Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.06.2004

Rechtsprechung
   BGH, 01.04.2004 - IX ZR 117/03   

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https://dejure.org/2004,953
BGH, 01.04.2004 - IX ZR 117/03 (https://dejure.org/2004,953)
BGH, Entscheidung vom 01.04.2004 - IX ZR 117/03 (https://dejure.org/2004,953)
BGH, Entscheidung vom 01. April 2004 - IX ZR 117/03 (https://dejure.org/2004,953)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadenersatzpflicht des Rechtsanwalts wegen Klageabweisung wegen Verjährung - Unterbrechung der Verjährung bei Streitverkündungsabrede - Beendigung des Prozesses - Erlass des Nichtannahmebeschlusses - Zustellung "demnächst" - Vermeidbare Verzögerungen im Geschäftsablauf ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 329
    Bekanntmachung nicht zu verkündender Entscheidungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Wann werden nicht zu verkündende Entscheidungen erlassen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Zeitpunkt des Erlasses nicht zu verkündender Entscheidungen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2004, Seite 159

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 21 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zeitpunkt des Erlasses nicht zu verkündender Entscheidungen

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 21 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zeitpunkt des Erlasses nicht zu verkündender Entscheidungen

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1575
  • MDR 2004, 1076
  • FamRZ 2004, 1368
  • Rpfleger 2004, 506
  • ProzRB 2004, 273
 
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Wird zitiert von ... (45)

  • KG, 10.07.2018 - 21 U 30/17

    Bauvertrag: Ermittlung des Mehrvergütungsanspruchs eines Bauunternehmers aufgrund

    Bleibt die Zahlungsaufforderung des Gerichts allerdings sechs Wochen aus und erhält der Gläubiger auch sonst keine Benachrichtigung, wie das Verfahren dort weiterbetrieben wird, obliegt es ihm, sich nach der Bearbeitung zu erkundigen (BGH, Beschluss vom 2. Mai 2017, VI ZR 85/16; Beschluss vom 5. November 2014, III ZR 559713; Urteil vom 1. April 2004, IX ZR 117/03, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 12.07.2006 - IV ZR 23/05

    Begriff der Klagezustellung demnächst

    Denn Verzögerungen im Zustellungsverfahren, die durch eine fehlerhafte Sachbehandlung des Gerichts verursacht sind, muss sich der Kläger grundsätzlich nicht zurechnen lassen (BGHZ 103, aaO m.w.N.; 145, 358, 363 m.w.N.; BGH, Urteil vom 1. April 2004 - IX ZR 117/03 - NJW-RR 2004, 1575 unter II 3 m.w.N.).

    d) Die Entscheidungen des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 11. Juli 2003 (V ZR 414/02 aaO), des IX. Zivilsenats vom 1. April 2004 (IX ZR 117/03 aaO) und des XII. Zivilsenats vom 9. Februar 2005 (XII ZB 118/04 - NJW 2005, 1194 unter II 2 b) stehen - wie die genannten Senate auf Nachfrage des erkennenden Senats bestätigt haben - der hier getroffenen Entscheidung nicht entgegen.

  • BGH, 22.09.2009 - XI ZR 230/08

    Die rechtzeitige Einreichung eines Güteantrages hemmt die Verjährung eines

    Denn Verzögerungen bei der Bekanntgabe, die durch eine fehlerhafte Sachbehandlung der Gütestelle verursacht sind, muss sich der Antragsteller grundsätzlich nicht zurechnen lassen (vgl. BGHZ 103, 20, 28; 145, 358, 363; BGH, Urteil vom 1. April 2004 - IX ZR 117/03, NJW-RR 2004, 1575; jeweils m. w. N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 17.06.2004 - IX ZB 206/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,1484
BGH, 17.06.2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
BGH, Entscheidung vom 17.06.2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
BGH, Entscheidung vom 17. Juni 2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
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Volltextveröffentlichungen (14)

Kurzfassungen/Presse

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Kein Mahnverfahren bei verschwundenem Antragsgegner

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Mahnbescheid unzustellbar - was tun?

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 2453
  • MDR 2004, 1310
  • FamRZ 2004, 1329
  • FamRZ 2004, 1486
  • VersR 2005, 244
  • WM 2005, 1002
  • Rpfleger 2004, 571
  • JR 2005, 77
  • ProzRB 2004, 273
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Brandenburg, 28.11.2008 - 31 AR 10/08

    Kann das Erinnerungsrecht im Mahnverfahren verwirken?

    Da der Mahnbescheid nämlich von Amts wegen zugestellt wird, ist auch die ladungsfähige Anschrift des Antragsgegners durch den Antragsteller ordnungsgemäß in seinem Antrag mit anzugeben (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486).

    In einem solchen Fall kann einem Antragsteller - wenn er also nicht die ordnungsgemäße Anschrift des Antragsgegners angegeben hat - grundsätzlich dann durch eine Zwischenverfügung des Rechtspflegers bzw. des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle die Möglichkeit eröffnet werden, diesen Mangel noch zu beheben (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486; OLG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 07.12.2006, Az.: 2 W 69/06, in: "juris").

    Insoweit hätte aber, wenn ein Mangel der nicht ordnungsgemäßen Anschrift des Antragsgegners trotz der Beanstandung durch die Geschäftsstelle der Mahnabteilung des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel nicht (innerhalb der durch das Gericht gesetzten Frist) behoben wurde, der Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids dann gemäß § 691 Abs. 1 Satz 1 ZPO durch den zuständigen Rechtspfleger des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel mittels Beschluss zurückgewiesen werden müsse (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486; OLG Dresden, Rpfleger 2001, Seite 437 = OLG-Report 2001, Seiten 373 f. = OLG-NL 2002, Seiten 165 f.), da eine Überführung des Mahnverfahrens in ein zivilrechtliches Klageverfahren hier insoweit dann auch nicht möglich war.

    Sollte durch die Zustellung des Mahnbescheids eine Frist gewahrt werden oder die Verjährung neu beginnen oder gehemmt werden, so erhält der § 691 Abs. 2 ZPO dem Antragsteller diese Wirkungen aber dann immer noch, wenn er innerhalb eines Monats seit der Zustellung des Zurückweisungsbeschlusses des Rechtspflegers eine entsprechende Klage bei dem zuständigen Gericht einreicht und diese dann auch "demnächst" zugestellt wird (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486; OLG Köln, MDR 2004, Seiten 1376 f. = OLG-Report 2004, Seiten 289 f. = JMBl. NW 2005, Seite 8; OLG Dresden, Rpfleger 2001, Seite 437 = OLG-Report 2001, Seiten 373 f. = OLG-NL 2002, Seiten 165 f.).

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