückwärtsfahren zu einem Zusammenstoß kommt (statt vieler: OLG München, Urteil vom 27. Mai 2010 - 10 U 4431/09, zit. nach juris; OLG Dresden, Schaden-Praxis 2010, 174; KG, VRS 108, 190; OLG Celle, OLG-Report 2007, 585; OLG Köln, DAR 2006, 27; Burmann/Heß/Jahnke/Janker, Straßenverkehrsrecht, 22. Aufl., § 9 StVO Rn. 69; Hentschel aaO § 9 StVO Rn. 55).

    Vielmehr entfällt der Anscheinsbeweis erst, wenn der rückwärts Fahrende zum Unfallzeitpunkt bereits längere Zeit zum Stehen gekommen war (vgl. KG, MDR 2010, 503; VRS 108, 190; OLG Köln, DAR 2006, 27; LG Bochum, VRR 2009, 304; LG Kleve, Urteil vom 11. November 2009 - 5 S 88/09, zit. nach juris; LG Berlin, Urteil vom 19. Oktober 2000 - 58 S 112/00, zit. nach juris; AG Hamburg, Schaden-Praxis 2006, 416; Nugel, jurisPR-VerkR 1/2010, Anm. 3).

  • OLG Hamm, 04.02.2014 - 9 U 149/13

    Grenzen des "faktischen Überholverbots"

    Bei der Einfahrt vom Parkplatz auf die Straße hatte der Beklagte zu 1) die Gefährdung des Klägers als Teilnehmer des fließenden Verkehrs gem. § 10 StVO auszuschließen, wobei das Ausfahren erst endet, wenn sich der Einbiegende in zügiger Fahrt in den fließenden Verkehr eingeordnet hat (OLG Düsseldorf VersR 1981, 754 = VRS 60 [1981] 420 m.w.N.; OLG Köln VRS 109 [2006] 99 = OLGR 2006, 7 = DAR 2006, 27 = VerkMitt 2006, 18 Nr. 19; OLG Celle NZV 2006, 309; KG VRS 112 [2007] 332 [335] = NZV 2007, 359; Burmann: in Burmann/Heß/Jahnke/Janker, StVR, 22. A. 2012, § 10 StVO Rn.8).
  • LG Saarbrücken, 07.05.2010 - 13 S 14/10

    Sorgfaltsanforderungen beim Rückwärts-Ausparken zweier Fahrzeuge aus einander

    Diese Auffassung, die in Übereinstimmung mit einer gefestigten Rechtsprechung steht (vgl. KG VRS 108, 190; OLG Köln DAR 2006, 27; LG Bochum VRR 2009, 304; LG Bonn, Urteil vom 21. Januar 2009 - 10 S 107/08, zitiert nach juris; LG Bad Kreuznach ZfSch 2007, 559; LG Arnsburg, Urteil vom 27.9.2005 - 5 S 58/05, zitiert nach juris; LG Kleve, Urteil vom 11. November 2009 - 5 S 88/09, zitiert nach juris; AG Hamburg Schaden-Praxis 2006, 416; Nugel jurisPR-VerkR 1/2010, Anm. 3), kann nach Auffassung der Kammer - wie hier - außerhalb des unmittelbaren Anwendungsbereichs von § 9 Abs. 5 StVO keine uneingeschränkte Geltung beanspruchen.
  • LG Saarbrücken, 09.07.2010 - 13 S 61/10

    Sorgfaltspflichten des rückwärts Ausparkenden auf einem Supermarktparkplatz

    Diese Auffassung, die in Übereinstimmung mit einer gefestigten Rechtsprechung steht (vgl. KG MDR 2010, 503; VRS 108, 190; OLG Köln DAR 2006, 27; LG Bochum VRR 2009, 304; LG Bonn, Urteil vom 21. Januar 2009 - 10 S 107/08, zitiert nach juris; LG Bad Kreuznach ZfSch 2007, 559; LG Arnsburg, Urteil vom 27.9.2005 - 5 S 58/05, zitiert nach juris; LG Kleve, Urteil vom 11. November 2009 - 5 S 88/09, zitiert nach juris; AG Hamburg Schaden-Praxis 2006, 416; Nugel jurisPR-VerkR 1/2010, Anm. 3), kann indes nach Auffassung der Kammer - wie hier - außerhalb des unmittelbaren Anwendungsbereichs von § 9 Abs. 5 StVO keine uneingeschränkte Geltung beanspruchen (vgl. bereits Urteil vom 12.2.2010 - 13 S 239/09).
  • OLG Brandenburg, 19.11.2009 - 12 U 110/09

    Haftung bei Kfz-Unfall: Zulässigkeit eines Grundurteils

    Kommt es in unmittelbarem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit einem Anfahren zu einer Kollision mit dem fließenden Verkehr, spricht der Anschein gegen den vom Fahrbahnrand Anfahrenden (Brandenburgisches OLG, DAR 2002, 307 (Kollision mit gleichgerichtetem Verkehr); KG, VM 2001, 27; OLG Frankfurt VersR 1999, 864; vgl. auch OLG Köln DAR 2006, 27).
  • LG Bochum, 21.01.2009 - 10 S 107/08

    Anscheinsbeweis - Rückwärtsfahren - Schadensersatzthemen - Schadenspositionen -

    Denn der Grundsatz, dass im Falle einer Kollision der Anschein gegen den Zurücksetzenden spricht (vgl. Hentschel, 40. Auflage, Rn. 51 zu § 9 StVO), gilt auch dann, wenn der Zurücksetzende zum Kollisionszeitpunkt bereits zum Stehen gekommen ist, gleichwohl aber ein enger zeitlicher und räumlicher Zusammenhang mit dem Zurücksetzen gegeben ist (OLG Köln, Urteil vom 19.07.2005, 4 U 35/04, BeckRS 2005 m.w.N., 09836; LG Berlin, Urteil vom 19.10.2000, 58 S 112/00, Juris; AG Hamburg, Urteil vom 16.02.2006, 51a C 121/05, Juris).
  • KG, 15.08.2007 - 12 U 202/06

    Haftung bei Kfz-Unfall: Haftung des vom Fahrbahnrand Anfahrenden bei Kollision

    Der Einfahrvorgang endet nämlich erst, wenn sich das Fahrzeug endgültig in den fließenden Verkehr eingeordnet hat (OLG Köln, Urteil vom 19. Juli 2005 - 4 U 35/04 - DAR 2006, 27 = VRS 109, 99; OLG Düsseldorf, Urteil vom 13. Oktober 1980 - 1 U 42/80 - VersR 1981, 754; vgl. auch Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 39. Auflage, § 10 StVO Rn 4).
  • OLG Saarbrücken, 21.09.2017 - 4 U 16/16

    Haftungsverteilung bei Kollision eines vom Parkplatz eines Einkaufsmarktes in die

    cc) Der Vorgang des Einfahrens endet erst, wenn sich das Fahrzeug endgültig in den fließenden Verkehr eingeordnet hat (OLG Köln, Urteil vom 19.07.2005 - 4 U 35/04, juris Rn. 15).

    dd) Soweit es im unmittelbaren zeitlichen oder räumlichen Zusammenhang mit dem Verlassen des Parkplatzes durch Einbiegen nach links in die bevorrechtigte Straße zu einer Kollision mit einem dort im fließenden Verkehr fahrenden Fahrzeug kommt, spricht der erste Anschein dementsprechend dafür, dass der einbiegende Fahrer die ihm nach § 10 StVO obliegende Sorgfalt nicht beachtet hat (KG NZV 2008, 622; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2005 - 4 U 35/04, juris Rn. 12 ff.).

  • AG Bad Segeberg, 06.10.2011 - 17 C 100/11

    Schadensteilung erfolgt wegen eines Unfalls infolge einer Kollision zwischen

    Ferner hatte der Kläger auch nach seinem eigenen Sachvortrag den Ausparkvorgang noch nicht vollständig beendet (vgl. hierzu OLG Köln, Urt. v. 19.07.2005 - 4 U 35/04, DAR 2006, 27 f.; OLG Celle, Beschl. v. 27.06.2005 - 14 U 72/05, NZV 2006, 309; OLG Düsseldorf, Urt. v. 02.02.1978 - 12 U 169/77, VersR 1978, 852; KG, Beschl. v. 27.11.2006 - 12 U 181/06, NZV 2007, 359 f.; OLG Koblenz, Urt. v. 10.07.2006 - 12 U 449/05), vielmehr stand er mit seinem Fahrzeug noch teilweise in der Parktasche (vgl. zur Haftungsverteilung bei einem vollständigen Einfahren in die Fahrspur KG, Urt. v. 25.01.2010 - 12 U 108/09, NJW-RR 2010, 1116 f.).
  • LG Saarbrücken, 10.12.2010 - 13 S 80/10

    Zur Haftungsabwägung bei einem Verkehrsunfall, bei dem ein aus einer Parklücke

  • KG, 29.10.2007 - 12 U 5/07

    Haftung bei Kfz-Unfall: Kollision zwischen einem Grundstücksausfahrer und einem

  • OLG Köln, 13.03.2014 - 9 U 149/13

    Wirksamkeit der Abtretung von Forderungen aus einem Versicherungsverhältnis

  • KG, 28.12.2006 - 12 U 178/06

    Haftung bei Kfz-Unfall: Beendigung des Vorgangs des Ausfahrens aus einem

  • OLG München, 20.05.2011 - 10 U 3958/10

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision beim Einfahren aus einer

  • OLG München, 18.05.2018 - 10 U 3516/17

    Anspruch auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall -Sorgfaltspflichtverletzung

  • OLG Düsseldorf, 11.08.2015 - 1 U 150/14

    Haftungsverteilung bei Kollision eines wendenden Fahrzeugs mit einem Fahrzeug des

  • LG Aschaffenburg, 02.07.2008 - 1 O 654/05

    Haftung bei Verkehrsunfall: Anscheinsbeweis beim Einfahren aus einer

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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 31.03.2005 - 15 W 298/04   

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https://dejure.org/2005,5488
OLG Hamm, 31.03.2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31.03.2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31. März 2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation und Volltext)

    Mindestbeheizung

  • rechtsportal.de

    WEG § 15 Abs. 2; HeizkostenV § 9a
    Keine Erzwingung der Mindestbeheizung einer Wohnung durch Beschluss der Eigentümergemeinschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kann Mindestbeheizung durch Beschluss erzwungen werden?

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der Erzwingung einer Mindestbeheizung einer Wohnung durch einen Beschluss der Eigentümerversammlung; Zuweisung eines Mindestanteils von 75 % des Durchschnittsverbrauchs aller Wohnungen auf jeden Miteigentümer bei der verbrauchsabhängigen Verteilung der Heizungskosten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Mindestbeheizung per Beschluß erzwingbar?

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Wohnungseigentümer geizt beim Heizen Eigentümergemeinschaft will ihm 75 Prozent vom Durchschnittsverbrauch berechnen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 2006, 185
  • ZMR 2006, 148
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamm, 22.12.2005 - 15 W 375/04

    Änderung des Heizkostenverteilungsschlüssels durch Mehrheitsbeschluss

    Hinzu kommt, dass die HeizkostenV keine Möglichkeiten eröffnet, einen Mehrverbrauch, der aus Baumängeln oder so genannten Lagenachteilen resultiert, also durch ein sparsames Heizverhalten nicht beeinflusst werden kann, individuell zu berücksichtigen (BayObLG NJW-RR 1993, 663; Senat, Beschluss vom 31.03.2005 -15 W 298/04- veröffentlicht in juris- m.w.N.).
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   OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01   

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https://dejure.org/2003,5977
OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20.11.2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20. November 2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigungsabrechnung: Was ist ein Füllauftrag? (IBR 2006, 435)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigungsabrechnung: Welche Kosten sind abzuziehen? (IBR 2006, 486)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2006, 1310
  • ZfBR 2006, 158 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 01.11.2012 - 16 U 200/11

    Ausführungsplanung widersprüchlich: Auftragnehmer kann kündigen!

    Allerdings ist hier zu beachten, dass von einem "Füllauftrag" nur ausgegangen werden kann, wenn ein Unternehmen zumindest im Grenzbereich von 100 % ausgelastet ist (OLG Hamm, IBR 2006, 435).
  • OLG Düsseldorf, 12.04.2019 - 22 U 62/18

    Auftraggeber und Auftragnehmer kündigen: Welche Kündigung beendet den Vertrag?

    "Füllaufträge" können auch vorliegen, wenn sie später als derjenige in Rede stehende Auftrag ausgeführt werden, der gekündigt worden ist (vgl. BGH, Urteil 28.10.1999, VII ZR 326/98; BGH, Urteil vom 21.12.1995, VII ZR 198/94; OLG Hamm, Urteil vom 20.11.2003, 24 U 195/01; Kniffka-Schmitz, ibr-online-Kommentar, a.a.O., ,§ 648 n.F., Rn 104 mwN; Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 31 mwN; vgl. auch Palandt-Sprau, a.a.O., § 649, Rn 11).
  • OLG Hamburg, 21.10.2015 - 1 U 206/14

    Zahlungsanspruch eines Subunternehmers gegen den Generalunternehmer bei

    Der dem von ihr zitierten Urteil des OLG Hamm (Urteil vom 20.11.2003, 24 U 195/01, Juris Rn. 99 ) zugrunde liegende Sachverhalt weicht von dem streitgegenständlichen maßgeblich ab.
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 11.04.2005 - 1 U 235/04   

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https://dejure.org/2005,7198
OLG Frankfurt, 11.04.2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.04.2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. April 2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Werkvertrag; Sicherheitseinbehalt; Werklohn; Gewährleistungsbürgschaft; Bürgschaft

  • rechtsportal.de

    BGB § 201 § 202
    Ablösung eines Sicherheitseinbehaltes durch Bürgschaft bei einem Werkvertrag

  • ibr-online

    Behandlung eines Sicherheitseinbehalts im Werkvertrag

  • Wolters Kluwer

    Stillschweigende Stundung eines Werklohns bei Vereinbarung eines Sicherheitseinbehalts; Fälligkeit eines Vergütungsanspruchs bei Ablösung des Sicherheitseinbehalts durch eine Gewährleistungsbürgschaft; Verjährung einer Restlohnforderung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Vereinbarter Sicherheitseinbehalt: Stundung des Werklohns und Verjährungshemmung! (IBR 2005, 582)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2005, 1682 (Ls.)
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   KG, 08.08.2003 - 7 U 39/02   

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https://dejure.org/2003,5018
KG, 08.08.2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
KG, Entscheidung vom 08.08.2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
KG, Entscheidung vom 08. August 2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de

    BGB § 242 § 985
    Wohnungseigentumsrecht: Zum Anspruch auf Herbeiführung einer Änderung bzw. Nutzungsentschädigung bei Abweichung des tatsächlichen Flächenbestandes vom eingetragenen Eigentum

  • ibr-online

    Herausgabe einer Teilfläche vom Nachbarn?

  • Wolters Kluwer

    Aus einer Wohnungseigentümergemeinschaft folgendes Gemeinschaftsverhältnis zwischen benachbarten Eigentümern; Abweichung des tatsächlichen Flächenbestandes vom eingetragenen Eigentum; Anwendbarkeit der Vorschriften der Zivilprozessordnung über das Berufungsverfahren in der am 31. Dezember 2001 geltenden Fassung; Schließung der mündliche Verhandlung vor dem 1. Januar 2002; Entstehen des den Rechtsbeziehungen der Parteien zugrunde liegenden Schuldverhältnisses vor dem 1. Januar 2002; Ansprüche auf Herausgabe einer Teilfläche; Versetzung einer Trennwand zwischen zwei Wohnungen; Zahlung eines Nutzungsentgeltes für die Teilfläche; Auslegung einer Grundbucheintragung; Anspruch auf Anpassung der grundbuchlichen Situation an die tatsächlichen Verhältnisse auf Grund eines Gemeinschaftsverhältnisses und den diesem innewohnenden Treuepflichten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • prewest.de PDF (Leitsatz)

    §§ 985, 242 BGB
    Gemeinschaftsverhältnis benachbarter Wohnungseigentümer - Abweichung des Flächenbestandes vom eingetragenen Eigentum

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 659
  • NZM 2006, 300
  • ZMR 2005, 723
 
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   OLG Jena, 02.11.2005 - 2 U 384/05   

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https://dejure.org/2005,19233
OLG Jena, 02.11.2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
OLG Jena, Entscheidung vom 02.11.2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
OLG Jena, Entscheidung vom 02. November 2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch sowie Freistellungsanspruch wegen Anwaltskosten mangels Angabe des Grundpreises für eine Espressomaschine nach der Preisangabenverordnung; Annahme einer tatbestandsimmanenten Erheblichkeit bei einem Wettbewerbsverstoß; Sinn und Zweck der Preisangabenverordnung; Erforderlichkeit der Inanspruchnahme eines (weiteren) Rechtsanwaltes bei der Abmahnung eines in seinen Grundzügen einfach zu erfassenden Wettbewerbsverstoßes

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • uni-jena.de PDF, S. 47 (Entscheidungsbesprechung)

    Die Bagatellklausel im UWG (Carsten T. Johne; GB 2/2006, S. 47)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2006, 246
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Koblenz, 25.04.2006 - 4 U 1219/05

    Unlauterer Wettbewerb: Erheblichkeit der fehlenden Angabe des Grundpreises

    Die Errechnung des Grundpreises durch einfache, gerade vom preisbewussten Verbraucher nachvollziehbare Rechenoperationen ist auch bei alltäglichen Produkten möglich (so auch OLG Jena, GRUR 2006, 246).

    Zudem macht das Kaffeeangebot der Beklagten nur einen geringen Anteil ihres Gesamtsortiments aus und betrifft damit ein für sie eher unbedeutendes Marktsortiment (so auch OLG Jena, GRUR 2006, 246 f.).

    cc) Schließlich kann ein Überschreiten der Bagatellgrenze nicht mit einer von der Klägerin hervorgehobenen, nicht unerheblichen Nachahmungsgefahr begründet werden (andere Auffassung: OLG Jena, GRUR 2006, 246 f.).

    Allein deshalb, weil zu demselben Konzern gehörende Schwestergesellschaften der Beklagten in mehreren gerichtsbekannten Parallelverfahren ebenfalls gegen die Verpflichtung zur Grundpreisangabe verstoßen haben (LG Karlsruhe 14 O 185/04, OLG Karlsruhe 6 U 4/05, LG Wuppertal 15 O 137/04, OLG Düsseldorf I-20 U 36/05, LG Gera 1 HKO 336/04, OLG Jena 2 U 384/05, LG Wiesbaden 12 O 7/05, OLG Frankfurt 6 U 99/05, LG Würzburg 1 IHO 188/05, OLG Bamberg 3 U 105/05, LG Bad Kreuznach 5 O 148/04), hat sich keine relevante Nachahmungsgefahr manifestiert.

  • OLG Hamburg, 10.10.2012 - 5 U 274/11

    Zur Grundpreisangabe bei Produkten aus Schokolade auf der eBay-Plattform

    Das soll nach einer Auffassung in der Rechtsprechung gerade bei Verstößen gegen die Pflicht zur Grundpreisangabe nach § 2 1, 111 PAngV in Betracht kommen, wenn der Verbraucher den Grundpreis leicht selbst errechnen kann (so etwa OLG Koblenz GRUR-RR 2007, 23, 24; aA OLG Jena GRUR 2006, 246, 247; vgl. Köhler / Bornkamm, Wettbewerbsrecht, 30. Aufl., § 3 UWG Rz.147a).
  • LG Koblenz, 24.10.2017 - 4 HKO 4/17

    Werbung für Kaffeekapseln erfordert vollständige Preisangaben

    Der Verstoß betraf auch nicht nur die Verbraucher, die bei der Beklagten eine Kaffeemaschine oder Kaffeekapseln erwerben wollten, sondern alle Verbraucher, die die Werbung zur Kenntnis nahmen (vgl. OLG Jena Urt. v. 02.11.2005 - 2 U 384/05).

    Der Umstand, dass die Beklagte, die einen Elektrofachmarkt betreibt, Kaffeekapseln nur als "Zusatzartikel" (vgl. OLG Koblenz Urt. v. 25.04.2006 - 4 U 1219/05 - s. a. OLG Jena Urt. v. 02.11.2005 - 2 U 384/05) anbietet, genügt nicht, um die Spürbarkeit der Beeinträchtigung der Verbraucherinteressen verneinen zu können.

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