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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 16.01.1984 - 15 W 3/84   

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https://dejure.org/1984,3153
OLG Hamm, 16.01.1984 - 15 W 3/84 (https://dejure.org/1984,3153)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16.01.1984 - 15 W 3/84 (https://dejure.org/1984,3153)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16. Januar 1984 - 15 W 3/84 (https://dejure.org/1984,3153)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Löschung von Nacherbenvermerken im Grundbuch ohne Bewilligung des Nacherben; Beeinträchtigung bzw. Vereitelung des Rechts des Nacherben durch eine der Erfüllung einer Nachlassverbindlichkeit (Vermächtnis) dienende Verfügung des Vorerben; Nachweis der Unrichtigkeit des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • Rpfleger 1984, 312
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • OLG Frankfurt, 10.10.2017 - 20 W 72/16

    Grundbuch: Richtigkeit des Zeugnisses gem. § 36 GBO

    Wollte man insoweit überhaupt die Vorlage eines Testaments für hinreichend erachten (ablehnend etwa noch OLG Hamm Rpfleger 1984, 312), so liegt jedenfalls kein öffentliches Testament im Sinne des § 2232 BGB vor.
  • OLG Düsseldorf, 19.03.2012 - 3 Wx 299/11

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Grundbuchverfahren

    Denn auch bei nachgewiesener Unrichtigkeit des Grundbuchs ist den Nacherben in jeden Fall rechtliches Gehör zu gewähren (Demhardter, GBO, 27. Aufl., § 51, Rdnr. 37; OLG Hamm, FG Prax 1995, 14 und RPfleger 1984, 312; Bay OblG RPfleger 1995, 105), weil die Löschung des Nacherbenvermerks ihre Rechtsstellung unmittelbar betrifft.
  • OLG Celle, 23.07.2004 - 4 W 128/04

    Übereignung des Nachlassgrundstücks an den Vermächtnisnehmer durch den Vorerben:

    Dieser strenge Standpunkt ist allerdings vor allem in früherer Zeit überwiegend vertreten worden und wird teilweise vor allem im Schrifttum auch heute noch befürwortet (vgl. BayObLG Rpfleger 1974, 355; 1977, 285; OLG Hamm Rpfleger 1984, 312, ferner Meikel/Kraiß, Grundbuchrecht, 9. Aufl., 2004, § 51 GBO, Rdnr. 53).

    Eine Vorlage nach § 79 Abs. 2 BGO an den Bundesgerichtshof im Hinblick auf die frühere abweichende Rechtsprechung des OLG Hamm Rpfleger 1984, 312 war nicht geboten, weil das OLG Hamm selbst diese Rechtsprechung inzwischen aufgegeben hat und der erkennende Senat eben dieser neuen Rechtsprechung folgt (OLG Hamm NJW-RR 1996, 1230).

  • BayObLG, 15.06.1994 - 2Z BR 44/94

    Löschung eines Nacherbenvermerks im Grundbuch

    Der Senat hält es daher für notwendig, in einem auf die Löschung des Nacherbenvermerks gerichteten Verfahren dem Nacherben rechtliches Gehör zu gewähren, ihn also am Verfahren zu beteiligen (OLG Hamm Rpfleger 1984, 312, Horber/Demharter § 1 Rn. 49, § 22 Rn. 49; Meikel Bühler GBR 7. Aufl. § 51 Rn. 162).
  • BayObLG, 12.08.1991 - BReg. 2 Z 93/91

    Voraussetzungen der Berichtigung einer Grundbucheintragung

    In diesem Fall bleibe nur die Berichtigung aufgrund Berichtigungsbewilligung, die im Einzelfall im Prozeßweg erstritten werden müsse (BayObLG Rpfleger 1984, 463; 1988, 525; OLG Hamm Rpfleger 1984, 312/313; Horber/Demharter Anm. 11 b. Meikel/Böttcher Rn. 108, KEHE/Ertl GBR 3. Aufl. Rn. 59, jew. zu § 22).
  • OLG Brandenburg, 12.04.2012 - 5 Wx 66/11

    Grundbuchrecht: Berichtigung des Grundbuchs; Antragsberechtigung des fehlerhaft

    Der Nachweis der Unrichtigkeit ist, wovon auch der Antragsteller grundsätzlich ausgeht, in der Form des § 29 GBO zu führen (BayObLGZ 1971, 336, 339; 1985, 225, 228; OLG Hamm Rpfleger 1984, 312; Hügel/Holzer, a.a.O., § 22 GBO Rdnr. 65).
  • OLG Brandenburg, 03.05.2012 - 5 Wx 119/11

    Grundbuchrecht: Berichtigung des Grundbuchs; Antragsberechtigung des fehlerhaft

    Der Nachweis der Unrichtigkeit ist, wovon auch der Antragsteller grundsätzlich ausgeht, in der Form des § 29 GBO zu führen (BayObLGZ 1971, 336, 339; 1985, 225, 228; OLG Hamm Rpfleger 1984, 312).
  • KG, 24.02.2011 - 1 W 472/10

    Grundbuchverfahrensrecht: Voraussetzungen der Löschung einer Vormerkung zur

    An die Führung des Unrichtigkeitsnachweises gemäß § 22 Abs. 1 GBO sind strenge Anforderungen zu stellen, weil sonst am Verfahren nicht beteiligte Personen geschädigt werden könnten (BayObLG, DNotZ 1983, 320 ; OLG Düsseldorf, Rpfleger 1967, 13; OLG Hamm, Rpfleger 1984, 312; Demharter, GBO, 27. Aufl., § 22 Rdn. 37).
  • OLG Hamm, 02.12.1999 - 15 W 245/99

    Nachweis des Erlöschens eines Wohnungsrechts an einem abgeschriebenen

    In dem Antragsverfahren auf Grundbuchberichtigung kann jedoch der Nachweis der Unrichtigkeit ausschließlich durch Urkunden geführt werden, die dieser Form entsprechen (BayObLG DNotZ 1989, 182 = Rpfleger 1988, 525; Senat Rpfleger 1984, 312; Bauer/von Oefele/Kohler, a.a.O., § 22, Rdnr. 164).
  • BayObLG, 09.02.1995 - 2Z BR 109/94

    Kein unzulässiges Insichgeschäft bei Erfüllung einer Verbindlichkeit

    Die Zustimmung der minderjährigen, unter einer aufschiebenden Bedingung eingesetzten Nacherben zur Veräußerung des Grundstücks bedarf ebenso wie die Bewilligung der Löschung des Nacherbenvermerks als Verfügung über die rechtlich gesicherte Anwartschaft der Nacherben auf den Erwerb des Miteigentums am Grundstück gemäß § 1821 Abs. 1 Nr. 1 BGB der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung (OLG Karlsruhe RJA 17, 22, BayObLGZ 1959, 493/501; BayObLG Rpfleger 1982, 277; OLG Hamm Rpfleger 1984, 312/313; Palandt/Diederichsen § 1821 Rn. 9, Kanzleiter DNotZ 1970, 326/336).
  • OLG Brandenburg, 23.04.2012 - 5 Wx 127/11

    Grundbuchrecht: Berichtigung des Grundbuchs; Antragsberechtigung des fehlerhaft

  • OLG Brandenburg, 23.04.2012 - 5 Wx 104/11

    Grundbuchrecht: Berichtigung des Grundbuchs; Antragsberechtigung des fehlerhaft

  • BayObLG, 30.01.1991 - BReg. 2 Z 1/91

    Löschung des Nacherbenvermerks im Grundbuch

  • OLG Brandenburg, 23.04.2012 - 5 Wx 112/11

    Grundbuchrecht: Berichtigung des Grundbuchs; Antragsberechtigung des fehlerhaft

  • BayObLG, 30.01.1991 - 2 BReg Z 1/91

    Nacherbfolge beim Tode eines Vorerben; Auflassung von Grundstücken aufgrund einer

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Rechtsprechung
   LG Frankenthal, 22.02.1984 - 1 T 52/84   

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https://dejure.org/1984,15762
LG Frankenthal, 22.02.1984 - 1 T 52/84 (https://dejure.org/1984,15762)
LG Frankenthal, Entscheidung vom 22.02.1984 - 1 T 52/84 (https://dejure.org/1984,15762)
LG Frankenthal, Entscheidung vom 22. Februar 1984 - 1 T 52/84 (https://dejure.org/1984,15762)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • Rpfleger 1984, 312
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 29.07.1992 - 20 W 292/91

    Zurückweisung eines Eintragungsantrags wegen versäumter Zahlung des

    Aus § 8 Abs. 2 Satz 1 KostO ergibt sich jedoch lediglich, daß das beantragte Geschäft (hier die Eintragung in das Güter rechtsregister) so lange unterbleibt, daß also das Verfahren ruht bis zur Zahlung des Vorschusses (vgl. BVerfGE 10, 264 [BVerfG 12.01.1960 - 1 BvL 17/59]/269; BayObLGZ 1971, 289 = Rpfleger 1971, 404; LG Frankenthal Rpfleger 1984, 312 = JurBüro 1984, 1385; K/L/B/R a.a.O. § 8 Rn. 10).

    Dieser Grundsatz gilt auch in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (LG Frankenthal Rpfleger 1984, 312 = a.a.O.), zu denen das vorliegende Verfahren gehört (§§ 1, 161 FGG, 1558-1563 BGB).

    Auch auf diesen Gebieten ist die Zurückweisung eines Antrags wegen Nichtzahlung eines nach § 8 Abs. 2 KostG angeordneten Vorschusses nur dann gerechtfertigt, wenn sich auf Grund gesetzlicher Vorschriften ein Ruhen des Verfahrens verbietet (BayObLG a.a.O.; LG Frankenthal Rpfleger 1984, 312 = a.a.O.).

  • OLG Köln, 05.08.2010 - 2 Wx 116/10

    Notwendigkeit der Zahlung eines Kostenvorschusses i.R.e. Antrags auf Eintragung

    Dieser Grundsatz gilt auch in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (vgl. OLG Frankfurt, a.a.O.; LG Frankenthal, Rpfleger 1984, 312).
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