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   RG, 08.02.1919 - Rep. V. 283/18   

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https://dejure.org/1919,240
RG, 08.02.1919 - Rep. V. 283/18 (https://dejure.org/1919,240)
RG, Entscheidung vom 08.02.1919 - Rep. V. 283/18 (https://dejure.org/1919,240)
RG, Entscheidung vom 08. Februar 1919 - Rep. V. 283/18 (https://dejure.org/1919,240)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • opinioiuris.de

    Erfordernisse des adäquaten Kausalzusammenhanges

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Adäquat ursächlicher Zusammenhang zwischen zwei zeitlich weit auseinanderliegenden Ereignissen sowie Beurteilung eines Ereignisses als Schadensereignis in Abgrenzung zur schädigenden Handlung und Berechtigung zur Geltendmachung bei zeitlich aufeinanderfolgenden, ...

Papierfundstellen

  • RGZ 95, 72
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 27.02.2020 - III ZR 41/19

    Zulassung der Revision i.R.v. Bergschadensansprüchen

    Soweit das Berufungsgericht im Übrigen von einem zu engen Schadensbegriff ausgegangen sein mag - zwischen der schädigenden Handlung und dem Schadenseintritt können unter Umständen "Menschenalter" liegen (so schon RGZ 95, 72, 77 f) -, erfordert dies die Zulassung der Revision nicht.
  • OLG Hamm, 31.01.2019 - 17 U 83/18

    Ansprüche wegen einer Bergschadensgefahr

    Auch das Reichsgericht habe es ausreichen lassen, dass zum Zeitpunkt des Bergbaus " insbesondere Baulandqualität" bestehe ( RGZ 95, 72,78).
  • BGH, 09.02.1966 - IV ZR 344/64
    Wie das RG in der in RGZ 95, 72, 75 abgedruckten Entscheidung, auf die der erkennende Senat in seiner in RzW 1965, 310 Nr. 13 veröffentlichten Entscheidung hingewiesen hat, ausgesprochen hat, spielt für die Frage des ursächlichen Zusammenhangs die Dauer des Fortwirkens keine Rolle.
  • BGH, 17.02.1965 - IV ZR 72/64

    Voraussetzungen für das Vorliegen des Tatbestandes des § 15 des

    Wie das Reichsgericht in der RGZ 95, 72, 75 abgedruckten Entscheidung ausgesprochen hat, spielt für die Frage des ursächlichen Zusammenhangs die Dauer des Fortwirkens keine Rolle.
  • BGH, 23.12.1953 - VI ZR 141/52
    Ebensowenig hindert der Umstand, dass der Schaden des Erstklägers erst geraume Zeit nach dem Verstoss des Drittbeklagten gegen das Schutzgesetz eingetreten ist, die Annahme eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen den beiden Ereignissen (vgl. RGZ 95, 72 [75]).
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