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   BSG, 31.05.1978 - 12 BK 20/77   

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BSG, 31.05.1978 - 12 BK 20/77 (https://dejure.org/1978,4835)
BSG, Entscheidung vom 31.05.1978 - 12 BK 20/77 (https://dejure.org/1978,4835)
BSG, Entscheidung vom 31. Mai 1978 - 12 BK 20/77 (https://dejure.org/1978,4835)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • SozR 1500 § 124 Nr. 3
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BSG, 11.11.2003 - B 2 U 32/02 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Verletzung des Grundsatzes der mündlichen

    Eine wesentliche Änderung in dem vorgenannten Sinne hat die Rechtsprechung insbesondere bejaht, wenn durch spätere Maßnahmen des Gerichts die Tatsachengrundlage der Entscheidung verändert worden war, so etwa durch die Vernehmung von Zeugen (BSGE 44, 292 = SozR 1500 § 124 Nr. 2), die Einholung von Behördenauskünften (BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3) oder die Beiziehung von Akten (BSG SozR 3-1500 § 124 Nr. 4; Krasney/Udsching, Handbuch des sozialgerichtlichen Verfahrens, 3. Aufl 2002, VII, RdNr 151, 211).
  • BSG, 06.10.1999 - B 1 KR 17/99 R

    Verbrauch des Einverständnisses mit einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung

    Die Erklärung, daß auf eine mündliche Verhandlung verzichtet werde, steht regelmäßig unter dem Vorbehalt der im wesentlichen unveränderten Sach-, Beweis- und Rechtslage; sie besagt, daß der Beteiligte unter den gegenwärtigen Verhältnissen und nach dem aktuellen Erkenntnisstand eine mündliche Verhandlung nicht für erforderlich hält, weil aus seiner Sicht der entscheidungserhebliche Sachverhalt geklärt ist und die notwendigen rechtlichen Argumente ausgetauscht sind (BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3 S 6; Bley in: SGB-SozVers-Gesamtkommentar, Stand: 1994, § 124 SGG Anm 4c).

    Eine wesentliche Änderung in dem vorgenannten Sinne hat die Rechtsprechung insbesondere bejaht, wenn durch spätere Maßnahmen des Gerichts die Tatsachengrundlage der Entscheidung verändert worden war, so etwa durch die Vernehmung von Zeugen (BSGE 44, 292 = SozR 1500 § 124 Nr. 2), die Anhörung von Beteiligten (BSG, Urteil vom 15. Dezember 1994 - 4 RA 34/94, SozSich 1995, 477), die Einholung von Behördenauskünften (BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3) oder die Beiziehung von Akten (BVerwG NJW 1969, 252 = DÖV 1969, 254).

    Der Verbrauch der bisherigen Erklärung tritt bei einer wesentlichen Änderung der Prozeßlage automatisch ein; eines ausdrücklichen Widerrufs bedarf es nicht (Pawlak in: Hennig, Sozialgerichtsgesetz, Stand: 1998, § 124 RdNr 43; Krasney/Udsching, Handbuch des sozialgerichtlichen Verfahrens, 2. Aufl 1997, VI. Kapitel RdNr 176; vgl auch BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3 S 6; BVerwG NJW 1969, 252 = DÖV 1969, 254; BVerwG Buchholz 310 § 101 VwGO Nr. 21 = DÖV 1996, 700).

  • BSG, 06.10.2016 - B 5 R 45/16 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - sozialgerichtliches Verfahren - Gewährung der

    Das ist zB der Fall, wenn Zeugen vernommen (BSGE 44, 292 = SozR 1500 § 124 Nr. 2) , Beteiligte angehört (BSG Urteil vom 15.12.1994 - 4 RA 34/94 - Juris RdNr 18) , Auskünfte eingeholt (BSG Beschluss vom 31.5.1978 - 12 BK 20/77 - SozR 1500 § 124 Nr. 3) oder Akten beigezogen werden (BVerwG Urteil vom 24.10.1968 - III C 83.67 - NJW 1969, 252) .
  • BSG, 20.02.2001 - B 9 SB 66/00 B

    Entscheidungserheblichkeit einer Rechtsfrage im sozialgerichtlichen Verfahren

    Bei dieser Sachlage hat sich der zuvor gestellte Beweisantrag erledigt (BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 20 und SozR 1500 § 124 Nr. 3).
  • BSG, 01.02.2010 - B 9 SB 57/09 B
    6 Soweit es den danach erforderlichen Beweisantrag betrifft, obliegt es nach ständiger Rechtsprechung des BSG zumindest einem rechtskundig vertretenen Beteiligten (vgl hierzu BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 29, 35), in der mündlichen Verhandlung alle diejenigen Anträge zur Niederschrift des Gerichts zu stellen, über die das Gericht entscheiden soll (vgl BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3).
  • BSG, 17.09.2013 - B 9 V 29/13 B
    7 Soweit sie eine Verletzung der Sachaufklärungspflicht rügt, hat es die schon vor dem LSG rechtskundig vertretene Klägerin im Hinblick auf § 160 Abs. 2 Nr. 3 Halbs 2 SGG versäumt darzustellen, dass sie in der mündlichen Verhandlung des LSG einen prozessordnungsgerechten Beweisantrag erstmals gestellt oder ausdrücklich aufrechterhalten habe, dem das LSG ohne hinreichende Begründung nicht gefolgt sein soll (s BSG SozR 1500 § 124 Nr. 3; SozR 3-1500 § 160 Nr. 9, 20, 29, 31; SozR 4-1500 § 160 Nr. 13; BVerfG SozR 3-1500 § 160 Nr. 6).
  • BSG, 27.06.1978 - 4 RJ 87/77

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör - Beiladung eines

    Die Einholung von Auskünften durch den Vorsitzenden nach 5 106 Abs. 3 Nr. 5 SGG (hier zB Auskunft des Gesundheitsamtes) führt dagegen in der Regel zum Verbrauch des Einverständnisses (vgl neuerdings Beschluß des 42. Senats des BSG vom 51. Mai 1978 - 12 BK 20/77 zur Veröffentlichung bestimmt).
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