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   RG, 05.06.1908 - Rep. VII. 527/07   

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RG, 05.06.1908 - Rep. VII. 527/07 (https://dejure.org/1908,67)
RG, Entscheidung vom 05.06.1908 - Rep. VII. 527/07 (https://dejure.org/1908,67)
RG, Entscheidung vom 05. Juni 1908 - Rep. VII. 527/07 (https://dejure.org/1908,67)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Gläubigeranfechtung. Scheingeschäft. Erwerb durch einen Strohmann.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 69, 44
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 25.01.2018 - IX ZR 299/16

    Insolvenzanfechtung: Gläubigerbenachteiligung bei Tilgung einer

    Eine Anfechtung und eine Rückgewährpflicht scheidet folglich aus, wenn der Anfechtungsgegner das Empfangene an den Schuldner zurückgegeben hat (RGZ 69, 44, 48).
  • BGH, 05.12.1991 - IX ZR 271/90

    Unzulässige Rechtsausübung bei Gläubigeranfechtung - Anfechtung wegen mittelbarer

    Zwei rechtlich getrennte Geschäfte können nach der - für die Gläubigeranfechtung maßgeblichen - wirtschaftlichen Betrachtungsweise dann als eine einheitliche Rechtshandlung des Schuldners bewertet werden, wenn dessen Wille von Anfang an darauf gerichtet ist, aus seinem Vermögen den Leistungsgegenstand auf dem Umweg über die Mittelsperson im Endergebnis dem Anfechtungsgegner zuzuwenden (RGZ 43, 83, 84 f; 59, 195, 196 f; 69, 44, 47 f; 133, 290, 291 f; RG LZ 1909, Sp. 693 f; 1910, Sp. 866 f; BGHZ 38, 44, 46; BGH, Urt. v. 19. März 1980 - VIII ZR 195/79, WM 1980, 598; BFH ZIP 1983, 727, 729; Jaeger aaO. Einleitung II 1 a, S. 10, § 1 Rdn. 50 und 72; Warneyer/Bohnenberg, AnfG 4. Aufl. § 1 Anm. I, S. 29 f; Böhle-Stamschräder/Kilger, AnfG 7. Aufl. § 1 Anm. III 6).
  • OLG Saarbrücken, 18.12.2019 - 5 U 6/19

    1. Ist im Falle einer Sicherungsabtretung von Ansprüchen aus einem

    Durch die wirksame, unbedingte und auch nicht lediglich als vorübergehend gewollte (vgl. RG, Urteil vom 5. Juni 1908 - VII 527/07, RGZ 69, 44; BGH, Beschluss vom 7. Februar 2013 - IX ZR 175/12, ZinsO 2013, 670) Abtretung ist bereits damals der gesamte Anspruch auf die (künftige) Erlebensfalleistung aus dem Vermögen des Schuldners ausgeschieden und von der Beklagten erworben worden (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2012 - IX ZR 21/12, VersR 2013, 466; zur Abtretung künftiger Ruhegehaltsansprüche auch BGH, Urteil vom 20. Dezember 2012 - IX ZR 130/10, WM 2013, 333; zur Einräumung eines Bezugsrechts BGH, Urteil vom 27. September 2012 - IX ZR 15/12, VersR 2013, 438; Urteil vom 22. Oktober 2015 - IX ZR 248/14, VersR 2015, 1542).
  • OVG Berlin, 23.09.2003 - 3 B 12.96

    Novum

    Dies zeigen einige Entscheidungen des Reichsgerichts und auch die vom Bundesgerichtshof zugelassenen Ausnahmen vom Unmittelbarkeitsprinzip (RG, JW 1926, 1700, 2571 ; RGZ 121, 294 ; RGZ 69, 44 ; Konkurs- und Treuhandwesen 1929, 86 ; BGH, NJW 1971, 559 ; vgl. auch die Rechtsprechungsnachweise bei Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, a.a.O., § 771 Stichwort Treuhand).
  • BGH, 07.02.2013 - IX ZR 175/12

    Insolvenzanfechtung: Gläubigerbenachteiligung bei Rückübertragung eines

    Dies ist anzunehmen, wenn ein abgetretenes Recht an den Schuldner rückübertragen wird (vgl. RGZ 69, 44, 48).
  • OLG Düsseldorf, 23.05.2002 - 12 U 49/00

    Zurechnung von Treuhandvermögen zum Vermögen des Treugebers

    Dazu kann auf die von der Klägerin angeführte Rechtsprechung (RGZ 69, 44 ff. (47)) verwiesen werden (vergl. auch RGZ 133, 292; BGH, ZIP 1999, 1766; Huber, Anfechtungsgesetz, 9. Aufl., § 3 Rdnr. 6 a.E., § 11 Rdnr. 26 und § 13 Rdnr. 24).
  • BGH, 14.06.1978 - VIII ZR 149/77

    Konkursanfechtung bei Erbanteilsverkürzung

    Grundsätzlich ist dies nur dann der Fall, wenn der spätere Gemeinschuldner selbst einen Anspruch auf Verschaffung des Gegenstandes gegen die Mittelsperson hatte (BGH a.a.O.; RGZ 43, 83; 59, 195; 69, 44, 47; Böhle-Stamschräder, KO 12. Aufl. § 37 Anm. 2; vgl. Jaeger a.a.O. § 37 Anm. 8, § 32 Anm. 23, § 30 Anm. 32).
  • BGH, 07.07.1955 - 4 StR 603/54

    Rechtsmittel

    In diesem Falle hätte der Angeklagte jedoch aus dem zugrunde liegenden Auftragsverhältnis einen Anspruch auf Übertragung des Erbteils gegen seine Frau, dessen Verheimlichung ebenfalls den Tatbestand des § 239 Abs. 1 Nr. 1 KO erfüllen könnte (RGZ 69, 44, 48; 84, 304; 91, 12, 16; RGRK 10. Aufl § 117 Anm 1).
  • BGH, 27.11.1957 - IV ZR 121/57
    Das Bestehen nur schuldrechtlicher Ansprüche für die Fälle der treuhänderischen Übereignung von Sachen oder Abtretung von Rechten ist allgemein anerkannt (RGZ 69, 44 [48], 153, 366 [368, 369]; RG Gruch 66, 100 [101] OLG Celle JW 1938, 1591; Staudinger-Coing BGB 11. Aufl. § 117 Anm. 8 unter d).
  • BGH, 07.12.1961 - II ZR 11/60

    Nichtigkeit von Abreden zur Sicherung eines Kredits mit Sperrmarkguthaben -

    Die Rechtsübertragung erfolgte durch verdecktes Geschäft (§ 117 Abs. 2 BGB) unmittelbar auf den Hintermann, die Deutsche Notenbank (vgl. RGZ 69, 44, 47; Enneccerus/Nipperdey, Lehrbuch des bürgerl. Rechts Bd. I § 179 IV 2).
  • BVerwG, 07.11.1963 - II C 128.61

    Berücksichtigung von im privatrechtlichen Arbeitsverhältnis im Dienst eines

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