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   SG Dresden, 09.10.2015 - S 47 KR 105/13   

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https://dejure.org/2015,47836
SG Dresden, 09.10.2015 - S 47 KR 105/13 (https://dejure.org/2015,47836)
SG Dresden, Entscheidung vom 09.10.2015 - S 47 KR 105/13 (https://dejure.org/2015,47836)
SG Dresden, Entscheidung vom 09. Januar 2015 - S 47 KR 105/13 (https://dejure.org/2015,47836)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Kostenübernahme für Katheter- und Bettbeutel bei erhöhten Bedarf eines querschnittsgelähmten Patienten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines gesetzlich Krankenversicherten auf Übernahme der Kosten für Katheter- und Bettbeutel nach einem Motorradunfall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • sachsen.de (Pressemitteilung)

    Krankenkasse darf einem Querschnittsgelähmten die Trinkmenge nicht vorschreiben

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Individuelles Trinkbedürfnis

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Krankenkasse darf Querschnittsgelähmten die Trinkmenge nicht vorschreiben

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Darf die Krankenkasse die tägliche Trinkmenge vorschreiben?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Individuelles Trinkbedürfnis: Menschenunwürdige Katheterlimitierung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Krankenkasse darf einem Querschnittsgelähmten die Trinkmenge nicht vorschreiben

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Die Krankenkasse darf einem Querschnittsgelähmten die Trinkmenge nicht vorschreiben

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 15.03.2016)

    Kasse darf keine Trinkmenge vorschreiben

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 54 (Kurzinformation)

    Krankenversicherungsrecht | Hilfsmittel | Versorgung mit Kathetern nebst Beuteln: Trink- und persönliches Sicherheitsbedürfnis

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Krankenkasse darf tägliche Trinkmenge eines Querschnittsgelähmten nicht reglementieren - Menschenwürde verbietet Bewertung der Trinkmengen nach Durchschnittswerten

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