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   OLG Düsseldorf, 17.03.2005 - I-8 U 56/04   

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https://dejure.org/2005,11558
OLG Düsseldorf, 17.03.2005 - I-8 U 56/04 (https://dejure.org/2005,11558)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17.03.2005 - I-8 U 56/04 (https://dejure.org/2005,11558)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17. März 2005 - I-8 U 56/04 (https://dejure.org/2005,11558)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • ra-skwar.de

    Arthroskopie - Haftung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld auf Grund einer vermeintlichen Schädigung durch einen Orthopäden; darlegungspflicht uind Beweislast eines Klägers in einem Arzthaftungsprozess; Fehler bei der Anwendung einer Blutsperre; Haftung wegen unzureichender ...

  • rabüro.de

    Zur Haftung des Orthopäden im Zusammenhang mit der Durchführung einer Arthroskopie

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1; BGB § 847 (a.F.); ZPO § 448
    Arzthaftungsprozess wegen Muskelschwächung und Belastungsschmerzen nach durchgeführter Arthroskopie

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Patient vor der Operation über das Risiko aufgeklärt? - Unterschriebenes Aufklärungsformular reicht als Beweis nicht

Papierfundstellen

  • OLG-Report Düsseldorf 2006, 12
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 28.01.2014 - VI ZR 143/13

    Arzthaftungsprozess wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen nach einer

    Der rechtliche Ausgangspunkt, dass ein vom Patienten unterschriebenes Aufklärungs- und Einwilligungsformular allein nicht den Schluss darauf zulässt, dass das erforderliche Aufklärungsgespräch zwischen Arzt und Patient tatsächlich stattgefunden hat (vgl. etwa OLGR Düsseldorf 2006, 12, 13), entspricht dem Grundsatz, dass dem unterschriebenen Aufklärungsformular nur eine Indizwirkung hinsichtlich eines Aufklärungsgesprächs zukommt.
  • OLG Naumburg, 26.01.2012 - 1 U 45/11

    Arzthaftung: Beweiswert einer elektronisch geführten Patientenkartei

    Einer formell und materiell ordnungsgemäßen ärztlichen Dokumentation kann bis zum Beweis des Gegenteils Glauben geschenkt werden (OLG Düsseldorf Urteil vom 17.3.2005 - 8 U 56/04 - [z.B. OLGR 2006, 12]; OLG Oldenburg Urteil vom 28.2.2007 - 5 U 147/05 - [z.B. VersR 2007, 1567]; hier: jeweils zitiert nach juris).
  • OLG Naumburg, 15.11.2011 - 1 U 31/11

    Arzthaftungsprozess: Beweiswert eines Operationsberichts

    Einer formell und materiell ordnungsgemäßen ärztlichen Dokumentation kann bis zum Beweis des Gegenteils Glauben geschenkt werden (OLG Düsseldorf Urteil vom 17.3.2005 - 8 U 56/04 - [z.B. OLGR 2006, 12]; OLG Oldenburg Urteil vom 28.2.2007 - 5 U 147/05 - [z.B. VersR 2007, 1567]; hier: jeweils zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 04.11.2010 - 12 U 148/08

    Arzthaftung: Aufklärungspflicht bei einer Bandscheibenoperation

    Gleichwohl hat aber die Erklärung in der vorzunehmenden Gesamtwürdigung gem. § 286 ZPO durchaus eine nicht ganz unerhebliche Bedeutung (vgl. BGH NJW 2001, 403; NJW 1999, 863; OLG Düsseldorf GesR 2005, 464).
  • LG Köln, 16.07.2013 - 3 O 569/06

    Geltendmachung von Schmerzensgeld und Schadensersatz wegen gesundheitlicher

    Bei der Beurteilung, ob ein Behandlungsfehler vorliegt, ist zwar grundsätzlich der dokumentierte Behandlungsverlauf zugrunde zu legen, wenn die Dokumentation äußerlich ordnungsgemäß ist und keine konkreten Anhaltspunkte Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit begründen (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2005, 8 U 56/04 - GesR 2005, 464).
  • OLG München, 15.07.2011 - 1 U 5092/10

    Arzthaftung: Sepsis nach Entfernen einer Venenkanüle; Glaubhaftigkeit einer

    Grundsätzlich kann das Gericht einer formell und materiell ordnungsgemäßen Dokumentation, die - wie vorliegend - keinerlei Anhalt für Veränderungen/Verfälschung oder Widersprüchlichkeiten bietet, Glauben schenken (vgl. OLG Düsseldorf vom 17.03.2005 - Az. 8 U 56/04; OLG Oldenburg vom 28.02.2007 - Az. 5 U 147/05).
  • LG Detmold, 03.08.2018 - 1 O 185/18

    Arzthaftung - Schwangerschaft - Schmerzensgeld - Schadensersatz

    Denn einer vertrauenswürdige ärztlichen Dokumentation ist grundsätzlich bis zum Beweis der Unrichtigkeit Glauben zu schenken (vgl. OLGR Düsseldorf 2006, S. 12 ff. und OLGR Oldenburg 2007, S. 810 f.).
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