Rechtsprechung
   LAG Hamm, 05.08.2009 - 3 Sa 1677/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,6001
LAG Hamm, 05.08.2009 - 3 Sa 1677/08 (https://dejure.org/2009,6001)
LAG Hamm, Entscheidung vom 05.08.2009 - 3 Sa 1677/08 (https://dejure.org/2009,6001)
LAG Hamm, Entscheidung vom 05. August 2009 - 3 Sa 1677/08 (https://dejure.org/2009,6001)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • iqb-info.de PDF

    Dreiwöchige Klagefrist im Kündigungsschutzverfahren ist auch bei Unkenntnis der Schwangerschaft einzuhalten (hier: Altenpflegerin)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksame Kündigung bei Versäumung der Kündigungsfrist; Kenntniserlangung der Arbeitnehmerin von der Schwangerschaft nach Zugang der Kündigungserklärung; Nachweis des Zugang der schriftlichen Kündigungserklärung aufgrund Indizien

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksame Kündigung bei Versäumung der Kündigungsfrist; Kenntniserlangung der Arbeitnehmerin von der Schwangerschaft nach Zugang der Kündigungserklärung; Nachweis des Zugangs der schriftlichen Kündigungserklärung aufgrund Indizien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Unbekannte Schwangerschaft - Arbeitgeber muss keine Zustimmung zur Kündigung einholen

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des LAG Hamm vom 05.08.2009, Az.: 3 Sa 1677/08 (Dreiwöchige Klagefrist im Kündigungsschutzverfahren ist auch bei Unkenntnis der Schwangerschaft einzuhalten)" von RA Prof. Robert Roßbruch, original erschienen in: PflR 2010, 72 - 80.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • PflR 2010, 72
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LAG Hamm, 22.02.2013 - 10 Sa 960/12

    Verhaltensbedingte Kündigung wegen Verletzung der Anzeige- und Nachweispflicht

    Zum einen ist ohne Zugang einer schriftlichen Kündigung eine punktuelle Kündigungsschutzklage nach § 4 Satz 1 KSchG unstatthaft (vgl. statt aller LAG Hamm 5. August 2009 - 3 Sa 1677/08 - zu B I 1 der Gründe, PflR 2010, 72) .
  • LAG Rheinland-Pfalz, 23.09.2013 - 5 Sa 18/13

    Außerordentliche und ordentliche Kündigung - Zugang eines Einwurf Einschreibens -

    Vor diesem Hintergrund wird der Beweiswert des Einwurf-Einschreibens unterschiedlich beurteilt (s. KR/Friedrich § 4 KSchG Rn. 112): Während z. T. davon ausgegangen wird, dass der Einlieferungsbeleg zusammen mit der Reproduktion des Auslieferungsbelegs den Beweis des ersten Anscheins dafür begründet, dass die Sendung durch Einwurf in den Briefkasten oder durch Einlegen in das Postfach zugegangen ist (OLG Saarbrücken 20.03.2007, OLGR 2007, 601; OLG Koblenz 31.01.2005 OLGR 2005, 869; AG Erfurt 20.06.2007 MDR 2007, 1338; AG Paderborn 27.07.2000 NJW 2000, 3722; s. a. BGH 11.07.2007 NJW-RR 2007, 1567), sehen andere keinen verbesserten Nachweis des Zugangs einer Kündigungserklärung durch das Einwurf-Einschreiben (LG Potsdam 27.02.2000, 3722; AG Kempten 22.08.2006 NJW 2007, 1215; AG Köln 16.07.2008 WuM 2008, 483; Landesarbeitsgericht Hamm 05.08.2009 PflR 2010, 72(.
  • ArbG Ulm, 07.10.2014 - 5 Ca 129/14

    Zugang einer Kündigung - Einwurfeinschreiben

    Eine andere - vorwiegend in der Rechtsprechung vertretene - Ansicht sieht keine beweisrechtliche Erleichterung für den Zugang einer Kündigung durch ein Einwurfeinschreiben und die im Rahmen der Auslieferung erstellten Dokumente (LAG Hamm 05.08.2009 - 3 Sa 1677/08, juris, Rn. 107; LAG Rheinland-Pfalz 23.09.2013 - 5 Sa 18/13, juris Rn. 51 f; AG Kempen 22.08.2006 - 11 C 432/05, NJW 2007, 1215; ausführl. AG Köln 16.07.2008 - 220 C 435/07, juris Rn. 31 ff.).
  • ArbG Düsseldorf, 06.04.2017 - 10 Ca 7262/16

    Sonderkündigungsschutz des § 85 SGB IX bei fehlender Kenntnis des Arbeitgebers

    Während z. T. davon ausgegangen wird, dass der Einlieferungsbeleg zusammen mit der Reproduktion des Auslieferungsbelegs den Beweis des ersten Anscheins dafür begründet, dass die Sendung durch Einwurf in den Briefkasten oder durch Einlegen in das Postfach zugegangen ist (OLG Saarbrücken 20. März 2007 - 4 U 83/06; OLG Koblenz 31. Januar 2005 - 11 WF 1013/04; AG Erfurt 20. Juni 2007 - 5 C 435/07; AG Paderborn 27. Juli 2000 - 51 C 76/00), sehen andere keinen verbesserten Nachweis des Zugangs einer Kündigungserklärung durch das Einwurf-Einschreiben (LAG Rheinland-Pfalz 23. September 2013 - 5 Sa 18/13 - Rn. 49; LAG Hamm 5. August 2009 - 3 Sa 1677/08; LG Potsdam 27. Juli 2000 - 11 S 233/99; ArbG Ulm 7. Oktober 2014 - 5 Ca 129/14; AG Kempten 22. August 2006 - 11 C 432/05; AG Köln 16. Juli 2008 - 435/07).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.08.2012 - L 19 AS 1239/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Demgegenüber wird teilweise vertreten aus dem Vorliegen eines Auslieferungsbeleges lasse sich nicht folgern, dass eine solche Auslieferung auch stattgefunden habe (vgl. Landesarbeitsgericht Hamm Urteil vom 05.08.2009 - 3 Sa 1677/08 = juris Rn 107; LG Potsdam Urteil vom 27.07.2000 - 11 S 233/99 = juris Rn 8; AG Kempen Urteil vom 22.08.2006 - 11 C 432/05 = juris Rn 11).
  • LAG Hamm, 14.06.2013 - 10 Sa 905/12

    Tarifliche Ausschlussfrist - Geltendmachung per Telefax - Sendebericht mit

    b) Die Klägerin hat keine weiteren Indizien dargetan, aus denen in Verbindung mit dem Sendebericht mit "OK-Vermerk" gemäß § 286 ZPO im Rahmen der freien richterlichen Beweiswürdigung auf einen Zugang geschlossen werden könnte (vgl. zur Möglichkeit eines solchen Indizienbeweises LAG Hamm 5. August 2009 - 3 Sa 1677/08 - jurisRn. 108 ff.) .
  • ArbG Gelsenkirchen, 08.05.2014 - 5 Ca 1941/13

    Einwurf-Einschreiben ist kein wirksamer Nachweis für den Zugang einer Kündigung

    ( Urteil des BGH vom 11.07.2007, XII ZR 164/03, Juris Rn 26, NJW-RR 2007, S. 1567; des LAG Hamm vom 05.08.2009, 3 Sa 1677/08, Juris Rn 107 - 109; des LAG Köln vom 25.03.2013, 2 Sa 997/12, Juris Rn 17; des LAG Rheinland-Pfalz vom 23.09.2013, 5 Sa 18/13, Juris Rn 4 9 - 5 1 ; KR-Friedrich, KSchG, § 4 Rn 112).
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