Rechtsprechung
   BSG, 31.01.1989 - 2 RU 16/88   

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https://dejure.org/1989,6557
BSG, 31.01.1989 - 2 RU 16/88 (https://dejure.org/1989,6557)
BSG, Entscheidung vom 31.01.1989 - 2 RU 16/88 (https://dejure.org/1989,6557)
BSG, Entscheidung vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88 (https://dejure.org/1989,6557)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Aussparung - Rentenanpassung - Unfallrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    SGB X § 48 Abs. 3, § 33 Abs. 1; RVO § 579 Abs. 1
    Anwendung des § 48 Abs. 3 SGB X im Rahmen einer Rentenanpassung nach Unfallrecht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • SozR 1300 § 48 Nr. 54
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BSG, 20.03.2007 - B 2 U 38/05 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Rücknahme eines rechtswidrig

    Die Aussparungsregelung des § 48 Abs. 3 SGB X findet auch bei solchen Fehlern des Ursprungsbescheides entsprechende Anwendung, welche den Grund einer Leistung - etwa eine zu Unrecht als Folge einer Berufskrankheit anerkannte Gesundheitsstörung - erfassen (Bestätigung von BSG vom 15.9.1988 - 9/4b RV 15/87 R = SozR 1300 § 48 Nr. 51; Bestätigung von BSG vom 31.1.1989 - 2 RU 16/88 = SozR 1300 § 48 Nr. 54 und von BSG vom 18.3.1997 - 2 RU 19/96 = BSGE 80, 119 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61).

    Diese Auffassung hat der Senat bereits unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des 9. Senats des Bundessozialgerichts ( SozR 1300 § 48 Nr. 48 und 51) in seinem Urteil vom 31. Januar 1989 (2 RU 16/88 - SozR 1300 § 48 Nr. 54) vertreten und in seinem Urteil vom 18. März 1997 (2 RU 19/96 - BSGE 80, 119 = SozR 3-1300 § 48 Nr. 61) bestätigt.

  • BSG, 24.01.1995 - 8 RKn 11/93

    Verwaltungsakt - Rentenanpassungsmitteilung - Rücknahme eines rechtswidrigen

    Die Rentenanpassungsmitteilungen für die Jahre ab 1980 waren auch nicht etwa deshalb eigenständig rechtswidrig, weil sie die BU-Rente nicht nach § 48 Abs. 3 SGB X "eingefroren" haben (BSG vom 24. März 1987, SozR 1300 § 48 Nr. 33 S 103 f); die Anwendung dieser Vorschrift setzt stets den Erlaß eines konstitutiven (feststellenden) Verwaltungsakts voraus (BSG vom 22. Juni 1988, BSGE 63, 266, 269 = SozR 3642 § 9 Nr. 3; BSG vom 31. Januar 1989, SozR 1300 § 48 Nr. 54 S 155).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 17.10.2013 - L 22 R 417/12

    Altersversorgung der technischen Intelligenz - Feststellung der Rechtswidrigkeit

    Dies ist im Interesse der Rechtssicherheit und des Rechtsschutzes nur hinnehmbar, wenn die Rechtswidrigkeit des ursprünglichen Anerkennungsbescheides durch einen anfechtbaren Verwaltungsakt festgestellt wird (BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88, abgedruckt in SozR 1300 § 48 Nr. 54; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86, abgedruckt in BSGE 63, 266 = SozR 3642 § 9 Nr. 3).

    Die Wirkungen des § 48 Abs. 3 SGB X treten ein, sobald die Verwaltung durch gesonderten Verwaltungsakt die Aussparung künftiger Änderungen wegen Rechtswidrigkeit des zugrunde liegenden Bescheides verfügt hat (vgl. Schütze in von Wulffen, SGB X, a. a. O., § 48 Rdnr. 29; zum Verfahren des § 48 Abs. 3 SGB X im Einzelnen vgl. BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.09.2012 - L 22 R 317/11

    Produktionsbetrieb - Feststellungsklage

    Dies ist im Interesse der Rechtssicherheit und des Rechtsschutzes nur hinnehmbar, wenn die Rechtswidrigkeit des ursprünglichen Anerkennungsbescheides durch einen anfechtbaren Verwaltungsakt festgestellt wird (BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88, abgedruckt in SozR 1300 § 48 Nr. 54; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86, abgedruckt in BSGE 63, 266 = SozR 3642 § 9 Nr. 3).

    Die Wirkungen des § 48 Abs. 3 SGB X treten ein, sobald die Verwaltung durch gesonderten Verwaltungsakt die Aussparung künftiger Änderungen wegen Rechtswidrigkeit des zugrunde liegenden Bescheides verfügt hat (vgl. Schütze in von Wulffen, SGB X, a. a. O., § 48 Rdnr. 29; zum Verfahren des § 48 Abs. 3 SGB X im Einzelnen vgl. BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86).

  • BSG, 15.12.1999 - B 9 V 26/98 R

    Keine Abschmelzung bei über 55 Jahre alten Versorgungsberechtigten

    Zwar stellt auch das Inkrafttreten der in § 56 BVG vorgesehenen Anpassungsverordnungen jeweils eine Änderung in den (rechtlichen) Verhältnissen zugunsten des Berechtigten iS des § 48 Abs. 1 SGB X dar (vgl das Urteil des Senats SozR 1300 § 48 Nr. 51 und Urteil des 2. Senats SozR 1300 § 48 Nr. 54).
  • BSG, 16.03.1989 - 11a RA 70/87

    Bindungswirkung von Vormerkungsbescheiden nach § 11 Abs. 2 VuVO, Ausgleich von

    Die Voraussetzungen des § 48 Abs. 3 SGB 10, auf den sie sich dafür in ihrem als "Mitteilung über Neuberechnung der Rente" bezeichneten Bescheid vom 2. November 1983 (zur Verwaltungsaktsqualität solcher Aussparungsmitteilungen vgl Urteil des erkennenden Senats vom 19. Januar 1989 - 4 RA 74/88 - und Urteile des 2. Senats vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88 und 2 RU 41/88) und in dem Anpassungsbescheid vom 29. Mai 1984 berufen hat, liegen nicht vor.

    Lediglich soweit hiernach eine Änderung - hierzu zählt auch eine gesetzliche Rentenanpassung (vgl BT-Drucks 9/458 § 2 S 31 zum RAG 1982 und die zur Veröffentlichung vorgesehenen Urteile des 9. Senats des BSG vom 15. September 1988 - 9/4b RV 15/87 und des 2. Senats vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88) - zugunsten des Betroffenen den Betrag der Geldleistung (§ 48 Abs. 3 SGB 10) ungerechtfertigt erhöhen würde, weil der bisherige bestandskräftig, aber nicht rechtmäßig zuerkannte Zahlbetrag der Anpassung zugrunde zu legen wäre, wird die Aussparung vorgenommen (vgl BSG SozR 1300 § 48 Nr. 49).

  • BSG, 04.07.1989 - 9 RV 27/88
    Diese Erklärung des Versorgungsamtes ist entsprechend seinem erkennbaren wirklichen Willen, wie ihn der Kläger verstehen mußte, als eine feststellende Entscheidung und damit als ein Verwaltungsakt iS des § 31 Satz 1 SGB X zu deuten (vgl dazu zB BSGE 42, 264, 267 = SozR 7350 § 19 Nr. 3; BSG 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88 - BVerwGE 34, 353, 354 f), bezogen auf zukünftiges Verhalten der Verwaltung, womit der Kläger als Belastung - im Unterschied zu einer Zusicherung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 SGB X als Zusage, später bestimmte Verwaltungsakte zu erlassen - zu rechnen habe.

    Eine "Abschmelzung" oder "Einfrierung" oder "Aussparung" nach dieser Vorschrift darf erst vorgenommen werden, falls zuvor die Unrichtigkeit des nicht mehr nach § 45 SGB X zurücknehmbaren Verwaltungsaktes, beschränkt auf die begrenzte Wirkung gemäß § 48 Abs. 3 SGB X (BSGE 63, 254, 256) festgestellt und damit insoweit seine Rechtsverbindlichkeit (§ 77 SGG) eingegrenzt aufgehoben worden ist (BSGE 63, 254, 256; 63, 266, 267 ff; BSG 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88 -).

    Daran hält er fest, zumal inzwischen der 2. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) diese Rechtsprechung für den Bereich der Unfallversicherung bestätigt hat (Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88 -).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.10.2012 - L 22 R 588/12

    Jahresendprämien - Streitgegenstand - Verfügungssatz

    Dies ist im Interesse der Rechtssicherheit und des Rechtsschutzes nur hinnehmbar, wenn die Rechtswidrigkeit des ursprünglichen Anerkennungsbescheides durch einen anfechtbaren Verwaltungsakt festgestellt wird (BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88, abgedruckt in SozR 1300 § 48 Nr. 54; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86, abgedruckt in BSGE 63, 266 = SozR 3642 § 9 Nr. 3).

    Die Wirkungen des § 48 Abs. 3 SGB X treten ein, sobald die Verwaltung durch gesonderten Verwaltungsakt die Aussparung künftiger Änderungen wegen Rechtswidrigkeit des zugrunde liegenden Bescheides verfügt hat (vgl. Schütze, in von Wulffen, SGB X, a. a. O., § 48 Rdnr. 29; zum Verfahren des § 48 Abs. 3 SGB X im Einzelnen vgl. BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86).

  • BSG, 04.02.1998 - B 9 V 24/96 R

    Rücknahme eines Verwaltungsaktes mit Dauerwirkung - Zweijahresfrist -

    Bevor jedoch so verfahren werden darf, ist die Rechtswidrigkeit des Grundlagenbescheides - entweder in Form eines Teiles des "Abschmelzungsbescheides" (negativen Anpassungsbescheides) oder durch selbständigen Feststellungsbescheid festzustellen (BSGE 63, 266, 269 = SozR 3642 § 9 Nr. 3 S 9 ff mwN; Steinwedel in Kasseler Kommentar, RdNrn 67 ff zu § 48 SGB X; auch BSG SozR 1300 § 48 Nr. 54 S 155; Urteil vom 2. November 1988 - 2 RU 39/87 - Leitsatz veröffentlicht in SozSich 1989, 192).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.11.2013 - L 27 R 440/13

    Volkseigener Produktionsbetrieb - Umwandlung - Stichtag

    Im Interesse der Rechtssicherheit und des Rechtsschutzes ist ein Eingriff in die Bestandskraft des Rentenbescheides nur hinnehmbar, wenn die Rechtswidrigkeit des ursprünglichen Anerkennungsbescheides durch einen anfechtbaren Verwaltungsakt festgestellt wird (BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 16/88, abgedruckt in SozR 1300 § 48 Nr. 54; BSG, Urteil vom 22. Juni 1988 - 9/9a RV 46/86, abgedruckt in BSGE 63, 266 = SozR 3642 § 9 Nr. 3; Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. September 2012 - L 22 R 317/11 -, juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.11.2013 - L 27 R 1009/11

    Volkseigener Produktionsbetrieb - Baubetrieb

  • LSG Berlin-Brandenburg, 30.03.2010 - L 11 V 42/08
  • LSG Hessen, 26.10.1994 - L 3 U 1124/91

    Rechtswidrigkeit - Feststellung - Anerkennungsbescheid - Berufskrankheit -

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