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   RG, 20.10.1922 - II 634/21   

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https://dejure.org/1922,85
RG, 20.10.1922 - II 634/21 (https://dejure.org/1922,85)
RG, Entscheidung vom 20.10.1922 - II 634/21 (https://dejure.org/1922,85)
RG, Entscheidung vom 20. Januar 1922 - II 634/21 (https://dejure.org/1922,85)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Rechte aus Genußschein; Haupt- und Hilfsantrag

Papierfundstellen

  • RGZ 105, 236
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BSG, 09.02.1995 - 7 RAr 78/93

    Besondere Härte iS. des § 59 Abs. 1 Nr. 3 BHO

    Weist das Berufungsgericht den Hauptanspruch ab, muß es zwangsläufig über den Hilfsanspruch entscheiden (vgl. zum ganzen RGZ 77, 120, 121 ff; ebenso unter Bezugnahme auf diese Entscheidung RGZ 105, 236, 242; BGHZ NJW 1952, 184).
  • BAG, 18.12.1980 - 2 AZR 1006/78

    Kündigungsschutzklage - Auflösungsvertrag - Kündigungsgrund - Nachschieben -

    Nach der Rechtsprechung des RG und des BGH fällt dann, wenn in der Vorinstanz dem Hauptantrag stattgegeben worden ist, der Hilfsantrag auch ohne Anschlußrechtsmittel ohne weiteres in der Rechtsmittelinstanz an (vgl. RGZ 77, 120; 105, 236, 242; BGH, LM Nr. 1 zu § 525 ZPO und BGHZ 41, 38 . Es kann dahingestellt bleiben, ob dieser Auffassung, gegen die im Schrifttum zunehmend Bedenken erhoben werden, uneingeschränkt zu folgen ist (vgl. Brox, aaO., S. 133 ff.; Stein/Jonas/Grunsky, aaO. und Rosenberg/Schwab, aaO, S. 848).
  • BVerwG, 22.03.1994 - 9 C 529.93

    Auswirkungen Gesetzes zur Neuregelung des Ausländerrechts vom 9. Juli 1990 auf

    Wurde dagegen ein Anspruch rechtsirrtümlich nicht beschieden, etwa weil er nach der Rechtsauffassung des Gerichts nicht rechtshängig war, so kann von einem Übergehen im Sinne des § 120 VwGO nicht gesprochen werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. außer den bereits angeführten Entscheidungen auch Beschluß vom 25. August 1992 - BVerwG 7 B 28 und 113.92 - Buchholz 310 § 120 VwGO Nr. 7; ebenso VGH Bad.-Württ., Beschluß vom 9. Juli 1992, a.a.O.; für die vergleichbare Regelung in § 321 ZPO bereits RG, Urteil vom 20. Oktober 1922, RGZ 105, 236 (242); BGH, Urteil vom 27. November 1979, NJW 1980, 840; Stein/Jonas, a.a.O., § 321 Rn. 6; Münchener Kommentar, a.a.O., § 321 Rn. 6; Zöller, a.a.O., § 321 Rn. 2).
  • BGH, 16.11.1951 - I ZR 22/51
    Der Senat folgt hier der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 77, 120; 105, 236 ff [242]).

    Diese Auffassung ist in der Rechtsprechung (RGZ 77, 120; RGZ 105, 236 ff [242]) und im Schrifttum (Stein-Jonas-Schönke 17. Aufl. § 537 ZPO I 1 und Rosenberg Lehrbuch des Zivilprozeßrechts 5. Aufl. § 137 II S. 631) jetzt allgemein anerkannt.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.12.2012 - L 22 R 1257/11

    Kostenerstattung - Hörgerät - Hilfsantrag im Berufungsverfahren

    Weist das Berufungsgericht den Hauptanspruch ab, muss es zwangsläufig über den Hilfsanspruch entscheiden (BSG, Urteil vom 09. Februar 1995 - 7 RAr 78/93, abgedruckt in SozR 3-4427 § 5 Nr. 1 unter Hinweis auf RGZ 77, 120, 121 ff; RGZ 105, 236, 242; BGHZ NJW 1952, 184).
  • BGH, 15.12.1952 - III ZR 102/52
    Übergangen ist ein Anspruch, wenn er versehentlich nicht beachtet worden ist, nicht dagegen, wenn er rechtsirrtümlich nicht beschieden wurde (RGZ 105, 236 [242]).
  • BAG, 16.03.1989 - 2 AZR 726/87

    Berufung: Entscheidung über Hilfsantrag; Verwirkung des Klagerechts;

    Der erkennende Senat hat bereits im Urteil vom 18. Dezember 1980 (BAGE 34, 309, 326 = AP Nr. 22 zu § 102 BetrVG 1972, zu B III 1 der Gründe) in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 77, 120, 126; RGZ 105, 236, 242) und des Bundesgerichtshofs (LM Nr. 1 zu § 525 ZPO; BGHZ 41, 38, 39; VersR 1979, 645, 646) ausgeführt, über den durch sachlichen Zusammenhang mit dem Hauptantrag verbundenen Hilfsantrag sei in der Rechtsmittelinstanz zu entscheiden, wenn in der Berufungsinstanz der in erster Instanz zugunsten des Klägers entschiedene Hauptantrag abgewiesen werde.
  • BGH, 29.01.1954 - V ZR 30/52

    Nutzungsrecht an Straßenbäumen

    Der auf eine Entschädigung zielende Hilfsantrag unterliegt bei diesem Ergebnis der Entscheidung über den Hauptantrag auch ohne Anschlußrevision des Klägers der Nachprüfung des Revisionsgerichts (vgl RGZ 77, 120; 105, 236 [242]; Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16. November 1951 - I ZR 22/51 -, Lindenmaier-Möhring; Nachschlagewerk Nr. 1 zu ZPO § 525).
  • OLG Stuttgart, 13.01.1984 - 15 UF 251/83

    Wirksamkeit einer die Rechtsmittelfrist in Lauf setzende Zustellung bei

    Wenn sich jedoch aus den Gründen des Urteils unzweideutig ergibt, daß eine Entscheidung über den Anspruch gewollt war und daß lediglich ein der Entscheidung in den Urteilsgründen entsprechender Urteilsausspruch versehentlich unterlassen worden ist, so liegt darin kein Übergehen des Anspruches im Sinne des § 321 ZPO , sondern eine "offenbare Unrichtigkeit" im Sinne des § 319 ZPO (so das RG in st.Rspr., vgl. RG JW 1929, 101 mit Nachweisen; RGZ 105, 236/242; so auch BGH MDR 1953, 164/165 [BGH 15.12.1952 - III ZR 102/52] ; NJW 1964, 1858 = MDR 1964, 841 [BGH 18.06.1964 - VII ZR 152/62] ; VersR 1982, 70 [BGH 30.09.1981 - IVb ZB 805/81] ; ebenso die ZPO -Kommentare: Baumbach/Lauterbach/Hartmann, 42. Aufl., § 319 Anm. 2 D a; Thomas/Putzo, 12. Aufl., § 319 Anm. 2, § 321 Anm. 1; Zöller/Vollkommer, 13. Aufl., § 319 Anm. 3 "Tenorierungsfehler"; Stein/Jonas/Schumann/Leipold, 19. Aufl., § 319 Anm. I 5, § 321 Anm. I 2; a.A.: BAG NJW 1959, 1942; Wieczorek, ZPO, 2. Aufl., § 321 Rz. A I a).
  • BVerwG, 26.11.1962 - VI C 145.60

    Übergehen eines Anspruchs im Sinne von § 321 Zivilprozessordnung (ZPO) -

    "Übergangen" im Sinne des § 321 ZPO (vgl. jetzt § 120 VwGO) ist ein Anspruch nur dann, wenn über ihn versehentlich in der Urteilsformel nicht entschieden worden ist, obwohl Anlaß dazu bestand (vgl. RGZ 105, 236 [242]; BGH in MDR 1953 S. 164; BAG in NJW 1959 S. 1.942 = JZ 1959 S. 578 = MDR 1959 S. 791; ferner Rosenberg, Lehrbuch des Deutschen Zivilprozeßrechts, 7. Aufl., S. 253; Stein-Jonas-Schönke, 18. Aufl., Anm. I 2, Wieczorek, Anm. A I; Baumbach-Lauterbach, 26. Aufl., Anm. 2; sämtlich zu § 321 ZPO, und Eyermann-Fröhler, RdNr. 1; Klinger, Anm. B und Koehler, Anm, III 4: sämtlich zu § 120 VwGO).
  • BGH, 20.03.1952 - IV ZR 115/51
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