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   RG, 23.11.1917 - Rep. III. 241/17   

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RG, 23.11.1917 - Rep. III. 241/17 (https://dejure.org/1917,173)
RG, Entscheidung vom 23.11.1917 - Rep. III. 241/17 (https://dejure.org/1917,173)
RG, Entscheidung vom 23. November 1917 - Rep. III. 241/17 (https://dejure.org/1917,173)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestimmung des Inhalts der Nachfristbestimmung

Papierfundstellen

  • RGZ 91, 164
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 15.01.1981 - VII ZR 44/80

    Schaden durch entgangene Steuervorteile

    Dabei spielt die Erwägung eine maßgebliche Rolle, daß der Einfluß, den Überlegungen verschiedenster Art auf die Entscheidung der hypothetisch mit der Sache befaßten Stelle nehmen können, zu unberechenbar ist, als daß sich in dem späteren Schadensersatzprozeß mit der nötigen Sicherheit feststellen ließe, wie das Gericht oder die Aufsichtsbehörde in einem früheren Verfahren wirklich entschieden hätte (vgl. zu alledem BGHZ 36, 144, 154/155; 51, 30, 34; 72, 328, 330, 332; BGH NJW 1956, 140; 1959, 1125, 1126; 1964, 405; 1974, 1865, 1866; Urteile vom 5. November 1962 - III ZR 91/61 = WM 1963, 60, 63; vom 30. März 1965 - VI ZR 279/63 = VersR 1965, 763, 764; vom 4. Oktober 1966 - VI ZR 13/65 = WM 1966, 1248, 1249; vom 4. Februar 1973 - VI ZR 10/72 = VersR 1974, 488, 489; vom 9. Dezember 1975 - VI ZR 175/73 = VersR 1976, 468; RGZ 91, 164; 117, 287, 293; 142, 331, 333; RG JW 1912, 51; 1917, 102; DRiZ 1933 Nr. 728).
  • BGH, 14.11.1978 - VI ZR 112/77

    Beweismittel im Anwaltshaftungsprozeß

    Entsprechend der bereits auf das Reichsgericht zurückgehenden ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes beurteilt das Berufungsgericht auch mit Recht selbständig aufgrund der gesamten Sach- und Rechtslage, ob dem Kläger ein derartiger Abfindungsanspruch zugestanden hat und stellt nicht etwa darauf ab, ob das Arbeitsgericht ihm - möglicherweise unrichtig - einen solchen Anspruch zuerkannt hätte (RGZ 91, 164; 117, 287, 293; 142, 331, 333; RG JW 1912, 51; BGH, Urteile vom 3. November 1955 - III ZR 62/54 = LM RNotO § 21 Nr. 5 [Insoweit in VersR 1956, 45 nicht abgedruckt], vom 14. November 1963 - III ZR 144/61 = VersR 1964, 161, vom 30. März 1965 - VI ZR 279/63 = VersR 1965, 763, 764, vom 25. Juni 1974 - VI ZR 18/73 = VersR 1974, 1108 und vom 9. Dezember 1975 - VI ZR 175/73 = VersR 1976, 468, jeweils mit weit.Nachw.).
  • OLG Köln, 14.02.1996 - 11 U 189/95

    Fälligkeit der Vergütung; Stundenlohnarbeiten

    Vor diesem Hintergrund hat der Bundesgerichtshof zutreffend entschieden, daß die Formulierung "Rücktritt oder sonstige Rechte vorbehalten" nicht genügt (BGH LM § 326 (D) Nr. 2 im Anschluß an RGZ 91, 164).
  • OLG Naumburg, 14.11.2000 - 11 U 54/00

    Grundstücksverkauf neben Vertrag über Verkauf von Inventar und Zubehör kein

    Dass der Säumige dieses aus der Erklärung unzweideutig ersehen kann, erfordert neben dem Wortlaut der Zweck der Vorschrift, im Interesse der Verkehrssicherheit eine klare Rechtslage durch die Fristbestimmung zu schaffen (grundlegend RGZ 91, 164, 165; vgl. weiter BGH NJW 1977, 36, 37 = LM § 326 (A) BGB Nr. 20; BGH NJW 1997, 51 = LM § 326 (Dc) BGB Nr. 10).
  • BGH, 23.02.1959 - III ZR 77/58
    Anders ist es jedoch bei Ermessensentscheidungen: Durfte die Verwaltungsbehörde, deren Entscheidung versäumt worden ist, nach ihrem Ermessen entscheiden, dann kommt es bei der Frage, was die Behörde veranlaßt hätte, darauf an, wie die Verwaltungsbehörde nach ihrer allgemeinen oder besonderen Übung den Rahmen ihres Ermessens in gleichen oder ähnlichen Fällen auszufüllen pflegte; in solchen Fällen muß also das über den Schadensersatzanspruch erkennende Gericht nach § 287 ZPO feststellen, wie jene Behörde entschieden hätte (RG JW 1912, 51; 1936, 813; RGZ 91, 164; 117, 287/293; 142, 321/333; 169, 353/358; BGH III ZR 62/54 vom 3. November 1955 = LM Nr. 5 zu § 21 RNotO; BGHZ 22, 258).
  • OLG Köln, 26.04.1990 - 21 U 15/89

    Nachfristsetzung; Freistellung von Nachfristsetzug; Ablehnungsandrohung;

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  • BGH, 02.04.1969 - VIII ZR 95/67

    Vertrag über die Lieferung von Marmorteilen für Neubauten - Fristsetzung mit

    Eine derartige Androhung braucht zwar nicht dem Wortlaut des Gesetzes angepaßt zu sein, sie muß aber deutlich erkennen lassen, daß der Erklärende seinen Anspruch auf Erfüllung, den er nach Ablauf der Frist nicht mehr geltend machen kann, für den Fall nicht rechtzeitiger Leistung aufgibt (siehe insbesondere RGZ 91, 164, 165).
  • BGH, 04.10.1961 - VIII ZR 173/60

    Rechtsmittel

    Sie muß aber doch jedenfalls dem Inhalt nach deutlich erkennen lassen, daß der Erklärende seinen Anspruch auf Erfüllung für den Fall nicht rechtzeitiger Leistung endgültig aufgibt (RGZ 91, 164; 101, 397, 399).
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