Rechtsprechung
   LG Berlin, 03.03.2006 - 83 T 595/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,27102
LG Berlin, 03.03.2006 - 83 T 595/05 (https://dejure.org/2006,27102)
LG Berlin, Entscheidung vom 03.03.2006 - 83 T 595/05 (https://dejure.org/2006,27102)
LG Berlin, Entscheidung vom 03. März 2006 - 83 T 595/05 (https://dejure.org/2006,27102)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,27102) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Vormundschaftsgerichtliche Genehmigungsbedürftigkeit der Einwilligung eines Betreuers in die Beendigung der durchgeführten lebenserhaltenden Maßnahmen seines betreuten Angehörigen; Entscheidungsbefugnis des für den Aufgabenkreis der Gesundheitssorge bestellten Betreuers ...

  • Bt-Recht

    Abbruch der künstlichen Ernährung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • htw-saarland.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 19, 20, 21 FGG
    Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs der künstlichen Ernäh- rung [Abbruch künstlicher Ernährung, Betreuer, Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen, Wille des Betroffenen, Zustimmung des Arztes, vormundschaftsgerichtliche Genehmigung]

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des LG Berlin vom 03.03.2006, Az.: 83 T 595/05 (Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs der künstlichen Ernährung)" von RA Robert Roßbruch, original erschienen in: PflR 2007, 138.

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 3014
  • PflR 2007, 136
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • LG Berlin, 30.01.2007 - 83 T 519/06

    Betreuerentlassung: Eignungsmangel bei beabsichtigter Einstellung

    Dies gilt als Ausdruck des grundgesetzlich geschützten Selbstbestimmungsrechts (Art. 1 Abs. 1 und 2 Abs. 1 GG) des Betroffenen selbst dann, wenn der Abbruch oder die Nichtfortführung der lebenserhaltenden Maßnahmen unweigerlich den Tod des Betroffenen zur Folge hat (BGH NJW 1995, 204 ff.; 2003, 1588 ff.; 2005, 2385 f.; OLG Karlsruhe NJW 2004, 1882 f.; OLG Frankfurt/M. NJW 2006, 3436; Kammer NJW 2006, 3014 f.; LG Waldshut-Tiengen NJW 2006, 2270 ff.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht