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   LG Berlin, 18.06.1987 - 82 T 288/87   

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LG Berlin, 18.06.1987 - 82 T 288/87 (https://dejure.org/1987,2425)
LG Berlin, Entscheidung vom 18.06.1987 - 82 T 288/87 (https://dejure.org/1987,2425)
LG Berlin, Entscheidung vom 18. Juni 1987 - 82 T 288/87 (https://dejure.org/1987,2425)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1988, 754
  • Rpfleger 1988, 123
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Hamm, 10.01.2005 - 2 (s) Sbd VIII-267/04

    Pauschgebühr; Anwendung des neuen Rechts; besonderer Umfang; besondere

    in Hansens/Braun/Schneider, Praxis des Vergütungsrechts, Teil 19, Rn. 57; Hansens, RVGreport 2004, 10, 13, Volpert, RVGreport 2004, 296, 298; OLG Frankfurt NStZ-RR 2005, 32, OLG Schleswig, Beschluss vom 30. November 2004, 1 Ws 423/04 (132/04), ebenfalls http://www.burhoff.de und aus der (früheren) Rechtsprechung und Literatur: OLG Schleswig SchlHA 1989, 80; OLG Koblenz Rpfleger 1988, 123; OLG Düsseldorf StV 1996, 165; OLG Oldenburg JurBüro 1996, 472; Enders JurBüro 1995, 2, jeweils auch mit weiteren Nachweisen zur zu § 134 BRAGO teilweise vertretenen anderen Ansicht).
  • BGH, 31.05.1988 - III ZR 217/86

    Anwaltsgebühren bei Einlegung eines Rechtsmittels vor einer Gesetzesänderung

    Die Gegenmeinung, wonach in solchen Fällen mit Rücksicht auf den Zeitpunkt der Auftragserteilung das neue Gebührenrecht anzuwenden ist (LG Berlin Rpfleger 1988, 123 zu B; Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert BRAGO 9. Aufl. § 134 Rn. 16 Abs. 2, anders in Abs. 1; Göttlich/Mümmler BRAGO 16. Aufl. Stichwort "Übergangsregelung" S. 1495 zu D i. V. mit S. 1491 zu A; Mümmler JurBüro 1987, 1, 12 f.; Hansens JurBüro 1988, 1, 3), findet im Gesetz keine Grundlage.

    Der Zeitpunkt der Auftragserteilung/Bestellung/Beiordnung, auf den § 134 Abs. 1 Satz 1 BRAGO n. F. abhebt, ist danach für die Entscheidung über das anzuwendende Gebührenrecht in noch anhängigen gerichtlichen Verfahren ohne Bedeutung (ebenso OLG Stuttgart AnwBl. 1987, 620; OLG Düsseldorf Rpfleger 1987, 520; Mümmller JurBüro 1988, 35, 40; Sonderhüsken Rpfleger 1988, 123, 124. A. M. OLG Nürnberg Beschluß vom 3. Juli 1987 - 3 W 1984/87; OLG Hamm Rpfleger 1987, 520; LG Stuttgart AnwBl. 1987, 620; OVG Hamburg AnwBl. 1987, 556, 557; Madert AnwBl. 1987, 620; Hamacher AnwBl. 1987, 621, 622; ferner die unter 1 als "Gegenmeinung" zitierten Belegstellen).

  • OLG Koblenz, 23.06.2005 - 1 Ws 431/05

    Rechtsanwaltsgebühren: Pflichtverteidigerkosten im Hinblick auf das neue RVG

    Diese Rechtsauffassung hat das Oberlandesgericht Koblenz zur entsprechenden Problematik bei Änderungen der BRAGO stets vertreten (s. Rpfleger 1988, 123; a.A. OLG Frankfurt, NStZ-RR 1996, 192).
  • KG, 17.01.2005 - 2 StE 10/03

    Pflichtverteidigervergütung nach neuem Gebührenrecht: Stichtagsbestimmung bei

    Nach der herrschenden Meinung kommt es allein auf den Zeitpunkt der Pflichtverteidigerbestellung an, da spätestens mit ihr das Wahlmandat ende und somit nicht mehr als Anknüpfungspunkt zur Verfügung stehe (vgl. etwa OLG Düsseldorf JurBüro 1996, 189; OLG Celle MDR 1995, 532; OLG Köln StV 1995, 306; OLG Schleswig SchlHA 1989, 80; OLG Koblenz Rpfleger 1988, 123; Madert in Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert, BRAGO 15. Aufl., § 134 Rdn.15; Hartmann, Kostengesetze 32. Aufl., § 134 Rdn.18 - jeweils zum alten Recht; OLG Schleswig, Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ws 423/04 - ; Madert in Gerold/Schmidt/ von Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 16. Aufl., § 60 Rdn. 32; Burhoff in Burhoff/Kindermann, RVG Rdn. 470; Jungbauer in Bischof/Jungbauer/Podlech-Trappmann, RVG, § 61 Rdn.27; Hartmann, Kostengesetze, 34. Aufl., § 60 RVG Rdn. 18; jeweils zum neuen Recht).
  • OLG Brandenburg, 14.04.2005 - 2 Ws 47/05

    Vergütung des beigeordneten Nebenklägerbeistands; Anwendbares Recht

    Noch zu § 134 BRAGO , der § 60 RVG wörtlich und § 61 RVG im inhaltlichen Kern entspricht, hat sich jedoch eine Rechtsprechung entwickelt, die eine Ausnahme vorsieht: Der Rechtsanwalt, der erst nach Inkrafttreten einer Änderung des Gebührenrechts zum Pflichtverteidiger bestellt wird, soll seine Vergütung als Pflichtverteidiger auch dann nach neuem Recht erhalten, wenn er schon vor Inkrafttreten der Gesetzesänderung als Wahlverteidiger tätig war (OLG Düsseldorf, AnwBl. 76, 354; AnwBl. 96, 175; StV 96, 165; OLG Celle MDR 95, 532; OLG Oldenburg JurBüro 96, 472; OLG Koblenz Rpfleger 88, 123; a. A. OLG Bamberg JurBüro 89, 965).
  • KG, 11.02.2005 - 5 Ws 656/04

    Pflichtverteidigergebühren: Anwendbares Gebührenrecht für den zuvor als

    Nach der herrschenden Meinung kommt es allein auf den Zeitpunkt der Pflichtverteidigerbestellung an, da spätestens mit ihr das Wahlmandat ende und somit nicht mehr als Anknüpfungspunkt zur Verfügung stehe (vgl. etwa OLG Düsseldorf JurBüro 1996, 189; OLG Celle MDR 1995, 532; OLG Köln StV 1995, 306; OLG Schleswig SchlHA 1989, 80; OLG Koblenz Rpfleger 1988, 123; Madert in Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert, BRAGO 15. Aufl., § 134 Rdn. 15; Hartmann, Kostengesetze 32. Aufl., § 134 Rdn. 18 - jeweils zum alten Recht; OLG Schleswig, Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ws 423/04 - Madert in Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 16. Aufl., § 60 Rdn. 32; Burhoff in Burhoff/Kindermann, RVG Rdn. 470; Jungbauer in Bischof/ Jungbauer/Podlech-Trappmann, RVG, § 61 Rdn.27; Hartmann, Kostengesetze, 34. Aufl., § 60 RVG Rdn. 18; jeweils zum neuen Recht).
  • OLG Hamm, 10.03.2005 - 2 (s) Sbd VIII-33/05

    Pauschgebühr; Übergangsregelung; besonderer Umfang

    Die überwiegende Meinung in der Literatur zum RVG und die bislang vorliegende Rechtsprechung von Oberlandesgerichten geht demgegenüber jedoch davon aus, dass das RVG anwendbar ist (vgl. dazu Burhoff (Hrsg.), RVG Straf- und Bußgeldsachen, ABC-Teil, Übergangsvorschriften, Rn. 28; Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 16. Aufl., § 60 Rn. 32; Hartmann, Kostengesetze, § 60 RVG Rn. 18; Goebel/Gottwald, RVG, § 61 Rn. 32; Bischoff/Jungbauer, RVG, § 61 RVG, Rn. 27, außerdem N. Schneider in Hansens/Braun/Schneider, Praxis des Vergütungsrechts, Teil 19, Rn. 57; Hansens, RVGreport 2004, 10, 13, Volpert, RVGreport 2004, 296, 298; OLG Frankfurt NStZ-RR 2005, 32, OLG Schleswig, Beschluss vom 30. November 2004, 1 Ws 423/04 (132/04), ebenfalls http://www.burhoff.de und aus der (früheren) Rechtsprechung und Literatur: OLG Schleswig SchlHA 1989, 80; OLG Koblenz Rpfleger 1988, 123; OLG Düsseldorf StV 1996, 165; OLG Oldenburg JurBüro 1996, 472; Enders JurBüro 1995, 2, jeweils auch mit weiteren Nachweisen zur zu § 134 BRAGO teilweise vertretenen anderen Ansicht).
  • KG, 15.07.2004 - 2 StE 10/03
    knüpfungspunkt zur Verfügung stehe (vgl. etwa OLG Düsseldorf JurBüro 1996, 189; OLG Celle MDR 1995, 532; OLG Köln StV 1995, 306; OLG Schleswig SchlHA 1989, 80; OLG Koblenz Rpfleger 1988, 123; Madert in Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert, BRAGO 15. Aufl., § 134 Rdn.15; Hartmann, Kostengesetze 32. Aufl., § 134 Rdn.18 ­ jeweils zum alten Recht; OLG Schleswig, Beschluss vom 30. November 2004 ­ 1 Ws 423/04 - ; Madert in Gerold/Schmidt/ von Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 16. Aufl., § 60 Rdn. 32; Burhoff in Burhoff/Kindermann, RVG Rdn. 470; Jungbauer in Bischof/Jungbauer/Podlech-Trappmann, RVG, § 61 Rdn.27; Hartmann, Kostengesetze, 34. Aufl., § 60 RVG Rdn. 18; jeweils zum neuen Recht).
  • OLG Bamberg, 23.10.1990 - 2 WF 151/90

    Einordnung einer Durchgriffserinnerung als sofortige Beschwerde

    Zwar ist entgegen der Ansicht der anwaltlichen Vertreter der Beschwerdeführerin seit der grundlegenden Entscheidung des BGH vom 31.5.1988 (NJW 1988, 2671 = MDR 1988, 760 = RPfleger 1988, 336 = JurBüro 1988, 1677 mit Anm. Mümmler = AnwBl. 1989, 60 mit Anm. Madert = KostRspr. BRAGO § 134 Nr. 9 mit Anm. Lappe) die Meinung zunehmend im Vordringen, daß sich die Gebühren des Prozeßbevollmächtigten gemäß § 134 Abs. 1 Satz 2 BRAGO auch dann noch nach altem Recht bestimmen, wenn der Rechtsanwalt erst nach dem 1.1.1987 beauftragt wurde, das Verfahren aber vorher bereits anhängig war (so z.B. Göttlich/Mümmler, BRAGO, 17. Aufl. - 1989 - "Übergangsregelung" D Meinung B = S. 1396 ff und Anm. in JurBüro 1990, 55 und JurBüro 1989, 1407; Sonderhüsken Anm. in Rpfleger 1988, 123/124; OLG Stuttgart, JurBüro 1987, 1864; OLG Düsseldorf JurBüro 1989, 377; KG JurBüro 1989, 86; OLG Frankfurt JurBüro 1989, 498; OLG Koblenz AnwBl. 1989, 628 und 1990, 54).
  • LG Berlin, 27.01.2005 - 539 Qs 2/05

    Beiordnung des Wahlanwalts nach dem 1. 7. 2004

    Nach der herrschenden Meinung kommt es allein auf den Zeitpunkt der Pflichtverteidigerbestellung an, da spätestens mit ihr das Wahlmandat ende und somit nicht mehr als Anknüpfungspunkt zur Verfügung stehe (vgl. etwa OLG Düsseldorf JurBüro 1996, 189; OLG Gelle MDR 1995, 532; OLG Köln StV 1995, 306; OKG Schleswig SchlHA 1989, 80; OKG Koblenz Rpfleger 1988, 123; Madert in Gerold/Schmidt(von Eicken/Madert, BRAGO 15. Aufl, § 134 Rdn. 15; Hartmann, Kostengesetze ; 32. Aufl., § 134 Rdn. 18 -jeweils zum alten Recht; OLG Schleswig; Beschluss vom 30. November 2004 - 1 Ws 423/04 - Madert in Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG Rdn. 470; Jungbauer in Bischof/Jungbauer/Podlech-Trappmann, RVG, § 61 Rdn. 27; Hartmann, Kostengesetze, 34. Aufl, § 60 RVG Rdn. 18; jeweils zum neuen Recht).
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