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   KG, 13.01.1976 - 1 W 936/75   

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KG, 13.01.1976 - 1 W 936/75 (https://dejure.org/1976,10032)
KG, Entscheidung vom 13.01.1976 - 1 W 936/75 (https://dejure.org/1976,10032)
KG, Entscheidung vom 13. Januar 1976 - 1 W 936/75 (https://dejure.org/1976,10032)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • OLGZ 1976, 266
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 12.09.2013 - VII ZR 308/12

    AGB des Bauträgers: Zulässigkeit der Abnahme des Gemeinschaftseigentums durch den

    Als teilender Eigentümer hat der Bauträger die Möglichkeit, den ersten Verwalter bereits in der Teilungserklärung zu bestellen (zu § 26 WEG in der bis zum 30. Juni 2007 geltenden Fassung siehe BGH, Beschluss vom 20. Juni 2002 - V ZB 39/01, BGHZ 151, 164, 173; BayObLGZ 1974, 275, 278 f.; BayObLGZ 1974, 305, 309; BayObLG, NJW-RR 1994, 784; KG, OLGZ 1976, 266, 268; zu § 26 WEG n.F. siehe KG, ZWE 2012, 96; Bärmann/Merle, WEG, 12. Aufl., § 26 Rn. 54; BeckOK WEG/Knop, Stand: 31. Juli 2013, § 26 Rn. 31).
  • BGH, 26.09.2002 - V ZB 24/02

    Zuständigkeit des Wohnungseigentumsgerichts für Ansprüche gegen ausgeschiedene

    (1) Für Rechtsstreitigkeiten einer Eigentümergemeinschaft mit dem Verwalter der Wohnanlage (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 WEG) ist nach nahezu einhelliger Auffassung das Wohnungseigentumsgericht selbst dann zuständig, wenn der Verwalter vor Rechtshängigkeit abberufen wurde, sofern nur die Streitigkeit in innerem Zusammenhang mit der ihm übertragenen Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums steht (Senat, BGHZ 106, 34, 38; BGHZ 59, 58, 63 f; 78, 57, 65; BayObLGZ 1986, 348, 350; KG, OLGZ 1976, 266; Weitnauer/Hauger, aaO, § 43 Rdn. 23; Niedenführ/Schulze, aaO, § 43 Rdn. 31, Staudinger/Wenzel, aaO, § 43 WEG Rdn. 12, 28; Soergel/Stürner, aaO, § 43 WEG Rdn. 9; Palandt/Bassenge, aaO, § 43 WEG Rdn. 2; zweifelnd Bärmann/ Pick/Merle, aaO, § 43 Rdn. 47; a.A. Merle/Trautmann, NJW 1973, 118, 121).
  • BGH, 25.09.1980 - VII ZR 276/79

    Vertretungsmacht des Verwalters

    Innerhalb des in Absatz 2 umschriebenen Rahmens ist der Verwalter daher Vertreter der Wohnungseigentümer mit gesetzlicher Vertretungsmacht (KG, OLGZ 1976, 266 (269); Bärmann-Pick-Merle, § 27 Rdnr. 35; Weitnauer-Wirths, § 27 Rdnr. 6; Diester, § 27 Rdnr. 7; Soergel-Baur, § 27 WEG Rdnr. 1; Pritsch, § 27 WEG Anm. 9; Palandt-Bassenge, § 27 WEG Anm. 1; vgl. auch die Andeutung im Senatsurteil BGHZ 67, 232 (234) = NJW 1977, 44 (unter 2)).
  • BGH, 10.07.1980 - VII ZR 328/79

    Zulässigkeit der Abgabe an das Prozeßgericht in Wohnungseigentumsverfahren

    Streitigkeiten darüber gehören aber in das Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit entweder nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 WEG (BayObLG, Rechtspfleger 1974, 360; KG OLGZ 1976, 266) oder - wenn ein Beschluß über die Bestellung oder Abberufung eines Verwalters gemäß § 26 Abs. 1 WEG angefochten wird - nach § 43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.
  • BayObLG, 30.10.1979 - BReg. 2 Z 28/78

    Wohnungseigentum; Wohnungseigentümer; Verwalter; Vollstreckungsbescheid;

    Zwar sind in Wohnungseigentumssachen aus verfahrens-wirtschaftliche Gründen in der Regel auch Gegenanträge - entsprechend den für die Widerklage (§ 33 ZPO) geltenden Grundsätzen - zulässig (BayObLGZ 1971, 313/323 ff.; 1975, 53/57; 1979 Nr. 21 = Rpfleger 1979, 267; KG OLGZ 1976, 266/271 f.).
  • KG, 02.03.1987 - 24 W 4028/86

    Feststellung der Beendigung einer Bestellung zur Verwalterin; Verhältnis von

    Die Bestellung des Verwalters, über die die Wohnungseigentümer gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WEG zu beschließen haben, ist hier zulässigerweise bereits in der Teilungserklärung erfolgt, der sich die Erwerber in den Erwerbsverträgen unterworfen haben und der somit die Bedeutung einer Vereinbarung im Sinne des § 10 WEG zukommt (BayObLGZ 1974, 305 = NJW 1974, 2136; KG, 1. ZS, OLGZ 1976, 266, 267).
  • BayObLG, 18.09.1979 - BReg. 2 Z 73/78

    Umfang der Rechte und Pflichten des Verwalters einer Wohnungseigentumsanlage;

    Da ein solcher Mehrheitsbeschluß aber nicht vorliegt, muß über den zulässigen (BayObLGZ 1971, 313/323 ff.; BayObLG MDR 1979, 760; KG OLGZ 1976, 266/271 f.) Gegenantrag noch entschieden werden.
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