Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 11.07.1985

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   BayObLG, 22.02.1985 - BReg. 3 Z 16/85   

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BayObLG, 22.02.1985 - BReg. 3 Z 16/85 (https://dejure.org/1985,1882)
BayObLG, Entscheidung vom 22.02.1985 - BReg. 3 Z 16/85 (https://dejure.org/1985,1882)
BayObLG, Entscheidung vom 22. Februar 1985 - BReg. 3 Z 16/85 (https://dejure.org/1985,1882)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anmeldung; Satzungsänderung; Satzung; Änderung; GmbH

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GmbHG § 10 Abs. 1, Abs. 2, § 54 Abs. 2

Papierfundstellen

  • DNotZ 1986, 52
  • BB 1985, 1218
  • DB 1985, 1223
  • Rpfleger 1985, 184
  • Rpfleger 1985, 241
  • BayObLGZ 1985, 82
  • OLGZ 1986, 65 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 16.02.1987 - II ZB 12/86

    Erfordernisse der Anmeldung einer Satzungsänderung

    [= DNotZ 1978, 564 ]), aber auch durch die Beschlüsse des BayObLG vom 5. Oktober 1978 '( BayObLGZ 1978, 282 [= DNotZ 1979, 52 ]) und vom 22. Februar 1985 ( BayObLGZ 1985, 82 [= MittBayNot 1985, 84 = DNotZ 1986, 52 ]) sowie des OLG Schleswig vom 11. Dezember 1972 ( DNotZ 1973, 482 ) gehindert und hat daher die Sache dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung vorgelegt.
  • KG, 30.11.2018 - 22 W 69/18

    Handelsregisterverfahren: Rechtsfolgen der Übertragung aller

    Bei dieser Auslegung ist aber zu berücksichtigen, dass eine an das Registergericht gerichtete Anmeldung Grundlage einer Eintragung sein soll und damit wegen des Publizitätsgrundsatzes des Registers klar und eindeutig sein muss (vgl. Senat, Beschluss vom 05. September 2018 - 22 W 53/18 -, juris Rdn. 8; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02. Juli 1997 - 3 Wx 94/97 -, juris Rdn. 14; BayObLG, Beschluss vom 22. Februar 1985 - BReg 3 Z 16/85 -, juris; Beschluß vom 1. Dezember 1977 - BReg. 3 Z 127/77, MittBayNot 1978, 17; Ebenroth/Boujong/Schaub, aaO, § 12 Rdn. 37; Röhricht/Westphalen/Ries, aaO, § 12 Rdn. 4; Schmidt-Kessel/Leutner/Müther, aaO, 2010, § 12 HGB Rdn. 13).
  • OLG Frankfurt, 16.11.2010 - 20 W 448/10

    Ermächtigung des Notars nach § 378 II FamFG

    Insoweit besteht heute weitestgehend Einigkeit darüber, dass der handelsregisterlichen Anmeldung in erster Linie eine verfahrensrechtliche Bedeutung als Eintragungsantrag zukommt (Koch in Großkommentar zum HGB, 5.Auflage, § 12, Rn. 5; BayOblG, Beschluss vom 22.02.1985, Az. BReg 3 Z 16/85 in BayOblGZ 1985, 82, 83; Krafka, in MüKo zum HGB, 3. Auflage, 2010, § 12, Rn 4 ff; Schaub in Ebenroth/Boujong/Josst/Strohn, aaO, § 12 Rn. 29).
  • KG, 05.09.2018 - 22 W 53/18

    Handelsregistersache: Auslegung einer Anmeldung zum Handelsregister

    Bei dieser Auslegung ist aber zu berücksichtigen, dass eine an das Registergericht gerichtete Anmeldung Grundlage einer Eintragung sein soll und damit wegen des Publizitätsgrundsatzes des Registers klar und eindeutig sein muss (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02. Juli 1997 - 3 Wx 94/97 -, juris Rdn. 14; BayObLG, Beschluss vom 22. Februar 1985 - BReg 3 Z 16/85 -, juris; Beschluß vom 1. Dezember 1977 - BReg. 3 Z 127/77, MittBayNot 1978, 17; Ebenroth/Boujong/Schaub, HGB, 3. Aufl., § 12 Rdn. 37; Röhricht/Westphalen/Ries, HGB, 4. Aufl., § 12 Rdn. 4; Schmidt-Kessel/ Leutner/Müther, Handelsregisterrecht, 2010, § 12 HGB Rdn. 13).
  • OLG Frankfurt, 23.07.2003 - 20 W 46/03

    Voraussetzungen der Erhöhung und der Umstellung des Stammkapitals auf Euro

    Dabei reicht eine Bezugnahme auf die beigefügte Änderungsurkunde auch dann nicht aus, wenn im Einzelfall keine Zweifel über den Umfang der Satzungsänderung auftreten können, da das Gebot der Rechtssicherheit eine einheitliche Betrachtungsweise erfordert (vgl. BGH a.a.O.; OLG Düsseldorf GmbHR 1993, 169 und FG Prax 1999, 34; OLG Hamm FG Prax 2001, 250; BayObLG DB 1979, 84 und 1985, 1223; Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Senatsbeschluss vom 13. September 2001 ­ 20 W 149/01; Michalski, GmbHG, § 54 Rn. 15; Baumbach/Hueck, GmbHG, 17. Aufl., § 54 Rn. 6; Rowedder/Schmidt-Leidloff/Zimmermann, GmbHG, 4. Aufl., § 54 Rn. 3; Keidel/Schmatz/Stöber, Registerrecht, 5. Aufl., Rn. 740; Balser/Bokelmann/ Piorreck, Die GmbH, 12. Aufl., Rn. 315).
  • BayObLG, 05.03.1987 - BReg. 3 Z 29/87

    Frist zur Aufstellung des Jahresabschlusses in der Satzung einer kleinen

    2. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens in beiden Instanzen ist nur das in der Zwischenverfügung bezeichnete, noch nicht erledigte Eintragungshindernis, nicht jedoch die Entscheidung über die (Gesamt-)Anmeldung selbst (BayObLGZ 1985, 82/84 [= DNotZ 1986, 52 ]).
  • BayObLG, 02.02.1995 - 1Z BR 159/94

    Behandlung österreichischer Nachlässe aus deutscher Sicht; gerichtliche Reaktion

    Es entspricht allgemeiner Ansicht, daß das Gericht auf Beseitigung von Mängeln hinzuwirken hat, wenn ein Antrag inhaltlich unklar oder unvollständig ist (vgl. BayObLGZ 1985, 82/85; OLG Frankfurt NJW-RR 1989, 5/6; Keidel/Amelung § 12 Rn. 11, 26 und 163; Jansen Vorbem. §§ 8 bis 18 Rn. 11; Palandt/Edenhofer § 2353 Rn. 14 und 24; Staudinger/Firsching § 2359 Rn. 5; MünchKomm/Promberger § 2353 Rn. 77 und 105; Firsching/Graf Nachlaßrecht 7. Aufl. Rn. 4.258).
  • OLG Hamburg, 05.06.1992 - 11 W 30/92

    Missbrauch der Vertretungsmacht des Geschäftsführers bei Genehmigung einer

    Die von der Rspr. und von der überwiegenden Meinung der Lit. (vgl. BGH WM 1987, 1100 ff. = DNotZ 1988, 182 = MittRhNotK 1987, 264 ; BayObLG DB 1985, 1223 = DNotZ 1986, 52 = MittRhNotK 1985, 107 ; OLG Düsseldorf GmbHR 1978, 155; Hachenburg/Ulmer, 7.Aufl., § 54 GmbHG, Rd.Nr. 7; Baumbach/Hueck, 14. Aufl., § 54 GmbHG , Rd.-Nr. 6) geforderte schlagwortartige Hervorhebung der geänderten wesentlichen Satzungsbestandteile i. S. d. § 10.GmbHG erfordert nicht, daß auch der Inhalt der Änderung angegeben werden muß.
  • BayObLG, 09.06.1988 - BReg. 3 Z 20/88

    Verwechslungsgefahr und Gefahr der Irreführung bei Firmen

    Es kann davon ausgegangen werden, daß ein Rechtsanwalt oder ein Notar Beschwerde nur für denjenigen einlegt, der hierzu auch berechtigt ist (vgl. BayObLGZ 1985, 82/83; 1987, 314/316).
  • BayObLG, 13.11.1986 - BReg. 3 Z 134/86

    Beschwerde gegen die Zurückweisung der Anmeldung einer GmbH

    In den Gründen ist u.a. ausgeführt: "Wird eine Anmeldung durch Zwischenverfügung beanstandet oder wird diese zurückgewiesen, so ist nur der anmeldende Geschäftsführer als Antragsteller, nicht dagegen die Gesellschaft selbst berechtigt, sich hiergegen mit einem Rechtsmittel zu wenden ( § 20 Abs. 2 FGG ; vgl. BayObLGZ 1985, 82/83).
  • BayObLG, 05.11.1987 - BReg. 3 Z 67/87

    Beschwerde; Beanstandung; Zurückweisung; Anmeldung; Handelsregister

  • BayObLG, 24.11.1987 - BReg. 1 Z 60/87
  • OLG Düsseldorf, 17.07.1992 - 3 Wx 242/92

    Zur "schlagwortartigen" Hervorhebung geänderter Satzungsbestandteile bei der

  • LG Berlin, 22.07.1992 - 98 T 28/92

    Testamentsvollstreckung an einem Kommanditanteil nicht im Handeslregister

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   OLG Düsseldorf, 11.07.1985 - 10 U 19/85   

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Papierfundstellen

  • OLGZ 1986, 65
 
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