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   SG Hamburg, 25.07.2003 - S 23 KR 983/03 ER   

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SG Hamburg, 25.07.2003 - S 23 KR 983/03 ER (https://dejure.org/2003,20218)
SG Hamburg, Entscheidung vom 25.07.2003 - S 23 KR 983/03 ER (https://dejure.org/2003,20218)
SG Hamburg, Entscheidung vom 25. Juli 2003 - S 23 KR 983/03 ER (https://dejure.org/2003,20218)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kostenübernahme für eine neuropychologische Therapie; Neue Behandlungsmethoden in der gesetzlichen Krankenversicherung; Systemmangel in der gesetzlichen Krankenversicherung; Anerkennungsverfahren für eine neuartige Therapie; Vertragstherapeut am Wohnsitz des Versicherten

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Kassel, 01.06.2011 - S 12 KR 45/10

    Krankenversicherung - Behandlung einer Beinspastik - Anspruch auf

    Insoweit bestätigen die vorstehenden Ausführungen bezogen auf das konkrete Krankheitsbild der Klägerin nicht nur das Vorliegen eines Seltenheitsfalles; nach Ausschöpfung der weiteren Behandlungsmöglichkeiten werden Wirksamkeit und Notwendigkeit der Behandlung mit Botulinumtoxin bzw. hier konkret in Form der Gabe von Xeomin® im Off-Label-Use sodann auch durch den MDK, dessen Ausführungen für die Beklagte nach § 275 SGB V selbst richtungsgebend sein sollten, zuletzt nicht mehr in Frage gestellt, wobei Erfolg versprechende, bereits anerkannte Alternativmethoden mit demselben Erfolg - wie ihn die hier streitige Behandlung nach den vorgelegten Krankenunterlagen zumindest im Sinne einer Milderung und dann auch Linderung der Schmerzsymptomatik zeigt - entweder selbst nicht vorliegen oder - worauf vorliegend entscheidend abzustellen ist - bereits ausgeschöpft sind (vgl. hierzu u.a. LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 15. Mai 2002, L 4 KR 19/01; SG Hamburg, Beschluss vom 25. Juli 2003, S 23 KR 983/03 ER; SG Duisburg, Urteil vom 20. August 2004, S 7 KR 177/02) oder der Klägerin - wie die intrathekale Baclofentherapie - aus ihrem o.a. Vorbringen und den insoweit vorgelegten ärztlichen Unterlagen hier zumindest aus ärztlich-medizinisch nicht zumutbar sind, ggf. sogar ohnehin nachrangig sein könnte.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.05.2004 - L 16 B 24/04

    Krankenversicherung

    Im Übrigen hat sich der Antragsteller bezogen auf Rechtsprechung des Sozialgerichts Hamburg (S 32 KR 974/03 ER, S 23 KR 983/03 ER, S 32 KR 975/03 ER), die zugunsten der jeweiligen Antragsteller eine Verpflichtung der Krankenkassen zur Gewährung der neuropsychologischen Therapie ausgesprochen habe.
  • SG Dresden, 06.04.2006 - S 18 KR 1272/04

    Bereitstellung eines Hilfsmittels in der Krankenversicherung bei fehlender

    Die Kammer kann letztlich offen lassen, ob vor diesem Hintergrund ein Systemversagen wegen einer Verzögerung der Überprüfung der Behandlungsmethode durch den Gemeinsamen Bundesausschuss aus willkürlichen oder sachfremden Erwägungen angenommen werden kann (bejahend: Sozialgericht Hamburg, Beschluss vom 25.07.2003, Az. S 23 KR 983/03 ER; verneinend: Landessozialgericht Hamburg, Beschluss vom 28.02.2005, Az. L 1 B 7/05 ER KR; vgl. zu dem Problem auch Plagemann MedR 2005, S. 410 ff.).
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