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   SG Chemnitz, 28.01.2010 - S 6 AS 2054/09   

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SG Chemnitz, 28.01.2010 - S 6 AS 2054/09 (https://dejure.org/2010,20036)
SG Chemnitz, Entscheidung vom 28.01.2010 - S 6 AS 2054/09 (https://dejure.org/2010,20036)
SG Chemnitz, Entscheidung vom 28. Januar 2010 - S 6 AS 2054/09 (https://dejure.org/2010,20036)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßgikeit der leistungsmindernden Berücksichtigung der vom Arbeitgeber gezahlten Spesen für eine Tätigkeit als Fernfahrer mit mehr als zwölfstündiger Abwesenheit von der eigenen Wohnung; Vermeidbarkeit der Entstehung eines Mehraufwands bei berufsbedingten ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • sachsen.de (Pressemitteilung)

    Spesen für Fernfahrer nicht auf Hartz IV anrechenbar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Berücksichtigung von beruflich bedingten Verpflegungsmehraufwendungen als Einkommen

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LSG Sachsen, 19.01.2012 - L 3 AS 820/10

    Zur Anrechnung von Spesen als Einkommen

    Für die vom Arbeitgeber gewährten Spesen oder Vergütungen für Verpflegungsmehraufwendungen ist danach der Nachweis ihrer zweckentsprechenden Verwendung geboten (vgl. z. B. SG Dresden, Urteil vom 15. April 2011 - S 40 AS 471/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 47 ff.; a. A. SG Dresden, Urteil vom 2. Februar 2009 - S 32 AS 817/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 29; SG Chemnitz, Urteil vom 28. Januar 2010 - S 6 AS 2054/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 27; a. A. wohl auch LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 10. Juni 2010, a. a. O.).
  • LSG Sachsen, 21.09.2010 - L 7 AS 395/10

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Berücksichtigung vom Arbeitgeber

    Eine solche Besserstellung kann gegeben sein, wenn zweckbestimmte, aber frei verfügbare Lohnzuschüsse, ggf. in Höhe der steuerfreien Sätze, den tatsächlich entstehenden Mehraufwand vor allem für Auswärtsverpflegung übersteigen, deshalb nur zum Teil bestimmungsgemäß verwendet werden müssen und mit dem überschießenden Betrag für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehen (vgl. BSG, Urt. v. 30.09.2008, a.a.O.; Dau in jurisPR-SozR 7/2010, Anm. zu SG Chemnitz, Urteil vom 28.01.2010 - S 6 AS 2054/09).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.06.2012 - L 7 AS 4373/09

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - tarifliche

    Mit Blick auf die bereits zu § 11 Abs. 3 Nr. 1 Buchst a SGB II in der hier maßgeblichen Fassung von der höchstrichterlichen Rechtsprechung für geboten erachtete enge Auslegung der Norm, die durch die oben dargestellte Gesetzesentwicklung letztlich bestätigt worden ist, ist der Senat - entgegen der wohl herrschenden Meinung in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25. August 2006 - L 5 B 549/06 AS ER - LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 29. Juni 2007 - L 8 B 229/06 - LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 21. Oktober 2008 - L 2 B 342/07 AS ER - Sächs. LSG, Beschluss vom 21. September 2010 - L 7 AS 395/10 B ER - Sächs. LSG, Urteil vom 19. Januar 2012 - L 3 AS 820/10 - SG Chemnitz, Urteil vom 28. Januar 2010 - S 6 AS 2054/09 - SG Dresden, Urteile vom 1. September 2010 - S 36 AS 5042/08 - und vom 15. April 2011 - S 40 AS 471/08 - ; ferner Dau in jurisPR-SozR 7/2010 Anm. 4; Mecke in Eicher/Spellbrink, SGB 11, 2.
  • SG Halle, 06.05.2010 - S 24 AS 716/06

    Grundsicherung für Arbeitssuchende: Ermittlung des Grundsicherungsbedarfs;

    Soweit in einigen Entscheidungen darauf abgestellt wird, dass zu ermitteln ist, zu welchem Zweck die Spesen gezahlt würden (Landessozialgericht B.-B., Beschluss vom 25.08.2006 - L 5 B 549/06 AS ER - juris; SG D., Urteile vom 02.02.2009 - S 32 AS 817/08 - und vom 26.10.2009 - S 32 AS 1317/08 - juris; Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 29.10.2009 - L 2 AS 100/08 - juris; SG C., Urteil vom 28.01.2010 - S 6 AS 2054/09 - juris; SG P., Gerichtsbescheid vom 04.02.2010 - S 39 AS 3620/08 - juris), greift diese Auffassung zu kurz.
  • SG Dresden, 01.09.2010 - S 36 AS 5042/08

    Pressemitteilung des Sozialgerichts Dresden

    Denn ein abweichender Verwendungszweck lässt sich nicht feststellen (a.A. SG Potsdam 04.02.2010, Az. S 39 AS 3620/08 (Rn 26 ff.); SG Chemnitz vom 28.01.2010, Az. S 6 AS 2054/09 (Rn 24 ff.), SG Dresden vom 26.10.2009, Az. S 23 AS 1317/08 (Rn 21 m.w.N.), LSG Sachsen-Anhalt vom 21.10.2008 Az. L 2 B 342/07 AS ER (Rn 21).
  • SG Dresden, 15.04.2011 - S 40 AS 471/08

    Kosten der Rechtsschutzversicherung, Privathaftpflichtversicherung,

    Nach Überzeugung der Kammer haben die Spesenzahlungen hier zwar teilweise einen anderen Zweck, als die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (vgl. SG Potsdam Urt. v. 4.2.2010, S 39 AS 3620/08 (Rn 26 ff.); SG Chemnitz, Urt. v. 28.1.2010, S 6 AS 2054/09 (Rn 24 ff.), SG Dresden Urt. v. 26.10.2009, Az. S 23 AS 1317/08 (Rn 21 m.w.N.), LSG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 21.10.2008 Az. L 2 B 342/07 AS ER (Rn 21), alle zitiert nach juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - 12 E 1145/11

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Rechtsverfolgung betreffend die für

    - S 6 AS 2054/09 -, jurisPR-SozR 7/2010 Anm. 4, m. w. N., als auch die Erstattung von Reisekosten im engeren Sinne, soweit sie die beruflich entstandenen Mehraufwendungen nicht übersteigen, vgl. BFH, Beschluss vom 11. August 2011 - X S 6/11 (PKH) -, BFH/NV 2011, 1837; juris, fallen aber ebenfalls unter die steuerfreien Bezüge mit Aufwandsersatzfunktion nach § 3 Nr. 16 EStG.
  • SG Lüneburg, 13.10.2010 - S 30 AS 298/10
    Die Spesen decken mithin einen aufgrund der Arbeit entstehenden, zusätzlichen Mehrbedarf ab, der als "an-derer Zweck" im Sinne des § 11 Abs. 3 Nr. 1 a SGB II zu sehen ist (ebenso: LSG Sach-sen-Anhalt, Beschluss vom 21.10., 2008, Az.: L 2 B 342/07 AS ER; LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 29.06.2007, Az.: L 8 B 229/06; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.08.2006, Az.: L 5 B 549/06 AS ER; SG Chemnitz, Urteil vom 28.01.2010, Az.: S 6 AS 2054/09; SG Dresden, Urteil vom 26.10.2009; Az.: S 32 AS 1317/08 und Urteil vom 02.02.2009, Az.: S 32 AS 817/08; SG Detmold, Urteil vom 22.06.2006, Az.: S 7 (8) AS 152/05.
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