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   RG, 07.10.1919 - Rep. II. 127/19   

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https://dejure.org/1919,208
RG, 07.10.1919 - Rep. II. 127/19 (https://dejure.org/1919,208)
RG, Entscheidung vom 07.10.1919 - Rep. II. 127/19 (https://dejure.org/1919,208)
RG, Entscheidung vom 07. Januar 1919 - Rep. II. 127/19 (https://dejure.org/1919,208)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Positive Vertragsverletzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 96, 341
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 14.06.2012 - VII ZR 148/10

    Rücktritt vom Grundstückserwerbsvertrag mit Bauverpflichtung für den Veräußerer

    Gleiches gilt für den Fall, dass der Schuldner ernsthaft und endgültig vor der Fälligkeit erklärt hat, er werde die Leistung auch nicht innerhalb einer angemessenen Nachfrist erbringen (Soergel/Gsell, BGB, 13. Aufl., § 323 Rn. 99; RGZ 96, 341, 342).
  • BGH, 01.02.1974 - IV ZR 2/72

    Berechnung entgangenen Bankgewinns

    Angesichts einer ernstlichen und endgültigen Leistungsverweigerung bedarf es weder einer Mahnung noch einer Nachfristsetzung (RGZ 67, 317; 90, 317; 96, 341; RG JW 1933, 2204; BGHZ 2, 310, 312; BGH LM VVG § 11 Nr. 1 = BB 1954, 614).
  • BGH, 05.07.2002 - V ZR 229/01

    Wirksamkeit eines Grundstückskaufvertrages

    Zur Begründung des Schadensersatzanspruchs der Beklagen hätte es daher der erfolgten Mahnung, Nachfristsetzung und Ablehnungsandrohung seitens der Beklagten noch nicht einmal bedurft (st. Rechtspr., vgl. BGHZ 2, 310, 312; 65, 372, 377; RGZ 67, 313, 317; 90, 317, 318; 96, 341, 343).
  • BGH, 19.06.1951 - I ZR 118/50

    Rechtsmittel

    Denn einmal bedurfte es angesichts der ernstlichen und endgültigen Leistungsverweigerung des Beklagten nach feststehender Rechtsprechung weder einer Mahnung noch einer Nachfristsetzung der Klägerin zur Herbeiführung der Verzugsfolgen (RGZ 67, 317, RGZ 90, 317, RGZ 96, 341, RG JW 1933, 2204); sodann aber ist der Schadensersatzanspruch der Klägerin gar nicht auf Verzug, sondern auf Unvermögen des Beklagten zur Lieferung gestützt.
  • BGH, 10.12.1975 - VIII ZR 147/74

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer positiven Vertragsverletzung - Anspruch

    Eine derartige Vertragsverletzung kann angenommen werden, wenn der Schuldner erklärt, er sei erst Monate nach dem vereinbarten Liefertermin zur Lieferung in der Lage (RGZ 96, 341, 342).
  • ArbG Berlin, 20.04.2007 - 28 Ca 1171/07

    Beschäftigungsmöglichkeit bei Betriebsstilllegung für Betriebsratsmitglied in

    74) S. dazu schon RG 10.1.1908 - II 280/07 - RGZ 67, 313, 317: "ernstliche Weigerung"; 12.6.1917 - II 642/16 - RGZ 90, 317, 318: "nicht nur ernstliche, sondern auch endgültige Weigerung"; 7.10.1919 - II 127/19 - RGZ 96, 311; fortgeschrieben u.a. von BGH 19.6.1951 - I ZR 118/50 - BGHZ 2, 310, 312; 10.4.1991 - VIII ZR 131/90 - NJW 1991, 1882, 1883 (II.3 a); 9.7.1992 - XII ZR 268/90 - NJW-RR 1992, 1226, 1227 (2.).
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