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   RG, 15.04.1943 - 3 D 14/43   

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https://dejure.org/1943,1
RG, 15.04.1943 - 3 D 14/43 (https://dejure.org/1943,1)
RG, Entscheidung vom 15.04.1943 - 3 D 14/43 (https://dejure.org/1943,1)
RG, Entscheidung vom 15. April 1943 - 3 D 14/43 (https://dejure.org/1943,1)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 77, 17
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 22.01.1953 - 4 StR 373/52

    Fausthieb gegen die Schläfe - § 226a (§ 228 StGB nF), §§ 222, 226 StGB aF (§ 227

    Erforderlich ist vor allem, dass er bei seiner Herausforderung die nötige Urteilskraft und Gemütsruhe besass, um die Tragweite seiner Erklärung zu erkennen und das Für und Wider verständig gegeneinander abzuwägen (RGSt 77, 17, 20).
  • BGH, 30.03.1993 - 5 StR 720/92

    Alternative Kausalität (Bedingungstheorie der Rechtsprechung); Konkurrenz

    Haftungsbegründende Ursächlichkeit des Täterhandelns wird nicht einmal dadurch ausgeschlossen, daß das Verhalten des Opfers (BGH StV 1993, 73; RGSt 77, 17, 18) oder - deliktisches oder undeliktisches - Verhalten eines Dritten zur Herbeiführung des Erfolges mitgewirkt haben (BGHSt 4, 360, 361 f.; 33, 322; BGH NStZ 1985, 24; BGH Urteil vom 6. Juli 1956 - 5 StR 434/55 -: "Gnadenschuß" eines Dritten, nachdem der Angeklagte durch seinen Schuß das Opfer tödlich verletzt hatte; RGSt 61, 318, 320; 64, 316, 318; 64, 370, 372 f.).
  • BGH, 12.10.1999 - 1 StR 417/99

    Einwilligung zur Körperverletzung; Sittenwidrigkeit; Gute Sitten;

    Eine wirksame Einwilligung setzt voraus, daß sie mit vollem Verständnis der Sachlage erteilt worden ist und der Einwilligende namentlich eine zutreffende Vorstellung vom voraussichtlichen Verlauf und den möglichen Folgen des zu erwartenden Angriffs hatte; er muß bei einer Herausforderung die nötige Urteilskraft und Gemütsruhe besitzen, um die Tragweite seiner Erklärung zu erkennen und das Für und Wider verständig gegeneinander abzuwägen (RGSt 77, 17, 20; BGHSt 4, 88, 90).
  • BVerfG, 08.05.1979 - 2 BvR 782/78

    Verfassungsrechtliche prüfung der Bejahung des "besonderen öffentlichen

    b) Diese Auslegung des § 232 Abs. 1 Satz 1 StGB in Verbindung mit den einschlägigen Vorschriften der Verfahrensordnungen entspricht gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung (RGSt 77, 17 [20]; BGH bei Dallinger, MDR 1952, S. 16 [17]; BGHSt 16, 225 [228 ff.]; vgl. auch BVerwG, NJW 1959, S. 448; ebenso OLG Hamm, JMBl. NRW 1951, S. 196; a. M. OLG Bremen, NJW 1961, S. 144; einschränkend OLG Celle, MDR 1961, S. 251) und wird auch von Vertretern des Schrifttums für zutreffend gehalten (Dreher/Tröndle, StGB , 38. Aufl., 1978, § 232 Rdn. 4; Lackner, StGB , 12. Aufl., 1978, § 232 Anm. 3 c; Pfeiffer-Maul-Schulte, StGB , 1969 , § 232 Anm. 2; Preisendanz, StGB , 30. Aufl., 1978, § 232 Anm. 2 a; a.M. z. B. Hirsch, in: Leipziger Kommentar, 9. Aufl., 1974, § 232 Rdn. 9; Stree, in: Schönke-Schröder, StGB , 19. Aufl., 1978, § 232 Rdn. 3; Havekost, DAR 1977, S. 289 ff.; Vogel, NJW 1961, S. 761 ff.; v. Weber, MDR 1963, S. 169 [170]; vgl. auch Strubel/Sprenger, NJW 1972, S. 1734 [1737]; Thierfelder, NJW 1962, S. 116).
  • BGH, 06.07.1956 - 2 StR 87/55
    Eine solche ist zwischen Vergehen gegen das Opiumgesetz und Urkundenfälschung rechtlich möglich (vgl. BGHSt 6, 297 [298]; RGSt 77, 17; OGHSt 3, 109).
  • BGH, 26.05.1961 - 2 StR 40/61
    Derselben Ansicht sind das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLGSt 1949/1951, 577) sowie die Oberlandesgerichte in München (JZ 1950, 929), Hamm (VRS 4, 39, 43), Oldenburg (NJW 1952, 989), Köln (NJW 1952, 1307) und Stuttgart (JR 1953, 348); sie wurde bereits vom Reichsgericht vertreten (RGSt 75, 341; 76, 8; 77, 17; 77, 72; 77, 350).
  • BGH, 18.01.1983 - 1 StR 757/82

    Überprüfbarkeit des Ersetzungsvermerks, dass ein Richter "aus dienstlichen

    Das Verabfolgen von bewußtseinstrübenden Mitteln erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, wenn es den Betroffenen in einen Zustand versetzt, bei dem das Bewußtsein verloren geht oder gegenüber dem gesunden Zustand verändert wird, oder wenn es nach dem Abklingen der Wirkung Übelkeit verursacht (RGSt 77, 17; RG DR 1942, 333; BGH NJW 1970, 519; BGH bei Dallinger MDR 1972, 386; BGH bei Holtz MDR 1981, 631).
  • OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 24.07.1950 - 2 StS 56/50

    BtMG § 4 Abs. 1 Nr. 3a, § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Nr. 9; StGB §

    Unter einer solchen Verschreibung ist jedoch nach der st. Rspr. des RG nur eine ärztlich begründete Verordnung zu verstehen (RGSt 64, 145; DJZ 32, 680; DRZ 32, 384; JW 32, 3351; JR 32, 1911; DRZ 32, 510; RGSt. 73, 392; 77, 17).

    Deshalb hat das RG zutreffend in späteren Entscheidungen (Urt. v. 26.6.1934 - 1 D 196/34; RGSt 77, 17) Tateinheit zwischen § 10 OpiumG und anderen gleichzeitig verletzten Strafgesetzen angenommen.

  • BGH, 22.10.1969 - 3 StR 118/69

    Zwangsweise Verabreichung eines Beruhigungsmittels zur Abwendung einer Gefahr auf

    Das nicht ärztlich begründete Verabfolgen von Arzneien, die, wie hier, Betäubungsmittel enthalten, kann den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen (RGSt 77, 17, 18).
  • BGH, 01.09.1954 - 6 StR 82/54
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  • BGH, 03.12.1953 - 4 StR 378/53

    Strafbarkeit wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen einer Körperverletzung

  • BayObLG, 17.11.1994 - 4St RR 118/94
  • BayObLG, 30.12.1992 - 4St RR 170/92

    Erkennen; Erfolg; Inkaufnahme; Verschreiben; Suchtmittel; Suchtkranke;

  • BGH, 12.03.1957 - 1 StR 453/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 30.09.1955 - 2 StR 206/55
  • BayObLG, 28.07.1960 - RReg. 4 St 84/60

    Ärztlich nicht begründete Verschreibung

  • BGH, 28.07.1955 - 4 StR 285/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 23.10.1951 - 1 StR 369/51

    Rechtsmittel

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