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Rechtsprechung
   BayObLG, 04.02.1997 - 3Z BR 8/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,2986
BayObLG, 04.02.1997 - 3Z BR 8/97 (https://dejure.org/1997,2986)
BayObLG, Entscheidung vom 04.02.1997 - 3Z BR 8/97 (https://dejure.org/1997,2986)
BayObLG, Entscheidung vom 04. Februar 1997 - 3Z BR 8/97 (https://dejure.org/1997,2986)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Fehlende Möglichkeit zur freien Willensbestimmung aufgrund von Krankheit oder Behinderung als Voraussetzung für die Bestellung eines Betreuers von Amtswegen

  • Bt-Recht(Abodienst, Leitsatz frei)

    Verhinderung weiterer Verschuldung bei Vermögenslosem

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1896, § 1903
    Betreuuerbestellung und Einwilligungsvorbehalt bei drohender Verschuldung des vermögenslosen Betreuten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1997, 902
  • Rpfleger 1997, 307
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 21.01.2015 - XII ZB 324/14

    Einrichtung einer rechtlichen Betreuung im Bereich der Vermögenssorge und zur

    Dabei ist das Vorliegen eines aktuellen Handlungsbedarfs zugunsten des Vermögens des Betreuten nicht zwingend erforderlich; es genügt, dass dieser Bedarf jederzeit auftreten kann und für diesen Fall die begründete Besorgnis besteht, dass ohne die Einrichtung einer Betreuung nicht das Notwendige veranlasst wird (BayObLG FamRZ 1995, 117; BayObLG FamRZ 1997, 902, 903; MünchKommBGB/Schwab 6. Aufl. § 1896 Rn. 112; Jürgens Betreuungsrecht 5. Aufl. § 1896 Rn. 22).
  • BGH, 27.01.2016 - XII ZB 519/15

    Betreuungsverfahren betreffend die Erweiterung des Aufgabenkreises des Betreuers:

    Auch das Entstehen von Verbindlichkeiten, die der Betroffene aktuell nicht erfüllen kann und die eine Verschuldung bewirken, ist ein Vermögensschaden (vgl. BayObLG FamRZ 1997, 902, 904; Knittel Betreuungsrecht [Stand: 1. Dezember 2011] § 1903 BGB Rn. 34; MünchKommBGB/Schwab 6. Aufl. § 1903 Rn. 10).
  • LG München II, 28.08.2015 - 6 T 5891/14

    Aufhebung, Betreuung, psychische Erkrankung, freie Willensbildung,

    Ausreichend ist die drohende größere Verschuldung (Palandt, a. a. O.; BayObLG FamRZ 1997, 902).
  • LSG Niedersachsen, 21.03.2001 - L 4 KR 104/99

    Freiwillige Krankenversicherung - Beitrittserklärung - Betreuungsverhältnis -

    (Vgl zur entgegen gesetzten Ansicht: Prof Bienwald in seinem Aufsatz "Reichweite des Betreuerauftrages in Angelegenheiten der Vermögenssorge" in FamRZ 1998, 1567, 1568; Landgericht Regensburg, Beschluss vom 28. Dezember 1992, Az: 7 T 319/92 in FamRZ 1993 S 477, 478; Bayerisches Oberstes Landgericht, Beschluss vom 4. Februar 1997 -- Az: 3 ZBR 8/97 -- in FamRZ 1997 S 902, 903).
  • LG Augsburg, 10.10.2014 - 51 T 2139/14

    Einstweilige Anordnung

    Bei ihrer Entscheidungsfindung war sich die Kammer dabei bewusst, dass dem Betreuer die entsprechende Befugnis nur eingeräumt werden kann, wenn dieser ihm übertragene Aufgaben ansonsten nicht in der gebotenen Weise erfüllen könnte und hierdurch wesentliche Rechtsgüter des Betroffenen erheblich gefährdet oder beeinträchtigt würden (vgl. etwa BayObLG in FamRZ 1997, 902).
  • LG Marburg, 08.10.2004 - 3 T 210/04

    Voraussetzungen eines Einwilligungsvorbehalts für Vermögensverfügungen des

    Die Gefahr geringfügiger Vermögensschäden reicht alleine nicht aus (vgl. BayObLG, Beschluss vom 04.02.1997, FamRZ 1997, 902 ; Beschluss vom 01.10.1997, FamRZ 1997, 454).
  • BayObLG, 26.06.2002 - 3Z BR 109/02

    Sofortige weitere Beschwerde gegen Versagung der Prozesskostenhilfe im

    Mit Blick hierauf besteht auch in diesem Punkt weiterhin Regelungsbedarf (vgl. BayObLG FamRZ 1995, 117; 1997, 902/903).
  • OLG Hamburg, 05.11.2012 - 2 Wx 64/09

    Wohnungseigentum: Recht der Wohnungseigentümer zum Aus- und Umbau ihres

    Es darf lediglich fragen, ob der Tatrichter den maßgeblichen Sachverhalt ausreichend ermittelt und bei der Erörterung des Beweisstoffes alle wesentlichen Gesichtspunkte berücksichtigt hat, ob seine Beweiswürdigung in sich widerspruchsfrei ist und nicht gegen gesetzliche Beweisregeln oder Denkgesetze bzw. feststehende Erfahrungsgesetze verstößt und schließlich ob die Beweisanforderungen vernachlässigt oder überspannt worden sind (vgl. statt aller BayObLG, FamRZ 1997, 902, 903).
  • LG München I, 22.01.1999 - 13 T 4311/98
    Davon ist nicht nur dann auszugehen, wenn Vermögen vorhanden ist, dessen unsinnige Schmälerung es zu verhindern gilt, sondern auch, um eine weitere Verschuldung des Betreuten zu verhindern mit der Folge eines Absinkens in das soziale Abseits (BayObLG FamRZ 97, 902).
  • BayObLG, 19.12.2001 - 3Z BR 305/01

    Anspruch auf rechtliches Gehör des beschwerdeberechtigten Angehörigen im

    Das Landgericht hatte im übrigen auch keinen Anlass anzunehmen, dass beim Betroffenen in naher Zukunft absehbar Betreuungsbedarf entstehen könnte (vgl. dazu BayObLG FamRZ 1997, 902; Palandt/Diederichsen § 1896 Rn. 10).
  • BayObLG, 16.09.1999 - 3Z BR 278/99

    Verlängerung eines Einwilligungsvorbehalts

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Rechtsprechung
   BayObLG, 10.02.1997 - 1Z BR 271/96   

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https://dejure.org/1997,3516
BayObLG, 10.02.1997 - 1Z BR 271/96 (https://dejure.org/1997,3516)
BayObLG, Entscheidung vom 10.02.1997 - 1Z BR 271/96 (https://dejure.org/1997,3516)
BayObLG, Entscheidung vom 10. Februar 1997 - 1Z BR 271/96 (https://dejure.org/1997,3516)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Bestellung eines Ergänzungspflegers nach Entziehung der gesamten Personensorge

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Entziehung der "gesamten Personensorge"; Bestellung eines Ergänzungspflegers bei Entzug der Personensorge; Voraussetzungen für die Anordnung einer Vormundschaft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1997, 1553
  • Rpfleger 1997, 307
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 06.11.2006 - 2 UF 117/06

    Beschwerde gegen eine Umgangsregelung: Erweiterung des Beschwerdegegenstandes

    Es wird somit Ergänzungspflegschaft (§ 1909 BGB) angeordnet und als Pflegerin Frau W. ausgewählt (§§ 1693, 1697 BGB, vgl. FA-FamR/Oelkers, 5. Aufl., Kap. 4 Rdn. 116 u. insbes. 121; BayObLG FamRZ 1997, 1553).
  • OLG Brandenburg, 27.08.2003 - 9 UF 145/03

    Rechtstellung der Pflegefamilie eines Kindes

    Ob diese Fähigkeit besteht, beurteilt sich einerseits nach dem bisherigen Verhalten der Eltern und andererseits auf Grund einer Zukunftsprognose (BayObLG, FamRZ 1997, 1553; OLG Hamm, FamRZ 1999, 38, 39).
  • BayObLG, 02.10.1998 - 1Z BR 91/98

    Entziehung des elterlichen Sorgerechts der unverheirateten Mutter

    Der Beschluß des Landgerichts vom 28.5.1998 und der des Vormundschaftsgerichts vom 29.1.1998 müssen daher entsprechend abgeändert werden (vgl. BayObLG FamRZ 1997, 1553/1554).
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