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   RG, 15.01.1912 - Rep. VI. 128/11   

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https://dejure.org/1912,133
RG, 15.01.1912 - Rep. VI. 128/11 (https://dejure.org/1912,133)
RG, Entscheidung vom 15.01.1912 - Rep. VI. 128/11 (https://dejure.org/1912,133)
RG, Entscheidung vom 15. Januar 1912 - Rep. VI. 128/11 (https://dejure.org/1912,133)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Klage auf Unterlassung von Preßbeleidigungen; Gerichtsstand

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzmitteilung)

    Fliegender Gerichtsstand 1912

Papierfundstellen

  • RGZ 78, 256
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 03.05.1977 - VI ZR 24/75

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Behauptungen in einem Zeitungsartikel

    Es kann nämlich keinen Zweifel unterliegen, daß die Verbreitung von Druckerzeugnissen, deren Inhalt unerlaubt in das Persönlichkeitsrecht des Verletzten eingreift, noch einen Teil der Verletzungshandlung selbst darstellt und deswegen den Tatbestand der unerlaubten Handlung (§ 823 Abs. 1 BGB) als eines seiner Teilstücke verwirklicht (vgl. BGHZ 52, 108, 111 - insofern in NJW 1969, 1532, 1533 vollständig abgedruckt - schon RGZ 60, 364; 72, 41, 43; 78, 256, 258).
  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 53/18
    Die Auslegung des § 32 ZPO durch das Landgericht entspricht bei bundesweit vertriebenen Printmedien seit Jahrzehnten der allgemeinen Lesart (st. Rspr. seit BGH, Urt. v. 3.5.1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590; siehe zudem bereits RG, Urt. v. 10.4.1905 - VI 316/04, RGZ 60, 363; RG, Urt. v. 15.1.1912 - VI 128/11, RGZ 78, 256).
  • OLG Köln, 13.12.2018 - 15 U 42/18
    Die Auslegung des § 32 ZPO durch das Landgericht entspricht bei bundesweit vertriebenen Printmedien seit Jahrzehnten der allgemeinen Lesart (st. Rspr. seit BGH v. 03.05.1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590; siehe zudem bereits RG v. 10.04.1905 - VI 316/04, RGZ 60, 363; RG v. 15.01.1912 - VI 128/11, RGZ 78, 256).
  • OLG Hamm, 19.09.2019 - 13 U 53/18

    Abgasskandal: Anspruch auf Erstattung des Kaufpreises erfordert Irrtum

    Die Auslegung des § 32 ZPO durch das Landgericht entspricht bei bundesweit vertriebenen Printmedien seit Jahrzehnten der allgemeinen Lesart (st. Rspr. seit BGH, Urt. v. 3.5.1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590; siehe zudem bereits RG, Urt. v. 10.4.1905 - VI 316/04, RGZ 60, 363; RG, Urt. v. 15.1.1912 - VI 128/11, RGZ 78, 256).
  • OLG Hamburg, 22.10.1981 - 3 W 104/81

    Wettbewerbsrechtliches Verbot der Schaltung von Zeitungsanzeigen für den Verkauf

    Dementsprechend ist dieser Senat in Übereinstimmung mit der bereits durch das Reichsgericht begründeten (vgl. z.B. RGZ 27/418 und 78/256), durch den Bundesgerichtshof fortgesetzten (vgl. z.B. BGH in GRUR 71/153 und WRP 77/487) und auch im Einklang mit der sonst überwiegend vertretenen Rechtsprechung anderer Gerichte stets davon ausgegangen, daß unerlaubte Handlungen auf dem Gebiete des Wettbewerbsrechtes, wenn diese durch in Presseerzeugnissen veröffentlichte Werbeanzeigen verwirklicht worden sind, nicht nur am Erscheinungsort des Druckwerkes, sondern an jedem Ort begangen worden sind, an dem dieses verbreitet wird.
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