Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 26.02.2003 - 2 WF 15/03   

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https://dejure.org/2003,6554
OLG Zweibrücken, 26.02.2003 - 2 WF 15/03 (https://dejure.org/2003,6554)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26.02.2003 - 2 WF 15/03 (https://dejure.org/2003,6554)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26. Februar 2003 - 2 WF 15/03 (https://dejure.org/2003,6554)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 127 Abs 2 S 2 ZPO
    Anfechtbarkeit der Bestimmung eines Termins zur mündlichen Erörterung vor Bewilligung von Prozesskostenhilfe

  • Judicialis

    Anfechtung der Terminsbestimmung zur mündlichen Erörterung vor Bewilligung von Prozesskostenhilfe

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anfechtbarkeit der Terminbestimmung; Mündliche Erörterung vor Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Entscheidungsvorbereitende Maßnahme; Anspruch auf PKH-Entscheidung vor Eintritt in die mündliche Verhandlung; Antrag auf Vertagung zur Durchführung des Beschwerdeverfahrens; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anfechtung der Terminsbestimmung zur mündlichen Erörterung vor Bewilligung von Prozesskostenhilfe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1078
  • FamRZ 2004, 35
  • OLG-Report Köln 2003, 63
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 12.07.2016 - VIII ZB 25/15

    Verfahren bei Säumnis: Erlass eines Versäumnisurteils bei Nichtverhandeln einer

    aa) Allerdings wird in der Instanzrechtsprechung und im Schrifttum verbreitet die auch vom Beschwerdegericht geteilte Ansicht vertreten, wonach der unbemittelten Partei nach Ablehnung ihres Prozesskostenhilfegesuchs zur Einschätzung des weiteren Kostenrisikos zwecks Gewährleistung des rechtlichen Gehörs, zumindest aber aus Gründen der prozessualen Fairness jedenfalls eine angemessene Überlegungsfrist eingeräumt und vertagt werden müsse (OLG Dresden, OLGR 1996, 71, 72; OLG Zweibrücken, NJW-RR 2003, 1078, 1079; OLG Celle, NJW-RR 2014, 194 f.) beziehungsweise es in der Regel sogar geboten sei, mit der Hauptsache bis zur Entscheidung über eine eingelegte Beschwerde innezuhalten (OLG Schleswig, FamRZ 2011, 1971, 1972; E. Schneider, MDR 1985, 375, 377; Musielak/Voit/Fischer, aaO, § 127 Rn. 14; MünchKommFamFG/Viefhues, 2. Aufl., § 76 Rn. 142; jeweils mwN).
  • OLG Celle, 24.09.2013 - 17 WF 199/13

    Verfahrenskostenhilfe: Zeitpunkt der Entscheidung über eine beantragte

    Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs gebietet es nämlich, dem um Verfahrenskostenhilfe Nachsuchenden eine angemessene Frist zur Überlegung einzuräumen (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 26. Februar 2003 - 2 WF 15/03 -, FamRZ 2004, 35-36, Tz. 9), ob und inwieweit er - wie hier - ein Kostenrisiko tragen muss.
  • OLG Jena, 24.08.2016 - 1 WF 429/16

    Verfahrenskostenhilfe: Zeitpunkt der Entscheidung über eine beantragte

    Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs gebietet es nämlich, dem um Verfahrenskostenhilfe Nachsuchenden eine angemessene Frist zur Überlegung einzuräumen (OLG Zweibrücken, FamRZ 2004, 35-36), ob und inwieweit er - wie hier - ein Kostenrisiko tragen muss.
  • OLG Schleswig, 04.07.2011 - 10 WF 82/11

    Verfahrenskostenhilfe nach Rechtskraft - Verfahrenskostenhilfe; Abhilfeverfahren;

    Denn grundsätzlich hat die Verfahrenskostenhilfe begehrende Partei einen Anspruch darauf, dass vor einer mündlichen Verhandlung zur Hauptsache und vor einer Hauptsacheentscheidung über ihr Verfahrenskostenhilfegesuch entschieden wird (vgl. OLG Zweibrücken, NJW-RR 2003, S. 1078; vgl. BVerfG, FamRZ 2005, Seite 1893).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 06.09.2002 - 19 U 87/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,6706
OLG Köln, 06.09.2002 - 19 U 87/02 (https://dejure.org/2002,6706)
OLG Köln, Entscheidung vom 06.09.2002 - 19 U 87/02 (https://dejure.org/2002,6706)
OLG Köln, Entscheidung vom 06. September 2002 - 19 U 87/02 (https://dejure.org/2002,6706)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Einrichtung baulicher Anlagen nach dem NachbarG-NW; Verplichtung des Eigentümers eines Hauses zur Verhinderung des Ablaufs von Niederschlagswasser auf das Nachbargrundstück; Voraussetzungen eines "Übertritts" im Sinne des § 27 NachbarG-NW; ...

  • rechtsportal.de

    BGB §§ 1004 903; NachbarG-NW § 27
    Nachbarrecht - Ablauf von Niederschlagswasser

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ablauf von Niederschlagswasser auf das Nachbargrundstück

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Regen sickert in Lagerhalle Grundstückseigentümer muss nicht den "natürlichen Wasserablauf" vom Nachbargrundstück fernhalten

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Nachbarrecht; keine Pflicht zur Fernhaltung von Niederschlagswasser vom Nachbargrundstück

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2003, 911
  • BauR 2003, 771 (Ls.)
  • OLG-Report Köln 2003, 63
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 12.06.2015 - V ZR 168/14

    Nachbarschutz in Rheinland-Pfalz: Unterlassungsanspruch gegen den unterirdischen

    Demgegenüber sollen die nachbarrechtlichen Vorschriften keinen Beseitigungsanspruch begründen, wenn das Wasser auf dem Grundstück, auf dem es als Niederschlag auftrifft, einsickert und dabei den Boden des Nachbargrundstücks unterirdisch durchfeuchtet (vgl. OLG Frankfurt, OLGR 1998, 338 zu § 26 Abs. 1 HessNRG; OLG Köln, Urteil vom 14. Mai 2010- 19 U 120/09, juris und VersR 2003, 911, jeweils zu § 27 Abs. 1 NachbG NRW; Dehner, Nachbarrecht, 7. Aufl., B § 26 III.1 c); Hülbusch/Bauer/Schlick, Nachbarrecht für Rheinland-Pfalz und das Saarland, 6. Aufl., § 37 Rn. 3; Schäfer/Fink-Jamann/Peter, Nachbarrechtsgesetz für Nordrhein-Westfalen, 16. Aufl., § 27 Rn. 5 zu § 27 NachbG NRW; a. A. Lehmann, Kommentar zum Niedersächsischen Nachbarrechtsgesetz und zum Nachbarrecht des BGB, 3. Aufl., § 45 Rn. 6 zu § 45 NachbG Niedersachsen).
  • OLG Karlsruhe, 11.04.2007 - 6 U 141/05

    Abwehranspruch des Grundeigentümers gegen Wasser vom Nachbargrundstück bei

    Insoweit handelt es sich um die Wirkung von Naturkräften, für die niemand als Störer haftet (OLG Koblenz MDR 1975, 403; OLG Düsseldorf NJW-RR 1991, 1115; OLG Köln VersR 2003, 911).
  • OLG Hamm, 23.11.2009 - 13 U 26/09

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer Ableitung von Niederschlagswasser auf das

    Findet der Wassereintritt - wie hier von der Klägerin selbst behauptet - unterirdisch statt, liegt vielmehr insgesamt kein Fall des § 27 NachbarG NW vor (OLG Köln, VersR 2003, 911; OLG Frankfurt, OLGR Frankfurt 1998, 338 für das hessische Landesrecht; Dehner, Nachbarrecht, 7. Aufl., Stand 1998, B § 2).
  • LG Karlsruhe, 11.11.2005 - 3 O 135/05

    Verantwortlichkeit eines Grundstückseigentümers für von seinem Grundstück auf ein

    Soweit deshalb Niederschlagswasser ohne derartige Veränderungen dem Nachbargrundstück zufließt, muss dessen Eigentümer oder Besitzer Beeinträchtigungen, die sich nur aus dem Zufluss ergeben, hinnehmen (BGH, NJW 1984, 2207, 2208; NJW 1991, 2270, 2271, OLGR Köln 2003, 63 f.; OLGR Celle 2000, 275 ff.).
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Rechtsprechung
   OLG Celle, 22.01.2003 - 3 U 278/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3567
OLG Celle, 22.01.2003 - 3 U 278/02 (https://dejure.org/2003,3567)
OLG Celle, Entscheidung vom 22.01.2003 - 3 U 278/02 (https://dejure.org/2003,3567)
OLG Celle, Entscheidung vom 22. Januar 2003 - 3 U 278/02 (https://dejure.org/2003,3567)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    Verfahrensrecht; Prozesskostenhilfe

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Begründung eines Prozesskostenhilfegesuchs für Rechtsmittelverfahren; Anwaltlich vertretene Partei; Erfordernisse des § 520 Abs. 3 Satz 2 Zivilprozessordnung (ZPO); Verfassungsrechtliches Gebot der prozessualen Chancengleichheit von bemittelten und mittellosen Parteien ; ...

  • rechtsportal.de

    ZPO § 114; ZPO § 117; ZPO § 119; ZPO § 520
    Zur Notwendigkeit einer Begründung bei einem Prozesskostenhilfegesuch für ein Berufungsverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Hannover - 8 O 3352/01
  • OLG Celle, 22.01.2003 - 3 U 278/02

Papierfundstellen

  • MDR 2003, 470
  • MDR 2003, 471
  • OLG-Report Köln 2003, 63
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LAG Köln, 15.12.2015 - 4 Sa 848/15

    Voraussetzungen der Bewilligung der Prozesskostenhilfe für eine noch einzulegende

    Dieser Meinung folgt heute auch die überwiegende Auffassung der Oberlandesgerichte (vgl. außer den zitierten Entscheidungen des OLG Dresden und des OLG Frankfurt: OLG Saarbrücken 22.09.1992- 6 UF 104/92; OLG Schleswig 10.01.1995 - 5 U 49/98; 01.09.1998 - 5 U 49/98; 21.01.2004 - 7 U 30/03; OLG Celle 22.01.2003 - 3 U 278/02).
  • OLG Schleswig, 21.01.2004 - 7 U 30/03

    Umfang der Begründungspflicht bei Prozesskostenhilfegesuch

    Dies entspricht der Rechtsprechung zahlreicher Oberlandesgerichte (OLG Schleswig [5. Zivilsenat], NJW-RR 1999, 432; OLG Celle, MDR 2003, 470; OLG Saarbrücken, FamRZ 1993, 715; wohl auch OLG Frankfurt a.M., OLGReport 2003, 8 [9]; ebenso BFH/NV 1995, 255; BFH/NV 2002, 1312; vgl. auch Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 61. Aufl., § 117 Rn. 21; MüKo-ZPO/Wax, 2. Aufl., § 117 Rn. 14), welcher sich der erkennende Senat angeschlossen hat (vgl. Beschl. v. 11.01.2001 - 7 U 200/00).

    Liegt aber dem Antragsteller in der zweiten Instanz bereits ein Urteil vor, zu dessen Richtigkeit er sich äußern soll, so wird ihm dabei weniger abverlangt, als es für die erstmalige, weitaus umfassendere Darlegung vor dem erstinstanzlichen Gericht nach § 117 Abs. 1 ZPO erforderlich ist (OLG Celle, MDR 2003, 470).

  • BGH, 30.11.2011 - III ZB 34/11

    Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsfrist für eine mittellose

    Soweit er sein Verhalten damit erklärt, er sei mit Rücksicht auf eine Entscheidung des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 22. Januar 2003 (MDR 2003, 470 f) so vorgegangen, ist dies nicht nachvollziehbar.
  • LG Fulda, 03.04.2009 - 1 S 29/09

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Gegenvorstellung gegen die Versagung von

    Während der BGH und hier insbesondere der 12. Zivilsenat (vgl. Beschluss vom 11.11.1992, XII ZB 118/92, MDR 1993, 172 = NJW 1993, 73f.; Beschluss vom 06.12.2000, XII ZB 193/00, NJW-RR 2001, 1146) und ihm folgend einige Oberlandesgerichte (OLG Dresden, Beschluss vom 19.08.1999, 8 U 1604/99, MDR 2000, 659; OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 31.08.2001, 1 UF 173/01, OLGReport Frankfurt am Main 2002, S. 11) sowie ein Teil der Literatur (Zöller/Philippi, § 119 Rz. 54 m.w.N.; Schneider, MDR 1999, 1036; Stein/Jonas/Bork, ZPO, § 117 Rz. 16) die Auffassung vertreten, ein Prozesskostenhilfenantrag erfülle auch dann die sachlichen Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Antrag, wenn eine sachliche Begründung fehle, da diese zwar zweckmäßig und erwünscht sei, jedoch aus verfassungsrechtlichen Gründen von der mittellosen Partei nicht verlangt werden könne, vertreten hierzu der BFH (vgl. BFH IV S 3/98; BFH VIII S 1/94), das sächsische Landesarbeitsgericht (vgl. Beschluss vom 15.06.2006, 2 SHA 10/06, LAGE § 117 ZPO, 2002 Nr. 3) sowie einige Oberlandesgerichte (vgl. OLG Schleswig, Beschluss vom 01.10.1998, 5 U 49/98, NJW-RR 1999, 432f.; Beschluss vom 21.01.2004, 7 U 30/03, OLGR Schleswig 2004, 266-268; OLG Dresden, Beschluss vom 30.07.2003, 10 UF 447/03, MDR 2003, 1443; OLG Celle, Beschluss vom 22.01.2003, 3 U 278/02, MDR 2003, 470f.) die Auffassung, dass im Falle eines Antrags einer anwaltlich vertretenen Partei auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die beabsichtigte Berufung der Antrag zumindest in den Grundzügen aufzeigen muss, weshalb die erstinstanzliche Entscheidung der Anfechtung unterliegen soll (MüKo-ZPO/Motzer, § 117 Rz. 15, ähnlich Fischer, MDR 2004, S. 1160ff., 1162, Ziff. 9; weitergehend Oberheim, in: Eiche-le/Hirtz/Oberheim, Berufung im Zivilprozess, 2. Auflage 2008, 11. Rd. Ziff. 31).

    Danach lässt sich schon von Gesetzes wegen nicht einsehen, warum auf die Einhaltung dieser geringen formalen Voraussetzungen, die § 117 Abs. 1 S. 2 ZPO aufstellt, verzichtet werden soll (vgl. insoweit OLG Schleswig, Beschluss vom 21.11.2004, 7 U 30/03, zitiert nach juris, Rz. 7; OLG Celle, Beschluss vom 22.01.2003, 3 U 278/02, zitiert nach Juris, Rz. 18).

  • OLG Frankfurt, 24.08.2009 - 13 U 137/09

    Prüfungsumfang bei fehlender Begründung des PKH-Antrags für die Berufung

    Demgegenüber haben mehrere Oberlandesgerichte die gegenteilige Auffassung vertreten und gefordert, das Prozesskostenhilfegesuch einer anwaltlich vertretenen Partei für das Berufungsverfahren müsse eine Begründung enthalten, welche aber nicht den Erfordernissen des § 520 Abs. 3 ZPO genügen müsse (so u.a. auch das OLG Celle in seinem Beschluss vom 22.01.2003 zu Az. 3 U 278/02 (MDR 2003, 470; zum Streitstand auch allgemein Beschluss des LG Fulda vom 03.04.2009 zu Az. 1 S 29/09).
  • OLG Dresden, 30.07.2003 - 10 UF 447/03

    Anforderungen an die Begründung eines Prozesskostenhilfegesuchs für eine Berufung

    Ein Gesuch um Prozesskostenhilfe für eine beabsichtigte Berufung muss zumindest in den Grundzügen aufzeigen, weshalb die erstinstanzliche Entscheidung angefochten werden soll (Beschluss des Senats vom 16. Juli 1999 - 10 UF 294/99 - Baumbach-Lauterbach/Hartmann, ZPO, 61. Aufl., Rz.21 zu § 117; OLG Schleswig, NJW-RR 1999, 432 [OLG Schleswig 01.09.1998 - 5 U 49/98]; OLG Celle MDR 2003, 470).
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 25.03.2003 - 4 W 28/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,10831
OLG Zweibrücken, 25.03.2003 - 4 W 28/03 (https://dejure.org/2003,10831)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 25.03.2003 - 4 W 28/03 (https://dejure.org/2003,10831)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 25. März 2003 - 4 W 28/03 (https://dejure.org/2003,10831)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 91 Abs 1 S 1 ZPO, § 91 Abs 2 S 1 Halbs 2 ZPO, § 91 Abs 2 S 2 ZPO, § 104 ZPO, § 28 BRAGebO
    Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten: Kosten des Unterbevollmächtigten; Reisekosten des auswärtigen Rechtsanwalts

  • Judicialis

    Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines auswärtigen Rechtsanwalts

  • Wolters Kluwer

    Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines auswärtigen Rechtsanwalts; Kosten eines Unterbevollmächtigten ; Notwendigkeit zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung; Sachgemäße Beratung und Vertretung ; Persönliches Gespräch zwischen Anwalt und Partei

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • OLG-Report Köln 2003, 63
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Hessen, 15.08.2012 - 13 Ta 242/12

    Geschäftssitz - Kostenerstattung - Reisekosten - Wohnort

    13 In diesem Sinne stellt auch die Zuziehung eines am Wohn- oder Geschäftsorts ansässigen Rechtsanwalts durch eine an einem auswärtigen Gericht klagende oder verklagte Partei im Regelfall eine Maßnahme zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung dar (vgl. BGH, a.a.O.; BGH vom 18. Dezember 2003, NJW-RR 2004, 855; BGH vom 17. Februar 2004, AGS 2004, 359; BGH vom 21. Januar 2004, BGHReport 2004, 706; BGH vom 6. April 2004, JurBüro 2004, 548; ihm folgend: OLG Zweibrücken v. 25. März 2003 - 4 W 28/03 -, zitiert nach Juris; OLG Düsseldorf v. 12. Mai 2003 - 10 W 34/03 -, RPfleger 2003, 538; OLG Koblenz v. 16. Juni 2003 - 14 W 396/03 und 14 W 397/03 -, RPfleger 2003, 689; Kammerbeschlüsse vom 8. März 2004 - 13 Ta 90/04 - vom 17. Mai 2004 -13 Ta 121/04-; vom 25. Mai 2004 -13 Ta 207/04 - vom 2. November 2004 -13 Ta 444/04 - vom 20. Mai 2005 -13 Ta 58/05 - vom 27. November 2006 -13 Ta 525/06 - vom 25. April 2007 - 13 Ta 59/07 - Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 18. Aufl. 2008, Nr. 7005-7007 VV RVG, Rdz 16 m.w.N.) .
  • LAG Hessen, 08.03.2004 - 13 Ta 90/04

    Vorliegen einer Maßnahme zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder

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