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   OLG Hamburg, 10.08.2006 - 3 U 30/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,7210
OLG Hamburg, 10.08.2006 - 3 U 30/06 (https://dejure.org/2006,7210)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 10.08.2006 - 3 U 30/06 (https://dejure.org/2006,7210)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 10. August 2006 - 3 U 30/06 (https://dejure.org/2006,7210)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unterlassungsanspruch wegen wettbewerbswidriger Werbung; Vorliegen einer irreführenden Werbung für ein homöopathisches Mittel; Strenge Anforderung bei der gesundheitsbezogenen Werbung für Arzneimittel an die Richtigkeit, Eindeutigkeit und Klarheit der Aussagen; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HWG § 3 Nr. 3 lit. a; UWG § 3 § 4 Nr. 11 § 8
    Werbung für ein rezeptfreies Homöopathikum mit einer wissenschaftlichen Studie, die belegen soll, das Homöopathikum sei genauso wirksam wie ein allopathisches Arzneimittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • PharmR 2007, 290
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamburg, 02.10.2014 - 3 U 17/13

    Wettbewerbswidrige Arzneimittelwerbung: Werbung für ein Biosimilar unter

    Nimmt die Werbung mit einer wirkungsbezogenen Angabe Bezug auf wissenschaftliche Studien, so geht der Arzt davon aus, dass es sich um lege artis durchgeführte klinische Studien handelt, die den werblich herausgestellten Aspekt bewiesen haben und dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen (Senat, PharmR 2007, 290).
  • OLG Hamburg, 17.04.2014 - 3 U 73/13

    Wettbewerbswidrige Heilmittelwerbung: Grundsatz der Zitatwahrheit bei der Werbung

    Wenn mit Studienergebnissen geworben wird, ohne dass auf Einzelheiten hingewiesen wird, die etwaige Einschränkungen der Aussagekraft der Studie zur Folge haben könnten, so versteht der Fachverkehr die beworbene Behauptung als durch die Studie wissenschaftlich hinreichend belegt (vgl. Senat PharmR 2007, 290; Magazindienst 2009, 662).
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