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   RG, 07.01.1911 - Rep. V. 104/10   

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https://dejure.org/1911,244
RG, 07.01.1911 - Rep. V. 104/10 (https://dejure.org/1911,244)
RG, Entscheidung vom 07.01.1911 - Rep. V. 104/10 (https://dejure.org/1911,244)
RG, Entscheidung vom 07. Januar 1911 - Rep. V. 104/10 (https://dejure.org/1911,244)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Minderungsklage. Verjährung.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 75, 114
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 15.05.1970 - V ZR 20/68

    Eigentumsstörung

    Vielmehr "wird" der schuldrechtliche Vertrag mit Auflassung und Eintragung ins Grundbuch - d.h. mit dem Zeitpunkt, in dem beide Voraussetzungen erfüllt sind - wirksam (RGZ 75, 114; 134, 83, 87; Soergel/Schmidt, BGB 10. Aufl. § 313 Nr. 35; BGB RGRK, 11. Aufl. § 313 Anm. 70; Palandt, BGB 27. Aufl. § 313 Anm. 14 b; a.A. Oertmann, Seuff. Bl. 75, 541; Larenz, Schuldrecht 9. Aufl. Band I § 6 II S. 74).
  • VerfGH Berlin, 30.09.2014 - VerfGH 138/13

    Verletzung des Willkürverbots durch fehlende inhaltliche Auseinandersetzung mit

    aa) Die Heilung eines formunwirksamen Grundstückskaufvertrages gemäß § 311b Abs. 1 Satz 2 BGB tritt nach der in der Rechtsprechung und Literatur mittlerweile einhellig vertretenen Ansicht mit Wirkung für die Zukunft, d. h. mit dem Zeitpunkt der Auflassung und der Eintragung im Grundbuch ein und hat keine Rückwirkung (BGH, Urteile vom 15. Mai 1970 - V ZR 20/68 -, BGHZ 54, 56 = juris Rn. 33, vom 10. November 1978 - V ZR 181/76 -, juris Rn. 14, vom 22. Dezember 1982 - V ZR 8/81 -, juris Rn. 29, und vom 27. Mai 2011 - V ZR 122/10 -, juris Rn. 6; RGZ 75, 114 ; 115, 6 ; 134, 243 ; 159, 33 ; BFH, Beschluss vom 20. Mai 2010 - IX B 18/10 -, juris Rn. 3; Gehrlein, in BeckOK-BGB, Stand 1. Mai 2014, § 311b Rn. 37; Grüneberg, in: Palandt, BGB, 73. Aufl. 2014, § 311b Rn. 56; Grziwotz, in: Erman, BGB, 14. Aufl. 2014, § 311b Rn. 77; Kanzleiter, in: MünchKomm-BGB, 6. Aufl. 2012, § 311b Rn. 86; Ludwig, in: jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 311b Rn. 278; Mayer, in: Soergel, BGB, 13. Aufl. 2014, § 311b Rn. 236; Ring, in: NK-BGB, 2. Aufl. 2012, § 311b Rn. 59; Schulze, in: Schulze u. a., BGB, 8. Aufl. 2014, § 311b Rn. 23; M. Stürner/Medicus, in: Prütting/Wegen/Weinrich, BGB, 9. Aufl. 2014, § 311b Rn. 17; Schumacher, in: Staudinger, BGB, 2012, § 311b Rn. 302 m. w. N. auch zu der früher vertretenen Gegenansicht).
  • VG Trier, 21.07.2015 - 1 K 556/15

    Keine Entschädigung nach dem AGG wegen Nichtberücksichtigung im

    Ein erfolgloser Bewerber genügt danach seiner Darlegungslast, wenn er Indizien vorträgt, die seine Benachteiligung wegen eines unzulässigen Merkmals vermuten lassen (vgl. EuGH, Urteil vom 19. April 2012 - Rs. C-415/10 - Meister, juris Rn. 42, zu Art. 9 der Richtlinie 2000/78/EG; Urteil vom 21. Juli 2011 - Rs. 104/10 - Kelly, juris Rn. 30; Urteil vom 10. März 2005 - Rs. C-196/02 - Nikoloudi, juris Rn. 75, jeweils zum inhaltsgleichen Art. 4 der Richtlinie 97/80/EG).
  • VG Berlin, 18.04.2018 - 28 K 6.14

    Benachteiligung/Diskriminierung aufgrund des Alters, der Religion und der

    Ein erfolgloser Bewerber genügt danach seiner Darlegungslast, wenn er Indizien vorträgt, die seine Benachteiligung wegen eines unzulässigen Merkmals vermuten lassen (vgl. EuGH, Urteil vom 19. April 2012 - Rs. C-415/10 - Meister, juris, Rn. 42, zu Art. 9 der Richtlinie 2000/78/EG; Urteil vom 21. Juli 2011 - Rs. 104/10 - Kelly, juris, Rn. 30; Urteil vom 10. März 2005 - Rs. C-196/02 - Nikoloudi, juris, Rn. 75, jeweils zum inhaltsgleichen Art. 4 der Richtlinie 97/80/EG).
  • BGH, 07.03.1969 - V ZR 20/68
    Vielmehr »wird« der schuldrechtliche Vertrag mit Auflassung und Eintragung ins Grundbuch - d. h. mit dem Zeitpunkt, in dem beide Voraussetzungen erfüllt sind - wirksam (RGZ 75, 114; 134, 83,87; Soergel/Schmidt, BGB 10. Aufl. § 313 Nr. 35; BGB RGRK, 11. Aufl. § 313 Anm. 70; Palandt, BGB 27. Aufl. § 313 Anm. 14 b; a. A. Oertmann SeuffBl. 75, 541; Larenz, Schuldrecht 9. Aufl. Band I § 6 II S. 74).
  • OLG Frankfurt, 28.10.1993 - 12 U 197/92

    Auflasssungsvormerkung und Schwarzkauf

    Das muß zumindest solange gelten, wie nicht vor Abschluß des Bestätigungsvertrages eine weitere Vormerkung zu Gunsten eines Dritten ins Grundbuch gelangt ist; denn der Senat verkennt nicht, daß eine Bestätigung des Kaufvertrages nicht auf die Zeit seines Abschlußes zurückwirkt, sondern erst vom Zeitpunkt der Bestätigung Wirksamkeit entfalten kann (h.M., vgl. RGZ 75, 114, 115; BGHZ 54, 56, 63 [BGH 15.05.1970 - V ZR 20/68] m.w.Nachw.).
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