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   SG Karlsruhe, 09.05.2014 - S 10 P 3626/13   

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SG Karlsruhe, 09.05.2014 - S 10 P 3626/13 (https://dejure.org/2014,50203)
SG Karlsruhe, Entscheidung vom 09.05.2014 - S 10 P 3626/13 (https://dejure.org/2014,50203)
SG Karlsruhe, Entscheidung vom 09. Mai 2014 - S 10 P 3626/13 (https://dejure.org/2014,50203)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Pflegeversicherung

  • openjur.de

    Private Pflegepflichtversicherung - Teilweise Aufrechterhaltung eines Vollstreckungsbescheids - Kostenquotelung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Private Pflegepflichtversicherung - Teilweise Aufrechterhaltung eines Vollstreckungsbescheids - Kostenquotelung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zahlung von Beiträgen zur privaten Pflegepflichtversicherung nebst vorgerichtlicher Mahn- und Rechtsanwaltskosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Detmold, 29.01.2019 - S 18 P 63/16
    Aus den Rechtsausführungen in Rn. 22, juris, und die dort vorgenommene Anerkennung des § 193 Abs. 4 SGG als lex specialis zu den Verzugsvorschriften des BGB dürfte die konsequente Schlussfolgerung allerdings ebenso ein Ausschluss von vorprozessualen Anwaltskosten vor dem Mahnverfahren sein; a.A.: SG Karlsruhe, Urteil vom 26. März 2014 - S 14 P 2561/13 -, Rn. 20, juris; SG Karlsruhe, Urteil vom 09. Mai 2014 - S 10 P 3626/13 -, Rn. 13, juris; SG Karlsruhe, Gerichtsbescheid vom 24. August 2015 - S 13 P 3851/14 -, Rn. 20, juris; SG Karlsruhe, Gerichtsbescheid vom 21. März 2016 - S 13 P 4166/15 -, Rn. 12, juris; so auch noch SG Detmold, Urteil vom 30. September 2012 - S 18 P 85/15 -, Rn. 21, juris).
  • SG Dortmund, 14.06.2021 - S 105 SF 400/21
    Schließt die Regelung des § 193 Abs. 1 Satz 1 SGG grundsätzlich die Überwälzung von Gerichtskosten auf einen Beteiligten aus, da nur die außergerichtlichen Kosten vom Regelungsgehalt umfasst sind, ordnet § 193 Abs. 1 Satz 2 SGG als Ausnahme hierzu die Möglichkeit der Überwälzung von bestimmten Gerichtskosten (nämlich den Kosten für ein vorangegangenes Mahnverfahren) an (so auch SG Karlsruhe, Urteil vom 9.05.2014 - S 10 P 3626/13 - und Beschluss vom 21. Juli 2015 - S 10 P 1232/15 - ; SG Mainz, Gerichtsbescheid vom 22.12.2016 - S 14 P 47/16 - und LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 16.02.2017, L 15 P 35/16 - SG Berlin, Beschluss vom 05.04.2018 - S 164 SF 592/17 E - alle in Juris).
  • SG Berlin, 05.04.2018 - S 164 SF 592/17

    Sozialgerichtliches Verfahren - Kostenrecht - private Pflegeversicherung -

    Schließt die Regelung des § 193 Abs. 1 Satz 1 SGG grundsätzlich die Überwälzung von Gerichtskosten auf einen Beteiligten aus, da nur die außergerichtlichen Kosten vom Regelungsgehalt umfasst sind, ordnet § 193 Abs. 1 Satz 2 SGG als Ausnahme hierzu die Möglichkeit der Überwälzung von bestimmten Gerichtskosten (nämlich den Kosten für ein vorangegangenes Mahnverfahren) an, so auch SG Karlsruhe, Urteil vom 9. Mai 2014, S 10 P 3626/13 und Beschluss vom 21. Juli 2015, S 10 P 1232/15; SG Mainz, Gerichtsbescheid vom 22. Dezember 2016, S 14 P 47/16 und LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 16. Februar 2017, L 15 P 35/16, alle in Juris.
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