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   OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.1997 - 1 A 3151/93 .PVL   

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https://dejure.org/1997,13804
OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.1997 - 1 A 3151/93 .PVL (https://dejure.org/1997,13804)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29.01.1997 - 1 A 3151/93 .PVL (https://dejure.org/1997,13804)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93 .PVL (https://dejure.org/1997,13804)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • datenbank.flsp.de

    Angestellte Lehrer (Befristete Arbeitsverträge) - Keine fortlaufend wiederholt befristete Einstellungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Befristete Einstellung von Lehreren; Verweigerung der Zustimmung; Dauerhafter Vertretungsbedarf; Einarbeitung; Belastung der beschäftigten Lehrer

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • PersR 1997, 368
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.03.1997 - 1 A 3677/93

    Anforderung an eine Zustimmung zur befristeten Einstellung einer Lehrerin;

    Erforderlich ist lediglich, daß sich die strittige und entscheidungserhebliche Frage zwischen denselben Verfahrensbeteiligten auch in künftigen, vergleichbaren Mitbestimmungsverfahren mit einiger - mehr als nur geringfügiger - Wahrscheinlichkeit erneut stellen kann vgl. Beschluß des Fachsenats vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93.PVL - und es in Z u k u n f t nicht bei der Absicht bleibt, sondern die Maßnahme auch durchgeführt wird.

    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 4. Juni 1993 - 6 P 31.91 -, PersR 1994, 18, 19, vom 27. September 1993 - 6 P 4.93 -, BVerwGE 84, 178 = Buchholz 251.2 § 79 BlnPersVG Nr. 5 und vom 6. September 1995 - 6 P 41.93 -, BVerwGE 99, 201 = PersV 1996, 265 = PersR 1996, 24; Beschlüsse des Fachsenats vom 26. Februar 1996 - 1 A 4265/92.PVL -, ZfPR 1996, 156 = ZBR 1996, 404 und vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93.PVL -.

    vgl. Beschluß des Fachsenats vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93.PVL -.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2003 - 1 B 2544/02

    Erlass einer einstweiligen Verfügung im personalvertretungsrechtlichen

    OVG NRW, Beschlüsse vom 21.6.2001 - 1 A 5600/99.PVL -, a.a.O., und vom 29.1.1997 - 1 A 3151/93.PVL -, ZfPR 1997, 117 = PersR 1997, 368.
  • LAG Köln, 16.12.2003 - 13 Sa 525/03

    Berufungsbegründung vor der Zustellung des in vollständiger Form abgesetzten

    Ist eine Befristung beabsichtigt, kann der Personalrat im Rahmen des Zustimmungsverfahrens die vorgebrachten Befristungsgründe einer Inhaltskontrolle unterziehen und nachprüfen, ob der Befristung sachliche Gründe zugrunde liegen (BAG, Urteil vom 13.04.1994 - 7 AZR 651/93 -, NZA 1994, 1099; OVG Münster, Beschluss vom 29.01.1997 - 1 A 3151/93 - PersR 1997, 368).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.1997 - 1 A 4592/94

    Mitbestimmungspflichtigkeit eines Fakultätsrat nach einer genehmigten

    vgl. BVerwG, Beschluß vom 12. Juli 1984 - 6 P 14.83 -, Buchholz 238.3 A § 75 BPersVG Nr. 29; Beschluß des Fachsenats vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93.PVL -.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.11.2003 - 5 A 11564/03

    Personalvertretungsrecht, Zustimmung, Verweigerung, Zustimmungsverweigerung,

    Darüber hinaus soll dem Personalrat auch ein Mitentscheidungsrecht zukommen, ob selbst beim Vorliegen eines sachlichen Grundes im Interesse des Arbeitnehmers von einer Befristung des Arbeitsverhältnisses abgesehen werden kann (so: OVG NRW, Beschluss vom 29. Januar 1997, PersR 1997, 368; BAG, Urteil vom 8. Juli 1998, PersR 1998, 483 - ebenfalls zu § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 LPersVG NRW - LAG Rh-Pf, Urteil vom 28. Februar 2001, NZA-RR 2002, 166 - zu § 78 Abs. 2 Nr. 2 LPersVG Rh-Pf -).
  • VG Gelsenkirchen, 11.04.2008 - 12b K 715/08

    Agentur für Arbeit, Arbeitsvertrag, Befristung, Entfristung,

    Der vom Beteiligten zitierte Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29. Januar 1997 - 1 A 3151/93.PVL - steht der Annahme einer "beabsichtigten Maßnahme" nicht entgegen.
  • VG Frankfurt/Main, 25.06.2015 - 23 N 1497/15

    Ein Personalrat kann der sich wiederholenden Einstellung von Leiharbeitskräften

    Das BVerwG hat zum HPVG bereits entschieden, dass ein Personalrat seine Weigerung, Einstellungen zuzustimmen, darauf stützen kann, die häufige Neueinstellung eher kurzfristig beschäftigten Personals führe zu einer ungerechtfertigten Belastung des vorhandenen Personals z. B. wegen des sich wiederholenden Einarbeitungsaufwands (BVerwG B. v. 6.9.1995 - 6 P 41.93 - PersR 1996, 24 unter Bestätigung von HessVGH B. v. 24.6.1994 - HPV TL 796/91 - IÖD 1994, 23; ebenso OVG NW B. v. 29.1.1997 - 1 A 3151/93.PVL - PersR 1997, 368; Rothländer in v. Roetteken/Rothländer, Hessisches Bedienstetenrecht, § 77 HPVG Rn. 869).
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