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   OLG Düsseldorf, 15.11.1993 - 1 Ws 1010/93   

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https://dejure.org/1993,4461
OLG Düsseldorf, 15.11.1993 - 1 Ws 1010/93 (https://dejure.org/1993,4461)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.11.1993 - 1 Ws 1010/93 (https://dejure.org/1993,4461)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. November 1993 - 1 Ws 1010/93 (https://dejure.org/1993,4461)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BRAGO § 97 Abs. 2 Satz 2, § 126 Abs. 2 Satz 1

Papierfundstellen

  • MDR 1994, 517
  • StV 1994, 499
  • Rpfleger 1994, 226
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Düsseldorf, 22.09.2014 - 1 Ws 236/14

    Strafverfahren: Kein grundsätzlicher Anspruch auf Ausdruck von "e-Akten" in

    Daher sind nach ganz herrschender Meinung die - für das Festsetzungsverfahren ohnehin nicht bindenden - negativen Feststellungsentscheidungen unanfechtbar (OLG Celle NStZ-RR 2012, 326; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Auflage [2012], § 46 Rdnr. 89; vgl. ferner Senat JurBüro 1986, 891 und MDR 1994, 517, jeweils noch zu § 126 Abs. 2 BRAGO).
  • OLG Düsseldorf, 22.09.2014 - 1 Ws 261/14

    Strafverfahren: Kein grundsätzlicher Anspruch auf Ausdruck von "e-Akten" in

    Daher sind nach ganz herrschender Meinung die - für das Festsetzungsverfahren ohnehin nicht bindenden - negativen Feststellungsentscheidungen unanfechtbar (OLG Celle NStZ-RR 2012, 326; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Auflage [2012], § 46 Rdnr. 89; vgl. ferner Senat JurBüro 1986, 891 und MDR 1994, 517, jeweils noch zu § 126 Abs. 2 BRAGO).
  • OLG Düsseldorf, 22.09.2014 - 1 Ws 247/14

    Strafverfahren: Kein grundsätzlicher Anspruch auf Ausdruck von "e-Akten" in

    Daher sind nach ganz herrschender Meinung die - für das Festsetzungsverfahren ohnehin nicht bindenden - negativen Feststellungsentscheidungen unanfechtbar (OLG Celle NStZ-RR 2012, 326; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Auflage [2012], § 46 Rdnr. 89; vgl. ferner Senat JurBüro 1986, 891 und MDR 1994, 517, jeweils noch zu § 126 Abs. 2 BRAGO).
  • OLG Düsseldorf, 22.09.2014 - 1 Ws 307/14

    Strafverfahren: Kein grundsätzlicher Anspruch auf Ausdruck von "e-Akten" in

    Daher sind nach ganz herrschender Meinung die - für das Festsetzungsverfahren ohnehin nicht bindenden - negativen Feststellungsentscheidungen unanfechtbar (OLG Celle NStZ-RR 2012, 326; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Auflage [2012], § 46 Rdnr. 89; vgl. ferner Senat JurBüro 1986, 891 und MDR 1994, 517, jeweils noch zu § 126 Abs. 2 BRAGO).
  • OLG Düsseldorf, 22.09.2014 - 1 Ws 246/14

    Strafverfahren: Kein grundsätzlicher Anspruch auf Ausdruck von "e-Akten" in

    Daher sind nach ganz herrschender Meinung die - für das Festsetzungsverfahren ohnehin nicht bindenden - negativen Feststellungsentscheidungen unanfechtbar (OLG Celle NStZ-RR 2012, 326; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Auflage [2012], § 46 Rdnr. 89; vgl. ferner Senat JurBüro 1986, 891 und MDR 1994, 517, jeweils noch zu § 126 Abs. 2 BRAGO).
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Rechtsprechung
   KG, 15.11.1993 - 4 ARs 19/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,16569
KG, 15.11.1993 - 4 ARs 19/93 (https://dejure.org/1993,16569)
KG, Entscheidung vom 15.11.1993 - 4 ARs 19/93 (https://dejure.org/1993,16569)
KG, Entscheidung vom 15. November 1993 - 4 ARs 19/93 (https://dejure.org/1993,16569)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • Rpfleger 1994, 226
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 09.03.2006 - 5 Ws 563/05

    Pflichtverteidigerbestellung: Nachträgliche und rückwirkende Bestellung eines

    Rspr. aller Beschwerde- und Revisionssenate des KG, vgl. KG RPfl 1994, 226; Beschlüsse vom 23. August 2005 - 4 Ws 121/05 - 2. August 2005 - (5) 1 Ss 236/05 (42/05) - 7. Juni 2004 - 3 Ws 182/04 - 20. Februar 2004 - 3 Ws 39/04 - www.strafverteidiger-berlin.de/rechtsprechung/entscheidung.

    § 48 Abs. 5 RVG (vormals § 97 Abs. 3 BRAGO) ordnet lediglich eine kostenrechtliche Rückwirkung an und führt nicht zu einer rückwirkenden Bestellung (vgl. OLG Köln NJW 2003, 2038; KG RPfl 1994, 226; Hartmann, Kostengesetze 35. Aufl., § 48 RVG Rdn. 99).

    Will der Rechtsanwalt wegen der Vermögenslosigkeit des Mandanten oder anderer Gründe, an dessen Zahlungskraft oder Zahlungswillen zu zweifeln, sicherstellen, daß er nur als Pflichtverteidiger, aber nicht als Wahlverteidiger auftritt, so darf er sein Mandat nicht erst unter der Bedingung der Beiordnung niederlegen, sondern muß das bedingungslos tun und klarstellen, daß er nur als Pflichtverteidiger auftreten werde oder er muß ausschließlich den Antrag auf Beiordnung stellen, ohne sich zuvor als Wahlverteidiger zu melden (vgl. KG RPfl 1994, 226).

  • OLG Hamm, 24.01.1997 - 2 (s) Sbd 5-241/96

    Pauschvergütungen von Rechtsanwälten für strafprozessuale Verfahren;

    Das ist in Rechtsprechung und Literatur weitgehend unbestritten (Hartmann, Kostengesetze, 26. Aufl., § 99 BRAGO Rn. 6; OLG Bamberg JurBüro 1977, 1103; OLG Düsseldorf AnwBl. 1992, 402 = JurBüro 1992, 609; OLG Hamburg MDR 1990, 273; KG Rpfleger 1994, 226; zweifelnd OLG Karlsruhe JurBüro 1975, 487) und entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Senats (siehe u.a. OLG Hamm JurBüro 1966, 956; AnwBl. 1987, 339 und Beschlüsse v. 20. Juli 1992 - 2 (s) Sbd.
  • OLG Düsseldorf, 03.01.2001 - 3 (s) BRAGO 163/00
    Dem läßt sich auch nicht entgegenhalten, der Rechtsanwalt müsse das Risiko der Zahlungsunfähigkeit seines Mandanten allein einschätzen und könne sofort einen Antrag auf Beiordnung stellen (so noch KG, Rpfleger 1994, 226 f.), da die Besonderheiten des einzelnen Verteidigermandates derartige Verallgemeinerungen nicht erlauben.
  • OLG Koblenz, 09.12.1996 - 1 AR 151/96

    Rechtliche Ausgestaltung der Bewilligung einer Pauschvergütung an einen

    Der Bezirksrevisor weist in seiner Stellungnahme vom 20.11.1996 zutreffend darauf hin, daß für die Prüfung, ob dem Pflichtverteidiger eine Pauschvergütung zu bewilligen ist, aus- schließlich dessen anwaltliche Tätigkeit nach der Beiordnung zu berücksichtigen ist (vgl. auch KG Rpfleger 1994, 226).
  • LG Leipzig, 04.07.2011 - 6 Qs 31/11

    Nach rechtskräftigem Verfahrensabschluss ist eine Beiordnung eines Anwalts als

    Rspr. aller Beschwerde- und Revisionssenate des KG, vgl. KG RPfl 1994, 226; Beschlüsse vorn 23. August 2005 - 4 Ws 121/05 - 2. August 2005 - (5) 1 Ss 236/05 (42/05) - 7. Juni 2004 - 3 Ws 182/04 - 20. Februar 2004 - 3 Ws 39/04 - ; 16. Januar 2003 - 5 Ws 4/03 - 14. März 2002 - 5 Ws 156/02 - 5. November 2001 - 3 Ws 510/01 - 30. November 1999 - 4 Ws 285/99 - ; 13. Januar 1995 - 5 Ws 8/95 - 12. Juni 1991 - 3 Ws 112/91 - Lüderssen in LR, StPO 25. Aufl., § 141 Rn. 11; Meyer-Goßner, StPO 52. Aufl., § 141 Rn. 8; Pfeiffer, StPO 5. Aufl., § 141 Rn. 3, 4).
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