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Rechtsprechung
   BGH, 19.03.2004 - IXa ZB 57/03   

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https://dejure.org/2004,598
BGH, 19.03.2004 - IXa ZB 57/03 (https://dejure.org/2004,598)
BGH, Entscheidung vom 19.03.2004 - IXa ZB 57/03 (https://dejure.org/2004,598)
BGH, Entscheidung vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03 (https://dejure.org/2004,598)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO § 850b Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2
    Taschengeldanspruch des haushaltführenden Ehegatten bedingt pfändbar

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bedingte Pfändbarkeit eines Taschengeldanspruchs eines haushaltführenden Ehegatten; Taschengeld eines einkommenslosen Ehegatten zur Befriedigung von eigenen Bedürfnissen nach Gutdünken; Mithaftung der Familie eines Schuldner durch Pfändung eines Taschengeldanspruchs; ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Taschengeldanspruch eines haushaltsführenden Ehegatten pfändbar

  • zvi-online.de

    ZPO § 850b Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2
    Bedingte Pfändbarkeit des Taschengeldes eines haushaltführenden Ehegatten

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Pfändbarkeit des Taschengeldanspruchs des haushaltführenden Ehegatten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Taschengeldanspruch des Ehegatten pfändbar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 850b Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2
    Pfändbarkeit des Taschengeldanspruchs des haushaltführenden Ehegatten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Pfändung des Taschengeldanspruchs des Ehegatten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Familieneinkommen - Taschengeldanspruch ist bedingt pfändbar

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Bedingte Pfändbarkeit des Taschengeldanspruchs

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Pfändbarkeit des Taschengeldanspruchs des haushaltsführenden Ehegatten

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 2450
  • MDR 2004, 1144
  • MDR 2006, 966
  • FamRZ 2004, 1784
  • WM 2004, 1438
  • DB 2004, 1829 (Ls.)
  • Rpfleger 2004, 503
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 12.12.2007 - VII ZB 47/07

    Pfändbarkeit von Ansprüchen aus einer nur auf den Todesfall abgeschlossenen

    Nur wenn positiv feststeht, dass diese besonderen Voraussetzungen für die Pfändung vorliegen, darf diese zugelassen werden (BGH, Beschluss vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, RPfleger 2004, 503; JurBüro 2004, 669).

    (2) Bei der Beurteilung der Billigkeit der Pfändung wird das Beschwerdegericht unter Berücksichtigung eines tatrichterlichen Spielraums (BGH, Beschluss vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, aaO) alle Umstände des Einzelfalles abzuwägen haben.

  • BGH, 03.12.2009 - IX ZR 189/08

    Zugehörigkeit einer bedingt pfändbaren Berufsunfähigkeitsrente zur Insolvenzmasse

    Auch wenn die Art des beizutreibenden Anspruchs hier keine Bedeutung hat, weil es um eine Gesamtvollstreckung geht, sind Billigkeitsentscheidungen möglich (vgl. zu den maßgeblichen Abwägungskriterien BGH, Beschl. v. 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450, 2451; v. 5. April 2005 - VII ZB 15/05, NJW-RR 2005, 869, 870; v. 12. Dezember 2007 - VII ZB 47/07, NJW-RR 2008, 412, 414 Rn. 21; Prütting/Gehrlein/Ahrens, aaO Rn. 24 ff).

    Erforderlich ist auch hier eine umfassende und nachvollziehbare Gesamtwürdigung, in die alle in Betracht kommenden Umständen des Einzelfalls einfließen (vgl. BGH, Beschl. v. 19. März 2004 aaO; v. 12. Dezember 2008 aaO).

  • BGH, 30.04.2020 - VII ZB 82/17

    Pfändbarkeit des Taschengeldes eine Schuldners in einer Pflegeeinrichtung

    Der nach den Vermögensverhältnissen, dem Lebensstil und der Zukunftsplanung der Eheleute zu bemessende Taschengeldanspruch des haushaltsführenden Ehegatten soll diesem ermöglichen, seine über die gewährten Grundbedürfnisse hinaus-gehenden persönlichen Bedürfnisse nach diesem Zuschnitt ohne Mitspracherecht des anderen Ehegatten zu befriedigen; damit kann ihm insbesondere auch eine Schuldentilgung möglich sein (BGH, Beschluss vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450, juris Rn. 8, 10).
  • BGH, 21.12.2017 - IX ZB 18/17

    Insolvenzverfahren. Erhöhung des unpfändbaren Teils des Arbeitseinkommens bei

    Auch hier können nicht die Einzelinteressen der Gläubiger, sondern allein das Gesamtinteresse der Gläubiger gegen die Interessen des Schuldners abgewogen werden (vgl. zu den maßgeblichen Abwägungskriterien für den Fall der Einzelvollstreckung: BGH, Beschluss vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450, 2452; vom 5. April 2005 - VII ZB 15/05, WM 2005, 1185, 1187; vom 12. Dezember 2007 - VII ZB 47/07, WM 2008, 450 Rn. 21).
  • BGH, 19.05.2004 - IXa ZB 224/03

    Angabe des Nettoeinkommens des Ehepartners im Vermögensverzeichnis

    Der Taschengeldanspruch ist gemäß § 850b Abs. 2 ZPO bedingt pfändbar (BGH, Beschl. v. 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, m.N., zur Veröffentlichung bestimmt).

    Dies hat der Gläubiger, der die Pfändung und Überweisung des Taschengeldanspruchs seines Schuldners beantragt, darzulegen und im Bestreitensfall zu beweisen (vgl. BGH, Beschl. v. 19. März 2004 - IXa ZB 57/03; Musielak/Becker aaO § 850b Rn. 11, jew. m.w.N.).

    Zudem ist für die vom Vollstreckungsgericht zu treffende Billigkeitsentscheidung (vgl. dazu im einzelnen Schuschke/Walker, Vollstreckung und vorläufiger Rechtsschutz Bd. 1, 3. Aufl. § 850b Rn. 3; Musielak/Becker aaO § 850b Rn. 4, 11) die Höhe der dem Schuldner im Falle der Pfändung des Taschengeldes verbleibenden Bezüge von Bedeutung (vgl. BGH, Beschl. v. 19. März 2004 - IXa ZB 57/03; OLG Brandenburg MDR 2002, 356).

  • BGH, 05.04.2005 - VII ZB 15/05

    Anforderungen an die Pfändung von Bezügen

    Nur wenn positiv feststeht, daß auch diese besonderen Voraussetzungen für die Pfändung vorliegen, darf die Pfändung der nach § 850 b Abs. 1 ZPO grundsätzlich unpfändbaren Bezüge zugelassen werden (BGH, Beschluß vom 19. März 2004 - IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450).
  • OLG Stuttgart, 18.04.2017 - 10 U 120/16

    Wirksamkeit der Pfändung einer Berufsunfähigkeitsrente

    Hierbei ist insbesondere die Art des beizutreibenden Anspruchs, die Höhe der zu pfändenden Bezüge wie auch die Zweckbestimmung des zu pfändenden Anspruchs, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Gläubigers und insbesondere die Frage, in welchem Maß er auf die Beitreibung seiner Forderung angewiesen ist, sowie zuletzt auch deren Höhe von Bedeutung (Zöller/Stöber, a.a.O. § 850b Rn.15; BGH, Beschluss vom 19.3.2004, Az: IXa ZB 57/03).
  • OLG Frankfurt, 10.09.2008 - 6 UF 1/08

    Forderungspfändung: Pfändbarkeit des Taschengeldanspruchs eines Ehegatten

    Im Anspruch auf Familienunterhalt einbegriffen ist jedoch ein bedingt pfändbarer (BGH FamRZ 2004, 1784) und auf Zahlung gerichteter Taschengeldanspruch, den der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss des Vollstreckungsgerichts vom 09.03.2007 mit umfasst.

    Der haushaltsführende Ehegatte hat, sofern nicht das Familieneinkommen durch den notwendigen Grundbedarf der Familienmitglieder restlos aufgezehrt wird, gegen den anderen Anspruch auf Zahlung eines Taschengelds (BGH FamRZ 2004, 1784), das in der Regel 5 - 7 % des verfügbaren Nettoeinkommens ausmacht.

  • OLG Stuttgart, 22.11.2011 - 17 UF 133/10

    Ehescheidungsverbundverfahren mit Auslandsbezug: Nachehelicher Ehegattenunterhalt

    Jeder Ehegatte hat Anspruch auf einen Teil des Gesamteinkommens - in Form der Zahlung eines Geldbetrags -, über den er zur Befriedigung seiner persönlichen Bedürfnisse ohne Rechenschaftspflicht frei verfügen kann (BGH FamRZ 2006, 1827; FamRZ 2004, 1784; FamRZ 2004, 366).
  • VG Köln, 29.10.2010 - 14 K 1288/09

    Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung wegen nicht gezahlter Grundbesitzabgaben;

    Landgericht (LG) Meiningen, Beschluss vom 18.07.2007, Az. 4 T 164/07, Juris Rn. 19; Kindl/Meller-Hanich/Wolf, Gesamtes Recht der Zwangsvollstreckung, 1. Auflage, § 850b Rn. 27. Offen gelassen durch BGH, Beschluss vom 19.03.2004, Az. IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450 (2452).

    BGH, Beschluss vom 19.03.2004, Az. IXa ZB 57/03, NJW 2004, 2450 (2452); Stöber, in: Zöller, ZPO, 28. Auflage, § 850b Rn. 15.

  • LG Konstanz, 16.08.2007 - 62 T 37/07

    Pfändung des Taschengeldanspruchs des haushaltsführenden Ehegatten im Wege der

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.03.2008 - L 19 B 3/08

    Entscheidungsreife eines Prozesskostenhilfegesuchs hinsichtlich der Realisierung

  • OLG Karlsruhe, 23.06.2015 - 16 WF 109/15
  • LG Kassel, 21.03.2005 - 3 T 757/04

    Hinderung an der Zahlung eines einmalig zu zahlenden Unterhaltsbetrags; Pfändung

  • LG Karlsruhe, 13.06.2019 - 3 T 126/18

    Zwangsvollstreckung: Anspruch des Gläubigers auf Abnahme einer erneuten

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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 27.04.2004 - 14 W 300/04   

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https://dejure.org/2004,15101
OLG Koblenz, 27.04.2004 - 14 W 300/04 (https://dejure.org/2004,15101)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 27.04.2004 - 14 W 300/04 (https://dejure.org/2004,15101)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 27. April 2004 - 14 W 300/04 (https://dejure.org/2004,15101)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung der anwaltlichen Vergütung aus der Staatskasse bei gleichzeitiger Vertretung eines anderen Mandanten ohne Prozesskostenhilfe

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2004, 1205
  • MDR 2004, 1206
  • Rpfleger 2004, 503
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Zweibrücken, 04.09.2008 - 6 WF 115/08

    PKH-Vergütung eines Rechtsanwalts bei Vertretung mehrerer Streitgenossen

    Teils wird unter Bezugnahme auf die zitierte BGH-Entscheidung die Ansicht vertreten, dem Rechtsanwalt stehe auch dann nur die Erhöhungsgebühr zu (OLG Koblenz, JurBüro 2004, S.384; OLG Sachsen-Anhalt, OLGR 2004, S.175), teils wird der Vergütungsanspruch des beigeordneten Rechtsanwalts auf die Mithaftungsquote des Streitgenossen entsprechend seiner wertmäßigen Beteiligung am Streitgegenstand (ThürOLG, OLGR 2007, S.163) bzw. den auf ihn im Innenverhältnis entfallenden Anteil (PfOLG Zweibrücken, OLGR 2004, S.139; OLG Köln, OLGR 1998, S.438) gekürzt.
  • KG, 27.03.2012 - 5 W 265/11

    Vergütung des gemeinsamen Prozessbevollmächtigten von Streitgenossen bei

    Der Vergütungsanspruch des gemäß § 121 ZPO ohne Einschränkungen beigeordneten Rechtsanwalts ist bei der Vertretung eines bedürftigen Streitgenossen im Regelfall auf denjenigen Anteil der Vergütung gemäß § 45 Abs. 1, § 49 RVG beschränkt, den die bedürftige Partei im Innenverhältnis zu den zugleich vertretenen nicht bedürftigen Streitgenossen zu tragen hat (ebenso OLG Köln NJW-RR 1999, 725; OLGR Zweibrücken 2004, 139; OLGR Jena 2007, 163; a.A. BGH NJW 1993, 1715; OLG Koblenz JurBüro 2004, 384; OLGR Naumburg 2004, 175).

    9 Einzelne Oberlandesgerichte haben sich der vom Bundesgerichtshof (u.a. Beschluss vom 1.03.1993 - II ZR 179/91 -, NJW 1993, 1715) vertretenen Auffassung angeschlossen, wonach dem einem bedürftigen Streitgenossen beigeordneten Rechtsanwalt nur die 3/10 Erhöhungsgebühr zustehen soll (u.a. OLG Koblenz JurBüro 2004, 384; OLGR Naumburg 2004, 175).

  • OLG Naumburg, 31.07.2012 - 2 W 58/11

    Prozesskostenhilfe: Höhe der aus der Staatskasse zu leistenden

    c) Eine dritte Auffassung, der sich das Landgericht angeschlossen hat, beschränkt schließlich den Vergütungsanspruch des beigeordneten Rechtsanwalts auf die Erhöhungsgebühr nach Nr. 1008 VV RVG, früher § 6 Abs. 1 Satz 2 BRAGO (OLG Koblenz, Beschluss v. 27.04.2004, 14 W 300/04 zu § 6 BRAGO, zitiert bei juris; OLG Koblenz, Beschluss v. 07.06.2001, 8 W 386/01, zitiert bei juris; so auch OLG Naumburg, 12. Zivilsenat, Beschluss v. 19.08.2003, 12 W 64/03, Rpfleger 2004, 168, jeweils m.w.Nachw.).
  • OLG Karlsruhe, 03.07.2007 - 13 W 56/06

    Rechtsanwaltsvergütung aus der Staatskasse: Vergütung des gemeinsamen

    Die Rechtssprechung der Oberlandesgerichte ist dem Bundesgerichtshof überwiegend nicht gefolgt (vgl. OLG Celle RPfleger 2007, 151; OLGR Jena 2007, 163; OLGR Zweibrücken 2004, 139; OLG Düsseldorf NJW-RR 1997, 1493; OLG München NJW-RR 1997, 197; OLG Köln NJW-RR 1999, 725; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 05.06.2000 - 11 W 53/00 - dem BGH folgend OLGR Naumburg 2004, 175; OLG Koblenz RPfleger 2004, 503; JurBüro 2001, 652; differenzierend OLG Stuttgart JurBüro 1997, 200).
  • LG Osnabrück, 01.10.2007 - 1 O 1485/07
    Diese Befreiung hindere auch den Rückgriff des Streitgenossen ( OLG Koblenz, Rpfleger 2004, 503).
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