Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 06.04.2005 - I-24 U 211/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,3360
OLG Düsseldorf, 06.04.2005 - I-24 U 211/04 (https://dejure.org/2005,3360)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06.04.2005 - I-24 U 211/04 (https://dejure.org/2005,3360)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06. April 2005 - I-24 U 211/04 (https://dejure.org/2005,3360)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 662; BGB § 667; BNotO § 19; BNotO § 24
    Prüfungspflicht des Anwalts als Treuhänder bei Verwahrung eines Geldbetrages

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit des grundsätzlichen Vertrauens des Rechtsanwalts auf die Einhaltung von Amts wegen bestehender Prüfungspflichten und Belehrungspflichten durch den Notar; Grundsätzliche Bestimmung der Rechtsbeziehungen der Partner eines Treuhandvertrages nach dem Recht des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 662; BGB § 667
    Überprüfungspflicht des Rechtsanwalts eines treuhändisch überlassenen Darlehensbetrags vor Auszahlung auf Vollständigkeit und Schlüssigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Haftungsrisiken beim Treuhandkonto

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2005, Seite 110

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 19 (Leitsatz und Entscheidungsbesprechung)

    Haftungsrisiken beim Treuhandkonto

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • OLG-Report Düsseldorf 2005, 734
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Stuttgart, 12.04.2016 - 12 U 169/15

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit einer sogenannten doppelseitigen Anwaltstreuhand

    Hat der Treuhänder das Treugut weisungsgemäß an einen Dritten weitergegeben, wird er hingegen gemäß § 362 Abs. 2 BGB von der Herausgabepflicht frei und muss keinen Schadensersatz leisten (BGH, Urteil vom 06. Juni 2002 - III ZR 206/01, Rn. 19; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06. April 2005 - I-24 U 211/04, 24 U 211/04, Rn. 7; vgl. auch BGH, Beschluss vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 174/02, Rn. 2).

    Wenn er vor Auszahlungsreife über ihm anvertraute Gelder verfügt und deshalb später nicht mehr in der Lage ist, das Erhaltene wieder herauszugeben, muss er den Treugeber gemäß § 249 BGB so stellen, als habe er pflichtgemäß nicht über das Treugut verfügt (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06. April 2005 - 1- 24 U 211/04, Rn. 6 ff., 18).

    Ein als Treuhänder eingeschalteter Rechtsanwalt muss eigenverantwortlich prüfen, ob sich aus einer ihm vorgelegten Erklärung "vollständig und nachvollziehbar", also schlüssig das Vorliegen der Voraussetzungen für die Verwendung der Treuhandgelder ergibt (zur Haftung eines Anwalts, der sich auf ein unzureichendes Schreiben eines Notarvertreters verlassen hatte, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06. April 2005 - 1- 24 U 211/04, Rn. 12 ff., 22).

    Dass bei wortwörtlicher Interpretation und Anknüpfung an den "Baubeginn" eine Auszahlung möglicherweise ab November 2013 hätte erfolgen können, ist irrelevant, wenn man berücksichtigt, dass er aufgrund der unklaren Weisungslage und angesichts des offenkundig nicht eingehaltenen vertraglich in Aussicht gestellten Fertigstellungstermins jedenfalls zur Nachfrage bei den Käufern verpflichtet war (zur grundsätzlich irrelevanten hypothetischen Kausalität OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06. April 2005 - 1- 24 U 211/04, 24 U 211/04, Rn. 20; zum Schutzzweck vgl. aber BGH, Urteil vom 06. Juni 2002 - III ZR 206/01, Rn. 17, 19, 22).

  • OLG Düsseldorf, 23.02.2010 - 24 U 164/09

    Anwaltsregress wegen unterbliebener Bezifferung eines Nutzungsvergütungsanspruchs

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 28. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 02.08.2012 - 24 U 110/11

    Pflichten des Rechtsanwalts bei Vertretung des Schuldners im

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192, 196; 84, 244, 253; BGH, NJW 1993, 3073, 3076; NJW 2000, 1572, 1573; NJW 2004, 1521, 1522; vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/ Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, a.a.O., § 287 Rdnr 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR 2005, 734 ff.; OLGR 2006, 741 f.; OLG 2007, 195 f.), unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 04.05.2010 - 24 U 84/09

    Mandant Volljurist: Anwalt darf Fristangaben nicht vertrauen!

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, a.a.O., § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.), unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 09.02.2010 - 24 U 100/09

    Haftungsausfüllende Kausalität bei der Anwaltshaftung

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 28. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Anwendung von § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 20.04.2009 - 24 U 204/08

    Pflicht des Rechtsanwalts zum Vortrag des dem Mandanten günstiger Umstände im

    Die Feststellung, dass infolge der Pflichtverletzung ein Schaden entstanden ist, gehört zur haftungsausfüllenden Kausalität und hat nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 27. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu erfolgen.
  • OLG Düsseldorf, 03.11.2009 - 24 U 207/08

    Schadensersatz wegen Falschberatung

    Der Beweis, dass die Vertragsverletzung zum Schaden geführt hat, ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 27. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 06.05.2009 - 24 U 214/08

    Behinderung: Arbeitsplatzverlust

    Der Beweis, dass die Vertragsverletzung zum Schaden geführt hat, ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 27. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu beurteilen.
  • OLG Düsseldorf, 17.01.2012 - 24 U 69/09

    Darlegungs- und Beweislast im Rahmen eines Anwaltsregresses eines Arbeitnehmers

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 28. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 23.02.2010 - 24 U 164/10

    Haftung wegen unzureichender Beratung

    Der Beweis ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 4, 192 (196); 84, 244 (253); BGH NJW 1993, 3073 (3076); 2000, 1572 (1573); 2004, 1521 (1522); vgl. auch Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 992 m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 28. Auflage, § 287 Rn. 3), der der Senat folgt (vgl. OLGR Düsseldorf 2005, 734 ff.; 2006, 741 f.; 2007, 195 f.) unter Heranziehung des § 287 Abs. 1 ZPO zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 15.04.2010 - 24 U 98/09

    Pflichten eines Rechtsanwalts als Prozessbevollmächtigter des Arbeitsgebers im

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