Rechtsprechung
   BGH, 21.02.2017 - X ZR 49/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,8957
BGH, 21.02.2017 - X ZR 49/16 (https://dejure.org/2017,8957)
BGH, Entscheidung vom 21.02.2017 - X ZR 49/16 (https://dejure.org/2017,8957)
BGH, Entscheidung vom 21. Februar 2017 - X ZR 49/16 (https://dejure.org/2017,8957)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 651c BGB, § 651d Abs 2 BGB, § 6 Abs 2 Nr 7 BGB-InfoV, § 6 Abs 4 S 1 BGB-InfoV
    Pauschalreisevertrag: Nicht ordnungsgemäßer Hinweis des Reiseveranstalters auf die Obliegenheit zur Anzeige des Reisemangels

  • Wolters Kluwer

    Pflichtwidriges Unterlassen eines ordnungsgemäßen Hinweises auf die Obliegenheit des Reisenden zur Mangelanzeige durch den Reiseveranstalter; Vermutung der nicht schuldhaften Versäumung der Mangelanzeige durch den Reisenden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pflichtwidriges Unterlassen eines ordnungsgemäßen Hinweises auf die Obliegenheit des Reisenden zur Mangelanzeige durch den Reiseveranstalter; Vermutung der nicht schuldhaften Versäumung der Mangelanzeige durch den Reisenden

  • rechtsportal.de

    Pflichtwidriges Unterlassen eines ordnungsgemäßen Hinweises auf die Obliegenheit des Reisenden zur Mangelanzeige durch den Reiseveranstalter; Vermutung der nicht schuldhaften Versäumung der Mangelanzeige durch den Reisenden

  • datenbank.nwb.de

    Pauschalreisevertrag: Nicht ordnungsgemäßer Hinweis des Reiseveranstalters auf die Obliegenheit zur Anzeige des Reisemangels

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Reiserecht - Pauschalreisevertrag und die Obliegenheit zur Anzeige eines Reisemangels

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein schuldhaftes Versäumnis des Reisenden bei schlichtem Hinweis auf die AGB des Reiseveranstalters

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Nicht ordnungsgemäßer Hinweis des Reiseveranstalters auf Frist zur Anzeige eines Reisemangels

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Reisemängel zu spät angezeigt? - Minderung des Reisepreises wegen Reisemängeln setzt voraus, dass Reisende diese sofort reklamieren

  • versr.de (Kurzinformation)

    Kein Verschulden des Reisenden an Nichtanzeige des Mangels bei unzureichendem Hinweis auf die Anzeigeobliegenheit

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kleingedrucktes in der Buchungsbestätigung des Reiseveranstalters

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Reisemangel und (unverzügliche) Mängelanzeige bei der Reiseleitung

  • rofast.de (Kurzinformation)

    Hinweispflichten des Reiseveranstalters bei Mängeln

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Unterlassener Hinweis des Reiseveranstalters auf Obliegenheit des Reisenden zur Mängelanzeige entschuldigt unterbliebene Mängelanzeige durch Reisenden - Reisepreisminderung trotz unterbliebener Mängelanzeige

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 2034
  • NJW-RR 2017, 756
  • MDR 2017, 565
  • VersR 2017, 696
  • RRa 2017, 168
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 03.07.2018 - X ZR 96/17

    Zum Ersatz der Mehrkosten wegen eines an Stelle des gebuchten in Eigenregie

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird, wenn der Reiseveranstalter seine Pflicht zum Hinweis auf die in § 651g Abs. 1 BGB normierte Ausschlussfrist nicht erfüllt hat, widerleglich vermutet, dass die Versäumung der Frist nicht auf einem Verschulden des Reisenden beruht (BGH, Urteil vom 12. Juni 2007 - X ZR 87/06, RRa 2007, 215 Rn. 37; Urteil vom 21. Februar 2017 - X ZR 49/16, RRa 2017, 168 Rn. 15).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs reicht ein in der Reisebestätigung enthaltener Verweis auf Angaben im Prospekt nur dann aus, wenn auf die Existenz von Obliegenheiten zur Anzeige von Mängeln und Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen hingewiesen und die einschlägige Fundstelle im Prospekt angeführt wird (BGH, RRa 2007, 215 Rn. 28; RRa 2017, 168 Rn. 19).

    Darüber hinaus muss der Verweis hinreichend deutlich und bei durchschnittlicher Aufmerksamkeit des Kunden ohne weiteres erkennbar sein (BGH, RRa 2007, 215 Rn. 30; RRa 2017, 168 Rn. 20).

  • AG Hannover, 13.10.2017 - 418 C 4395/17

    Reisevertrag - Schadensersatzanspruch wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit

    Ein Hinweis auf Allgemeine Geschäftsbedingungen muss hinreichend deutlich und bei durchschnittlicher Aufmerksamkeit des Kunden ohne weiteres erkennbar sein (BGH Urteil vom 12.06.2007, X ZR 87/06 Rn. 30; BGH Urteil vom 21.02.2017, X ZR 49/16, Rn. 20).
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