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   RG, 29.04.1926 - I 174/25   

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https://dejure.org/1926,264
RG, 29.04.1926 - I 174/25 (https://dejure.org/1926,264)
RG, Entscheidung vom 29.04.1926 - I 174/25 (https://dejure.org/1926,264)
RG, Entscheidung vom 29. April 1926 - I 174/25 (https://dejure.org/1926,264)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Kabelbeschädigung durch ein Kriegsschiff

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 113, 301
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 30.10.1984 - VI ZR 74/83

    Notstand bei verkehrsbedingtem Ausweichen auf die Gegenfahrbahn

    Eine solche mindestens bedingt vorsätzliche Einwirkung auf die Sache hat die Rechtsprechung für die Haftung aus § 904 Satz 2 BGB stets verlangt (RGZ 88, 211, 213 ff.; 113, 301, 302; BGHZ 6, 102, 107; OLG Stuttgart OLG Rspr. 20, 404 f.).
  • BayObLG, 25.02.2002 - 1Z RR 331/99

    Aufwendungsersatzanspruch der bayerischen Feuerwehr für Pflichteinsätze -

    Deswegen halten Rechtsprechung und Rechtslehre auch § 904 BGB für nicht anwendbar, wenn die Einwirkung auf das Eigentum in Ausübung hoheitlicher Tätigkeit erfolgt (BGHZ 117, 240/251; RGZ 113, 301/304; 156, 187/189; Erman/Hagen/Lorenz Rn. 4; Staudinger/ Seiler Rn. 51 jeweils zu § 904).

    Ersatzpflichtig nach § 904 Satz 2 BGB ist, wie das Oberlandesgericht zutreffend ausgeführt hat, nicht der Begünstigte - das wäre hier der Beklagte -, sondern der Einwirkende, also hier die Gemeinde, deren öffentlichrechtliche Einrichtung die eingreifende Feuerwehr ist (RGZ 113, 301/303; 156, 187/190; BGHZ 6, 102/105; LM § 904 BGB Nr. 2; Palandt/Bassenge Rn. 5; Soergel/Baur BGB 12. Aufl. Rn. 23; Erman/Hagen/Lorenz Rn. 8 jeweils zu § 904; a.A. LG Essen NZM 1999, 95; Staudinger/Seiler Rn. 34 ff.;. MünchKomm/ Säcker Rn. 17 jeweils zu § 904).

  • AG Halle/Saale, 03.12.2009 - 93 C 2078/09

    Mieterhaftung für Schäden an Wohnungseingangstür

    Ersatzpflichtig nach § 904 Satz 2 BGB ist nicht der Begünstigte - das wäre hier die Beklagte -, sondern der Einwirkende (RGZ 113, 301ff., 303; 156, 187ff., 190; BGHZ 6, 102ff., 105; LM § 904 BGB Nr. 2; BayObLGZ 2002, 35-46; Palandt-Bassenge Rn. 5; Soergel/Baur BGB 12. Aufl. Rn. 23; Erman/Hagen/Lorenz Rn. 8 jeweils zu § 904; a.A. LG Essen NZM 1999, 95; Staudinger/Seiler Rn. 34 ff.; MünchKomm/Säcker Rn. 17 jeweils zu § 904).
  • BGH, 13.05.1952 - I ZR 147/51

    Notstandshaftung des Schiffsausrüsters

    Das Reichsgericht (RGZ 113, 301 ff [303]) hat bereits ausgeführt, wenn einem Führer eines Torpedoboots die Weisung erteilt werde, ein festgefahrenes Fährschiff abzuschleppen, so liege darin zugleich die Weisung, bei Ausübung seiner Obliegenheit alles zu tun, was zur Erhaltung und Rettung des Schiffes und seiner Mannschaft erforderlich werde, und darunter fielen auch Notstandsmaßnahmen.
  • BGH, 14.10.1955 - V ZR 67/55

    Beseitigung alter Wehrmachtsanlagen. Rechtsweg

    Gegen die hier vertretene Auffassung sind auch nicht etwa Bedenken aus RGZ 113, 301 herzuleiten.
  • BGH, 25.11.1953 - V ZB 15/53

    Preußisches Allgemeines Berggesetz

    Angesichts des engen Zusammenhangs der einzelnen Vorschriften des Bergrechtes kann das Oberlandesgericht nicht auf andere Rechtsnormen selbständiger Bedeutung wie § 10 II 17 ALR (vgl. auch RGZ 64, 183 [186]; 122, 298 [302]; 145, 107 [109] zum Aufopferungsanspruch nach §§ 75, 76 Einl ALR sowie hierzu auch RGZ 113, 301 [306] und Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Mai 1953 - V ZR 109/51 -, teilweise wiedergegeben bei Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk Nr. 4 zu LAG § 13) zur Stützung seiner Ansicht verweisen.
  • BGH, 15.05.1953 - V ZR 109/51

    Rechtsmittel

    Es hat darin einen allgemeinen Grundsatz gesehen, der auch im § 904 BGB, im § 26 RGewO, im Reichsgesetz vom 22. Mai 1910 und in den Enteignungsgesetzen seinen Ausdruck gefunden habe, und damit sei auch die Einschränkung durch die Kabinettsordre vom 4. Dezember 1831 wieder beseitigt worden (RGZ 113, 301 [306]; RG in JW 1925, 2446).
  • BGH, 23.10.1953 - V ZR 37/52

    Rechtsmittel

    Die Revision macht unter Berufung auf RGZ 113, 301 [302] und OLG Hamm DR 1940, 1188 Nr. 5 sowie Palandt BGB 11. Aufl. § 904 Anm. 2 a geltend, unter einer Einwirkung im Sinn des § 904 sei nur eine solche zu verstehen, die mit - wenigstens bedingtem - Vorsatz vorgenommen werde.
  • BGH, 29.09.1954 - VI ZR 124/53

    Rechtsmittel

    Wie die Verteidigungshandlung bei der Notwehr nach § 227 BGB einen Verteidigungswillen und die Abwehr beim Verteidigungsnotstand nach § 228 BGB einen Abwehrwillen voraussetzt (Soergel BGB 8. Aufl. Vorbem II 3 vor § 227; Schlegelberger-Vogels BGB § 227 Bem. 13; Erman-Groepper BGB § 227 Bem. 4), so erfordert auch die angreifende Notstandshandlung nach § 904 BGB begrifflich einen entsprechenden Einwirkungswillen (Weimar RdK 1953, 41; Westermann, Sachenrecht, 2. Aufl. S. 119; OLG Stuttgart OLG 20, 404; RGZ 113, 301 [302]; KG (West) JR 1950, 345 = DRspr I (150) Bl 34 a).
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