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   SG Marburg, 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA   

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https://dejure.org/2017,35918
SG Marburg, 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA (https://dejure.org/2017,35918)
SG Marburg, Entscheidung vom 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA (https://dejure.org/2017,35918)
SG Marburg, Entscheidung vom 10. August 2017 - S 12 KA 136/17 WA (https://dejure.org/2017,35918)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Praxisgemeinschaft | Vorabeinlesung der Versichertenkarte kann Indiz für tatsächliche Gemeinschaftspraxis sein

Besprechungen u.ä.

  • christmann-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wie Ärzte vermeiden, dass aus ihrer Praxisgemeinschaft ungewollt eine Gemeinschaftspraxis wird

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • SG Marburg, 01.10.2019 - S 12 KA 2/18

    Ist für die Behandlung innerhalb einer Praxisgemeinschaft die fachliche

    v. 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA - juris).

    Ein Einlesen und Speichern der Daten der Krankenversichertenkarte vor Erbringung einer Leistung (Vorabeinlesung) im Rahmen einer Praxisgemeinschaft ist, wenn es nicht nur in ganz vereinzelten Fällen vorkommt, ein deutliches und kaum zu widerlegendes Indiz für das Vorliegen einer tatsächlichen Berufsausübungsgemeinschaft (Gemeinschaftspraxis) (vgl. SG Marburg, Gerichtsb. v. 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA - juris Rdnr. 40 ).

  • SG Marburg, 11.04.2018 - S 12 KA 34/17

    Vertragsarztrecht

    Im Übrigen ist ein Einlesen und Speichern der Daten der Krankenversichertenkarte vor Erbringung einer Leistung (Vorabeinlesung) im Rahmen einer Praxisgemeinschaft, wenn es nicht nur in ganz vereinzelten Fällen vorkommt, ein deutliches und kaum zu widerlegendes Indiz für das Vorliegen einer tatsächlichen Berufsausübungsgemeinschaft (Gemeinschaftspraxis) (vgl. SG Marburg, Gerichtsb. v. 10.08.2017 - S 12 KA 136/17 WA - juris Rdnr. 40).

    Soweit die Beklagte in dem angefochtenen Berichtigungsbescheid einen unterschiedlichen Kürzungsmaßstab angewandt hat, wird der Kläger hierdurch nicht beschwert, da die zugestandenen Patientenanteile noch zwischen 29, 8 % bis 45, 0 % liegen (vgl. SG Marburg, Urt. v. 08.05.2013 - S 12 KA 435/12 - a.a.O., Rdnr. 59; Urt. v. 29.01.2014 - S 12 KA 359/12 - zur Ausübung des Schätzungsermessens auch unter die Grenze von 20 % gemeinsamer Fälle vgl. SG Marburg, Gerichtsb. v. 10.08.2017 S 12 KA 136/17 WA - juris Rdnr. 51).

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