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   SG Aachen, 27.01.2005 - S 9 U 88/03   

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https://dejure.org/2005,17343
SG Aachen, 27.01.2005 - S 9 U 88/03 (https://dejure.org/2005,17343)
SG Aachen, Entscheidung vom 27.01.2005 - S 9 U 88/03 (https://dejure.org/2005,17343)
SG Aachen, Entscheidung vom 27. Januar 2005 - S 9 U 88/03 (https://dejure.org/2005,17343)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Zur Anerkennung einer LWS-Erkrankung als Berufskrankheit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Feststellung einer Berufskrankheit nach Ziffer 2108 der Anlage zur Berufskrankheitenverordnung (BKV); Notwendigkeit des ursächlichen Zusammenhangs zwischen der Arbeitsbelastung und der bandscheibenbedingten Erkrankung; Indizien für eine beruflich bedingte Verursachung ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Berufskrankheit im Sinne der Berufskrankheitenverordnung (BKV)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Baden-Württemberg, 23.06.2022 - L 9 U 492/21
    Mit dem SG Aachen (Urteil vom 27.01.2005 - S 9 U 88/03 -) sei er der Auffassung, dass bei im Übrigen dichter Indizienkette zugunsten eines Kausalzusammenhanges, insbesondere auch fehlender Betroffenheit der oberen Wirbelsäulenabschnitte und fehlenden Anhaltspunkten für eine alternative Verursachung der Zusammenhang dennoch als wahrscheinlich anzusehen sei.
  • SG Aachen, 08.04.2005 - S 9 U 35/04

    Vorliegen der arbeitstechnischen Voraussetzungen einer Berufskrankheit der

    Nach ständiger Rechtsprechung der Kammer (vgl. u. a. Urteil vom 30.10.2003, S 9 U 27/02; Urteil vom 27.01.2005, S 9 U 88/03; im Anschluss an LSG NRW, Urteil vom 03.02.2003, L 17 U 249/02) sprechen für eine beruflich bedingte Verursachung bandscheibenbedingter LWS-Erkrankungen ein belastungskonformes Schadensbild mit von unten nach oben abnehmendem Schaden und ein Auftreten der Beschwerden nach einer beruflichen Belastung von mehr als 10 Jahren sowie eine plausible zeitliche Korrelation der Entwicklung des Schadensbildes mit den gesicherten beruflichen Belastungen und eindeutig altersvorauseilender Verschleiß.

    Die Kammer hat schon in früheren Entscheidungen unter Bezug auf T (Urteil vom 27.01.2005, S 9 U 88/03) die Auffassung vertreten, dass die nicht belastungskonforme Schadensvereteilung in der Lendenwirbelsäule zwar ein wichtiges Indiz gegen den Kausalzusammenhang darstellt, aber kein Ausschlusskriterium ist.

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