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   RG, 31.05.1921 - VI 72/21   

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https://dejure.org/1921,115
RG, 31.05.1921 - VI 72/21 (https://dejure.org/1921,115)
RG, Entscheidung vom 31.05.1921 - VI 72/21 (https://dejure.org/1921,115)
RG, Entscheidung vom 31. Mai 1921 - VI 72/21 (https://dejure.org/1921,115)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Tumultschaden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 102, 339
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerfG, 16.05.1989 - 1 BvR 705/88

    Voraussetzungen für Anerkennung eines Grundrechtsschutzes für juristische

    Zu diesen Erkenntnisquellen gehören auch Zeitungs-, Rundfunk- oder Fernsehberichte (vgl. Stein/Jonas, ZPO , 1972, § 291 Anm. I 1; RGZ 102, 339 >343 f.<).
  • LG Düsseldorf, 11.04.2006 - 35 O 41/05

    Veranlassung der Tochtergesellschaft zur Herbeiführung der Zustimmung zur

    Insoweit ist anerkannt, dass, soweit nicht - was hier aber nicht der Fall ist - ausnahmsweise eine gesetzliche Inbezugnahme erfolgt, die für Verjährungsfristen geltenden Vorschriften auf gesetzliche Ausschlussfristen grundsätzlich unanwendbar sind, da es sich nach Gegenstand und Wirkung um völlig verschiedene Rechtsinstitute handelt ( RGZ 102, 339, 341; 158, 137, 140; BGHZ 33, 360, 363; BGHZ 98, 295, 298; Staudinger/Peters (2001) Vor § 194 a.F. RdNr. 15; RGRK/Johannsen Vor § 194 a.F. RdNr. 7).
  • BGH, 24.10.1960 - III ZR 132/59

    Rechtsnatur der Frist zur Erhebung der Klage

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  • OLG Dresden, 07.06.2002 - 3 U 589/02

    Klagefrist nach § 12 Abs. 3 VVG und Rechtsfolgen einer Fristversäumung:

    Er hat beim Landgericht zuletzt beantragt, die Beklagte zur Zahlung von DM 117.300,00 zu verurteilen (vgl. zu alldem insbesondere BGHZ 35, 374, 377 [BGH 21.09.1961 - III ZR 120/60]; RGZ 102, 339, 340; OLG Nürnberg, NJW 1965, 588, 589 [OLG Nürnberg 23.06.1964 - 2 U 25/64]; OLG Saarbrücken, VersR 1997, 434, 435) [OLG Saarbrücken 15.03.1995 - 5 U 36/92].
  • BGH, 18.04.1952 - V ZR 24/51

    Rechtsmittel

    Dass eine Tatsache durch öffentliche Bekanntmachung offenkundig geworden ist, erübrigt den Beweis (§ 291 ZPO; vgl. RGZ 102, 339 [342]), enthebt aber die Parteien nicht der Notwendigkeit, sie im Rechtsstreit vorzutragen und sich darauf zu beziehen.
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