Rechtsprechung
   OLG Celle, 04.02.2004 - 9 U 203/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,4437
OLG Celle, 04.02.2004 - 9 U 203/03 (https://dejure.org/2004,4437)
OLG Celle, Entscheidung vom 04.02.2004 - 9 U 203/03 (https://dejure.org/2004,4437)
OLG Celle, Entscheidung vom 04. Februar 2004 - 9 U 203/03 (https://dejure.org/2004,4437)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • openjur.de

    GmbH: Fristlose Kündigung des Anstellungsvertrags bei unbegründeter Amtsniederlegung des Geschäftsführers

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    GmbH: Fristlose Kündigung des Anstellungsvertrags bei unbegründeter Amtsniederlegung des Geschäftsführers

  • Judicialis

    Kündigung des Dienstvertrages eines Geschäftsführer

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Kündigung eines Dienstverhältnisses "aus wichtigem Grund"; Als unberechtigt zu qualifizierende Amtsniederlegung des Geschäftsführers einer GmbH; Weigerung des Geschäftsführers, einen ihn bindenden Beschluss der Gesellschafterversammlung umzusetzen; Unzumutbarkeit der ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Außerordentliche Kündigung eines Geschäftsführers nach wirksamer, aber unberechtigter Amtsniederlegung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Kündigung Geschäftsführer-Dienstvertrag - wichtiger Grund

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 626 Abs. 1
    Kündigung des Dienstvertrages eines Geschäftsführers bei Amtsniederlegung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Amtsniederlegung, Anstellungsvertrag, Geschäftsführer, Kündigung des Anstellungsverhältnisses wegen Amtsniederlegung, Rechtsmissbrauch, Unberechtigte Amtsniederlegung, Wichtiger Grund

Verfahrensgang

  • LG H - 10 O 70/03
  • OLG Celle, 04.02.2004 - 9 U 203/03

Papierfundstellen

  • ZIP 2004, 1266
  • NZG 2004, 475
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • ArbG Stuttgart, 21.12.2016 - 26 Ca 735/16

    Fremdgeschäftsführer - Arbeitnehmereigenschaft - außerordentliche Kündigung

    Deshalb sei, unter Bezugnahme auf die Entscheidung des OLG Celle vom 4. Februar 2004 (- 9 U 203/03 -), ein wichtiger Grund iSv. § 626 Abs. 1 BGB gegeben.
  • LG München I, 15.09.2017 - 5 HKO 21026/16

    Wirksamkeit der Kündigung des Vorstandsdienstvertrages

    Doch hat der Kläger dadurch gegen wesentliche Vertragspflichten verstoßen - er hat sich nämlich dadurch der Möglichkeit begeben, die Vorstandsaufgaben gerade im Außenverhältnis für die Gesellschaft wahrzunehmen und damit den rechtsgeschäftlichen Handlungsspielraum der Gesellschaft in für diese unzumutbarer Weise verengt, auch wenn diese angesichts des Vorhandenseins eines weiteren Vorstandsmitglieds und der Möglichkeit des Verfahrens nach § 105 Abs. 2 AktG nicht gänzlich handlungsunfähig geworden ist (vgl. BGH DStR 1995, 1359 m. Anm. Goette; OLG Celle NZG 2004, 475, 477 = GmbHR 2004, 425, 427 jeweils für den vergleichbaren Fall der GmbH; Fleischer in: Spindler/Stilz, AktG, 3. Aufl., § 84 Rdn. 155; Hüffer/Koch, AktG, a.a.O., § 84 Rdn. 45; Oltmanns in: Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, 4. Aufl., § 84 Rdn. 52; Seibt in: Schmidt/Lutter, AktG, 3. Aufl., § 84 Rdn. 67; Spindler in: Münchener Kommentar zum AktG, 4. Aufl., § 84 Rdn. 178).
  • LAG Hamm, 01.02.2012 - 2 Ta 394/11

    Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten; Anspruch auf Auszahlung des Rückkaufwertes

    Da gleiche gilt für die Niederlegung des Geschäftsführeramtes, da es sich auch dabei um einen reinen körperschaftlichen Akt handelt, der auf das Anstellungsverhältnis keinen Einfluss hat (vgl. BGH, Urt. v. 09.02.1978 - II ZR 189/76, BB 1978, 520; OLG München, Urt. v. 19.05.2011 - 23 U 5276/09, juris; OLG Celle, Urt. v. 04.02.2004 - 9 U 203/03, NZG 2004, 475).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 31.07.2003 - 8 W 306/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,9097
OLG Stuttgart, 31.07.2003 - 8 W 306/03 (https://dejure.org/2003,9097)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31.07.2003 - 8 W 306/03 (https://dejure.org/2003,9097)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31. Juli 2003 - 8 W 306/03 (https://dejure.org/2003,9097)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Kostenentscheidung: Rücknahme des Widerspruchs gegen den Mahnbescheid und Rücknahme der Widerklage

  • Judicialis
  • rechtsportal.de

    ZPO § 699 Abs. 3 Satz 1; ZPO § 269 Abs. 3
    (Mehr-)Kosten nach Rücknahme der Widerklage gehören nicht zu den "bisher entstandenen Kosten" des Mahnverfahrens im Sinne des § 699 Abs. 3 Satz 1 ZPO

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berechnung der Kosten der Widerklage bei bisher entstandenen Kosten des Mahnverfahrens; Mehrkosten bei Widerspruch gegen Mahnbescheid und erhobener Widerklage; Notwendigkeit einer richterliche Entscheidung über die Kosten des Rechtsstreits

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • AG Brandenburg, 15.03.2017 - 34 C 139/16

    Gerichtlichen Mahnverfahren - Rücknahme des Widerspruchs nach Eröffnung des

    Gemäß § 139 ZPO wird darauf hingewiesen, dass wenn in einem Streitverfahren - welches durch Einlegung des Widerspruchs und Abgabe eröffnet worden ist - Prozesshandlungen vorgenommen worden sind, die zusätzliche Kosten ausgelöst haben - wie hier durch die Klageerweiterung mit Schriftsatz der Klägerseite vom 07. November 2016 -, sich dann auch der Streitgegenstand ändert, so dass hier nach der erfolgten Zustellung der Klageerweiterung vom 07.11.2016 bei der Beklagten am 08. Dezember 2017 der Widerspruch gegen den Mahnbescheid mit Schreiben der Beklagten vom 01. Februar 2017 in dieser Sache nicht mehr wirksam gemäß § 697 Abs. 4 ZPO zurückgenommen werden konnte (BGH, Beschluss vom 20.10.2009, Az.: VI ZR 281/08, u.a. in: BeckRS 2009, Nr.: 28479 = "juris"; BGH, Urteil vom 16.12.1981, Az.: IVa ZR 282/80, u.a. in: VersR 1982, Seite 345; OLG München, Beschluss vom 01.03.2013, Az.: 11 W 2357/12, u.a. in: JurBüro 2013, Seiten 303 f.; OLG Celle, Urteil vom 02.10.2008, Az.: 11 U 69/08, u.a. in: BeckRS 2008, Nr.: 21898; OLG Stuttgart, Beschluss vom 31.07.2003, Az.: 8 W 306/03, u.a. in: Justiz 2004, Seiten 188 ff.; LG Ravensburg, Beschluss vom 20.05.2003, Az: 6 O 296/02; LG Hannover, Urteil vom 08.06.1983, Az.: 13 O 107/83, u.a. in: JurBüro 1984, Seite 297; Vollkommer, in: Zöller, ZPO-Kommentar, 31. Auflage 2016, § 897 Rn. 11; Schüler, in: Münchener Kommentar zur ZPO, 5. Auflage 2016, § 697 ZPO, Rn. 30; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO-Kommentar, 75. Auflage 2017, § 697 ZPO, Rn. 24; Voit, in: Musielak/Voit, ZPO-Kommentar, 13. Auflage 2016, § 697 Rn. 7; Dörndorfer, in: Beck'scher Online-Kommentar ZPO, Vorwerk/Wolf, 23. Edition, Stand: 01.12.2016, § 697 ZPO, Rn. 5) und somit vorliegend auch eine Verfahrensaufspaltung bzw. -trennung nicht eingetreten ist.

    Aus diesem Grunde kann über den nunmehr unstreitigen, mit dem Mahnbescheid geltend gemachten Teil des Anspruchs auch kein (Teil-)Vollstreckungsbescheid mehr durch den Rechtspfleger erlassen werden (BGH, Beschluss vom 20.10.2009, Az.: VI ZR 281/08, u.a. in: BeckRS 2009, Nr.: 28479 = "juris"; BGH, Urteil vom 16.12.1981, Az.: IVa ZR 282/80, u.a. in: VersR 1982, Seite 345; OLG München, Beschluss vom 01.03.2013, Az.: 11 W 2357/12, u.a. in: JurBüro 2013, Seiten 303 f.; OLG Celle, Urteil vom 02.10.2008, Az.: 11 U 69/08, u.a. in: BeckRS 2008, Nr.: 21898; OLG Stuttgart, Beschluss vom 31.07.2003, Az.: 8 W 306/03, u.a. in: Justiz 2004, Seiten 188 ff.; LG Ravensburg, Beschluss vom 20.05.2003, Az: 6 O 296/02; LG Hannover, Urteil vom 08.06.1983, Az.: 13 O 107/83, u.a. in: JurBüro 1984, Seite 297; Vollkommer, in: Zöller, ZPO-Kommentar, 31. Auflage 2016, § 897 Rn. 11; Schüler, in: Münchener Kommentar zur ZPO, 5. Auflage 2016, § 697 ZPO, Rn. 30; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO-Kommentar, 75. Auflage 2017, § 697 ZPO, Rn. 24; Voit, in: Musielak/Voit, ZPO-Kommentar, 13. Auflage 2016, § 697 Rn. 7; Dörndorfer, in: Beck'scher Online-Kommentar ZPO, Vorwerk/Wolf, 23. Edition, Stand: 01.12.2016, § 697 ZPO, Rn. 5).

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 25.07.2003 - I-22 U 6/03   

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https://dejure.org/2003,3073
OLG Düsseldorf, 25.07.2003 - I-22 U 6/03 (https://dejure.org/2003,3073)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25.07.2003 - I-22 U 6/03 (https://dejure.org/2003,3073)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25. Juli 2003 - I-22 U 6/03 (https://dejure.org/2003,3073)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Veräußerung eines bis auf die Grundmauern sanierten Altbaus ; Gewährleistungsansprüche wegen Baumängel; Abgrenzung zwischen Kauf- und Werkvertragsrecht ; Nichteinhaltung aktueller bautechnischer Normen; Unzureichender Schallschutz; Feuchtigkeitsschäden wegen ...

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Altbausanierung: Haftet der Bauträger für die unsanierte Bausubstanz? (IBR 2004, 20)

Papierfundstellen

  • NZM 2003, 822
  • NZM 2005, 200 (Ls.)
  • BauR 2003, 1911
  • BauR 2004, 139 (Ls.)
  • BauR 2004, 384 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 16.12.2004 - VII ZR 257/03

    Gewährleistungsansprüche beim Erwerb eines sanierten Altbaus

    Das Berufungsgericht, dessen Entscheidung in BauR 2003, 1911 ff. veröffentlicht ist, hat die Revision im Tenor insgesamt zugelassen.
  • OLG Karlsruhe, 29.12.2005 - 17 U 55/03

    Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Bauträgervertrages: Anrechnung der

    Der Hinweis der Beklagten auf die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf (BauR 2003, 1911) geht daher fehl.
  • OLG Düsseldorf, 21.02.2005 - 9 U 97/04

    Rückgängigmachung des Erwerbs einer Eigentumswohnung - hier: renovierte Wohnung

    Dieser Rechtsprechung haben sich die Instanzgerichte angeschlossen (vgl. OLG Düsseldorf, Urt. vom 25.07.2003, Az.: 22 U 6/03, zitiert nach juris; OLG Köln, Urt. vom 18.11.1999, Az.: 12 U 71/99, zitiert nach juris, RdN 16; OLG Hamm, Urt. vom 26.07.2001, Az.: 21 U 160/00, zitiert nach juris, RdN 4).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 02.12.2003 - 8 AR 22/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,2220
OLG Stuttgart, 02.12.2003 - 8 AR 22/03 (https://dejure.org/2003,2220)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 02.12.2003 - 8 AR 22/03 (https://dejure.org/2003,2220)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 02. Dezember 2003 - 8 AR 22/03 (https://dejure.org/2003,2220)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Adoptionsverfahren: Zuständigkeitskonzentration bei ausländischem Recht unterliegender Zustimmung

  • Judicialis
  • notare-wuerttemberg.de PDF, S. 14

    AdWirkG § 5 Abs. 1; FGG § 43 b Abs. 2; EGBGB Art. 22; EGBGB Art. 23
    Konzentration der örtlichen Zuständigkeit auf ein zentrales Vormundschaftsgericht

  • rechtsportal.de

    Zur Zuständigkeit des "zentralen Adoptionsgerichts" gem. §§ 43b Abs. 2 Satz 2 FGG , 5 Abs. 1 Satz 1 AdWirkG , 23 EGBGB

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zuständigkeitsbestimmung in Adoptionsverfahren mit Auslandsbezug; Anwendbarkeit ausländischer Sachvorschriften; Anwendbarkeit des thailändischen Heimatrechts des Kindes für Zustimmung zu Adoption; Konzentration der örtlichen Zuständigkeit auf ein zentrales ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1124
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • OLG Zweibrücken, 01.12.2004 - 2 AR 46/04

    Zuständigkeitsbestimmung im Adoptionsverfahren: Zuständigkeitskonzentration bei

    Die Zuständigkeitskonzentration bei dem Vormundschaftsgericht am Sitz des Oberlandesgerichts im Falle der Annahme eines ausländischen Kindes greift auch dann, wenn über Art. 23 EGBGB das Heimatrecht des anzunehmenden Kindes anzuwenden ist (Anschluss an OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124; entgegen OLG Hamm FamRZ 2003, 1042 und OLG Karlsruhe OLGR Karlsruhe 2004, 125).

    Demgegenüber weist das Oberlandesgericht Stuttgart ( Beschluss v. 2. Dezember 2003 - 8 AR 22/03 - mit näherer Darstellung des Meinungsstandes in Rechtsprechung und Schrifttum, veröffentlicht in FamRZ 2004, 1124 ) zutreffend darauf hin, dass eine solche restriktive Auslegung weder im Wortlaut des § 43 b Abs. 2 Satz 2 FGG noch in den Gesetzesmaterialien hinreichenden Anklang findet.

  • OLG Hamm, 11.05.2006 - 15 Sbd 8/06

    Zuständigkeitsbestimmung für das Adoptionsverfahren bei einer ausländischem Recht

    An dieser Beurteilung hält der Senat bezogen auf die Sonderanknüpfung in Art. 23 S. 1 EGBGB im Hinblick auf abweichende Entscheidungen anderer Obergerichte (BayObLG a.a.O.; OLG Stuttgart StAZ 2004, 134; OLG Zweibrücken FGPrax 2005, 69) nicht mehr fest.

    "Jedenfalls ist weder dem Gesetzeswortlaut des § 43b Abs. 2 Satz 2 FGG i.V.m. § 5 Abs. 1 Satz 1 AdWirkG noch den Gesetzesmaterialien (vgl. BT-Drucks. 14/6011, S. 57 zu Art. 4 Abs. 2) eindeutig zu entnehmen, dass der Gesetzgeber eine Einschränkung dahingehend beabsichtigt hat, dass eine Zuständigkeitskonzentration nicht gegeben sein soll, wenn sich Teile der Hauptfrage nach ausländischem Recht beurteilen (so im Ergebnis auch: OLG Stuttgart Beschluss vom 2.12.2003 FamRZ 2004, 1124/1125).

  • OLG München, 16.03.2007 - 31 AR 49/07

    Zuständigkeitskonzentration für inländische Adoptionsverfahren unter Anwendung

    Bei dieser Konstellation - Adoptionsstatut ist deutsches Recht, aber über Art. 23 EGBGB ist zusätzlich ausländisches Recht berufen - greift § 43b Abs. 2 Satz 2 FGG grundsätzlich ein (BayObLG FGPrax 2005, 65; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124; OLG Zweibrücken FGPrax 2005, 69; OLG Hamm FamRZ 2006, 1463; OLG Karlsruhe FamRZ 2006, 1464; OLG Düsseldorf RNotZ 2006, 147; OLG Köln FGPrax 2006, 72; MünchKomm/-Klinkhardt BGB 4. Aufl. Art. 22 EGBGB Rn. 78; Palandt/Heldrich Art. 22 EGBGB Rn. 9; Jansen/Müller-Lukoschek FGG 3. Aufl. § 43b Rn. 62; a. A. OLG Schleswig FamRZ 2006, 1142; Maurer FamRZ 2005, 2094).
  • OLG Karlsruhe, 15.03.2005 - 19 AR 5/05

    Adoptionsverfahren: Gerichtsstandskonzentration bei Anwendbarkeit ausländischen

    Der Senat ist gemäß § 5 FGG zur Entscheidung berufen, welches Gericht zuständig ist (vergl. OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124).

    Damit geht es hier nicht um die Frage, ob die Zuständigkeit des "Konzentrationsgerichts" auch dann eröffnet ist, wenn nach § 14 Abs. 1 EGBGB auf die Adoptionsentscheidung nicht nur "in der Hauptsache" sondern auch bezüglich einer Vorfrage ausländisches Sachrecht anzuwenden ist - insbesondere für die Berücksichtigung der Erwägungen nach Art. 23 EGGVG (vergl. insoweit OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124; AG Heibronn FamRZ 2003, 1573; Palandt/Heldrich, BGB 64. Aufl. EGBGB Art. 22 Rdn. 9; a.M. OLGR Hamm 2003, 189 - ohne Begründung; OLGR Karlsruhe 2004, 125; LG Koblenz FamRZ 2003, 1572).

  • OLG Stuttgart, 23.11.2011 - 17 AR 9/11

    Zuständigkeitsbestimmung: Zuständiges Gericht bei der Adoption eines Volljährigen

    aa) Mit den beiden Amtsgerichten geht der Senat davon aus, dass ausländische Sachvorschriften im Sinn des § 187 Absatz 4 FamFG nicht nur dann anzuwenden sind, wenn die Adoption selbst dem ausländischen Recht unterliegt, sondern auch, wenn etwa über Artikel 23 EGBGB hinsichtlich der erforderlichen Zustimmungen ausländisches Recht zu prüfen ist (OLG Frankfurt, ZKJ 2011, 144; OLG Düsseldorf, FamRZ 2011, 59, 60; wohl auch OLG Köln, FamRZ 2011, 311, 312 - zum im wesentlichen inhaltsgleichen § 43b Absatz 2 Satz 2 FGG a.F.: OLG Stuttgart, FamRZ 2004, 1124, 1125; FamRZ 2007, 839, 840; OLG Zweibrücken, FamRZ 2005, 920, 921; OLG Karlsruhe, FamRZ 2005, 1695; OLG Köln, FamRZ 2006, 1859; OLG Hamm, FamRZ 2006, 1463, 1464 - aA OLG Hamm, FamRZ 2003, 1042; OLG Karlsruhe, OLGR 2004, 125 zu § 43b FGG a.F.).
  • OLG Düsseldorf, 02.06.2010 - 25 Sa 1/10

    Örtliche Zuständigkeit der Gerichte für die Erwachsenenadoption

    Bei dieser Konstellation - Adoptionsstatut ist deutsches Recht, aber über Art. 23 EGBGB ist zusätzlich ausländisches Recht berufen - greift § 187 Abs. 4 FamFG ein (vgl. zu der früheren Vorschrift des § 43 b Abs. 2 Satz 2 FGG: OLG Düsseldorf (Senat), RNotZ 2006, 147; OLG Hamm FamRZ 2006, 1463; BayObLG FGPrax 2005, 65; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124; OLG Zweibrücken FGPrax 2005, 69; OLG Karlsruhe FamRZ 2006, 1464; OLG Köln FGPrax 2006, 72; a. A.: OLG Schleswig FamRZ 2006, 1142).
  • OLG Stuttgart, 19.01.2007 - 8 AR 1/07

    Adoptionsverfahren: Zuständigkeitskonzentration bei Annahme eines minderjährigen

    Da hier aus den dargestellten Gründen kein Fall der Zuständigkeitskonzentration nach § 43b Abs. 2 Satz 2 FGG vorliegt, bedarf es keiner Entscheidung über die andere Frage, ob die Konzentrationswirkung gem. § 43b Abs. 2 Satz 2 FGG auch dann eingreift, wenn nach dem Adoptionsstatut deutsches Recht berufen ist, hinsichtlich eines etwaigen Zustimmungserfordernisses aber zusätzlich ausländisches Recht anzuwenden ist - wie vorliegend gem. Art. 22 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, 14 Abs. 1 Nr. 1, 23 Satz 1 EGBGB (bejahend der Senat: OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124 m. w. N., sowie OLG Zweibrücken Rpfleger 2005, 256; BayObLG FGPrax 2005, 65; OLG Düsseldorf RNotZ 2006, 147; OLG Köln FGPrax 2006, 72; OLG Karlsruhe FamRZ 2006, 1464 unter Aufgabe von OLG Karlsruhe OLGR Karlsruhe 2004, 125; je m. w. N.; anderer Auffassung: OLG Hamm FamRZ 2003, 1042; Schleswig-Holsteinisches OLG FamRZ 2006, 1142; je m. w. N.).
  • OLG Köln, 29.05.2006 - 16 Wx 71/06

    Zuständiges Vormundschaftsgericht für die Adoption eines Volljährigen mit

    Wenn die hier vertretene Auslegung letztlich dazu führt, dass damit praktisch alle Adoptionsverfahren mit Auslandsbezug bei einem Vormundschaftsgericht konzentriert werden, kann dies nicht als Sinn und Zweck des Gesetzes widersprechendes Ergebnis angesehen werden (vgl. OLG Stuttgart, 8 AR 22/03 v. 02.12.2003, StAZ 2004, 134, 135).
  • OLG Karlsruhe, 22.05.2006 - 19 AR 16/06

    Internationale Adoption: Zuständigkeitskonzentration im Adoptionsverfahren

    Der Senat ist gemäß § 5 FGG zur Entscheidung berufen, welches Gericht zuständig ist (Senat FamRZ 2005, 1695; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1124).
  • OLG Frankfurt, 13.12.2010 - 1 UFH 18/10

    Zum Anwendungsbereich des § 187 Abs. 4 FamFG

    Schon seit Inkrafttreten dieser Regelung bestand Streit darüber, ob die durch § 43b Abs. 2 S. 2 FGG a.F. angeordnete Zuständigkeitskonzentration nur gelte, wenn die Adoption selbst ausländischem Recht unterliegt (so Maurer, FamRZ 2005, 2095; ders., in: Münchner Kommentar zum BGB, § 1752 Anhang § 5 AdWirkG Rdn. 6; Steiger, DNotZ 2002, 184 ff., 206 Fn. 42; OLG Hamm, FamRZ 2003, 1042; OLG Karlsruhe, OLGR 2004, 125; LG Koblenz, FamRZ 2003, 1572) oder auch schon dann, wenn in einem Adoptionsverfahren hinsichtlich Einzel- und Vorfragen - etwa über Art. 23 EGBGB hinsichtlich der erforderlichen Zustimmungen zur Adoption - ausländisches Recht zu prüfen ist (so Müller-Lukoschek, in Jansen, Kommentar zum FGG, 3. Aufl. 2005, § 43b Rdn. 62; BayObLG, FamRZ 2005, 1694; OLG Stuttgart, FamRZ 2004, 1124; OLG Zweibrücken, FamRZ 2005, 920; OLG Karlsruhe, FamRZ 2005, 1695; OLG Hamm FamRZ 2006, 1463; OLG Köln, FamRZ 2006, 1859; OLG Stuttgart, FamRZ 2007, 839).
  • OLG Hamm, 26.07.2007 - 15 Sbd 7/07

    Zuständigkeitskonzentration für inländische Adoptionsverfahren

  • OLG Stuttgart, 20.11.2006 - 8 AR 42/06

    Adoptionsverfahren: Geltungsbereich der Zuständigkeitskonzentration bei Anwendung

  • BayObLG, 16.12.2004 - 1Z AR 168/04

    Besondere Zuständigkeit des OLG-Amtsgerichts im Adoptionsverfahren auch bei

  • OLG Karlsruhe, 10.08.2005 - 11 AR 2/05

    Adoptionsverfahren: Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte; örtliche

  • OLG Schleswig, 01.02.2006 - 2 W 17/06

    Zuständigkeitsbestimmung in Adoptionsverfahren bei Annahme eines ausländischen

  • OLG Köln, 17.10.2005 - 16 Wx 169/05
  • OLG Hamm, 02.03.2006 - 15 Sbd 1/06

    Örtliche Zuständigkeit für einen Annahmeantrag

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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 26.06.2003 - 5 U 152/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,7521
OLG Hamburg, 26.06.2003 - 5 U 152/02 (https://dejure.org/2003,7521)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 26.06.2003 - 5 U 152/02 (https://dejure.org/2003,7521)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 26. Juni 2003 - 5 U 152/02 (https://dejure.org/2003,7521)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Cellofit/Cellvit

  • rechtsportal.de

    Markenrechtsverletzung - verwechslungsfähige Bezeichnungen Cellofit / Cellvit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Unterdurchschnittlichkeit der Kennzeichnungskraft; Kunstwort ohne einen insgesamt beschreibenden Inhalt; Lebensergänzungsmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel; Verwirkungseinwand gegenüber einem zeichenrechtlichen Unterlassungsanspruch; Cellofit und Cellvit; Ähnlichkeit ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2004, 5
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamburg, 15.08.2012 - 3 W 53/12

    Verwechslungsgefahr zweier Marken auf dem Gebiet der Kreditvermittlung

    Denn aufgrund der vorgenannten Betonung auf der zweiten Silbe besteht die Gefahr, dass die Endung der Verfügungsmarke "lo" nach dem ersten "o" bei der Aussprache nur undeutlich mitgesprochen wird und somit im Klangbild verloren geht (vgl. zur Gefahr des "Verschluckens" oder "Verwischens" eines Vokals Hans. OLG, 5. ZS, GRUR-RR 2004, 5 - Cellofit/Cellvit).
  • OLG Bremen, 07.12.2006 - 2 U 58/06

    Entbehrlichkeit der markenmäßigen Verwendung eines Zeichens

    Die von der Beklagten herangezogene Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 26.6.2003 (Geschäfts-Nr. 5 U 152/02 - Cellofit/Cellvit) ist hier deshalb nicht einschlägig, weil es dort um die Verwechslungsgefahr von zwei angelehnten Zeichen festgestellt ging, während im vorliegenden Fall der Schutz der an eine beschreibende Angabe angelehnten Bezeichnung gegenüber der beschreibenden Angabe selbst zur Entscheidung steht.
  • BPatG, 19.02.2013 - 25 W (pat) 106/11

    Markenbeschwerdeverfahren "Sanumed/samu-med" - zur Warenähnlichkeit - klangliche

    Dagegen habe das OLG Hamburg in einem Verletzungsverfahren zutreffend eine differenziertere Betrachtung vorgenommen und eine Warenähnlichkeit zwischen "Arzneimitteln" einerseits und "Pflaster, Verbandmaterial" andererseits verneint (OLG Hamburg, GRUR-RR 2004, 5, Cellofit/Cellvit), weil der Verbraucher in ein- und derselben Verkaufsstätte regelmäßig einem vielfältigen Angebot völlig verschiedener Warenarten begegne, so dass er allein aus dem gemeinsamen Vertriebsweg der Produkte über Apotheken und demselben Endzweck der Waren (Förderung der Gesundheit) nicht mehr ohne weiteres auf eine wirtschaftliche Warennähe im Sinne eines Gleichartigkeitsbegriffs schließen würde.
  • BPatG, 19.07.2004 - 30 W (pat) 140/03
    Die von der Widersprechenden angeführte Entscheidung (OLG Hamburg, GRUR-RR 2004, 5 - Cellofit/Cellvit) betraf eine nicht vergleichbare Fallgestaltung.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 21.01.2004 - 2 W 7/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10018
OLG Köln, 21.01.2004 - 2 W 7/04 (https://dejure.org/2004,10018)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.01.2004 - 2 W 7/04 (https://dejure.org/2004,10018)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. Januar 2004 - 2 W 7/04 (https://dejure.org/2004,10018)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Unzulässigkeit einer Streitwertbeschwerde mangels Vorliegen einer Beschwer; Schätzung des Gebührenwertes bei einer Stufenklage

  • rechtsportal.de

    Zulässigkeit einer Streitwertbeschwerde des Prozessbevollmächtigtem aus eigenem Recht; Streitwertbestimmung bei einer Stufenklage

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 12.12.2008 - 17 WF 283/08

    Wertfestsetzung: Berücksichtigung von Vermögen bei der Bestimmung des

    Einer Beschwerde, die der Rechtsanwalt im eigenen Namen erhebt (§ 32 Abs. 2 RVG), fehlte außerdem die insoweit vorauszusetzende Beschwer ( Hartmann, a.a.O., § 68 GKG Rn. 5; OLG Köln, Beschluss vom 21. Januar 2004 - 2 W 7/04, zitiert nach juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 26.04.2017 - 5 S 1516/16

    Zum Streitwert bei Klagen auf Erteilung eines Bauvorbescheides

    Die Auslegung berücksichtigt dabei, dass dem Prozessbevollmächtigten für eine auf die Herabsetzung des Streitwerts gerichtete Streitwertbeschwerde grundsätzlich das Rechtsschutzinteresse fehlt (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 9.10.2006 - 9 S 1721/06 -, n. v., unter Hinweis auf OLG Köln, Beschluss vom 21.1.2004 - 2 W 7/04 - OLGR Köln 2004, 181; Gerold/Schmidt-Madert, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 17. Aufl., § 32 Rn. 87; Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl. 2006, § 68 GKG, Rn. 5).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 17.12.2003 - 24 U 152/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,9622
OLG Köln, 17.12.2003 - 24 U 152/03 (https://dejure.org/2003,9622)
OLG Köln, Entscheidung vom 17.12.2003 - 24 U 152/03 (https://dejure.org/2003,9622)
OLG Köln, Entscheidung vom 17. Dezember 2003 - 24 U 152/03 (https://dejure.org/2003,9622)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Feststellung der Erledigung der Hauptsache; Zulässigkeit eines Rechtsmittels; Auferlegung von Prozesskosten

  • rechtsportal.de

    ZPO §§ 511 522
    Erledigterklärung wegen Urteilsleistung nach der mündlichen Verhandlung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 05.12.2003 - 3 W 128/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,11576
OLG Bamberg, 05.12.2003 - 3 W 128/03 (https://dejure.org/2003,11576)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 05.12.2003 - 3 W 128/03 (https://dejure.org/2003,11576)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 05. Dezember 2003 - 3 W 128/03 (https://dejure.org/2003,11576)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Unterbrechung eines Rechtsstreits, der die Insolvenzmasse betrifft; Gleichzeitige Unterbrechung des Prozesskostenhilfeverfahrens; Vergleichbarkeit des Eintritts der Insolvenz mit dem Fall des Todes des Prozessbevollmächtigten

  • rechtsportal.de

    ZPO § 240; ZPO § 244
    Insolvenzverfahren: Die Unterbrechungswirkung gem. § 240 ZPO erfaßt auch das Prozesskostenhilfeverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (5)

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