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   SG Stuttgart, 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07 KE   

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SG Stuttgart, 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07 KE (https://dejure.org/2007,19466)
SG Stuttgart, Entscheidung vom 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07 KE (https://dejure.org/2007,19466)
SG Stuttgart, Entscheidung vom 30. Januar 2007 - S 20 AL 6741/07 KE (https://dejure.org/2007,19466)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entstehung einer Terminsgebühr für die Mitwirkung an auf die Vermeidung oder Erledigung des Verfahrens gerichteten Besprechungen ohne Beteiligung des Gerichts; Festsetzung einer Terminsgebühr

  • ra.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    SGG § 202; ZPO § 278 Abs. 6
    Festsetzung einer Terminsgebühr gemäß Nr. 3106 VV RVG in sozialgerichtlichen Verfahren mit Abrechnung nach Betragsrahmengebühr

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • SG Marburg, 11.07.2008 - S 2 R 182/05

    Terminsgebühr bei Abschluss eines Vergleichs

    Für die Festsetzung einer Terminsgebühr bei Abschluss eines schriftlichen Vergleichs in sozialgerichtlichen Verfahren, in denen Betragsrahmengebühren entstehen, besteht keine Rechtsgrundlage (entgegen Sozialgericht Stuttgart, Beschluss vom 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07).

    Der Erinnerungsführer ist unter Hinweis auf die Intention des Gesetzgebers und eine dementsprechende Entscheidung des Sozialgerichts Stuttgart vom 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07 - der Ansicht, die Terminsgebühr sei auch im Fall des schriftlichen Vergleichs entstanden.

    So existiert für die Festsetzung einer Terminsgebühr bei Abschluss eines schriftlichen Vergleichs in sozialgerichtlichen Verfahren, in denen Betragsrahmengebühren entstehen, keine Rechtsgrundlage (entgegen Sozialgericht Stuttgart, Beschluss vom 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07).

  • SG Stuttgart, 14.01.2011 - S 20 SF 7180/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - kein Anfall einer

    Die erkennende Kammer des Sozialgerichts Stuttgart habe durch Beschluss vom 30.10.2007 (Az.: S 20 AL 6741/07 KE) ausgeführt, dass es sich bei der Nichtaufnahme des Abschlusses eines schriftlichen Vergleichs in Nr. 3106 VV RVG um ein gesetzgeberisches Versehen handle.

    Die erkennende Kammer bestätigt damit ausdrücklich die Aufgabe ihrer früheren gegenteiligen Rechtsprechung (vgl. SG Stuttgart, Beschluss vom 30.10.2007 - S 20 AL 6741/07 KE -, in: juris, Rn. 16) , die bereits zuvor - unter neuem Vorsitz - erfolgt war (vgl. SG Stuttgart, Beschluss vom 10.11.2008 - S 20 SB 2559/08 KE -, nicht veröffentlicht; ebenso: SG Stuttgart, Beschluss vom 5.7.2010 - S 15 SF 7062/08 E -, in: juris, Rn. 14 ff.; SG Stuttgart, Beschluss vom 24.3.2010 - S 21 SF 7175/09 E -, in: juris, Rn. 21 ff.; SG Stuttgart, Beschluss vom 12.6.2008 - S 12 KR 945/08 KE -, in: juris, Rn. 26; SG Stuttgart, Beschluss vom 2.4.2008 - S 15 SO 1384/08 KE -, nicht veröffentlicht; SG Stuttgart, Beschluss vom 2.7.2007 - S 3 SB 3709/07 KO-A -, nicht veröffentlicht; SG Stuttgart, Beschluss vom 19.4.2007 - S 2 SB 1345/07 KO-A -, nicht veröffentlicht; entgegen SG Stuttgart, Beschluss vom 23.12.2009 - S 6 SB 2031/09 KE -, in: juris, Rn. 6) .

  • SG Stuttgart, 12.06.2008 - S 12 KR 945/08

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - kein Anfall einer

    Zur weiteren Begründung wird u.a. auf einen Beschluss des Sozialgerichts Stuttgart vom 30. Oktober 2007 (Az.: S 20 AL 6741/07 KE) verwiesen.

    Entgegen der, auf den Beschluss des Sozialgerichtes Stuttgart vom 30. Oktober 2007 (Az.: S 20 AL 6741/07 KE) gestützten Auffassung des Ef, ist die Geb.Nr. 3106 VV auf (gerichtliche) Vergleich nicht entsprechend anwendbar.

  • SG Duisburg, 07.03.2008 - S 10 R 320/05

    Rentenversicherung

    Insoweit ist schon umstritten, ob § 278 Abs. 6 ZPO in Verbindung mit § 202 SGG Anwendung finden kann (bejahend Meyer-Ladewig § 101 Rn 9 - verneinend SG Würzburg vom 11.05.2007 S 6 R 93/05 KO) und ob der Gebührentatbestand der Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 VV RVG nicht zumindest voraussetzt, dass das Verfahren tatsächlich in dieser Weise beendet worden ist (vgl. SG Stuttgart Beschluss vom 30.10.2007 S 20 AL 6741/07 KE).

    Die unterschiedlichen Interessenlagen und die für eine Differenzierung der Gebührenregelung sprechenden Gründe werden aus Sicht des Gerichtes in den erstinstanzlichen Entscheidungen nicht hinreichend gewürdigt, die mangels sachlicher Gründe für die unterschiedliche Regelung ein gesetzgeberisches Versehen unterstellen und das Ergebnis durch eine analoge Anwendung der Nr. 3104 VV RVG korrigieren wollen (vgl. SG Stuttgart vom 30.10.2007 S 20 AL 6741/07 KE; SG Duisburg vom 22.11.2005 S 13 SB 182/03; SG Karlsruhe vom 25.10.2006 S 20 SB 3035/05).

  • SG Aachen, 20.05.2010 - S 3 SF 26/10

    SonstigeAngelegenheiten

    Auch hinsichtlich dieser Besonderheit gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend, so dass eine analoge Anwendung der Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 VV RVG nicht in Betracht kommt (vgl. Sozialgericht Marburg, Beschluss vom 11.07.2008, S 2 R 182/05; a.A. Sozialgericht Stuttgart, Beschluss vom 30.10.2007, S 20 AL 6741/07 KE).
  • SG Hildesheim, 07.08.2012 - S 12 SF 64/12
    Zur beantragten Terminsgebühr werde auf den Beschluss des SG Stuttgart vom 30. Oktober 2007, Aktenzeichen S 20 AL 6741/07 KE verwiesen.
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