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   RG, 24.01.1910 - Rep. V. 324/08   

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RG, 24.01.1910 - Rep. V. 324/08 (https://dejure.org/1910,73)
RG, Entscheidung vom 24.01.1910 - Rep. V. 324/08 (https://dejure.org/1910,73)
RG, Entscheidung vom 24. Januar 1910 - Rep. V. 324/08 (https://dejure.org/1910,73)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Vorverkauf; Formvorschrift des § 313 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 72, 385
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 25.01.2008 - V ZR 118/07

    Verjährung von gesetzlichen Ansprüchen

    Das gleiche gilt für einen Vertrag, mit dem ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden soll (Senat, Urt. v. 17. Mai 1967, V ZR 96/64, DNotZ 1968, 93; BGH, Urt. v. 7. November 1990, XII ZR 11/89, NJW-RR 1991, 205, 206; RGZ 72, 385, 392 f.; 110, 327, 333; 148, 105, 108; Erman/Grziwotz, BGB, 11. Aufl., § 311b Rdn. 42).
  • BGH, 08.04.2016 - V ZR 73/15

    Bestellung eines dingliches Vorkaufsrechts: Formerfordernis für die dingliche

    Nach allgemeiner Ansicht erfasst dies auch die schuldrechtliche Vereinbarung über die Bestellung eines dinglichen Vorkaufsrechts, da hierdurch zugleich die Verpflichtung begründet wird, das Eigentum an dem Grundstück unter bestimmten Umständen an den Vertragspartner zu übertragen (vgl. Senat, Urteil vom 17. Mai 1967 - V ZR 96/64, DNotZ 1968, 93; RGZ 72, 385, 392 f.; 110, 327, 333; 148, 105, 108 f.; Staudinger/R. Schumacher, BGB [2012], § 311b Abs. 1 Rn. 24).
  • BGH, 22.11.2013 - V ZR 161/12

    Vereinbarung eines schuldrechtlichen Vorkaufsrechts neben der Bestellung eines

    Das dingliche Vorkaufsrecht wurde lediglich als ein Sicherungsmittel für das obligatorische Vorkaufsrecht angesehen, dessen Wirkung allein darin bestand, eine der Vormerkung vergleichbare Sicherung des schuldrechtlichen Anspruchs des Vorkaufsberechtigten herbeizuführen (RGZ 72, 385, 390; 110, 327, 333; Immerwahr, Jherings Jahrbücher, Bd. 40 [1898], S. 279, 293; Lewandowski, Gruchot, Bd. 53 [1909], S. 565, 596 ff.).
  • BFH, 09.01.2013 - I R 33/11

    Bilanzsteuerrechtliche Behandlung von Pfandgeldern bei einem

    Bei der gebotenen objektiven Auslegung (zur Auslegung von AGB s. Erman/ Roloff, BGB, 13. Aufl., § 305c Rz 20; MünchKommBGB/Basedow, 6. Aufl., § 305c Rz 22 ff.; Palandt/Grüneberg, Bürgerliches Gesetzbuch, 72. Aufl., § 305c Rz 16) enthält Nr. 9.1 Satz 7 AGB eine sog. Wollensbedingung, die eine echte aufschiebende Bedingung darstellt (vgl. grundlegend Beschluss des Reichsgerichts --RG-- vom 24. Januar 1910 V 324/08, RGZ 72, 385; dem folgend RG-Urteil vom 23. November 1911 V 427/11, RGZ 77, 415; Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 21. April 1967 V ZR 75/64, BGHZ 47, 387; vom 28. Juni 1996 V ZR 136/95, NJW-RR 1996, 1167; Erman/Armbrüster, a.a.O., Vor § 158 Rz 13); eine Forderung entsteht erst, wenn die Klägerin von der ihr zustehenden Möglichkeit Gebrauch macht, die Mehrrücknahmen an die Kunden zurückzugeben.
  • BGH, 07.11.1990 - XII ZR 11/89

    Formzwang für Bestellung eines Vorkaufsrechts - Formfreiheit für Vorausabtretung

    Der damit angeordnete Formzwang gilt auch für die Bestellung eines Vorkaufsrechts, und zwar sowohl für das persönliche wie für das dingliche, und erstreckt sich auf die Bestellung selbst wie auch auf die Verpflichtung dazu (vgl. BGH, Urteil vom 17. Mai 1967 - V ZR 96/64 - DNotZ 1968, 93; RGZ 72, 385, 392 f.; 110, 327, 333; 148, 105, 108; MünchKomm/Kanzleiter BGB 2. Aufl. § 313 Rdn. 33; Palandt/Heinrichs BGB 49. Aufl. § 313 Anm. 4a und § 504 Anm. 1 b).
  • BGH, 21.04.1967 - V ZR 75/64

    Verjährung von Ansprüchen aus einem Vorvertrag

    In diesem Fall läßt die Einräumung des Ankaufsrechts nur einen bedingten Anspruch entstehen, nämlich einen Anspruch auf die Verkäuferleistungen (Übertragung von Eigentum und Besitz an der Kaufsache, § 433 BGB), bedingt durch eine (spätere) Erklärung des Käufers (zulässige Potestativbedingung, vgl. Plenarbeschluß RGZ 72, 385 sowie das genannte Senatsurteil vom 28. September 1962), daß er die Rechte aus dem Vertrag geltend mache (vgl. Senatsurteil vom 22. April 1960, V ZR 187/58 und Urteil vom 21. Januar 1965, II ZR 32/62, WM 1965, 356).
  • BGH, 28.09.1962 - V ZR 8/61

    Zulässigkeit einer Potestativbedingung

    Ob von diesem Grundsatz, wie das Reichsgericht in RGZ 72, 385 angenommen hat, eine Ausnahme zu machen ist, wenn die Vertragserfüllung von dem freien Entschluß des Verpflichteten (nicht des Berechtigten) abhängen soll, braucht hier nicht entschieden zu werden.
  • OLG Karlsruhe, 07.02.2005 - 1 U 211/04

    Gewerberaummiete: Wirksamkeit des im Mietvertrag enthaltenen Konkurrenzverbots

    Nach ständiger Rechtsprechung (vgl. RGZ 72, 385; 148, 108) bedarf die Vereinbarung eines Vorkaufsrechts nach § 311 b Abs. 1 S. 1 BGB der notariellen Beurkundung.
  • BayObLG, 16.11.1977 - BReg. 2 Z 62/77

    Voraussetzungen für die Auflassung eines Grundstücks; Anforderungen an die

    Soweit vereinzelt davon ausgegangen worden ist, daß Vormerkungen zur Sicherung bedingter Ansprüche jedenfalls dann nicht eintragungsfähig seien, wenn der Eintritt der Bedingung von der Willkür des Verpflichteten abhängen soll (RGZ 72, 385; KG DNotZ 1972, 173/174; Soergel/Siebert RdNr. 6 zu § 883), muß hierzu im vorliegenden Fall, der anders liegt, nicht Stellung genommen werden.
  • BGH, 29.04.1958 - VIII ZR 104/57
    Ob der Vertrag vom 26. Mai 1952 - abgesehen von der nicht wirksamen Einräumung des "dinglichen Vorkaufsrechtes für alle Verkaufsfälle" im § 4 Abs. 1, für welche das Verpflichtungsgeschäft gemäß § 313 BGB nach herrschender Meinung der gerichtlichen oder notariellen Beurkundung bedurft hätte (RGZ 72, 385, für persönliches Vorkaufsrecht, RGZ 110, 327; 125, 261; 148, 105, 108 für dingliches Vorkaufsrecht; BGH Urt. von 27. September 1951 - I ZR 85/50 - LM BGB § 581 Nr. 2 unter I 2 b und Urt. des erkennenden Senate vom 5. Februar 1957 - VIII ZR 27/56 - S. 7) - im übrigen rechtswirksam zustandegekommen ist, hängt wesentlich von seiner Auslegung ab.

    Das ist noch keine gegenwärtige Verpflichtung (RGZ 72, 385); denn die Grundstücksübereignung ist in das Belieben des übereignenden Teiles gestellt (BGB RGRK 10. Aufl. § 313 Anm. 1 S. 585).

  • BGH, 19.12.1962 - V ZR 190/60

    Allgemeines Kriegsfolgengesetz. Wiederkaufsrecht

  • BFH, 19.08.1976 - V R 77/73

    Bestehender Vertrag - Auslegung des Begriffes

  • BayObLG, 21.12.1981 - BReg. 3 Z 61/80

    Zum Umfang der Grundbuchgebührenermäßigunggem. § 62 Abs. 2 KostO

  • BGH, 10.07.1954 - VI ZR 29/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 06.07.1951 - V ZR 7/50

    Rechtsmittel

  • BayObLG, 30.06.1982 - BReg. 3 Z 114/80

    Zur Abgrenzung zwischen Entwurfs- und Beurkundungsauftrag

  • BGH, 05.02.1957 - VIII ZR 27/56

    Rechtsmittel

  • LG München I, 21.12.1981 - 13 T 15 231/81

    Zur Bewertung der Bestellung eines Vorkaufsrechts

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